Rihannas Besessenheit

Selbstverständlich glauben wir nicht, dass Rihanna wirklich von Dämonen besessen ist. Sie dürfte wohl eher ein Mind Control-Opfer mit einer möglichen multiplen Persönlichkeitsstörung sein.

Dennoch spielt die Musikindustrie mit der Besessenheits-Symbolik, wie hier aus dem Video zu „Disturbia“.

Disturbia Posession

Nicht zu vergessen ihre Reptilienaugen in „Who’s that Chick?“

Reptochicken

Dämonisch leuchtende Augen haben auch die ägyptischen Wächter auf einer ihrer letzten Bühnenshows. Ob der schwarze Pharao im Hintergrund eine Anspielung auf Echnaton II. (besser bekannt als Barrack Obama) sein soll?

Ägyptische Bühnendeko_1

Rihannas Kostüm war bei diesem Auftritt übrigens mit dem Horusauge, einer Pyramide sowie einigen Ancs geschmückt.

Ägyptische Bühnendeko_2

Ägyptische Bühnendeko_3

Wie das bei vermeintlich Besessenen zuweilen vorkommt, verbergen sich in Rihannas Worten satanische Rückwärtsbotschaften. Am Ende des folgenden Videos wird vorgeführt, wie einer ihrer Gassenhauer rückwärts abgespielt die Botschaft „Satan, oh Honny I love you“ ergibt. Natürlich ist dies nicht das Werk von Dämonen, sondern von Ghostwritern und Klangspezialisten.

Das Horushaus von Naomi Campbell

Das Model Naomi Campbell bekam zu ihrem 42. Geburtstag von ihrem Bettgefährten und Milliardär Vladislav Doronin ein Haus in Form eines Horusauges geschenkt.

Naomi Campbells Horushaus_1

Naomi Campbells Horushaus_2

Das Haus soll auf der türkischen Insel Sedir liegen. Angeblich wurde die Bucht dereinst von Kaiser Marcus Antonius für Kleopatra angelegt. Allerdings ähnelt die Insel eher dem Haupt von Nofretete. Wie auch immer, Größenwahn überdauert offensichtlich die Jahrtausende.

Naomi Campbells Horushaus_3

Naomi Campbell als gefallener Engel

Naomi Campbell als gefallener Engel

Die Unfassbaren – Now the Eye sees you

von Shinzon

Die vier mittelmäßigen Zauberkünstler J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Henley Reeves (Isla Fisher), Jack Wilder (Dave Franco) und Merritt McKinney (Woody Harrelson) erhalten mysteriöse Einladungen, die sie in eine leere Wohnung führen. Dort werden sie Zeuge einiger arrangierter Illusionskünste und erhalten Pläne für eine eigene Show. Wenig später sind die Vier erfolgreiche Entertainer, die ein Massenpublikum verzaubern.

Es ist schon sehr bezeichnend, dass die Einladungen in Form von Tarot-Karten daher kommen, auf deren Rückseite sich ein allsehendes Auge befindet. Dieses wird später sehr direkt als Horusauge identifiziert. Wem bei dieser Symbolik nicht sofort klar wird, um was es hier geht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Tarot Tod

Tarotkarten

Die Unfassbaren Auge

Die Zaubertricks funktionieren nicht nur mit Ablenkung, sie sind zugleich eine Ablenkung vom Kernthema des Films. Dabei haben sich die Autoren durchaus Mühe gegeben, die Illusionen interessant zu gestalten. So dürfte von Anfang an klar sein, dass die vier Zauberlehrlinge nicht wirklich einen Unbeteiligten in eine Pariser Bank teleportieren und ebenso ist es unmöglich, dass sie selbst die Bank ausrauben, während sie in Las Vegas auf der Bühne stehen. Die Auflösung ist wahrhaftig verblüffend.

Gleiches gilt für die weiteren Zauberstücke, mit denen die Wohltäter reichlich Geld von oben nach unten verteilen. Dabei ist ihnen Thaddeus Bradley (Morgan Freeman) dicht auf den Fersen. Als gescheiterter Illusionist verdient dieser sein Geld inzwischen mit der Entzauberung der Tricks seiner Kollegen. Wie in der Realität nehmen Letztere derartiges Verhalten sehr übel und so bringen sie ihn letztendlich mit ihrem finalen großen Trick ins Gefängnis.

Allerdings steckt mehr hinter der Sache. Zwischen allen Shows gibt es eine Verbindung, hinter der sich ein Racheplan ihres unbekannten Gönners (Mark Ruffalo) verbirgt. Dieser gehört einer antiken Geheimgesellschaft an, der die vier Zauberlehrlinge beitreten wollen. Bei ihren Shows handelt es sich in Wirklichkeit um ein Aufnahmeritual, welches sie mit Bravour bestehen.

Einem Eingeweihten schrillen dabei natürlich sämtliche Alarmglocken. Ein Geheimbund, dessen Wurzeln bis ins antike Ägypten zurück reichen? Dessen Symbol ein allsehendes Horusauge ist? Da hätten die Freimaurer auch gleich Tacheles reden können. Zwar beschränkt sich der Geheimbund des Auges im Film auf die Illusionisten, aber es ist dennoch sehr durchsichtig, wer hier wirklich gemeint ist.

Die Botschaft ist ebenso offensichtlich. Wer als Entertainer erfolgreich sein möchte, muss dem Geheimbund beitreten und sich ihm ganz und gar verpflichten. Passenderweise wimmelt es in Hollywood von Freimaurern, die für exakt solche Filme verantwortlich sind. In Sachen Illusionen ist Hollywood Weltspitze.

Die Illusion, die uns in diesem hochgradig freimaurerischen Machwerk präsentiert wird, ist die angebliche Wohltätigkeit der Geheimgesellschaften. Im Film wird es so dargestellt, als nutzen Illusionisten ihre Fähigkeiten, um wie Robin Hood den Reichen zu nehmen und den Armen zu geben. Die Freimaurer als soziales Korrektiv – wer’s glaubt, wird selig.

Das beste Beispiel ist wieder einmal Hollywood. Die Studios machen große Kasse mit ihren Blockbustern, verkaufen den Massen teilweise den gröbsten Müll und sogar Militärpropaganda, während einige Stars eine Gage im zweistelligen Millionenbereich kassieren. „Die Unfassbaren“ ist dabei geradezu selbstironisch, denn würden die Verantwortlichen ihre Botschaft ernst meinen, müssten sie zumindest einen Teil der Kinoeinnahmen für wohltätige Zwecke spenden. Machen sie aber nicht! Stattdessen ziehen sie dem Publikum mit einem interessant aussehenden Trailer das Geld aus den Taschen wie ein paar lausige Hütchenspieler.

Eine Perle verbirgt sich unter diesem Titel jedenfalls nicht. Allerdings offenbart der Film einiges an Hintergründen. Zumindest all jenen, die sich von dem Spektakel auf der Leinwand nicht dermaßen hypnotisieren lassen, dass sie selbst das Offensichtliche nicht mehr wahrnehmen. Hypnose ist nämlich noch so eine Sache, die sich vom Film auf die Realität übertragen lässt.

Und wo wir schon mal bei Hypnose sind: Wer hat die unterschwellige Sexbotschaft bemerkt?

Das unfassbare Sexsubliminal

Fazit: Die Kunst der Ablenkung hat Regisseur Louis Leterrier nicht wirklich drauf. Die freimaurerische Symbolik ist einfach zu offensichtlich. Hätte er den Plot um den Geheimbund des Auges dagegen weg gelassen, hätte „Die Unfassbaren“ durchaus das Zeug zu einem spannenden Actionthriller mit zahlreichen Überraschungen gehabt. Schade, dass hier gutes Potential verschenkt und dem allsehenden Auge geopfert wurde. Man könnte fast zu dem Schluss kommen, dass die Beteiligten mit diesem Film selbst in die Freimaurerei aufgenommen werden oder zumindest in die höheren Ränge aufsteigen wollten.

Die unfassbare Augenbetonung

Weibliche Genital-Subliminals

Der Plattenspieler mit den Lautsprechern sieht schon stark nach dem Innenleben einer Frau aus. Hinzu kommen ein Ra- und ein Horus-Auge auf den Schenkeln.

Und nur so nebenbei: Bei dem, was Erykah Luder so an Viehzeug im Uterus herumkrabbelt, würden wir sie nicht mal mit der Kneifzange anfassen.

badu_healer_Sexsubliminal

Das Baphomet-Logo von Dodge geht in eine ähnliche Richtung.

Dodge Trucks exposed

Der Zylinder und das allsehende Auge

Der folgende Rasputin trägt nicht nur den freimaurerischen Zylinder, sondern betont durch die hochgezogene Augenbraue zusätzlich das linke Auge.

Serj Tankian

Abgerundet wird das Cover durch ein vereinfachtes Auge des Ra in doppelter Ausführung. Selbiges findet man auch auf anderen Werken Tankians.

Serj Tankian Auge des Ra

Das Horusauge & Auge des Ra

Das Horusauge ist das von Thot geheilte linke Auge des Horus.

Als magisches Symbol fand es seit Beginn des Alten Reichs bis zum Ende der Pharaonenzeit Verwendung als Schutz gegen den „bösen Blick“ und vor Unfällen. Zudem soll es Kraft und Fruchtbarkeit bringen. Das Horusauge wird bis heute in okkulten Kreisen benutzt und findet sich u.a. auf verschiedenen Tarotkarten von Aleister Crowleys “Thoth Tarot”.

Ein ähnliches Symbol ist das Auge des Ra (auch Re oder Aton). Jedoch handelt es sich dabei um ein rechtes Auge, also die Spiegelversion des Horusauges. Im Alten Ägypten repräsentierte das Auge des Ra die Sonnenscheibe.

Schauen wir gleich noch einmal in der Pop-Okkultur nach. Auf der “Vision Thing” von den Sisters of Mercy finden wir das Horusauge. Inhaltlich ist die Band allerdings kaum okkult und musikalisch ist die Platte wirklich gut.

Bob Dylan Logo

Ganz anders Moonspell, die nicht nur selbst hochgradig okkult sind, sondern sich mit offen satanistischen Bands wie Cradle of Filth umgeben. Bei ihnen finden wir das Auge des Ra, welchen sie offensichtlich für einen Reptiloiden halten.

Serj Tankian Auge des Ra

Anubisfans im Pyramidenland

Ein Imperium des Anubis wäre wohl wenig erfreulich, denn Anubis ist der ägyptische Gott der Totesriten. Man könnte diese Szenarie als Herrschaft es Todes verstehen.

Das Ganze findet natürlich unter dem wachsamen Auge des Horus statt. Allerdings hat das Horusauge nichts in der Sonne verloren, denn Horus war kein Sonnengott. In diese Kategorie fallen Ra und Aton, wobei das Auge des Ra die gespiegelte Version des Horusauges ist. Hätte man das Symbol also gespiegelt, wäre es korrekt.

Auf dem folgenden Bild haben wir endlich das Auge des Ra, aber dafür keine Sonne.

Im Bandnamen “Canibus” steckt ein Anagramm von Anubis. Hinter den Pyramiden geht der Vollmond auf, was für den ritualistischen Charakter dieser Szene spricht. Dazu muss man wissen, dass schon einige ihre Erleuchtung in der großen Pyramide von Gizeh bekommen haben sollen. Allerdings scheint diese arme Seele keine große Leuchte zu sein.

Versteckte Botschaften in “Assassins Creed”

Das folgende Video ist leider auf Englisch, daher fasse ich den Inhalt für all jene, die Probleme mit dieser Sprache haben, kurz zusammen.

Zu der offensichtlichen Symbolik muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, außer, dass sie zur Handlung passt. Es geht um einen Geheimorden, der Merkmale der christlichen Tempelritter und islamischen Assassinen in sich vereint und dessen Wirken sich über die Jahrhunderte erstreckt.

An einer Stelle können mit einem besonderen Sichtmodus geheime Symbole an den Wänden sichtbar gemacht werden. Neben den einschlägigen Freimaurersymbolen findet sich auch ein Barcode, der auf den 21. 12. 2012 hinweist. Ein Datum, für welches ein großes Ereignis erwartet wird.

In einem anderen Raum finden die Protagonisten ein Artefakt namens “Apfel”, welches auf die verbotene Frucht im Garten Eden anspielt. Als der Apfel aktiviert wird, erkennt man auch schnell, warum diese Frucht verboten gehört.

Schlussendlich wird eine Szene gezeigt, in der Adam und Eva mit dem Apfel aus dem Garten Eden fliehen. Dieses Video trägt den Titel “The Truth” (zu deutsch: “Die Wahrheit”) und rückt den Schöpfungsmythos in ein präastronautisches Licht. So ist der Garten Eden ein Gentechniklabor, in welchem die Menschheit als Sklavenrasse erschaffen wurde und die Frucht vom Baum der Erkenntnis ist ein Datenspeicher. Diese Version macht durchaus mehr Sinn, als die kreationistische Auslegung. Es ist möglich, dass hier zumindest teilweise Geheimwissen preisgegeben wird.

Halloweentown – So verführt Disney Kinder zum Okkultismus

In „Halloweentown“ verschlägt es drei Geschwister in eine Parallelwelt, in der jeden Tag Halloween ist. Es stellt sich heraus, dass die Großmutter eine Hexe ist. (“Paranormal Activity 3″ lässt grüßen!) Um die Stadt voller Monster vor einem eifersüchtigen Zauberer zu schützen, bringt Oma Babajaga den Kiddies die Hexerei bei und lehrt ihnen den Umgang mit okkulten Symbolen und Hexenspiegeln.

Es dürfte nicht verwundern, dass dieser hochgradig esoterische Streifen, dem drei Fortsetzungen folgten, vom Disney-Konzern produziert wurde. Solche Filme dienen einzig und allein dazu, den Kindern ein okkultes Weltbild zu vermitteln und sie zu esoterischen Irrlehren zu verführen. Satanismus wird als großes Abenteuer verkauft, Monster, Kobolde und Dämonen werden zu freundlichen Wesen verniedlicht und okkulte Symbole werden zur Normalität.

Das folgende Szenenbild ist besonders heftig. Die Kinder werden von einem Mann mit Zylinder (ein freimaurerischer Zeremonienmeister) in einen gelben Sonnenwagen gebeten. Auf der Tür befindet sich die Pyramide mit dem allsehenden Auge und der Taxifahrer ist der Tod. Bedenklich ist diese Szene nicht nur wegen der offensichtlichen Symbole, sondern weil die drei Kiddies mit dem Taxi zur Hexenmeisterin gebracht werden, die sie in den Kult einweiht. Es geht hier also um die Initiation der Kinder.

Freimaurerpropaganda auf MTV

Im Musikvideo “Pow Pow” von LCD Soundsystem sucht eine Frau ein paar Loser in einer Spelunke auf und führt sie in die Freimaurerei ein. Sie scheint die Typen zu hypnotisieren und es blitzen dabei die einschlägigen Symbole auf.

Kurz darauf finden sich alle in einer Loge wieder, wo sie von einem Zeremonienmeister begrüßt werden. Auf der anderen Seite stehen ein Politiker, ein Militärgeneral und ein Polizeichef, was zweifelsohne den weitreichenden Einfluss der Freimaurer veranschaulichen soll. Als Tüpfelchen auf dem “i” blitzt dann noch ein Schachbrettboden im Brillenglas des Logenmeisters auf, was gleich zwei Symboliken vereint, da hierbei ein Auge betont wird.

Nachdem wir bereits das Video “So mach’ ich es” von Sido und Bushido auseinander genommen haben, dürfte inzwischen klar sein, was hinter den Kulissen der Musikindustrie abgeht. Es ist einfach zu offensichtlich, um es noch länger leugnen zu können.