UFOs, Aliens und die Frage nach dem Kontakt

Die Dokumentation „UFOs Aliens and the Deep Questions of Contact” wirft ein paar interessante Fragen auf. Im ersten Abschnitt geht es um das Disclosure Project von Dr. Steven Greer. Zwar ist davon auszugehen, das die Mehrzahl der Zeugen ehrliche Menschen sind, die ihre Erlebnisse wahrheitsgemäß schildern, jedoch muss man sich fragen, warum sie ungehindert im National Press Club vor aller Öffentlichkeit aussagen durften? Es liegt nahe, dass das Disclosure Project Teil einer größeren Agenda ist, mit welcher uns die Außerirdischen als unsere wohlwollenden Raumbrüder verkauft werden. Dabei werden die ehrlichen Zeugen lediglich benutzt, während militärische Zeugen wie Clifford Stone den entsprechenden Konditionierungsrahmen liefern. Finanziert wird das ganze dann passender Weise noch von den Rockefellers.

Im zweiten Abschnitt geht es um die negativen E.T.-Erfahrungen, die beim Disclosure Project vollkommen ausgeblendet werden. Das Entführungsphänomen wird von seiner dunkelsten Seite beleuchtet, wobei auch Kooperation des Militärs mit den Grey behandelt wird. Geht es dabei nur um die Schaffung von Hybriden oder um mehr?

In den späteren Kapiteln geht es um die Frage, was eigentlich unsere Realität ist? Offenbar können diverse Alienspezies unsere Realität nach belieben manipulieren, was für eine extradimensionale Herkunft spricht. Dabei werden Parallelen zum Okkultismus und zur Dämonologie aufgezeigt. Was jetzt allerdings nicht heißen soll, dass die Grey und ihre Meister Dämonen aus der Hölle wären, die Satan dienen. Erfreulicher Weise scheinen die Macher der Doku keine religiösen Fundamentalisten zu sein, sondern benutzen ihren gesunden Menschenverstand, um die Antwort in der multidimensionalen Natur des Universums zu suchen.

Alles in allem ist „UFOs Aliens and the Deep Questions of Contact” eine der besten Dokus zum Thema, welche alle Seiten des Phänomens (auch die unbequemen) behandelt. Das gezogene Fazit, dass wir uns nur selbst aus unserem Elend erlösen können, ist absolut korrekt. Die Hoffnungen auf eine Hilfe von außerhalb sind Teil einer New Age Agenda, die dazu dient, uns in eine freiwillige Versklavung zu treiben. Es wird davor gewarnt, sich nur auf das Positive zu konzentrieren, da man das Negative so ausblendet und es wie ein Tumor unter der Oberfläche gedeihen kann. Diese offensichtliche Rationalität macht die Doku besonders empfehlenswert.

Leider sind die annähernd zwei Stunden komplett auf Englisch. Wer dieser Sprache mächtig ist, sollte sie sich auf jeden Fall ansehen. Für alle anderen bleibt zu hoffen, dass noch eine deutsche Übersetzung oder eine vergleichbare Doku auf Deutsch erscheinen wird. Vielleicht findet sich ja jemand, der die Energie sowie technischen Möglichkeiten dafür hat.

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