Syrien: Bundeswehr spoiniert indirekt für die Rebellen

Die Bundesregierung hat ein Schiff der Bundeswehr vor die Küste Syriens geschickt, welches mittels modernster Spionagetechnik des BND bis zu 600 Kilometer ins Landesinnere horchen und syrische truppenbewegungen auskundschaften kann. Die dabei gewonnenen strategischen Informationen gehen zwar nicht direkt an die Rebellen, aber an die britischen sowie US-Geheimdienste und was diese damit machen, dürfte wohl klar sein. Damit mischt sich Deutschland indirekt in den innersyrischen Konflikt ein und trägt zur Destabilisierung der gesamten Region sowie dem Tod tausender Unschuldiger bei. Die Regierung versteckt sich dabei hinter dem UNIFIL-Mandat, doch dieses deckt keine militärischen Spionageaktionen gegen Syrien.

„Es gib kein Bundeswehr-Mandat was diesen Vorgang auch nur annähernd decken könnte“, so Wolfgang Gehrcke (MdB DIE LINKE).

Quelle

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