Pyramidenbauer in der Pop-Okkultur

Pyramiden gibt es auch ohne Auge zu Hauf in der Musikindustrie. Daft Punk gestalten nicht nur ihre Albencover mit Pyramiden, sondern die Bühnendeko gleich mit.

Erde, Wind und Feuer – die Elemente der Hexerei. Man beachte bei folgendem Bild, wie alle Personen direkt neben der Pyramide illuminiert werden. Der Freak an der Spitze leuchtet am hellsten und sieht schon fast wie ein Messias aus. Die indisch wirkende Frau links oberhalb von ihm scheint zudem Reptilienaugen zu haben.

Spiritualität besteht bei dieser Band nur aus Pyramidenanbetung.

Der Fabel für das antike Ägypten ist bei Earht, Wind and Fire mehr als offensichtlich.

Cappadonna gibt Nofretete gleich noch einen Kuss.

Bei Faithless muss man sich an die Spitze der Pyramide tanzen.

Dead by Sunrise‘ Logo zeigt mit zwei Pyramiden wieder einmal das Prinzip „Wie im Himmel so auf Erden“. Die umgedrehte Pyramide ist selbstverständlich in satanischem Rot und es mangelt auch nicht an Sonnensymbolik.

Einen Sonnenbrand hat sich auch die Pyramide von Tracer geholt.

Tracer Burning Pyramid

Mudvayne haben ebenfalls eine Pyramide als Logo, eingerahmt von einem Flammenkranz.

Manthology – klingt irgendwie nach Scientology. Man beachte, wie die Sonne über der Pyramide aufgeht.

Und noch ein paar weitere Beispiele:

Abba_Voulez_Vous

Timber Timbre

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