Sachsen-Anhalt soll Polizeistaat werden

Am 20. Februar wurde mit den Stimmen der Regierungsparteien CDU und SPD ein umstrittenes Polizeigesetz für Sachsen-Anhalt beschlossen. DIE LINKE stellt fest, dass das Gesetz verfassungswidrig ist. Zusammen mit der Grünen-Fraktion will DIE LINKE Klage vor dem Landesverfassungsgericht einreichen, da das neue Polizeigesetz eine inakzeptable Beschneidung von Grundrechten ist.

Auf der Seite der LINKEN Sachsen-Anhalt ist Folgendes dazu zu lesen:

Überwachung und Unterbrechung von Telekommunikation

„Durch das Gesetz soll die Polizei ermächtigt werden, Telefongespräche und Internetkommunikation umfassend zu überwachen und – bei einer durch die Polizei eingeschätzten Gefährdungslage – sogar zu unterbrechen. So genannte Gefährdungslagen können auch Demonstrationen oder Kundgebungen im Sinne des Versammlungsgesetzes sein. Die Polizei wäre damit berechtigt, die Kommunikation von Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer politischen Demonstration, wie z.B. einer Antinazidemo, nicht nur weiträumig abzuhören, sondern auch zu unterbrechen. Abhörskandale wie in Dresden, werden hierdurch nicht nur legalisiert sondern sogar getoppt. Ein Richter soll erst im Nachgang dazu gehört werden.

Mobilfunkdienste und damit möglicherweise auch Notrufe bei einer Gefahrenlage zu unterbinden, stellen einen nicht hinnehmbaren Eingriff in die Freiheit der Kommunikation eines jeden Mitmenschen dar. Die genaue Einschränkung konnte selbst von den Verfassern des Gesetzesentwurfs nicht definiert werden. Erst nach der massiven Kritik der Opposition und der kritischen Öffentlichkeit will man nun einen Katalog erarbeiten.“

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Zwangstests auf Verdacht

„Der Gesetzentwurf beinhaltet die Möglichkeit zur Anordnung einer körperlichen Untersuchung (insbesondere Blutentnahme) gegen den Willen der betroffenen Person.

Damit soll einer möglichen Infektionsgefahr von Polizistinnen und Polizisten, Sanitätern oder Feuerwehrleuten vorgebeugt werden. Diese Untersuchung soll ohne Zustimmung eines Richters möglich sein, wenn es zu einer Übertragung einer besonders gefährlichen Krankheit gekommen sein kann.
 Doch diese Regelung kann die Gesundheit der Beamtinnen und Beamten oder den Rettungshelfern gar nicht besser schützen. Und wenn es tatsächlich zu einer Ansteckung gekommen sein sollte, dann müsste eine entsprechende Prophylaxe deutlich vor dem Eintreffen des Ergebnisses des Zwangstests einleitet werden. Bei Verdacht muss eine medikamentöse Behandlung sofort beginnen, nur das wäre medizinisch sinnvoll. Dies würde bei der Anhörung zum Gesetz von den Expertinnen und Experten klar benannt. Bisher konnte jedenfalls noch kein Fall bestätigt werden, bei dem ein solcher Zwangstest nötig gewesen wäre.

Anstelle einen Schutz für Polizistinnen und Polizisten zu bieten, würde diese Regelung hingegen in unzulässiger Weise in die Grundrechte eingreifen. Die Formulierung »wenn bestimmte Umstände eine erhöhte Infektionswahrscheinlichkeit begründen« die in der Gesetzesbegründung verwendet wird, weist darauf hin, dass in der Praxis danach entschieden wird wen man einer Risikogruppe zurechnet. Das wird soziale Minderheiten treffen, denen eine erhöhte Ansteckungsgefahr unterstellt wird. Mit diesen gesetzlichen Zwangstests würden z.B. Schwule, Wohnungslose oder Migrantinnen und Migranten, erneut stigmatisiert werden.“

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Videoüberwachung bei Verkehrskontrollen

„Die Videoüberwachung des öffentlichen Raums soll weiter ausgebaut werden. Wer in eine Straßenverkehrskontrolle gerät, soll künftig gefilmt werden können, weil ja die Möglichkeit besteht, dass er aggressiv werden könnte. Zufällig vorbei gehende Passanten können dabei ebenso mitgefilmt werden, wie Kinder und andere Mitfahrerinnen und Mitfahrer. Allein das schränkt Grundrechte massiv ein. Anhaltesituationen sind aber auch Kontrollpunkte, die im Vorfeld von Demonstrationen oder auch Fußballspielen eingerichtet werden, um die Anreise zu kontrollieren. Wer damit rechnen muss, registriert zu werden, weil er an einer Demonstration teilnehmen könnte, der kann von seinem Recht auf Versammlungsfreiheit nicht uneingeschränkt Gebrauch machen. In einem Rechtsstaat wäre das ein unhaltbarer Zustand. (…)“

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Schnüffelsoftware und Online-Überwachung

„Mit Späh- und Schnüffelsoftware wie dem Staatstrojaner soll die Polizei die Möglichkeit bekommen, das Privatleben von Menschen zu durchleuchten, ohne dass überhaupt eine Straftat begangen wurde.

2008 schuf das Bundesverfassungsgericht hohe Hürden für den Einsatz von Späh- und Schnüffelsoftware. Es entwickelte dabei quasi ein neues Grundrecht: Die Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme. Ende 2011 deckte der Chaos Computer Club (CCC) auf, dass der so genannte »Bundestrojaner« die vom BVerfG gesetzten Grenzen deutlich sprengt: »Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.«

Expertinnen und Experten gehen unterdessen davon aus, dass die Implementierung eines in legalem Rahmen operierenden Staatstrojaners unmöglich ist [1]. Der sachsen-anhaltischen Landesregierung ist das egal. Sie schafft mit dem neuen Polizeigesetz die Rahmenbedingungen für diesen rechtswidrigen Einsatz von Staats- oder Bundestrojanern und anderen Ausspähprogrammen.“

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Quelle

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Pyramiden in der Schweiz?

Wenn es nach dem schweizer Okkultisten Hans Rüdi Giger ginge, sollten in seiner Heimat fünf Pyramiden errichtet werden. Die Anzahl ist kein Zufall, denn die Städte sollen mit einem Tunnelnetzwerk in Form eines Pentagramms verbunden werden.

Die Pyramiden sollen, ähnlich der in Dubai geplanten Ziggurat, bewohnbare Städte sein. Insbesondere „Asylanten“, wie Giger sich ausdrückt, sollen in diesen Bauwerken untergebracht werden. Zudem soll in ihnen Müll entsorgt bzw. in ungiftige Stoffe umgewandelt werden. Die Menschen würden in dieser Utopie also in einer Art Müllverbrennungsanlage wohnen, wobei die Kombination von Asylsuchenden und Abfall schon sehr zynisch ist. Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit gleich noch Atommüll im Mauerwerk entsorgen, damit die Bewohner der Pyramidenstädte in eine strahlende Zukunft blicken können?

An Größenwahn mangelt es Giger ebenfalls nicht. So soll jede der fünf Pyramiden das fünffache Volumen der Cheops-Pyramide haben. Erbauen sollen diesen Alptraum Häftlinge. Zitat Giger: „Gefängnisse werden überflüssig, Menschen, welche eine Strafe zu verbüßen haben, werden an den Pyramiden weiterbauen.“ Kaum zu glauben, dass diese Alptraumstädte als Demokratie geplant sind.

Wie ernst es Giger diesen freimaurerischen Irrsinn ist, bewies er in einem Brief vom 16. März 1997, in dem er dem damaligen schweizer Bundespräsidenten Adolf Goi seine Ideen unterbreitete. Die Details können in Gigers Buch aus dem Taschen-Verlag nachgelesen werden (S. 134-141). Dieses Buch strotzt natürlich nur so vor okkulter Symbolik und sexueller Perversion.

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Pyramiden in Dubai

Nicht nur in Israel sprießen die Pyramiden wie Pilze aus dem Boden. Dubai plant seit einigen Jahren den Bau einer Ziggurat nach babylonischem Vorbild. Sowohl die Pyramidenform als auch der babylonische Ursprung sprechen Bände über die Architekten.

Im Welt der Wunder Magazin (Ausgabe 10/09) erschien über diese Millionenstadt ein Artikel. Darin heißt es: „Ohne seine biometrischen Daten in Form von Gesichts- und Fingerabdruck-Scans zu hinterlassen, darf niemand Ziggurat betreten.“ Die totale Überwachung. In dieser Pyramide wird die neue Weltordnung Realität. Allerdings nur für Reiche.

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Freimaurermonumente in Israel

Israel wurde als jüdischer Staat gegründet und im israelischen Pass steht bei Staatsbürgerschaft sogar „Jude“, obwohl dies gar keine Staatsbürgerschaft, sondern eine Religionszugehörigkeit ist. (Im deutschen Pass steht ja auch nicht „Christ“.)

Doch wie viel haben die Juden in Israel wirklich zu sagen? Wahrscheinlich nicht viel mehr als die Palästinenser. Denn Israel wird offenbar nicht von Juden beherrscht, sondern von Freimaurern. Daher ist es auch nicht antisemitisch, was wir hier schreiben. Wie gesagt, es geht uns um einen okkulten Geheimbund und nicht um irgendeine Religion.

Beweise für den Einfluss der Freimaurer gibt es zur genüge. Das folgende Monument in Eilat wurde von der Loge Nr. 59 „Salomon’s Säulen“ errichtet. Selbige Säulen namens Jachin und Boas findet man direkt neben einer Pyramide mit Auge, auf der zudem das Logo der Freimaurer prangt.

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Eilatmason

In derselben Stadt gibt es auch ein recht auffälliges IMAX-Kino.

IMAX 3D Theatre Pyramid in Israel

Das zeigt bisher allerdings nur, dass Eilat eine sehr aktive Loge hat. Um das gesamte Ausmaß des freimaurerischen Einflusses in Israel deutlich zu machen, werfen wir nun noch einen Blick auf das Dach des Obersten Gerichtshofs. Auch dort finden wir eine Pyramide. Für Juden sollte dies eigentlich ein Affront sein, da Moses samt seiner Jünger aus Ägypten vertrieben wurde und sie bei den Pharaonen nicht gerade hoch angesehen waren. Nun, es sind ja auch andere Mächte, die für den Pyramidenboom in Israel verantwortlich sind…

Israels Oberster Gerichtshof

Konkret zählt die Familie Rothschild zu den Mächten, die diese Ausgeburt freimaurerischer Architektur finanziert haben. Zu Ehren dieses Finanzmafia-Klans wurde im naheliegenden „Dorothy de Rotschild Grove“ gleich noch ein Obelisk aufgestellt.

Dorothy de Rothschild Obelisk

Und wo wir schon mal bei Phallussymbolen sind: Im Innern des Gerichtsgebäudes findet sich noch die Darstellung eines weibliches Genitals, welches von einer männlichen Säule penetriert wird.

Israels Gerichtshof Sexsymbol

Im selben Bezirk wie der Oberste Gerichtshof befindet sich außerdem noch die ebenfalls von den Rothschids mitfinanzierte Knesset (das israelische Parlamentsgebäude) sowie einige Blöcke weiter ein Rockefeller-Museum, welches den Einfluss einer weiteren (übrigens nicht-jüdischen) Bankiersfamilie verdeutlicht. Ausführlichere Details gibt es hier.

Videoanalyse: Linkin Park – Iridescent

Linkin Park haben sich dem System inzwischen derart angedient, dass sie ihre Single „Iridescent“ (dt. „schillernd“) dem Soundtrack zu „Transformers 3“ beisteuern durften.

Das Video zur Single beginnt so gleich mit dem allsehenden Auge.

Iridescent Auge_1

Iridescent Auge_2

Das folgende Motiv zeigt eine blinde Menschenmasse, die von einer großen Hand gelenkt wird. Man braucht keinen Doktortitel, um zu erkennen, dass es hier um Massenkontrolle geht.

Interessant ist dabei, dass die Szene auf dem Mond spielt. Remote Viewer berichten immer wieder davon, dass willenlose menschliche Sklaven auf dem Mond für Bergbauzwecke eingesetzt werden sollen.

Iridescent Massenkontrolle

Als Nächstes wird der Decepticon (dt. „Täuscher“) Shockwave eingeblendet. Er hat Teufelshörner und nur ein allsehendes Auge.

Iridescent Shockwave

Später taucht auch noch mal ein allsehendes Transformerauge auf.

Iridescent Transauge

Chester mutiert zeitweise zu einem dieser Transformer, womit hier eindeutig der Transhumanismus bedient wird.

Iridescent Transhumanismus

Außerdem darf Chester zwischen den Säulen Jachin und Boas platznehmen.

Iridescent Jachin & Boas

Und er scheint die ganze Zeit über von Dämonen besessen zu sein.

Iridescent Chester possessed

Die Anspielung auf das letzte Abendmahl darf da wohl als Negierung verstanden werden. Die Apostel Luzifers.

Iridescent Abendmahl

Den Luzifer darf indessen Mike geben.

Iridescent Luzifer

Die Schlange ist nicht weit…

Iridescent Schlange

Und schlussendlich darf der gehörnte Schlangenträger Mike auf dem Thron der Hölle platznehmen. Man beachte den Lichtfleck über dem Kopf der Schlange, welcher das Licht Luzifers darstellt.

Iridescent King Luzifer

Zwischendrin gibt es noch die üblichen Symbole wie die Pyramide mit der Erde als Auge.

Iridescent Pyramide mit Auge

Noch mehr Pyramiden, die hier wie ein Sternbild angeordnet zu sein scheinen.

Iridescent Pyramiden

Wo wir schon mal bei Sternbildern sind: Canis Minor und Canis Major haben gleich am Anfang ihren Auftritt.

Iridescent Hunde

Die geflügelte Sonne darf ebenfalls nicht fehlen. Darüber eine weitere Pyramide mit Sonnenkreis.

Iridescent geflügelte Sonne

Ebenfalls ziemlich am Anfang mit dabei: Der achtzackige Stern der Isis.

Iridescent Stern der Isis

Zum Schluss gibt es noch einmal die Erleuchtung durch die Pyramide. Darunter eine zweite Pyramide, die nach unten zeigt.

Iridescent Erleuchtung

Das Video endet wie es begonnen hat – mit einem allsehenden Auge.

Iridescent Auge und Aus

Der Songtext hat ebefalls ein paar interessante Passagen:

„When you were standing in the wake of devastation / Wenn du unmittelbar in der Verwüstung stehst
When you were waiting on the edge of the unknown / Wenn du am Rande des Unbekannten wartest
And with the cataclysm raining down / Und der Kataklysmus (Weltuntergang) regnet herunter“

Das ist schon mal ziemlich apokalyptisch. Aber es geht noch weiter:

„And in a burst of light that blinded every angel / Mit einem Lichtausbruch, der jeden Engel blendet“

Ist hier das Licht Luzifers gemeint?

http://www.dailymotion.com/de/relevance/search/Linkin+Park+-+Iridescent/1#video=xlccny

Freimaurerisches Tarot

Tarot ist ein esoterisches Kartenspiel, welches einem die Zukunft vorhersagen soll. Die Karten verraten allerdings viel mehr über diejenigen, die sie gezeichnet haben.

Auf der Karte der „Hohepriesterin“ finden sich die Säulen Jachin und Boas im Schwarz/Weiß des freimaurerischen Schachbrettbodens. Die Hohepriesterin trägt ein Sonnenkreuz und zu ihren Füßen liegt eine Mondsichel, womit hier – zusätzlich zur Schwarz/Weiß-Symbolik – die Gegensätze von Tag und Nacht symbolisiert werden.

Die Tora in den Händen der Hohepriesterin kann als Anspielung auf den Tempel Salomons verstanden werden, da Tarot mit dem Judentum an sich nicht viel zu tun hat. Die stark stilisierte Kabbalah im Hintergrund geht ebenfalls in eine eher okkulte Richtung.

J&B

Säulen auf einem verborgenen Mond

Man beachte auf dem folgenden Album-Cover das esoterische Szenario und den Mondkult. „Selectiva“ könnte hier auf eine selektive Wahrnehmung bezogen sein, die fremde Welten vor uns verbirgt. Tja, Pech gehabt, die beiden Säulen haben sich unserer Wahrnehmung nicht entzogen.

Mind in a Box - Selectiva

Auch bei Axel Rudi Pell finden wir die Säulen im Vollmondlicht. Jachin und Boaz mit Fleur de Lys im Hintergrund und eine dritte Säule mit Templerkreuzen und Totenkopf im Vordergrund.

Axel Rudi Pell Circle of the Oath