Braune Terrorbrutstätte Zossen

Seit Monaten kommt das brandenburgische Zossen nicht mehr aus den Schlagzeilen. Rechtsextreme Schmierereien, Naziaufmärsche, tätliche Angriffe und zuletzt ein Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“.

Die Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Wählergruppe Plan B) will von alledem nichts wissen. Wer über Rechtsextremismus in Zossen spricht, gilt als Nestbeschmutzer. Den Nazis gewährt sie hingegen vollkommene Meinungsfreiheit, egal ob diese das NS-Regime verherrlichen oder den Holocaust leugnen. Begründet wird diese Offenheit gegenüber menschenverachtendem Gedankengut mit der DDR-Keule. Mal ehrlich, bei allem was in der DDR schief gelaufen ist, gehörte der Antifaschismus definitiv noch zu den positiven Seiten!

Während Frau Schreiber Meinungsfreiheit für Hasspropaganda fordert, verweigert sie der Bürgerinitiative „Zossen zeigt Gesicht“ jegliche Zusammenarbeit. Eine Ungeheuerlichkeit, die absolut demokratiegefährdend ist! Diese Politik des Wegsehens löst das Problem des Rechtsextremismus nicht, sondern verschärft es.

Die Chronik des braunen Terrors in Zossen.

Zossen zeigt Gesicht!

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