Pyramiden in der Schweiz?

Wenn es nach dem schweizer Okkultisten Hans Rüdi Giger ginge, sollten in seiner Heimat fünf Pyramiden errichtet werden. Die Anzahl ist kein Zufall, denn die Städte sollen mit einem Tunnelnetzwerk in Form eines Pentagramms verbunden werden.

Die Pyramiden sollen, ähnlich der in Dubai geplanten Ziggurat, bewohnbare Städte sein. Insbesondere „Asylanten“, wie Giger sich ausdrückt, sollen in diesen Bauwerken untergebracht werden. Zudem soll in ihnen Müll entsorgt bzw. in ungiftige Stoffe umgewandelt werden. Die Menschen würden in dieser Utopie also in einer Art Müllverbrennungsanlage wohnen, wobei die Kombination von Asylsuchenden und Abfall schon sehr zynisch ist. Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit gleich noch Atommüll im Mauerwerk entsorgen, damit die Bewohner der Pyramidenstädte in eine strahlende Zukunft blicken können?

An Größenwahn mangelt es Giger ebenfalls nicht. So soll jede der fünf Pyramiden das fünffache Volumen der Cheops-Pyramide haben. Erbauen sollen diesen Alptraum Häftlinge. Zitat Giger: „Gefängnisse werden überflüssig, Menschen, welche eine Strafe zu verbüßen haben, werden an den Pyramiden weiterbauen.“ Kaum zu glauben, dass diese Alptraumstädte als Demokratie geplant sind.

Wie ernst es Giger diesen freimaurerischen Irrsinn ist, bewies er in einem Brief vom 16. März 1997, in dem er dem damaligen schweizer Bundespräsidenten Adolf Goi seine Ideen unterbreitete. Die Details können in Gigers Buch aus dem Taschen-Verlag nachgelesen werden (S. 134-141). Dieses Buch strotzt natürlich nur so vor okkulter Symbolik und sexueller Perversion.

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