Alles streng nach Drehbuch – Nordkorea droht USA mit Atomkrieg

Was haben wir nicht gelacht, als der Ego-Shooter „Homefront“ 2011 auf den Markt kam. Zwar hat Nordkorea die größte Armee im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, aber dass diese abgebrochenen Hungerhaken ein militärisch weit überlegenes Land wie die USA angreifen, schien einfach nur lächerlich. Eine solche Besatzung würde nicht mal einen Tag andauern.

Homefront

Bisher war dieses Horrorszenario reine Phantasie. Kim Jong Il war zwar ein größenwahnsinniger Diktator, aber er war keineswegs dermaßen unbesonnen. Der Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein sowie dessen Hinrichtung 2006 versetzten Kim Jong Il damals in einen derartigen Schock, dass er außenpolitisch größte Vorsicht walten ließ. Er wollte sprichwörtlich nicht seinen Kragen riskieren und setzte zunehmend auf Diplomatie.

In Kim Jong Ils Verständnis war die USA der Agressor und daher war der erste Atombombentest auch weniger als Drohung gemeint, sondern als Abschreckung.

Jedoch starb Kim Jong Il am 17. Dezember 2011. Die Welt atmete zwar vorerst auf, doch die Freude scheint nun mehr verfrüht gewesen. Denn nun zeigt sich, dass sein Sohn Kim Jong Un offenbar noch größenwahnsinniger, ja regelrecht geisteskrank ist. Erst kürzlich drohte Nordkorea der USA mit einem atomaren Erstschlag.

Im Trailer „Future History“ für den Ego-Shooter „Homefront“ beginnt der Krieg 2013. Erstaunlich, als wie zutreffend sich diese Vorhersage nun herauzustellen scheint. Offenbar folgt Nordkorea dem Drehbuch der USA.

Kim Jong Un scheint ein bezahlter Chaosagent der USA zu sein, der den dritten Weltkrieg entfesseln soll. So werden vermeintliche Kommunisten (eigentlich Faschisten) als Aggressor dastehen, während uns die ebenso faschistische neue Weltordnung als einziger Ausweg verkauft wird.

Auf den ersten Blick mag dies absurd erscheinen, doch blickt man einmal hinter die Kulissen, stellt man fest, dass in beiden Ländern dieselben Kräfte die Fäden ziehen. Das faschistische Nordkorea ist nichts anderes, als ein gesellschaftliches Experiment der neuen Weltordnung. An diesem Beispiel können wir bereits sehen, wie ein totalitärer Polizeistaat frei nach Orwells „1984“ funktioniert – inklusive Umerziehungslagern.

Nordkorea ist die Ausgeburt freimaurerischer Allmachtsphantasien, wie der totalen Kontrolle über die gesamte Bevölkerung. Passend dazu trägt die Flagge dieser Diktaur die Farben Blau/Weiß/Rot. Interessant, dass den meisten noch nie aufgefallen ist, dass Nordkorea hier etwas mit den USA gemeinsam hat.

Flagge Nordkorea

US-Flagge

„Homeland“ ist übrigens nicht die einzige Ankündigung des nordkoreanischen Überfalls auf die USA. Wenige Monate vor Kim Jong Uns Drohung kam „Red Dawn“ in die westlichen Kinos. Wie bereits in „Homeland“ legen die Nordkoreaner die USA mit einem EMP lahm und starten dann ihre Invasion. Ausgrechnet eine Handvoll Kids sagt den Besatzern den Kampf an. Der größte Propagandaschrott seit „Die rote Flut“!

Ein ganz ähnliches Szenario bot sich dem Publikum in dem unsäglichen Werk „Tomorrow, when the War began“ aus dem Jahr 2010. In diesem wurde Australien zwar nicht direkt von Nordkorea, aber dafür von einer asiatischen Allianz angegriffen. Und wieder sind es ein paar Teenager, die einer ganzen Armee den Krieg ansagen. Die Nordkoreaner haben ihre Umerziehungslager, der Westen hat dafür seine Kinos. Wenigstens haben wir aber noch die Freiheit, ob wir uns diesen lächerlichen Schwachsinn ansehen wollen oder nicht.

Natürlich muss man aber erst einmal wissen, dass es sich bei solchen Filmen und Spielen um bewusste Konditionierung auf geplante Ereignisse handelt. Man kann nur hoffen, dass Kim Jong Un zur Besinnung kommt und die Sache abbläst. Denn was mit Chaosagenten passiert, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben, zeigte sich bereits bei Adolf Hitler, Saddam Hussein und vielen anderen.

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