Subliminals – Versteckte Botschaften

von Shinzon

Versteckte Botschaften, so genannte Subliminals, finden sich in fast allen Filmen und Musikvideos sowie auf Bildern. Die Bandbreite reicht dabei von Product Placement über okkulte Symbole bis hin zu sexuellen Andeutungen.

Am bekanntesten sind die versteckten Werbebotschaften, die inzwischen keiner mehr ernsthaft anzweifeln kann. Die so genannte Schleichwerbung ist wohl sicher schon jedem irgendwo einmal aufgefallen. Nehmen wir nur mal das Auto oder Handy von James Bond.

Die Botschaft ist in diesen Fällen klar. Die Zuschauer sollen das Produkt kaufen. Im Falle von Alkohol-Schleichwerbung kommt noch der Suchtaspekt Aspekt hinzu. Die Jugend soll zum Alkoholkonsum verführt werden, damit die kommende Generation ihr Leben im Rauschzustand abfeiert, statt sich Gedanken um die Zukunft zu machen und sich zu engagieren.

Ähnlich funktionieren Sex-Subliminals, die auf die niedersten Instinkte der Menschen abzielen. Indem ein Produkt mit Sex in Verbindung gebracht wird, suggerieren die Verantwortlichen, dass es Vergnügen bereitet, dieses zu konsumieren. Wird ein Produkt z.B. von einer halbnackten Frau angepriesen, fördert dies den Absatz.

Allerdings ist dies nur ein Aspekt. Ein weiterer ist die Pervertierung der Jugend und sogar der Kinder. Ein Zeichentrickfilm verkauft sich ja nicht unbedingt besser, wenn darin Phallussymbole oder das Wort Sex auftaucht, wobei Letzteres von den ganz Kleinen nicht einmal verstanden wird. Es handelt sich um eine unterschwellige Programmierung auf sexuelle Inhalte, auf die später im Erwachsenenalter zurückgegriffen werden kann.

Illuminati Subliminals

Als Nächstes wären da die okkulten Subliminals. Hier mal ein kleines Pentagramm, da mal eine Pyramide mit Auge im Hintergrund. Dies erzeugt einen Gewöhnungseffekt beim Publikum, sodass die Verwendung solcher Symbole nicht mehr hinterfragt wird. Sie werden zunehmend als alltäglich wahrgenommen, selbst wenn sie nicht mehr unterschwellig eingeblendet, sondern ganz offen zur Schau gestellt werden.

Zudem gehört die Verwendung okkulter Symbole zum astrologischen Aberglauben der Elite. Sie sind eine Art Markenzeichen. So wie ein Stempel „made in China“ darauf hinweist, dass ein Produkt in China hergestellt wurde, zeigt z.B. eine Pyramide mit Auge, wer für diesen Dreck verantwortlich ist. „Made by Illuminati“, wenn man so will.

Neben den optischen Subliminals gibt es noch akustische Botschaften, die für das menschliche Ohr kaum oder gar nicht hörbar sind, aber dennoch einen Effekt erzielen. Bestimmte Tonfrequenzen können z.B. Übelkeit, Angstzustände oder Euphorie auslösen. Es ist bekannt, dass schon einige Hollywood-Regisseure mit solchen Tricks gearbeitet haben, um einen gewünschten Effekt beim Kinopublikum zu erzeugen. Das Filmerlebnis wirkt dadurch noch realistischer.

Für eine solche Beeinflussung müssen aber gar nicht mal unterschwellige Töne eingeflochten werden, bereits der gut hörbare Soundtrack beeinflusst die Stimmung der Zuschauer in hohem Maße. So kann ein und dieselbe Aufnahme mit verschiedener musikalischer Untermalung mal heiter und entspannt oder düster und bedrohlich wirken.

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