Die Pop-Okkultur von Metropolis

Auf Fritz Langs „Metropolis“ von 1927 werden in naher Zukunft noch genauer aufgehen. Legendär ist die Rolle des cybernetischen Klons von Maria (Brigitte Helm), welche in der Pop-Okkultur oft aufgegriffen wird.

metropolis

Natürlich finden wird diese Symbolik als erstes bei Lady Gaga wieder. Die Leichen rund herum deuten auf eine Bevölkerungsreduktion hin. In Metropolis ist halt nicht für jeden Platz.

Lady Metropolis_2

Im Video zu „Paparazzi“ trägt Gaga ein ähnliches Outfit.

Paparazzi Metropolis

Stefani Germanottas Künstlername ist übrigens von dem Queen Titel „Radio Gaga“ abgeleitet. Im Video zu dieser Single wimmelt es nur so von „Metropolis“-Anspielungen.

Quen - Radio Gaga

Bei Lady Gagas Freundin Beyoncé finden sich ebenfalls „Metropolis“-Anleihen.

Beyoncé

Beyoncé

Und die beiden sind längst nicht die Einzigen. Hier Maria Larget:

Maria Larget

Maria Larget

Bei Janelle Monae gibt es sogar eine ganze Reihe „Metropolis“-Anspielungen zu entdecken.

janelle-monae_metropolis

Janelle Monae

Janelle Monae

Bei den Metro Clocks findet sich die typische Metropolis-Skyline im Hintergrund.

Micro Clocks

Micro Clocks

In den 1990er stellte Haddaway für sein Video zur Single “Life” sogar eine Kernszene aus “Metropolis” nach.

Haddaway - Metropolis

Aerosmith kombinierten 2001 die Androidin Maria mit Marilyn Monroe.

Aerosmith - Just Push Metropolis

Und noch ein Beispiel für ein Sextoy.

Metropolis Model

Neben den Maria-Outfits gibt es allerdings auch noch namentliche Erwähnungen von „Metropolis“.

Parralox - Metropolis

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