Star Trek Into Darkness – Oder wie man „Star Trek“ negiert

von Shinzon

2009 ermordete J.J. Abrams „Star Trek“ zum ersten Mal, indem er aus dem gesellschaftskritischen Lebenswerk von Gene Roddenberry ein hirnloses Actionspektakel machte. Statt ein nachdenkliches Drama auf die Leinwand zu bringen, brachte Abrams lediglich fast alle Vulkanier und Romulaner um.

Der Gegner Nero war für die Zerstörung seiner Heimatwelt Romulus durch eine Naturkatastrophe auf Rache an Unschuldigen aus. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen reiste er dafür in die Vergangenheit, um eine alternative Zeitlinie zu erschaffen.

Statt sein blutiges Werk dort einfach zu verrichten, tobte er sich erst einmal an der U.S.S. Kelvin aus und machte James T. Kirk damit zum Halbwaisen. Danach verschwand er erst einmal für ein paar Jahrzehnte von der Bildfläche, bis er sich dann endlich entschloss, erst Vulkan zu zerstören und danach die Erde anzugreifen.

Neben dieser zutiefst unlogischen Story speiste Abrams die Fans dann noch mit ein paar haarsträubenden wissenschaftlichen Unmöglichkeiten ab. Mit einer nicht näher definierten „roten Materie“ erschuf er kurzerhand schwarze (Logik-)Löcher, die nicht etwa alles zerstören, sondern Zeitportale darstellen. Nur im Innern eines Planeten verhalten sich die schwarzen Löcher gemäß den Naturgesetzen und verschlingen die betreffende Welt.

Der alte Spock aus der Zukunft musste den Untergang seines Heimatplaneten von seinem Exil auf Delta Vega aus mit ansehen. Warum er Vulkan auf einem mehrere Lichtjahre entfernten Planeten in Echtzeit und groß wie ein Mond beobachten konnte, blieb ein weiteres Rätsel. Oder schlichtweg der nächste Punkt auf einer langen Liste schwachsinniger Ideen.

Die Erwartungen an „Star Trek Into Darkness“ waren nach all diesem Nonsens im ersten Teil also eher verhalten. Bereits der Trailer machte klar, dass die Action wieder im Vordergrund stehen würde und der Titel „Into Darkness“ hätte nicht treffender die Negierung der Werte des alten „Star Trek“ beschreiben können. Die Vision des Gene Roddenberry vermittelte einst die Hoffnung, dass die Zukunft besser sein kann, als das Heute. J.J. Abrams setzt jedoch alles daran, diese Hoffnung zu zerstören und die Finsternis über das „Star Trek“-Franchise auszubreiten.

Vom alten „Star Trek“ sind ohnehin nur noch die Hauptcharaktere, die Enterprise und ein paar Bezeichnungen geblieben. So wählte man für den Auftakt des neuen Films auch keine der zahlreichen Trek-Welten, sondern bediente sich bei Zecharia Sitchin (*1920, †2010) und dessen Planet X-Mythos. Dabei haben die Autoren einmal mehr alles auf den Kopf gestellt, denn auf Nibiru leben keine Anunna, die die Menschheit erschaffen haben, sondern eine unterentwickelte Spezies, auf deren Evolution die Enterprise Einfluss nimmt.

Dafür sind die Eingeborenen aber immerhin ganz fleißig im Pyramidenbauen. Eine Pyramide gab es bereits im ersten Teil in Form des Pilotensitzes in Spocks Raumschiff zu sehen und man fragt sich allmählich, wie viele Freimaurersymbole man als Trekkie noch erdulden muss? Allerdings muss man zugestehen, dass es die ein oder andere prominent platzierte Pyramide auch schon in den alten Serien gab.

JJ Pyramide

Doch zurück zur Handlung. Der Planet Nibiru läuft zwar nicht Gefahr, mit der Erde zu kollidieren, doch er wird von einem Supervulkan bedroht. Ironischerweise wird mit Spock ein Vulkanier in den Krater geschickt. Zwar ist seine Spezies an heißes Wüstenklima gewöhnt und er trägt auch einen Schutzanzug, dennoch wirkt die Szene mitten in der brodelnden Kaldera stark übertrieben.

Ein waschechter Vulkanier. *LOL*

Ein waschechter Vulkanier. *LOL*

Nachdem Kirk zur Erde zurückgekehrt ist, muss er sich für die Rettung der Planetenbewohner rechtfertigen, da dies einen Verstoß gegen die oberste Direktive der Sternenflotte darstellt. Er wird degradiert und unter das Kommando seines einstigen Mentors Christopher Pike gestellt.

Kurz darauf wird in London ein Anschlag auf ein Sternenflottenarchiv verübt. Die Motive des Selbstmordattentäters sind dabei jedoch nicht nachvollziehbar. Zwar leidet seine Tochter an einer unheilbaren Krankheit und der mysteriöse Gegenspieler Harrison verspricht, ihr das Leben zu retten. Doch welcher Sternenflottenoffizier wäre bereit, für das Leben seiner Tochter sich selbst und dutzende Unschuldige zu ermorden?

Da wäre zum einen die Hemmschwelle, das eigene Leben zu beenden, womit die Tochter obendrein zur Halbwaisen werden würde. Hinzu käme die Hemmschwelle, Unschuldige zu opfern und zu guter Letzt ist Harrison nicht gerade Vertrauen erweckend. Selbst nachdem er dem Kind das Leben gerettet hat, hätte der Vater ihn wegen Anstiftung zum Terrorismus anzeigen können. Stattdessen geht er auf den miesen Deal ein und lässt es im wahrsten Sinne des Wortes krachen.

Als Ort des Anschlags wurde London ausgewählt, was einem zu denken gibt. Bereits in „G.I. Joe – Die Abrechnung“ wurde London dem Erdboden gleich gemacht und Anschläge auf Londons Wahrzeichen sind seit „V wie Vendetta“ überaus beliebt. Im Internet kursieren bereits Vermutungen, in naher Zukunft könne ein realer Anschlag auf Englands Hauptstadt inszeniert werden, da immer mehr Filme die Zuschauer auf ein solches Ereignis zu konditionieren scheinen.

JJ Terror in London

Der Titel „Into Darkness“ bezieht sich allerdings nicht nur auf die Terrorwelle, die von Harrison inszeniert wird. Diese kommt nämlich der Sektion 31 durchaus gelegen, bietet sie doch den passenden Vorwand für einen Krieg gegen die Klingonen. Denn auf deren Heimatwelt ist Harrison untergetaucht wie einst bin Laden angeblich in Afghanistan.

Es lassen sich sogar noch weitere Parallelen zwischen Osama bin Laden und Harrison ziehen. Osama stand während des kalten Krieges auf der Gehaltsliste der CIA und Harrison arbeitete für den Geheimdienst der Sternenflotte. Beide wenden sich gegen ihre einstigen Gönner und in beiden Fällen inszenieren Geheimdienstmitarbeiter Terroranschläge, mit denen Kriege gerechtfertigt werden.

Ein paar Unterschiede gibt es in „Star Trek Into Darkness“ dann aber doch. Nachdem Kirks Mentor, Admiral Pike, getötet wurde, bekommt er das Kommando über die Enterprise zurück und wird in Richtung Kronos geschickt, um Harrison mit einem gezielten Torpedoangriff auszumerzen. Wer hier Parallelen zum Einsatz von Kampfdrohnen sieht, liegt vermutlich richtig.

Kirk besinnt sich jedoch auf die Vernunft und spielt nicht den heroischen „G.I. Joe“, der für sein Vaterland in den Krieg zieht. Er entscheidet sich nicht einmal, den Terrorfürsten kaltblütig auszuschalten, sondern verhaftet ihn, um ihn vor ein Gericht zu stellen. Wie unamerikanisch! Für einen kurzen Augenblick glaubt man fast, dass hier die Werte des alten „Star Trek“ durchkommen.

Doch auf Kronos sieht die Sache schon wieder etwas anders aus. Die Klingonen hätte man sich sparen können, denn mehr als eine oberflächliche Begegnung, die in einem Gemetzel endet, ist nicht drin. Die Degradierung der Klingonen zu ehrlosem Kanonenfutter dürfte den meisten Fans übel aufstoßen. Zumal bis auf den Anführer alle dusslige Masken tragen, die wohl die Einsparungen beim Make Up verschleiern sollen.

Hinzu kommt, dass die Heimatwelt der Klingonen aussieht, als wäre sie von den Borg assimiliert worden. Die traditionelle klingonische Architektur, die immerhin einige Jahrtausende alt ist und daher von der Abspaltung der neuen Zeitlinie unbetroffen hätte bleiben müssen, sucht man vergebens. Dafür wurden ein paar sinnlose Sonnensymbole in die ohnehin schon optisch anstrengende Umgebung gepflanzt. Die Bird of Preys sehen ebenfalls total beschissen aus und sind nicht einmal grün.

Sonnensymbolismus

Sonnensymbolismus

Der gröbste Fehler schwebt jedoch im Orbit um Kronos. Offenbar ist der Mond Praxis bereits explodiert, obwohl dies erst 2293 hätte geschehen sollen. Obendrein ist er leicht hinter dem Planeten zu sehen, womit sowohl seine Größe als auch sein Abstand zu Kronos es unmöglich machen würden, einen stabilen Orbit zu halten. Eigentlich hätten beide Himmelskörper längst kollidieren müssen. Hier werden die physikalischen Unmöglichkeiten des ersten Teils ungeniert fortgesetzt, Hauptsache, es sieht imposant aus.

Angenehm fällt lediglich auf, dass Abrams keine Schleichwerbung auf die klingonische Heimatwelt platziert hat. Nach dem Product Placement im Vorgänger stand schon zu befürchten, dass Kirk und Co. einen McGagh essen oder ein Kentucky Fried Targ Schnellrestaurant aufsuchen. Nachdem jedoch schon Scotty in „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“ feststellen musste, dass klingonisches Fast Food Sodbrennen verursacht, entschied man sich wohl dagegen.

Aber weiter im Text. Nachdem Kirk Harrison verhaftet hat, offenbart dieser ihm einige unschöne Details über die Sternenflotte. Unterdessen finden Dr. McCoy und die Ingenieurin Dr. Carol Wallace heraus, dass die Torpedos nicht nur mit Sprengstoff bestückt sind, sondern mit insgesamt 72 eingefrorenen Menschen.

Die nächsten Überraschungen warten jedoch schon. Carol Wallace ist in Wirklichkeit Carol Marcus, die Tochter von Admiral Marcus. Auch Harrison ist nicht der, der er zu sein vorgibt, sondern Khan. Diesen genetisch verbesserten Diktator aus dem 20. Jahrhundert hatte Admiral Marcus auftauen lassen, weil … nun, weil er es für eine gute Idee hielt.

Khan vor einem weiteren Sonnensymbol

Khan vor einem weiteren Sonnensymbol

Offenbar hat der Admiral wenig Vertrauen in seine eigenen intellektuellen Fähigkeiten, weshalb er auf den Intellekt eines eugenischen Monsters zurückgreift. Zumindest scheint sich Marcus selbst richtig eingeschätzt zu haben, sonst hätte er Khan nicht falsch eingeschätzt. Überhaupt scheint der Admiral eine absolute geistige Niete zu sein. Nicht nur, weil sein Plan gehörig nach hinten losgegangen ist, sondern auch, weil er sämtliche Ideale der Föderation verrät. Eine Frechheit, dass er genau das anfangs Kirk vorwirft, obwohl dieser mit seinem Regelverstoß immerhin noch Leben gerettet hat, statt sie zu vernichten.

Kirk handelt seinerseits einmal mehr richtig und verweigert Admiral Marcus die Gefolgschaft. Als er mit Warpgeschwindigkeit in Richtung Erde aufbricht, verfolgt Marcus ihn mit seinem heimlich zusammengebauten Supersternenzerstörer, der U.S.S. Vengeance (zu deutsch „Rache“). Offenbar ist der Admiral nicht nur geistig arm, sondern hat obendrein noch einen verdammt kleinen Schwanz.

JJ Schwanzverlängerung

Sein Schiff der Dreadnought-Klasse ist doppelt so groß wie die Enterprise und dreimal so schnell. Letzteres fällt allerdings nicht besonders auf, denn die Enterprise braucht ebenfalls nur wenige Minuten von Kronos zur Erde. Offenbar fliegen beide Schiffe mit mehrfachem Transwarp. Schneller geht nur Beamen, denn Khan besitzt die Fähigkeit, sich direkt von der Erde nach Kronos zu teleportieren. Eine ungeheure Technologie, mit der eigentlich erst 100 Jahre später das Dominion aufwarten kann.

Es kommt aber noch besser. Nachdem Kirk sich kurzzeitig mit Khan verbündet, um Admiral Marcus auszuschalten, wendet sich Khan erwartungsgemäß gegen Kirk. Darauf ist Kirk allerdings vorbereitet und lässt die Torpedos auf die U.S.S. Vengeance beamen – natürlich ohne Khans Gefolgschaft in den Kryokapseln. Warum der erste Torpedo, der explodiert, die Nummer 666 hat, weiß indessen nur der Teufel.

Im Ergebnis stürzen beide Schiffe auf die Erde ab, was unlogisch ist, da sie sich zuvor im Mondorbit befanden und dessen Gravitationsfeld näher waren als dem der Erde. Das ist besonders ärgerlich, denn hätten die Autoren hier endlich mal die Gesetze der Physik beachtet, wären Tausende Menschen gerettet gewesen, die beim Absturz der Vengeance niedergemäht werden.

Außerdem wäre Khan auf dem Mond erstickt, anstatt auf der Erde aus dem Wrack zu springen und sich eine Verfolgungsjagd mit Spock zu liefern. Offenbar haben beide Superkräfte, denn sie überleben einige Sprünge aus mehreren Metern Höhe, bei denen sich jeder Normalsterblichen sämtliche Knochen im Leib gebrochen hätte. Der Knaller kommt aber noch.

Die Enterprise stürzt ebenfalls der Erde entgegen und kann nicht bremsen, da der Warpkern offline ist. Kirk klettert in die Reaktorkammer und biegt alles rechtzeitig wieder hin. Er opfert sich für seine Mannschaft und wird von Spock in seinen letzten Atemzügen liegend gefunden. Es ist klar, dass hier auf Spocks Sterbeszene in „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ angespielt wird, nur mit vertauschten Rollen.

Allerdings kommt die Szene bei weitem nicht an das Original heran. Denn kurz darauf entdeckt Dr. McCoy, dass der tote Tribble, dem er sinnloserweise Khans Blut injiziert hat, wieder zu leben beginnt. Kurzerhand injiziert er Kirk ebenfalls eine Ladung Khanblut, nachdem dieser von Spock verhaftet wurde.

Was soll das? Wie kann genetisch verändertes Blut Tote wieder beleben? Hat Khan Vampirblut? Oder ist er mit dem T-Virus aus „Resident Evil“ infiziert? Das macht überhaupt keinen Sinn! Ebenso die Tatsache, dass Dr. McCoy abwartet, bis Spock mit Khan zurückkehrt, wenn ihm doch noch 72 Anhänger Khans zur Verfügung stehen, deren Blut ebenfalls genetisch verbessert ist.

So ein Mumpitz kommt nun einmal raus, wenn man „Der Zorn des Khan“ nachspielen will und keinen Genesis-Planeten zur Verfügung hat. Obendrein verpassen Abrams und sein Autorenstab auch noch einen Cliffhanger, indem sie Kirk gleich ins Leben zurückbeordern. Auf der anderen Seite können die eingefleischten Trekkies nach dieser versemmelten Version von „Star Trek II“ zumindest auf ein Remake von Teil III verzichten. Ein „Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Kirk“ wäre ohnehin nicht sonderlich originell und es gibt ja auch keinen Planeten Vulkan mehr, auf dem man mit einem hässlichen Bird of Prey-Abklatsch Asyl suchen könnte.

Wirklich ärgerlich ist dagegen, dass man auch die zweite Chance auf einen Cliffhanger verpasst hat. Man erfährt nämlich nicht, wo Khan nach seiner Verhaftung verblieben ist. Wäre es nicht eine schöne Hommage gewesen, ihn ins Exil nach Ceti-Alpha 5 zu schicken?

Einzig die letzte Szene lässt dann doch noch einmal etwas „Star Trek“-Feeling aufkommen. Die Enterprise bricht endlich zu ihrer 5-Jahres-Mission auf. Diese würde sich jedoch nur im Serienformat lohnen.

Fazit: Zu viel Action – zuwenig Hirn. Darüber hinaus bleibt lediglich zu erwähnen, dass Abrams sich auf zu viele Handlungsstränge und Gegner gestürzt hat. Die interne Bedrohung durch die Sektion 31, Khan, die Klingonen, der Vulkan auf Nibiru – alle wären einen eigenen Film wert gewesen. Zusammen funktioniert fast gar nichts, da keine Zeit für Tiefgang bleibt. Man stelle sich vor, man hätte in „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ Klingonen und einen irren Flottenadmiral eingebaut – das hätte niemals funktioniert. Und genau das tut es auch in „Star Trek Into Darkness“ nicht!

Hinzu kommt der ständige Militarismus. Die grauen Uniformen mit Schirmmützen erinnern eher an die faschistische Föderation aus „Starship Troopers“, als an „Star Trek“. Die Modelle der Phoenix, der Enterprise NX-01 und einiger weiterer Schiffe im Büro von Admiral Marcus vermögen es dabei nicht wirklich, den einstigen Pioniergeist von „Star Trek“ wieder aufleben zu lassen.

JJ Militarismus

Technisch gesehen weißt der Film ebenfalls einige Schwächen auf. Der Maschinenraum ist immer noch eine Brauerei, auf der Brücke gibt es immer noch zu viel Lichtreflexe und 72 Torpedorohre sind definitiv zu viel für ein angebliches Forschungsschiff.

Die Trekkies der alten Generation sollten beim Original bleiben und jenen der neuen Generation kann man ebenfalls nur raten, sich die Originalfilme anzusehen und dann mal den Vergleich zu ziehen. „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ ist und bleibt unserer Meinung nach der beste Film, der je gedreht wurde.

Bevor J.J. Abrams „Star Trek“ zum dritten Mal ermordet, sollte man ihn vielleicht mit dem Spruch konfrontieren, der uns Konsumenten im Kino immer wieder um die Ohren gehauen wird: „Nur Original ist legal!“

Trailer:

Und für den Fall, dass ich noch einige Logikfehler vergessen habe:

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