Geheimnisvoller Mond – Was verheimlicht uns die NASA?

von Shinzon

Der Mond ist seit jeher geheimnisumwittert. Viele Mythen und Legenden ranken sich um den Trabanten der Erde. Einige sind wahr, andere sind völliger Unsinn.

Mond

Eine besonders abstruse Theorie über die Entstehung des Mondes vertritt Dieter Bremer. Zwar sind die von ihm zitierten Hinweise auf eine antike Raumstation (Elysium/Atlantis) durchaus bemerkenswert, aber wie bei der Zerstörung einer solchen Station mit einem Durchmesser von ca. 20 Kilometern der Erdmond mit einem Durchmesser von rund 3476 Kilometern entstanden sein soll, ist mehr als fragwürdig.

Es gibt zwar durchaus verschiedene Theorien über seine Entstehung, von denen die des Zusammenstoßes der jungen Erde mit einem marsgroßen Protoplaneten die Favorisierte ist. Doch das Alter des Mondes ist unstrittig. Er muss bereits in der Frühphase dieses Sonnensystems entstanden sein, da seine Oberfläche noch zahlreiche Einschlagsspuren des letzten großen Bombardements zeigt, welches vor etwas 3,8 bis 3,2 Milliarden Jahren stattfand. Während auf der Erde solche Spuren durch Plattentektonik und Erosion größtenteils verschwunden sind, ist der ausgekühlte Mond, der kaum einen Hauch von Atmosphäre besitzt, in diesem Punkt statisch. Der Mond kann also auf keinen Fall erst vor ca. 12.500 Jahren entstanden sein, als Atlantis schätzungsweise unterging.

Die Einschlagskrater widerlegen auch gleich die nächste krude Theorie, welche von Esoterikern wie David Icke („Die Mond-Matrix“) und Christopher Knight („Wer baute den Mond?“) verbreitet wird. Demnach sei der Mond ein künstlich geschaffenes Raumschiff, ähnlich dem Todesstern aus „Star Wars“. Als Beweis wird ein angeblicher Funkspruch der Apollo 11 herangezogen, der Mond hätte wie eine Glocke vibriert, als die Landefähre aufschlug. Es ist jedoch nahezu unmöglich, seriöse Quellen dazu zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es genügend seriöse Beweise und Berechnungen, die die Theorie des hohlen Mondes widerlegen. Fragen werden lediglich von neuerem Fotomaterial Raumfahrtagenturen aufgeworfen, welches Löcher im Mondboden zeigt. Dabei handelt es sich allerdings um uralte eingebrochene Lavaröhren und nicht um Belüftungsschächte. Der Mond besteht zweifelsohne aus Gestein und wir distanzieren uns ausdrücklich von allen kruden Verschwörungstheorien, die behaupten, er sei ein von Darth Reptilous erbauter Todesstern.

Wesentlich realistischer sind dagegen außerirdische und geheime irdische Basen auf dem Mond. Auf zahlreichen NASA-Aufnahmen gibt es verschwommene Flecken, obwohl die Bilder sonst gestochen scharf sind. An den betreffenden Stellen wurde zweifelsfrei herumretuschiert. Mehr noch: Trotz dieser Manipulation sind einige Anomalien erkennbar, die auf künstliche Strukturen hinweisen. Darunter ein spitzes Gebilde, welches kilometerweit in die Höhe ragt und unmöglich auf natürlichem Wege entstanden sein kann.

Die retuschierten Aufnahmen sind die Smoking Gun. Zudem haben bereits NASA-Whistleblower wie Donna Hare berichtet, dass die US-Raumfahrtbehörde bis heute sehr fleißig darin ist, UFO’s von Satellitenaufnahmen zu entfernen.

Quelle

Sgt. Karl Wolfe, der in den 1960ern für die US-Airforce am Lunar Orbiter Projekt in Langley Field arbeitete, ging auf der gleichen Pressekonferenz sogar noch einen Schritt weiter und bestätigte, dass die NASA bereits in der Mitte dieses Jahrzehnts auf der Rückseite des Mondes eine Alienbasis entdeckt hat.

Laut Angaben von Insidern, UFO-Entführungsopfern und Remote Viewern sollen die Basen den Grey gehören. Das würde durchaus Sinn machen, denn da der Mond für eine Umdrehung genauso lange braucht wie für einen Umlauf um die Erde, dreht er uns immer dieselbe Seite zu. Die Rückseite des Mondes eignet sich daher perfekt, um etwas vor den neugierigen Augen der Hobbyastronomen zu verbergen.

Da die NASA bereits vor der ersten Mondlandung 1969 von den außerirdischen Aktivitäten auf unserem Trabanten wusste, lässt das die Apollo-Missionen in einem völlig neuen Licht erscheinen. Haben die Fernsehzuschauer damals wirklich echte Live-Bilder vom Mond gesehen?

Einige vermeintliche Fehler in den Aufnahmen wurden unlängst widerlegt. So konnten die Astronauten sehr wohl trotz Handschuhen den Fotoapparat bedienen, da dieser eine Spezialanfertigung war. Das Überblenden von Passkreuzen auf der Kameralinse ist indes ein ganz natürlicher Effekt. Außerdem: Warum sollte man diese selbst bei einem Fake erst nachträglich einfügen und an allen hellen Stellen vergessen?

Dann wäre da noch die Flagge, die gar nicht weht, sondern nur ein Metallnetz hat und sich nach dem Ausvibrieren nicht ein Millimeter mehr bewegt hat. Viel weiter wollen wir in der an dieser Stelle aber nicht gehen. Die meisten Argumente für eine gefakte Mondlandung halten einer genauen Betrachtung nicht stand.

Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Argumente daneben liegen. So stellt sich z.B. die Frage, wer die Starts der Mondlandefähren von der Mondoberfläche aus gefilmt hat? Haben die einen Mann dort zurück gelassen? Okay, die Astronauten hätten eine Kamera zurücklassen können, die die Bilder automatisch weitersendet. Doch warum zum Teufel folgt die Kamera der Bewegung der Landefähre? War die NASA so sehr darauf versessen, spektakuläre Bilder zu produzieren, dass man völlig vergaß, dass die Bilder auch Sinn ergeben müssen?

Es gibt noch mehr solche Ungereimtheiten, die eine nähere Betrachtung verdienen würden.

Die Frage, die sich daraus ergibt, lautet, ob die NASA überhaupt Menschen auf den Mond geschickt hat? Die Spuren der Apollo-Missionen sind jedenfalls noch auf dem Mond zu finden. Also ja, die Amerikaner waren zweifelsohne auf dem Mond. Doch warum hat man die Apollo-Aufnahmen zumindest teilweise gefälscht? Vielleicht um etwas zu verbergen, weshalb die NASA wirklich sechs Apollo Missionen auf die Mondoberfläche geschickt hat? (Nicht eingerechnet die Apollo 13 Mission, die fehlschlug.)

Die NASA hat definitiv etwas auf dem Mond zu verbergen. Und dazu zählen nicht nur die Freimaurerflaggen, die die Apollo-Astronauten neben den US-Flaggen auf dem Mond gehisst haben. Immerhin trauten sich bereits drei Apollo-Veteranen mit UFO-Geschichten an die Öffentlichkeit. Gordon Cooper sprach jedoch nur von einer UFO-Sichtung, welche er während seiner Dienstzeit beim Militär auf der Erde hatte. Edgar Mitchell beschäftigt sich derweil vor allem mit Roswell. Nur Edwin „Buzz“ Aldrin sprach tatsächlich von einer UFO-Begegnung während der Apollo 11-Mission.

Viel interessanter ist, was die Herren uns nicht erzählen. Warum sollte z.B. Ed Mitchell ständig von einer Art galaktischen Föderation reden, obwohl er laut eigenen Aussagen nie Kontakt zu Außerirdischen hatte? Woher nimmt er dann sein Wissen, von dem er offensichtlich absolut überzeugt ist? Man merkt: Im hohen Alter werden die Herren redselig, doch sie sind nach wie vor an ihren Verschwiegenheitseid gegenüber der NASA und den Freimaurern gebunden.

Seit den bemannten Missionen gab es bisher offiziell nur noch unbemannte Mondsonden. Doch Gerüchten zufolge soll es ein schwarzes Raumfahrtprogramm geben, welches einen amerikanischen Stützpunkt auf dem Mond betreibt. Details darüber sind freilich nicht bekannt.

Vor einigen Jahren geisterte jedoch eine Meldung durch das Internet, dass die Basis den Namen „Prometheus“ trug und von unbekannten Aliens überrannt worden sein soll, die wie Schilfrohr aussehen. Diese Meldung schaffte es sogar auf die Webseite der Degufo, verschwand jedoch nach der Neugestaltung der Homepage. Inzwischen findet man leider keinerlei Informationen mehr zu diesem Thema, womit der Fall zu den X-Akten gelegt werden kann. Der Mond bleibt also weiterhin ein Rätsel.

4 Kommentare zu “Geheimnisvoller Mond – Was verheimlicht uns die NASA?

  1. Das zurückgelassene Mondauto hatte eine von der Erde gesteuerte Kamera mit der man den Start verfolgen konnte. Auch noch einige Miinuten nach dem Start konnte man mit der Kameraschwenks am Fernsehbildschirm verfolgen. War also nichts was Aliens gesteuert haben.

    • Okay, das würde Sinn machen. Wobei es allerdings zwischen Erde und Mond eine Zeitverzögerung von ca. 3 Sekunden gibt, womit ein synchroner Kameraschwenk zumindet äußerst schwierig wäre. Aliens haben wir übrigens nie hinter der Kamera vermutet. Die haben bestimmt Besseres zu tun.

  2. Also ich weiß nicht so recht, ob der Satanismus der Elite nur Ablenkung von den Geheimzeichen der Aliens und dem Dienst bezüglich diesen sein soll.

    Nasa hat ja jetzt das Wort „Jesus“ betriebsintern gebannt und auch andere Okkultisten wie Kanye West machen mal wieder einen auf Jesus.

    Für mich ist das ganze Alien-Gesocks gleichzusetzen mit denen, die in der Bibel vom Himmel kamen. Ob die hochokkulten und magischen Geheimgesellschaften letztendlich ein riesiger Hoax der superreichen Familien sind, um der allgemein bekannten reichen Elite ein elitäres, erhabenes Gefühl zu geben oder sie wirklich mit ihrem „okkulten Geheimwissen“ besondere Pläne umzusetzen versuchen, bleibt für mich offen.

    Flache Erde, birnenförmige Erde, runde Erde. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich davon halten soll. So wichtig finde ich es aber auch nicht. Jedenfalls bin ich immer vorsichtig mit wissenschaftlichen Ergebnissen und Thesen zum Thema Weltall. Kubrick scheint für mich allerdings in der Tat die Mondlandung gefälscht zu haben. Die Beweise sind erdrückend und bei einem Weltbild als Truther ist das für mich die wahrscheinlichste Möglichkeit.

    Was sagt ihr eigentlich zum Challenger Disaster? Die Typen sollen ja noch leben. Immerhin ein paar von Ihnen. Könnte sein. Nur keiner sagt was die Nase davon haben könnte…

    • Naja, irgendwas haben die Astronauten wohl gesehen, sonst hätten sie nicht zur Erde gefunkt, habt ihr eine Erklärung? Was ist das? Mein Gott es ist unglaublich…

      Was sie gesehen haben, da kann man nur spekulieren.
      Aber es ist schon komisch, dass bis heute kein Mensch mehr zum Mond flog…
      Geld haben wir viel mehr als damals! Und technisch wäre es ein leichtes, mit der heutigen Technik, dies zu wiederholen. Warum tut man es nicht?

      Von irgendwas wurden die eingeschüchtert. Ob es jetzt Ausserirdische sind, oder Gott, oder vielleicht noch was ganz anderes, wissen wir nicht!
      Auch weiss man nicht, wie der Körper darauf reagiert, im All zu leben.
      Kann auch sein, dass man automatisch von Ausserirdischen fantasiert, wenn man ins All geht! So wie man ein Licht sieht, wenn man stirbt!

      Es ist einfach Fakt, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als wir es uns erträumen können!
      Das sind auch keine Fantastareien, dass sind alles Dinge die man sicher erklären kann…

      Früher konnte man auch viele Phänomene nicht erklären, bis man die Elektrizität endeckte! Heute ist Strom für uns normal! Sieht man nicht, kann man aber messen, heute sagt niemand mehr, du bist ein Fantast, wenn er sagt, dass er vom Elektrosmog Kopfschmerzen bekommt!

      Also wieso soll es da draußen nicht irgend eine Art Energie geben, die unsere Sinne so beieinflusst, dass wir Dinge sehen und hören?

      Leute die solche Dinge sofort als Spinnerei abtun, haben nichts gelernt, weder aus der Vergangenheit, noch von der Gegenwart! Und ich finde Menschen die nichts lernen, sind die wahren Spinner!

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