Cyberkrieg und totale Überwachung

Die folgende Doku offenbart das Ausmaß der Cyberkriegsführung von NSA und Co.

Bundesstasiminister Friedrich (CSU) besitzt indes die Frechheit, zu behaupten, Sicherheit sei ein „Supergrundrecht“. Die Sicherheit unserer persönlichen Daten wird er damit wohl kaum gemeint haben. Ebenso wenig die Sicherheit der deutschen Wirtschaft vor US-Industriespionage. Sicher ist bei Friedrich nur, dass er für einen totalitären, orwellschen Überwachungsstaat eintritt und die Deutschen massiv belügt.

13 – Die Hollywoodverschwörung

Die Serie „13 – Die Verschwörung“ behandelt Themen wie HAARP, Chemtrails, inszenierte Aufstände und was der Menschheit sonst noch von der Elite angetan wird.

Spielt Hollywood jetzt mit offenen Karten? Mitnichten! Indem solche Themen als Science Fiction und Unterhaltung verkauft werden, erzielt man genau den gegenteiligen Effekt. All denjenigen, die schon lange vor dieser Serie auf die behandelten Themen aufmerksam geworden sind, kann auf diese Weise unterstellt werden, sie hätten zu viel ferngesehen.

Dabei schmückt Hollywood die realen Verschwörungen natürlich mit etwas Fiktion aus, um alles dramatischer wirken zu lassen. Es ist zwar z.B. eine nette Idee, dass der Tunguskazwischenfall mit einem Vorgänger von HAARP ausgelöst worden sein könnte, aber ein Meteorit ist immer noch die wahrscheinlichste Lösung. So viel zum Thema künstlerische Freiheit.

Das Ganze bekommt dann noch die Zahl „13“ aufgedrückt, um es mit okkulter Zahlenmystik anzureichern. Man hätte genauso gut die „23“ nehmen können, das wäre noch etwas offensichtlicher gewesen.

Escape Plan – Wie entkommt man der CIA?

von Shinzon

Seitdem Silvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in „The Expandables“ ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten, scheinen die beiden Action-Urgesteine richtig Spaß an der Zusammenarbeit zu finden. Ihr neustes gemeinsames Werk „Escape Plan“ ist dabei keineswegs ein hohler Gefängnisfilm, sondern offenbart einiges über die illegalen Machenschaften der CIA.

Der Film beginnt mit einem Gefängnisausbruch von Ray Breslin (Silvester Stallone), der einen Großteil seines Lebens in US-amerikanischen Kerkern verbracht hat. Allerdings nicht, weil er ein Krimineller ist, sondern weil er dafür bezahlt wird, Sicherheitslücken aufzudecken.

Seinen nächsten Auftrag bekommt er von der CIA-Agentin Jessica Miller (Caitriona Balfe), die ihm 5 Millionen Dollar anbietet. Der Deal entpuppt sich jedoch schnell als Falle. Ray wird gekidnappt und seine Entführer schneiden ihm den Peilsender aus dem Arm. Hokus Pokus Verschwindibus und weg ist er.

Auf dem Flug in seine neue Heimat wird er Zeuge eines Mordes, womit gleich vorab klargestellt ist, dass die CIA es verdammt ernst meint. Dabei hätte eigentlich klar sein müssen, dass man einer Terrororganisation nicht trauen kann. Warum sollte sich die CIA auch für die Sicherheit staatlicher Gefängnisse interessieren?

Die Gefängnisse, die die CIA betreibt, sind indes nicht für gewöhnliche Kriminelle und existieren offiziell gar nicht. Ray landet in einem solchen Foltergefängnis, das zu seinem Leidwesen nach den Angaben aus seinem Handbuch als ausbruchssicher konzipiert wurde.

Neben ihm gibt es eine große Vielfalt von Häftlingen. Einige sind Moslems, was wohl mit Absicht Erinnerungen an Guantanamo Bay wachrufen soll. Andere sind politische Gefangene und zu guter letzt erwirtschaftet sich die CIA ein schwarzes Budget, in dem sie für diverse Auftraggeber Leute verschwinden lässt. Z.B. bezahlt ein Drogenbaron die CIA dafür, seinen Konkurrenten Javed (Faran Tahir) aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Schlimme an dieser Situation ist, dass es in der Tat unzählige CIA-Foltergefängnisse rund um den Globus gibt. Allein in Osteuropa sollen es an die 200 sein. Selbst in Ländern der EU, wie etwa Griechenland, bekamen schon politische Häftlinge unangenehmen Besuch von der CIA. In dieser schwarzen Welt existiert kein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat – nirgendwo!

Escape Plan NWO_3

Das Gefängnis im Film ist aber mehr als eine Abrechnung mit den illegalen Methoden des US-Geheimdienstes. Es veranschaulicht zugleich den totalitären Staat in einer neuen Weltordnung, wobei die Bezeichnung „Babylon“ für den Gesellschaftsraum eine ziemlich unverhohlene Anspielung ist. (Stichwort: „Babylonische Gefangenschaft“) Die Insassen stehen stellvertretend für alle Menschen, die nur Nummern im System sind. Sie tragen einen Barcode auf ihrer Kleidung und sind all ihrer Rechte sowie ihrer Privatsphäre beraubt. Die transparenten Zellen symbolisieren dabei den gläsernen Bürger.

Escape Plan NWO_1

Auf der anderen Seite tragen die Wärter Masken, was für einen intransparenten Willkürstaat steht, der dem Volk gegenüber keinerlei Rechenschaft ablegen muss. Zudem sind die Wärter ehemalige Blackwater-Mitarbeiter. Solch skrupellose Söldner sind bereits in Afghanistan und dem Irak auf Menschenjagd gegangen. Nicht auszumalen, wenn man ihnen auch noch die „innere Sicherheit“ anvertrauen würde. Dabei kann sich der Staat stets aus der Verantwortung ziehen, da es sich ja um private Söldner und keine Soldaten im Staatsdienst handelt.

Escape Plan NWO_2

Entkommen kann Ray Breslin diesem menschenverachtenden Regime nur mit Hilfe von Emil Rottmayer (Arnold Schwarzenegger) und Javed. Nachdem Javed bei einer Schießerei getroffen wurde, opfert er sich für die anderen beiden, was höchst interessant ist. Ein Moslem darf in einem US-Film beim Ausbruch aus Guantanamo Bay 2.0 den Helden spielen. Eine ziemliche Klatsche für die US-Regierung sowie deren Militär und Geheimdienste.

Wie zu erwarten gelingt den Charakteren von Stallone und Arnie die Flucht und der Gefängnisleiter findet ein feuriges Ende. Die Dezimierung der Söldnertruppen hat dabei ebenfalls einen gewissen Symbolcharakter. Gewisse Leute dürften diesen Film wirklich hassen.

Das Ende bietet schließlich noch einige Überraschungen. Rottmayer ist nicht der, als der er sich ausgibt und die CIA-Agentin Jessica ist seine Tochter. Er war es, der Breslin in die Falle gelockt hat, damit dieser ihm beim Ausbruch hilft.

Doch wer ist Rottmayer nun? Sein wahrer Name ist Viktor Mannheim, ein gesuchter Cyberterrorist. Eine Art Robin Hood, der den Banken Geld stiehlt, um es den Armen zu geben. Die Banken sind es daher auch, die die CIA bezahlt haben, ihn zu fassen. Irrwitzigerweise hat man dabei Rottmayer gefoltert, um zu erfahren, wo Mannheim ist. Dabei hatte der Gefängnisverwalter ihn die ganze Zeit vor sich. Dumm gelaufen.

Mannheim und Breslin trennen sich indes als Freunde. Immerhin ist es Rays Lebensinhalt, aus Hochsicherheitsgefängnissen auszubrechen und dieses war endlich mal eine Herausforderung.

Fazit: „Escape Plan“ bietet neben reichlich Action und Überraschungen auch einiges zum Nachdenken. Obgleich der totalitäre Polizeistaat thematisiert wird, scheint der Film diesem doch eher ablehnend gegenüberzustehen. Bei den Geheimdiensten dürfte er sogar richtig unbeliebt sein, da er deren Foltermethoden, darunter Waterboarding, an den Pranger stellt.

Die Tabak-Agenda – Bevölkerungsreduktion stinkt!

von Shinzon

Die ursprünglich in Amerika beheimatete Tabakpflanze fand erst nach der Wiederentdeckung dieses Kontinents durch Columbus ihren Weg nach Europa. Die Ägypter der Antike mussten jedoch schon weitaus früher Handelskontakte in die neue Welt gehabt haben, da Tabakrückstände in Mumiengräbern gefunden wurden.

Im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts wurde Tabak zunächst als Heilpflanze angebaut, die zur Behandlung offener Wunden und bei Magenbeschwerden eingesetzt wurde. Geraucht wurde die Pflanze zwar schon ab 1586 in England, größere Verbreitung fand jedoch ab der Mitte des 17. Jahrhunderts der Konsum als Schnupf- und Kautabak in ganz Europa.

Zigaretten tauchten erstmals um 1850 auf und wurden von Zigarrenfabriken in Frankreich und Spanien aus Tabakresten hergestellt. Zigarren waren für den Großteil der Bevölkerung unerschwinglich teuer, doch die in Papier eingewickelten Tabakabfälle waren für das Proletariat gerade gut genug. In Deutschland wurde die erste Zigarettenfabrik 1861 von Joseph Huppmann (1814-1897) in Dresden errichtet.

Die heute bekannten Tabakkonzerne entstanden größtenteils erst nach dem 1. Weltkrieg. Ihre Tabaklobby nahm lange Zeit großen Einfluss auf die Politik, was die rasche Verbreitung dieser Droge förderte. Allein die deutsche Tabakindustrie erwirtschaftet inzwischen zweistellige Milliardenbeträge. 2012 betrug ihr Umsatz 20,1 Milliarden. Auf der anderen Seite sterben jedes Jahr geschätzte 110.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens.

Zigaretten können also zweifelsfrei als Mittel der Bevölkerungsreduktion angesehen werden. Dabei vergiftet sich die Elite teils sogar selbst. Einer der bekanntesten Raucher ist z.B. der Bilderberger und deutsche Ex-Kanzler Helmut Schmidt.

Inzwischen setzt allerdings ein Umdenken ein und der Einfluss der Tabaklobby schwindet. So wurden am 1. Oktober 2003 europaweit Warnhinweise auf Zigarettenpackungen Pflicht, die vor den tödlichen Folgen des Rauchens warnen.

Illuminatenkamel

Weiterhin wurde das Rauchen in öffentlichen Gebäuden verboten und Restaurants mussten separate Raucherräume einrichten. Es gibt zwar noch reine Raucherkneipen, aber diese dürfen kein Essen servieren.

Immerhin gibt es solche kleine Erfolge gegen den blauen Dunst. Doch während Europas Nichtraucher aufatmen können, haben sich die Tabakkonzerne mit China einen neuen und weitaus größeren Markt erschlossen. Rauchen in Deutschland nur 27% der Menschen, was eine klare Minderheit darstellt, sind es in China über 50%. Dabei ist irreführende Werbung in China zu allem Überfluss erlaubt. Während in Europa Zigaretten als gesundheitsschädlich gekennzeichnet werden müssen, dürfen sie im Reich der Mitte als gesundheitsfördernd angepriesen werden.

Ihren anhaltenden Siegeszug verdankt die Zigarette dem Alkaloid Nikotin. Dieses Nervengift gehört zu den am schnellsten süchtig machenden Substanzen überhaupt und ist in seiner Reinform absolut tödlich. Bereits kleinste Mengen führen zum Tod, was insbesondere für Kinder eine Gefahr darstellt. Für die Kleinen kann schon der Verzehr einer einzelnen Zigarette tödlich sein, obwohl diese nur 12 Milligramm freisetzt, was ca. 20% der tödlichen Dosis für Erwachsene entspricht.

Nikotin ist aber nicht nur ein tödliches Nervengift, welches dem Gehirn schadet. Es kann darüber hinaus das Herzinfarktrisiko steigern und zu Unfruchtbarkeit führen. Vor allem der letztere Punkt ist ein weiterer Aspekt der bevölkerungsreduzierenden Wirkung von Zigaretten.

Das Rauchen während der Schwangerschaft birgt indes das Risiko von Fehlgeburten. Frauen, die dagegen glauben, sie könnten gleich nach der Geburt wieder mit Rauchen anfangen, sollten sich dies ebenfalls zweimal überlegen. Zum einen schädigen sie natürlich die jungen Lungen ihrer Kinder, zum anderen sammelt sich das Nikotin in der Muttermilch an. Nur Rabenmütter geben ihren Kindern eine vergiftete Brust.

Es kommt aber noch besser, denn neben dem Nikotin enthalten Zigaretten noch andere Giftstoffe wie Teer, Feinstaub, Rückstände von Pestiziden und sogar das radioaktive Zerfallsprodukt Polonium. Die Folgen sind Lungen-, Luftröhren-, Kehlkopf- und Mundkrebs.

Rauchen ist jedoch nicht nur absolut gesundheitsschädlich und tödlich. Es vermindert auch die Lebensqualität. Mundgeruch und faule Zähne sind z.B. nicht wirklich attraktiv. Das nächste Date platzt spätestens beim ersten Kuss oder beim Betreten der Wohnung, die wie eine Mülldeponie stinkt. Der verminderte Geruchssinn kann indes den Genuss von Mahlzeiten gehörig verderben, denn Aroma entsteht nicht nur auf der Zunge, sondern auch an den Riechkolben.

Kotzteller

Fassen wir kurz zusammen: Rauchen schadet der Gesundheit, kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, ist einem guten Lebensgefühl abträglich und kann zu einem echt hässlichen Tod führen. Obendrein schaden Raucher ihren Mitmenschen, was eigentlich als Körperverletzung bzw. sogar Totschlag auf Raten strafbar sein müsste. Da stellt sich die Frage, warum Menschen überhaupt rauchen?

Die meisten Raucher würden antworten, dass die Zigaretten ihnen das Gefühl von Freiheit geben. Und wehe dem, der ihnen diese Freiheit nehmen will! Doch macht Rauchen wirklich frei?
Rauchen

Das genaue Gegenteil ist der Fall! Raucher sind Sklaven ihrer Sucht. Sie sind in hohem Maße abhängig und damit unfrei. Zudem schränken sie die Freiheit ihrer Mitmenschen ein, indem sie diese zum Passivrauchen nötigen. Zigaretten können dadurch Freundschaften und sogar Familien zerstören. Letztendlich zerstören sich die Raucher aber vor allem selbst.

Angewandte Massenhypnose

Wer kennt nicht die religiösen Massenveranstaltungen, zu denen insbesondere evangelikale Fundamentalisten und Wunderheiler einladen? Angeblich werden bei diesen Ritualen Krankheiten geheilt und Dämonen ausgetrieben. Menschen fallen reihenweise um und glauben sich von Gott berührt.

Doch hier wirkt nicht etwa der Geist Gottes. Ebenso wenig haben wir es mit bösen Geistern zu tun, wie konkurrierende Glaubensgruppen unterstellen. Die Antwort ist weitaus einfacher und lautet „Massenhypnose“. Ein mieser Trick, um leichtgläubigen Menschen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Seltsam, dass so viele Christen darauf hereinfallen. Hatte Jesus nicht einst die Hehler aus dem Tempel geworfen?

Das Video entbehrt nicht eines gewissen Unterhaltungswertes. Das Ganze gibt es aber auch noch auf muslimisch. Wir wollen uns dabei keineswegs über Christentum und Islam lustig machen. Eher über Scharlatane, die diese Religionen für ihre eigenen materiellen Zwecke missbrauchen.

Abzocke im Zeichen des Saturns

Die KB Edelmetalle zockt leichtgläubige Menschen ab, indem sie ihnen vermeintliche Goldzertifikate verhökert. Gold ist zweifelsohne eine gute Wertanlage. Aber muss es auch besitzen. Wer dagegen auf die Masche der KB reinfällt, steht am Ende ohne Geld UND ohne Gold da.

Das Logo der KB verrät indes, mit wem man es zu tun hat.

KB Saturnmetalle

Interessant ist, dass die KB u.a. eine schweizer Adresse in einer Merkurstraße angibt. Die Adresse ist natürlich falsch, doch dem geübten Auge wird hier nicht entgangen sein, dass die KB mit dieser Straßenangabe ihr astrologisches Planetenspiel auf die Spitze treibt.

Im Frontal 21-Bericht fallen weiterhin die Logos des Procon e.V. auf, der ebenfalls bei den falschen Goldgeschäften mitmischt. Es handelt sich um Pyramiden.

Proconpyramiden

Bei unserer eigenen Recherche ist noch eine weitere Verbindung aufgefallen. Der Name Andreas Clauss dürfte vielen Wahrheitsaktivisten ein Begriff sein, da dieser in der Verschwörungsszene kein Unbekannter ist. Zu Gast war er u.a. schon auf dem Regentreff, bei Extrem News und der AZK-Konferenz.

Einen weiteren Auftritt hatte er bei der KB Edelmetalle in Suhl. Wie bei jedem seiner Auftritte warf er auch dort mit Halbwahrheiten über das Finanzsystem um sich. Und wie immer kam er zu dem Schluss, dass der Euro nichts wert ist. Dafür, dass ihm das Geld nichts wert ist, verdient er aber durchaus nicht schlecht daran, es anderen Leuten aus den Taschen zu ziehen. Ein typischer Desinformant, der leichtgläubige Menschen abzockt.

Andreas Clauss Saturnjünger

Weiterhin braucht man nicht lange zu rätseln, was die folgende Handgeste bedeuten soll. Ein Merkel-Fan wird Clauss wohl eher nicht sein.

Andreas Clauss Pyramidenhand

Gregor Gysi und Katja Kipping zu Edward Snowden und Whistleblowing

Gregor Gysi verbindet die die NSA-Affäre mit der Souveränitätsfrage. Deutschland sei erst dann wirklich souverän, wenn die Bundesregierung Edward Snowden anhört und Schutz gewährt. Allerdings stellte der Postillon bereits fest, dass Snowden nicht reich und kriminell genug ist, um in Deutschland Asyl zu bekommen.

Nun haben Merkel und Co. aber einen Eid geleistet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Ein Eid, den sie sträflich missachtet haben, indem sie die Privatsphäre der gesamten Bevölkerung der NSA geopfert haben. Es geht also um mehr, als nur um Asyl für Snowden.

Genial ist auch sein Seitenhieb auf die viel zitierte „Wertegemeinschaft“ mit den USA. Um welche Werte gehe es den bei Kriegseinsätzen, Staatsstreichen und Guantanamo Bay? Dann doch lieber den Friedensnobelpreis an Edward Snowden vergeben!

Parteichefin Katja Kipping konzentriert sich indes auf einen generellen Whistleblowerschutz. Whistleblowing sei keine Denunziation, sondern Zivilcourage. Recht hat sie!

Ist Antisemitismus gleich Judenfeindlichkeit?

von Shinzon

Wer unseren Blog schon etwas länger verfolgt, wird bemerkt haben, dass wir das Wort „Antisemitismus“ eher meiden und stattdessen über „Judenfeindlichkeit“ schreiben. Der Grund ist ganz einfach der, dass wir uns klar und unmissverständlich ausdrücken möchten. Gegen Judenfeindlichkeit und Antisemitismus, versteht sich.

Zwar wird im heutigen Sprachgebrauch Antisemitismus mit Judenfeindlichkeit gleichgesetzt, doch ursprünglich gibt es zwischen diesen Begriffen erhebliche Unterschiede. Das Judentum ist eine Religion, während die Semiten eine ganze Gruppe von Völkern sind. Dabei sind keinesfalls alle Juden Semiten und umgekehrt sind auch nicht alle Semiten Juden.

Der Begriff „Semiten“ leitet sich von der biblischen Figur des Sem, dem ältesten Sohn Noahs ab. Abraham soll seine Abstammung auf Sem zurückgeführt haben, woraufhin in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich ihrerseits als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“ bezeichnet wurden. Der moderne Begriff des „Semitismus“ wurde indes 1781 vom deutschen Historiker August Ludwig von Schlötzer geprägt. Erstaunlich daran ist, dass sich die Semiten gar nicht selbst als solche bezeichnen.

Zu den semitischen Völkern gehören neben den Hebräern auch Araber, Äthiopier, Malteser und Dutzende andere. Auch antike Völker wie die Babylonier, Assyrer und Aramäer gehören dazu. Darüber hinaus gibt es noch den Sammelbegriff der „semitischen Sprachen“, wozu unter anderem Arabisch, Hebräisch, Maltesisch sowie einige am Horn von Afrika gesprochene Sprachen zählen.

Quelle

Antisemitismus wäre demnach die Feindlichkeit gegenüber so ziemlich allen Menschen aus dem Nahen Osten, wobei die Araber mehrheitlich Muslime und die Äthiopier eher christlich geprägt sind. Den Begriff des Antisemitismus mit Judenfeindlichkeit mag daher vielleicht etabliert sein, ist aber völlig falsch!

Hinzu kommt, dass es sogar antisemitische Juden gibt. Damit sind nicht etwa Juden gemeint, die Israel kritisieren, wie es von einigen antideutschen Wirrköpfen dargestellt wird. Im Gegenteil sind es vielmehr solche Juden, die im Zentrum der betreffenden Kritik stehen. Als Beispiel sei der ultrarechte israelische Außenminister Avigdor Liebermann erwähnt. Dieser fällt seit Jahren durch seinen krankhaften Rassismus gegenüber Palästinensern und Arabern auf. Da es sich bei diesen um semitische Völker handelt, kann man Liebermann zu recht als Antisemiten bezeichnen.

Kritik an israelischen Politikern wie Liebermann ist indessen weder antisemitisch, noch judenfeindlich. Angesichts seiner Äußerungen ist es stattdessen eher antifaschistisch, gegen Liebermann zu sein. Die Kritik bezieht sich nämlich auf seine politischen Ansichten und nicht auf seine Religion oder ethnische Herkunft.

Wir werden auch niemals den Fehler machen, einen Menschen aufgrund seiner Herkunft oder Religion zu be- oder gar zu verurteilen. Das Problem, sowohl des Antisemitismus als auch der Judenfeindlichkeit, ist gerade diese Reduzierung von Menschen auf ihre Abstammung und Glaubenszugehörigkeit. Umgekehrt wird das negative Verhalten einzelner Individuen auf ganze Völker und Religionen pauschalisiert, was ebenso absurd und falsch ist.

Judenfeindlich ist also nicht, wer einen korrupten israelischen Politiker kritisiert. Es ist ja auch niemand antideutsch, der die Regierung Merkel nicht ab kann. Judenfeindlichkeit beginnt da, wo Juden pauschal negative Eigenschaften angedichtet werden. Das ist in etwa so, als würde man alle Deutschen als Nazis bezeichnen. Wir stellen uns daher ausdrücklich gegen jede Judenfeindlichkeit, ebenso wie wir gegen Islamfeindlichkeit und generell Fremdenfeindlichkeit stehen. Für uns gilt: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andren zu!“

Der Bienenkotzemann sagt… viel Mist, wenn der Tag lang ist!

von Shinzon

Sein Blog zählt inzwischen zu den meistgelesenen in der Verschwörungsszene und seine Videos haben Zugriffszahlen jenseits der 5.000er-Marke. Seine Treffen finden über ganz Deutschland verteilt mit Dutzenden Teilnehmern statt. Doch wer ist dieser „Honigmann“ eigentlich?

Im realen Leben heißt der Honigmann Ernst Köwing (*1947). Er ist Autor und betreibt einen Kleinverlag, der vor allem Werke über Imkerei und Bienenprodukte vertreibt. Damit wäre also geklärt, woher das Pseudonym „Honigmann“ kommt.

In seinem Immenverlag erschienen weiterhin Bücher des brauen Esoterikers und Reichdeutschenanhängers Jo Conrad, der „Ritter“ des “Fürstentum Germania“ war. Doch wie steht der Honigmann zu den Reichsdeutschen? Das „Deutsche Reich“ hat auf seinem Blog ein eigenes Schlagwort, unter dem sich einige sehr explizite Artikel finden.

In einem Artikel mit dem Titel „Bundesrepublik kein Staat der Staat ist das Deutsche Reich“ wird z.B. behauptet, dass das Deutsche Reich fortbesteht und nur „mangels Organisation und nationalem Bewusstsein handlungsunfähig“ sei. Die Nazis wurden also nie von den Alliierten besiegt und Großadmiral Karl Dönitz hat nie kapituliert?

Zuweilen wird in reichsdeutschen Kreisen auch behauptet, Dönitz hätte nur für die Wehrmacht kapituliert. Dabei wird gerne außer Acht gelassen, dass er zu diesem Zeitpunkt Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches war und das Deutsche Reich damit sehr wohl kapituliert hat. Was der Honigmann und andere rechte Verschwörungstheoretiker verbreiten, nennt man Geschichtsrevisionismus!

Aber was soll man auch anderes von Personen erwarten, die ihren Laptop mit einem Hakenkreuz verzieren? Es ist mehr als offensichtlich, wo Ernst Köwing politisch steht.

Hakenkreuzmann

Zu einem zünftigen Reichsdeutschen gehört natürlich ein passender Soldatenkult. Der Volkstrauertrag steht dabei selbstverständlich auf dem Programm des Honigmannblogs und wird sogleich zum „Heldengedenken“ umfunktioniert. Derartiges kennt man bereits von der NPD, deren Gothaer Kreistagsabgeordneter Sebastian Reiche alljährlich in Friedrichroda zum Gedenken an die gefallenen Mitglieder der Waffen-SS aufruft.

Neben dem Gedenken an die Verbrecher zweier Weltkriege solidarisiert sich der Honigmann aber auch mit den heutigen Soldaten der Bundeswehr. Die gelbe Schleife, die sich zeitweilig auf seinem Blog befand, steht dabei in krassem Widerspruch zu seiner Berichterstattung über den Krieg in Afghanistan sowie die Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran. Ist Köwing denn nun gegen den Krieg oder steht er hinter der deutschen Bundeswehrmacht?

Honigmann Bundi

In jedem Falle ist er gegen die angebliche „Überfremdung“ und „Islamisierung“ Europas. Eine seiner kruden Thesen lautet: „Der europäische Mensch ist vom Aussterben bedroht“. Dumm nur, dass die Neandertaler bereits vor rund 30.000 Jahren ausgestorben sind und Europa seitdem nur noch vom aus Afrika stammenden Homo Sapiens bevölkert ist. Ernst Köwing kommt mit seinen Bedenken also reichlich zu spät.

Unter dem Schlagwort „Immigranten“ wird vor „Masseneinwanderung“ gewarnt und sogar Begriffe wie der angeblich bevorstehende „Volkstod“ werden direkt von der NPD übernommen. Warum Menschen aus ihrer Heimat fliehen, wird selbstverständlich nicht hinterfragt. Zwischen westlichem Imperialismus und der Verelendung vieler afrikanischer und asiatischer Länder sieht Köwing genauso wenig einen Zusammenhang wie zwischen deutschen Waffenexporten und Bürgerkriegen.

Statt sich einmal mit den persönlichen Hintergründen der Flüchtlinge zu beschäftigen, werden diese als Teil einer „jüdischen Weltverschwörung“ hingestellt, deren Ziel die Ausrottung des „deutschen Volkes“ ist. Wer interessiert sich schon für persönliche Schicksale, wenn er einen prima Sündenbock gefunden hat? Wen kümmert es, dass viele Asylbewerber unter menschenverachtenden Bedingungen in schimmlige Baracken oder baufällige Bruchbuden gesperrt werden? Es ist doch viel einfacher zu behaupten, dass diese bettelarmen Menschen, die oft alles zurücklassen mussten, aus dem einzigen Grund hierher kommen würden, um auf unsere Kosten in Saus und Braus zu leben.

Noch ungeliebter als Asylbewerber sind dem Honigmann jedoch die Sinti und Roma, die er gleich als „Zigeuner“ verunglimpft. Das Bild des „schmutzigen Zigeuners“, der nur stiehlt und schmarotzt, hat auf Köwings Blog Hochkonjunktur. Einige Negativbeispiele müssen dabei für sämtliche Sinti und Roma herhalten, wohingegen deren Verfolgung und Ermordung durch Nazis und Neonazis völlig ausgeblendet wird.

Mit der Realität hat dieses rassistische Denken nichts zu tun. Ebenso wenig wie die Theorie der „Islamisierung Europas“, die dank Thilo Sarrazin (SPD) und Udo Ulfkotte auf dem Vormarsch ist. Köwing hat offenbar Angst, dass der Islam bald ganz Europa regieren könnte. Doch ist das „christliche Abendland“ angesichts der letzten CDU/CSU-Wahlergebnisse tatsächlich in Gefahr? In Deutschland ist die Islambruderschaft nicht einmal zu den Wahlen angetreten. Wir stehen also keineswegs kurz vor der Einführung der Sharia, wie und der Honigmann und die NPD glauben machen wollen.

Moscheen sollten indes in einem Land, in dem die Religionsfreiheit im Grundgesetz steht, kein Problem darstellen. Zumal die islamophoben Angstmenschen genauso gut gegen Kirchtürme protestieren könnten, wenn sie gegen den Bau von Minaretten sind. Das Christentum kommt nämlich aus derselben Ecke des Nahen Ostens und war bei seiner Verbreitung in Europa nicht gerade zimperlich. Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Vielleicht liegt das ja an der Medienberichterstattung.

Offenbar glauben die Rechtsextremisten und Reichsdeutschen nämlich der offiziellen Propaganda vom finsteren Islamisten, der nichts Besseres zu tun hat, als „Kuffar“ in die Luft zu sprengen. Seltsam, dass der Honigmann auf der anderen Seite sämtliche Terroranschläge durchaus hinterfragt. Doch hinterfragt er sie auch richtig?

Nein, natürlich nicht! Zwar kommt er nicht um die Rolle der Geheimdienste drum herum, doch hinter alledem stecken Köwing zufolge keine geringeren als die Juden bzw. Zionisten. Dabei ist er sich keineswegs zu fein, auch aus den „Protokollen der Weisen von Zion“ zu zitieren – einer judenfeindlichen Hetzschrift des russisch-zaristischen Geheimdienstes. Der Honigmann kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Protokolle echt seien. Eine Ansicht, die er irrwitzigerweise mit der radikalislamistischen Hamas teilt.

Im einen Moment hetzt Köwing noch gegen gemäßigte Muslime, nur um sich kurz darauf mit den krassesten Islamisten zu verbünden. Aber gegen die „alles beherrschenden Zionisten“ muss man ja zusammenhalten, was? Die Zionisten sind für ihn natürlich alles Juden. Brauner Standard-Bullshit, gegen den nur Aufklärung hilft. Es gibt nämlich durchaus einige christliche Zionisten, während auf der anderen Seite viele Juden den Zionismus ablehnen. Aber eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Zionismus wäre viel zu kompliziert für einen alten Naziknacker.

Als solcher leugnet Köwing den Holocaust aus tiefster Überzeugung. Die Realität biegt er sich dabei mittels einseitiger Berichterstattung zurecht. Ein Artikel der Ostfriesenzeitung über Otto Uthgenannt, der seine Leidensgeschichte offenbar erfunden hat, wird z.B. als Beweis herangezogen, dass hunderttausende Überlebende der Konzentrationslager Lügner seien. Diese Art der geschichtsrevisionistischen Berichterstattung ist nicht nur falsch, sondern aus gutem Grund strafbar! (Ein Strafverfahren läuft gegen Köwing allerdings nur wegen „verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen“.)

Darüber hinaus sollen die Juden dann auch noch Satan anbeten, womit Köwing in Sachen dämonisierender Hasspropaganda sogar Hitler toppt. Unsere Recherchen ergeben jedenfalls, dass Satanisten Satan anbeten und nicht die Juden. Und woran erkennt man die wahren Satanisten?

Heil Satan_1

Heil Satan_2

Inwieweit Köwing da selbst mit drin hängt, lässt sich noch nicht mit letzter Sicherheit sagen. Es fällt aber auf, dass er den Baphomet in dem betreffenden Video über fast eine halbe Minute lang zeigt. Und das nicht etwa, um über die Zeichen der okkulten Elite aufzuklären. Im betreffenden Abschnitt beschuldigt er stattdessen Wernher von Braun des Vaterlandsverrats, weil dieser nach dem 2. Weltkrieg zu den Amerikanern überlief.

Zumindest outet er sich damit restlos als Nazi. Denn der angebliche Verrat, über den Köwing da schwadroniert, betrifft nicht etwa Deutschland, sondern das 3. Reich. Es zeigt sich, wem seine Loyalität gilt. Angesichts seiner reichsdeutschen Ansichten sollte dies jedoch nicht überraschen.

Eine Überraschung ist hingegen, dass Köwing die NPD nicht mag. Als Grund gibt er an, dass er die Nazipartei für ein Konstrukt des MI6 hält. Allerdings lehnt der Honigmann die bundesdeutsche Parteienlandschaft ohnehin ab, da laut ihm und seinesgleichen das 3. Reich fortbesteht. Seine Partei dürfte dann wohl eher die NSDAP sein.

Und da wären wir auch schon bei den Freunden vom Honigmann.

Honigfreunde

Unter diesen fällt als erstes „Sommers Sonntag“ auf. Dieser Blog erfreut sich ebenfalls wachsender Beliebtheit und das nicht nur bei Neonazis. Sommer und dem Honigmann ist es zu verdanken, dass sich rassistische und judenfeindliche Tendenzen in der Verschwörungsszene ausbreiten wie Schimmel auf altem Brot. Dabei fällt auf, dass die Ausländer- und Judenfeindlichkeit bei Sommers Sonntag noch offener zutage treten.

Weiterhin verbreitet Sommer die gängigen Mythen rund ums 3. Reich. Das führt uns wiederum zu einem weiteren befreundeten Blog des Honigmanns. Gemeint ist der Haunebu-Blog, welcher den Mythos der Reichsflugscheiben bereits im Namen trägt. Neben den offensichtlichen Tendenzen fällt allerdings noch etwas anderes auf. Das dominante Symbol auf der Webseite ist eine Fleur de Lys.

Haunebu Fleur de Lys

Ein weiterer Freund von Köwing, mit dem dieser sogar schon einige gemeinsame Videos produziert hat, ist Klaus Jaeger alias Claudios. Dieser betrieb den Youtube-Kanal „Grandmasteryaeger“ bis zu dessen Löschung und ist auch unter dem Pseudonym „ClusterVision“ bekannt. Claudios’ Videos strotzten stets vor religiösem Eifer und kreationistischem Gedankengut. Offensichtlich hat man es bei ihm mit einem evangelikalen Fundamentalisten zu tun, der sich im finalen Kampf gegen Satan auf der Seite Gottes wähnt.

Ein anderes Thema, über das Claudios sich bei einem Treffen mit dem Honigmann im Friesen-Watt 2011 ausließ, ist Zitat: „Die Dezimierung der weißen Rasse“. Das Video wurde inzwischen gelöscht. Jedoch nicht von Youtube, sondern von Claudios persönlich, was zu einer kleinen Eiszeit zwischen ihm und dem Honigmann führte.

Unter den sonstigen Links auf dem Honigmannblog finden sich einige weitere Verbindungen zur reichsdeutschen sowie zur Esoterikszene. Natürlich darf dabei das braune Esoterikportal Bewusst TV von Jo Conrad nicht fehlen. Einer der wohl wichtigsten Freunde von Ernst Köwing.

Kommen wir nun zu einer abschließenden Zusammenfassung: Der Honigmann und seine Honigbiene verstehen es perfekt, kritische Menschen einzufangen und zu begeistern. Eigentlich ist es begrüßenswert, dass immer mehr Menschen aufwachen und begreifen, dass in dieser Welt etwas gewaltig schief läuft. Es wird immer offensichtlicher, dass wir von den Herrschenden und ihren Massenmedien belogen und manipuliert werden. Ihre Geheimbünde sind dabei längst kein Geheimnis mehr.

Menschen wie Ernst Köwing sind allerdings keineswegs der Wahrheit auf der Spur. Sie füttern ihre Leser, Zuhörer und Zuschauer mit einigen offenkundigen Fakten an, um sie dann in eine bestimmte Richtung zu führen. Im Falle des Honigmanns geht es dabei ganz weit nach rechts.

Jeder kann mit Leichtigkeit nachprüfen, dass es sich bei Köwing um einen knallharten Rassisten, Antisemiten und Holocaustleugner handelt. Seine eigenen Worte entlarven seinen Fremdenhass sowie seine faschistoiden Ansichten. Doch Vorsicht beim Durchstöbern: Uns ist von all der Bienenkotze, die wir bei unserer Recherche durcharbeiten mussten, richtig schlecht geworden!

Doch wie kann man sich vor solcher Irreführung schützen? Der wichtigste Grundsatz lautet, auf niemanden zu hören, der Hass predigt. Fremdenhass sowie Hass gegen Juden, Moslems, Homosexuelle usw. fördert das Prinzip „teile und herrsche“. Bewusst oder unbewusst unterstützen Desinformanten wie der Honigmann damit die herrschende Elite.

Zu guter Letzt entlarvt sich Ernst Köwing dann noch mit seinen Verbindungen zur Esoterikszene, insbesondere Wunderheilern sowie einzelnen Kreationisten. Dass er seine Rente mit dem Verkauf von Honigmann-Fanartikeln aufbessert, ist bei alledem nur das Tüpfelchen auf dem „i“. Unser Fazit: Das Geld und die Zeit, die man im braunen Honigsumpf verlieren kann, lassen sich anderweitig weitaus besser investieren.

Wie steht Ivo Sasek zu Judenfeindlichkeit und Rassenlehren?

Über die Anti-Zensur-Koalition des Sektengründers Ivo Sasek haben wir bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben. Es war nicht schwer, nachzuweisen, dass sich unter seinen Gästen Rechtsextremisten, Holocaustleugner und Scientologen befinden.

Doch wie steht Sasek persönlich zu diesen Gästen, von denen er glaubt, sie würden die Wahrheit erzählen? Wie groß ist seine Zustimmung für deren menschenverachtende Thesen? Das folgende Video gibt Aufschluss darüber, indem er Saseks eigene Reaktionen auf braunes Gedankengut vorführt. Besten Dank an Quergedacht!