US-Militär beutet deutsche Billigjobber aus

Es ist bekannt, dass das US-Militär an jeder Front Menschenrechte verletzt. Das haben nicht zuletzt die über Wikileaks veröffentlichten Aufnahmen aus dem Irak sowie unzählige menschenverachtende Privatvideos von Soldaten unlängst bewiesen.

Neu ist, dass das US-Militär auch in besetzten befreundeten Ländern wie Deutschland massiv gegen Menschenrechte verstößt. Für militärische Übungen werden zivile Statisten gebraucht, die Aufständische mimen. Und genauso werden sie auch behandelt!

Dabei zeichnet sich Deutschland einmal mehr als europäisches Billiglohnland Nummer 1 aus. Umgerechnet 4 Euro Stundenlohn bekommen die Statisten, die wie Soldaten rund um die Uhr einsatzbereit sein müssen und wie Vieh in Baracken untergebracht werden. Hartz-IV macht es möglich.

Der breiten Öffentlichkeit werden Kasernen jedoch als Jobwunder verkauft. Die lokale Wirtschaft würde zusammenbrechen, wenn dort nicht für das Morden in Nahost geübt würde. Das stimmt zwar nicht und es gibt eine ganze Reihe erfolgreicher Konversionsbeispiele, aber irgendwie muss man der Bevölkerung ja vermitteln, dass Krieg eine gute Sache sei. Damit keine Zweifel daran aufkommen, müssen die ausgebeuteten Statisten eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben, die sie dazu zwingt, über ihre eigene Misshandlung den Mund zu halten.

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