Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies

von Shinzon

Der alttestamentarische „Sündenfall“, für den Adam und Eva von Gott aus dem Paradies vertrieben worden sind, gilt im Okkultismus und insbesondere im Satanismus als Befreiungsschlag. Der Garten Eden ist für die okkulten Eliten ein Gefängnis, während ihre neue Weltordnung für sie das wahre Paradies darstellt. Auf dem Weg dorthin ist ihnen keine Sünde zu abscheulich, um ihr nicht zu frönen.

Doch unterscheidet sich der „Sündenfall“ im Buch Genesis erheblich von den heutigen Sünden der Okkultisten. Der Gott der Bibel hatte Adam und Eva zwar ein Hirn gegeben, aber keinen Verstand. Es war ihnen verboten, Früchte vom Baum der Erkenntnis zu essen, auf dass sie ewig unwissend bleiben sollten. Die prä-astronautische Geschichte hinter der Genesis scheint daher tatsächlich die Befreiung der Menschheit aus der Sklaverei der Anunna zu sein.

"Der Sündenfall" (Michelangelo)

„Der Sündenfall“ (Michelangelo)

Halten wir an dieser Stelle fest, dass das Streben nach Wissen und Erkenntnis keine Sünde ist. Ein Schöpfergott mit ehrlichen Absichten hätte den Menschen zudem niemals Neugier gegeben, wenn sie dieser nicht nachgeben dürfen. Der vermeintliche „Sündenfall“ in der Genesis ist nichts weiter als ein Werkzeug der Unterdrückung, um den Menschen eine „Erbsünde“ einzureden. Ähnliches versucht die globale Elite momentan erneut mit dem angeblich menschgemachten Klimawandel. In beiden Fällen wird den Menschen eingehämmert, sie seien bereits schuldig geboren, einmal weil sie einen Verstand haben und dann noch weil sie atmen.

Von den wahren Sünden versucht man die Menschheit indes abzulenken. Dazu zählen die kriminellen Geschäfte der Vatikanbank, Kriegsverbrechen, die Vorgänge im Bohemian Grove, die Mind Control-Experimente der Geheimdienste, pädophile Pfaffen und ritueller Kindesmissbrauch. Blickt man zudem auf den Lebensstil der Konzern- und Finanzmafia (siehe „The Wolf of Wall Street“) fühlt man sich wie in Sodom und Gomorrha.

Da, wo sich sündhaftes Verhalten nicht mehr leugnen lässt, versuchen Politik und Massenmedien, es zu enttabuisieren. So werden z.B. immer mehr verrohende Filme gedreht (Slasher, Gore, Kriegspropaganda) und die Porno-Industrie explodiert förmlich. Deutschland ist spätestens seit der Schröder-Ära der größte Markt für osteuropäische Zwangsprostituierte und Bordelle dürfen öffentlich beworben werden. Harte Drogen werden indes zwar öffentlich bekämpft, aber insgeheim gefördert, da die Massen zugedröhnt leichter zu kontrollieren sind.

Angesichts dessen das Streben nach Wissen und Erkenntnis als „Sündenfall“ zu bezeichnen, scheint geradezu grotesk. Immerhin könnte genau das die Menschen aus ihrem von oben verordneten Dämmerzustand befreien. Das Bild des „Sündenfalls“ mag im Okkultismus zwar populär sein, doch die Erkenntnis der breiten Masse fürchten die Eliten wie der Teufel das Weihwasser!

Übrigens ist das Bild, welches gleichermaßen im Okkultismus wie auch im Christentum gezeichnet wird, völlig falsch. Die Frucht vom Baum der Erkenntnis wird nämlich fast immer als Apfel dargestellt, obwohl sie im Buch Genesis gar nicht genau beschrieben wird. Im schlimmsten Fall könnte diese Darstellung dazu führen, dass christliche Fundis einen Bogen um Äpfel machen. Ihr Pech, denn Äpfel sind bekanntermaßen gesund, was nebenbei bemerkt die einzige Erkenntnis ist, welche man aus dem Verzehr von Äpfeln gewinnen kann.

Sündenfall Apfel

4 Kommentare zu “Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies

  1. Ich kann hier nicht groß ausgelegt über den christlichen Glauben an sich sprechen. Unser gemeinsamer Nenner liegt jedoch in der Einsicht dass die Elite satanisch ist bzw. einiges im Main Stream satanisch anmutet.

    Ob sich da nun Aliens, dämonenhafte Aliens, Satan persönlich, der Satanismus der Elite oder eine „anspruchsvollere“ Religion für die nicht vollständig eingeweihte Elite unter der wahren Elite (von dieser atheistischen wahren Elite in diesem Fall zur Kontrolle der oberen Schichten in der Herrschaftspyramide kreiert wie die „einfachen“ Religionen zur Kontrolle und Verblendung für uns alle kreiert wurden) hinter verbirgt sei außen vorgelassen.

    Jedenfalls ist es absolut abscheulich wie sehr die Gnosis und die Lehre der Kabbala etc. VERSTECKT und HEIMLICH (durch die überall im Main Stream vertretenen Logenbrüder der Freimaurerei und weiterer Geheimgesellschaften) zur Verhöhnung des Christentums eingesetzt wird und wie sehr wir mit OKKULTEN (und böswilligen) Lehren verseucht werden. Diese „Heiden“, ein sehr allgemeiner Begriff der okkulten katholischen Kirche, arbeiten mit dem was wir im Westen „schwarze“ Magie nennen und nichts ist fataler als sich als Freund des Neopeganismus oder als Freimaurer unteren Ranges über Gleichgesinnte zu freuen. Jüngst gab es ja erst Plakate der Organisation Peta (für ihre radikalen Aktionen bekannt), die den Sündenfall zum Bewerben von Veganismus ausnutzten.

    Ich genieße derzeit etwas Urlaub und blätterte heute morgen bei Verwandten in einer Fernsehzeitschrift weil mir auffiel, dass die besonders okkulten und „Gehirn waschenden“ Filme immer für das Wochenende aufgehoben werden. Was ich da heute entdeckte, ließ mir den Atem stocken. Wenn ich solche Dinge entdecke, würde ich am liebsten wie die Zeugen Jehovas umhergehen und einzelne Bürger aufmerksam machen. Oder Plakate zur Info austeilen. Entschuldigt bitte die kleine Filmkritik, aber ich muss diese abscheuliche Entdeckung irgendwo ansprechen.

    Es handelt sich um den romantischen Spielfilm „Alles über Adam“ („All About Adam“, GB, 2000).
    Die Filmkritik in der Fernsehzeitschrift, die mich auf diesen Film aufmerksam machte, lautete: „Feiert die „Sünde“ mit einem Lächeln.“ Da graust es wahrlich der Sau. Auch wenn dies von keinem Freimaurer oder Teil der Agenda geschrieben wurde, sieht man doch wie gut diese Agenda in den Köpfen der Leute funktioniert. Der Film wurde übrigens von einer anderen Quelle für seinen Charme und Stil hochgelobt und kam allgemein sehr gut bei Kritikern an. Ich würde sagen, dass dieser Film auf jeden Fall zumindest in die okkulten Top20 der großen Filmproduktionen gehört.

    Der Filmtitel „Alles über Adam“ kann unter Berücksichtigung der Einflussnahme durch die böswillige und okkulte Elite sowie von Freimaurern auf eine okkulte Interpretation bzw. sogar auf eine Verhöhnung des Adams aus der Bibel verstanden werden. Der Protagonist heißt Adam, was man per religiöser Bezüge auf den ersten von Gott erschaffenen Menschen beziehen kann. Der Prototyp eines Menschen sozusagen. Tabula rasa. Adam wird gespielt von Stuart Townsend, einem mittelgroßen und normalgewichtigen sowie schwarzhaarigen Schauspieler, der mit seiner Durschnittserscheinung wie einem katholischen Portrait des biblischen Adams enstprungen scheint. Townsend gab sich auch die Ehre im Film „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“, der von einer Liga der Freimaurer handelt (man sieht in diesem Film ganz offen das Logo der Freimaurer), und stammt aus Dublin in Irland. Der Film „Alles Über Adam“ spielt in der irischen Hauptstadt und ist die Heimat einer großen Freimaurerloge. Generell ist Großbritannien ja für seine Wichtigkeit für Freimaurer bekannt und zudem gibt es ja auch unzählige Mythen und Geistersichtungen/Reptiliengestaltensichtungen in Großbritannien.

    Adam kommt zu Filmbeginn mit einer Dame namens Lucy Owens zusammen. Der Name Lucy Owens ist sehr interessant. Adam kommt also mit einer Frau namens Lucy zusammen. Lucy könnte für Lucifer, also Lichtbringer, stehen, während das Owens sich auf das englische Wort „own“ (dt. „eigen“) beziehen könnte. Die Figur Lucy Owens könnte also als Person angesehen werden, die den Erleuchteten an der Spitze (den „Illuminati“) „eigen“ ist. Selbst die Freiheitsstatue der von Freimaurern nahezu absolut beherrschten Weltmacht U.S.A. ist ja ein Lichtbringer und ein freimaurerisches Geschenk aus Frankreich. Oder gar direkt Satan, der u.a. laut biblischer Lehre auch als Lucifer bezeichnet wird und sich Freheit von Gott erhoffte. Lucy Owens dient also anzunehmenderweise verpflichtend den Erleuchteten/dem Erleuchtetem und/oder Satan. Es wäre nicht das erste Mal, dass man den Namen Lucy in einem Film so interpretieren könnte. Man mag sich nur die Horrorfilme dieses Milleniums ansehen. Die Figur arbeitet zudem als singende (Satan war ursprünglich der kreative Engel im Reich Gottes, der für die Musik zuständig war) Kellnerin. Also als Dienerin in gewisser Weise.

    Adam verführt noch in der frühen Phase seiner Bindung die Schwester seiner Freundin, Laura. Auch für Lucys Schwester wurde ein interessanter Name gewählt. Der Name Laura lässt sich per etymologischer Recherche mit einem Viktor assoziieren. Verblüffenderweise schreit Laura während der Zusammenkunft mit Adam heraus, dass die Damen der viktorianischen (!) Zeit dumm gewesen seien, ihre wahre Sexualität nur durch das geschriebene Wort auszudrücken. Sie verlässt sie umgehend dieses Gebiet, welches sie zu Studienzwecken beschäftigte, und wechselt offiziell in den Bereich Sexualität in der Literatur. Ein erstaunlicher Zufall. Oder eben eine erstaunlich stimmige Vorbereitung für so eine spaßige Liebeskomödie. In jedem Fall ist der Name Laura nicht nur sehr grob mit der viktorianischen Zeit zu verbinden. Der Name bezieht sich auf Bay Laurel, also Laurus nobilis. Eine Pflanze. Lorbeeren, so im deutschen, sind ein besonderes Symbol der Antike. To carry off the laurels. Also die Lorbeeren ernten. Eine bekannte Redewedung. Adam erntet in der Sprache der Metaphern bleibend also die Lorbeeren und das Heil (Lorbeeren sind nahrhaft und edel und symbolisch wertvoll) nach seinem Kontakt mit Lucifer/den Erleuchteten bzw. den Unterstellten Lucifers/der Erleuchteten. Das Gewächs aus dem Mittelmeerraum galt übrigens schon früh als kulinarisch und symbolisch wertvoll und diente sogar als Schmuck (Lorbeerkranz). Denn das Gewächs steht laut Mythos dem Apollo nahe. Daphne, eine mystische Figur aus den Bergen, entrann ihrem von Eros in den Wahn geleiteten Verehrer Apollo durch die Bitte an ihren Vater, einem „Flussgott“, eine andere Gestalt annehmen zu dürfen. Daphne wurde in einen Lorbeerbaum verwandelt und war dem Apollo seither heilig. Das Gewächs ist zudem in der Hexerei von Bedeutung.

    Nach Lucy und Laura, denen Adam gleichzeitig ohne deren Wissen „treu“ bleibt, gelangt Adam zur dritten Schwester des Bundes, Alice. Alice ist ein europäischer Name, der sich mit dem Wort „Nobel“ assoziieren lässt, aber vor allem dem Wort „Adel“ nahe steht. Der Name Alice kann auch mit der Hauptfigur aus „Alice im Wunderland“ assoziiert werden, einer okkulten Geschichte um Mind Control. Es bleibt allerdings bei einem beidsieitg gewollten Annäherungsversuch von Adam und Alice, die unter der Beziehung mit ihrem trinkfreudigen Mann Martin (ein häufig vorkommender und dem „Kriegsgott“ Mars gewidmeter Name) leidet. Martin ist auch der wenig fürsorgliche Vater ihres Kindes.

    Anschließend wird Adam mit Karen intim. der Freundin des Bruders des Schwesterngespanns. Dieser trägt ausgerechnet den Namen David. Bei David handelt es sich ursprünglich um einen wichtigen biblischen König und Auserwählten Gottes, der vor allem bekannt für sein Duell mit dem Riesen Goliath ist. Eine andere Form des Namens ist allerdings schon aus dem Ägypten der Jahre vor 1700 vor Christus bekannt. Der Name Karen wiederum bezieht sich auch auf den Namen Catherine, wobei Catherine von Alexandria eine der wichtigsten Heiligen des Katholizismus und der orthodoxen christlichen Lehre darstellt. Adam, David und Catherine die heilige Jungfrau. Sind dies Bezüge die für die Macher des Film christlicher Natur sein mussten, um die offen zur Schau gestellte Sündhaftigkeit der Figuren durch und durch hervorzuheben? Ist es ein Zufall, dass solch tiefgreifende christliche UND antike Metaphern in der esoterischen und okkulten Welt der großen Filmemacher stattfinden? Oder differenzieren etwa Freimaurer und die okkulte Elite, wenn es um die private Weltanschauung geht und wenn es darum geht einen kunstvollen Film für die Unterhaltung der Massen zu drehen? Für mich werden hier ganz klar Standpunkte gesetzt. David ist im Film übrigens auch Adam verfallen. Es wird tatsächlich auch die Ansicht verbreitet, dass der biblische David eine intime Beziehung zum Jonathan gehabt hätte. Hohn?

    Die Mutter der Geschwister Owens heißt übrigens Peggy. Dieser Name lässt sich auf den Namen Margarete beziehen. Margaret the virgin (Die Jungfrau) gilt zudem als heilige Erscheinung. Aus der griechischen Sprache bedeutet der Name „Die Perle“. Ein persischer Ursprung ist ebenfalls als „Die Perle“ auszumachen. Laut persischer Mythologie entsteht eine Perle durch einen vom Mondschein umgewandelten Tautropfen. Eine andere Übersetzungsmöglichkeit wäre „Kind des Lichts“. Eine andere Form des Namens („Gretel“) weist auch bei den Gebrüdern Grimm als Lichtgestalt im Wald den Weg für den Protagonisten, während der aus der latainischen Sprache stammende Name durch das Vorkommen in Goethes (Hochgradfreimaurer) Faust große Popularität erfuhr. Eine Bedienstete des Lichts, die Lorbeeren in all ihrer Symbolik und der Adel stammen also vom „Kind des Lichts“, mit der sie nach wie vor in einer guten familiären Beziehung stehen und in der sie stets Begleitung finden. Ein Mensch, der Prototyp des Menschen schlechthin, wird nach und nach intim vertraut mit diesen „Geschwistern“ und gelangt letztendlich durch die Ehe mit Lucy in die Familie. Man darf nicht vergessen, dass antike Mythen sehr beliebt bei den Freimaurern sind. Man beachte allein die Wichtigkeit der Pyramiden. Eigentlich ist dieser Film ja auch nichts anderes als Teil der Agenda Brot und Spiele, die es ja auch schon in der Antike gab. In Sachen Wochentage, Naturfeste (und sonstige Indoktrinierungsbeiwerke) und Problemen mit der Unterdrückung durch die okkulte und perverse Elite hat sich seither eh sehr wenig getan.

    Bevor es zu dieser Hochzeit kommt, macht Lucy Adam auf ihrem Arbeitsplatz vor den Augen ihrer Familie einen singenden Heiratsantrag, den dieser zum Bedauern Lauras annimmt. Alice freut sich jedoch über die Ankunft des im Film betörenden Adams und vollzieht mit diesem schließlich ebenfalls den Beischlaf. Vorher sagt sie allerdings noch der ihr beichtenden Lucy, dass ihr Seitensprung mit ihrem Ex-Freund Simon als moralisch in Ordnung anzusehen sei, solange es ihr Spaß gemacht hat. Lucy gesteht Adam daraufhin ihr Geheimnis. Die Hauptfigur des Films entgegnet ihr nur, dass er als ihr Freund auch so einige Geheimnisse habe und ein schweigsamer Umgang mit solchen lediglich normal sei. Das glückliche Paar heiratet schließlich. Der Name Simon, Ex-Freund von Lucy im Film, bezieht sich auf den alttestamentarischen Stamm Isreals sowie auf den Simeon, der als erster Mensch den leibhaftigen Messiahs in Jesus Christus erkannte.

    Adam, DER Mensch, gerät also an die Dienerin des Lichts, Tochter des unschuldigen Kindes des Lichts, und gerät so auch schnell zu den edlen Lorbeeren (in all ihrer Symbolik) und schließlich zum noblen Adel, der sich von Martin, dem einfachen Bediensteten des Kriegsgottes, abhebt und die beobachtende, erfreute Rolle einnimmt. Er versucht selbst David zu betören und schläft mit Catherine (der heiligen Jungfrau) um aber am Ende zur Familie des Lichts zu gehören. Denn es wurde „erkannt“, dass jeder seinen eigenen Vorstellungen vom Glück, vom Guten, folgt und ein Jeder dies im Geheimen tun können sollte. Auch wenn die Dienerin des Lichts es zwischenzeitlich auch mal mit Gotttesvölern und Jesusjüngern zu tun bekommt. Wie schon in jeder Kreditkartenwerbung zu hören ist, der Spaß muss im Vordergrund stehen.

    Die Schlussszene zeigt einen in die Kamera grinsenden Adam, der es schließlich schaffte seinen engsten Kreis um die Geschwister Owens und sich selbst zufriedenzustellen. Und das ohne biblische Werte in Erwägung zu ziehen.

    Für mich wird in diesem Film beschrieben, was die okkulte Elite von den Lehren der Bibel und somit auch der Philosophie hinsichtlich dem korrekten Umgang mit Mitmenschen generell wenn man so möchte hält und es hebt einmal mehr ihre Wertschätzung antiker Mythen hervor. Dieser Film ist eine Lobeshymne auf die Gnosis, das selbstgerechte Frönen der eigenen Entscheidungskraft („Do what thou will“ oder „Tu was du willst“, Okkultist Aleister Crowley) sowie der Notwendigkeit von geheimen Operationen für den Eigennutz. „Alles über Adam“ erzählt, wie der Mensch laut okkulter Elite mit seinen eigenen Trieben und dem Zusammenleben innerhalb seiner Spezies umzugehen hat. Mit Charme und Stil hat dieses Werk nichts zu tun. Es feiert die Sünde. Nur wer die Sünde feiert, hat nicht das Leben sondern dessen Exzistenz ist einfach dahingerafft.

    Was sagt ihr zu diesem widerwärtigen Film?

    • Interessante Analyse. Du solltest echt einen eigenen Blog aufmachen, dann müsstest du hier noch einen Link posten. Deine Kommentare sind ja inzwischen länger als unsere Artikel darüber.😉

      Zu dem Film können wir noch nichts weiter sagen, da wir ihn nicht gesehen haben. Nach dem, was Du hier schreibst, werden wir ihn uns wohl aber eher nicht ansehen. Klingt so, als müsste man die darin investierte Zeit bereuen und wir werden demnächst selbst eine Kritik zu einem Film veröffentlichen, bei dem es uns leid tut, ihn gesehen zu haben. („Sabotage“)

      Noch ein kleiner Tipp am Rande: Irland gehört nicht zu Großbritannien. Jeder Ire, der das liest, wäre davon sehr beleidigt.

  2. Der Film wurde AUCH in GB gedreht und ich unterstelle einfach mal, dass ein solch freimaurerischer Filmbeitrag auch aus Irland (gedreht in Irland GB und U.S.A.) nicht ganz ungewöhnlich sein kann.🙂

    Wer sich als Truther mit den gängigen Themen auseinandergesetzt hat, dem bietet dieser Film eigentlich nichts Neues. Da gebe ich euch recht. Er ist also wahrscheinlich aktuell nicht so wichtig wie der sehr interessante Film „Die 5. Welle“, die parallell zu den X Files Gegebenheiten des nahenden Fortschreiten der Agenda offenbart oder offenbaren könnte. Oberflächlich gesehen ist er ja auch ganz offen der Sünde verschrieben und selbst als Unterhaltung für bürgerliche Satanisten und Atheisten halte ich ihn für nicht empfehlenswert. Persönlich liegt mir so ein Genre auch überhaupt nicht.😉 Selbst für total indoktrinierte Mädchen gibt es unterhaltsamere Filme. Aber dieser hier pusht eben das für die Elite Essentielle. Als Film an sich ist „Alles über Adam“ natürlich reinster Müll. Mir geht es nur um die Analyse. Ich würde ihn mir gerne mehrere Male ansehen, um noch einzelne Symbole ausfindig zu machen, aber der Film ist so offen ausgelegt, dass eigentlich klar ist, worum es geht. Mir macht nur sorgen, dass da vielleicht Predictions vorzufinden sein könnten.

    Wer allerdings noch nie von irgendwelchen Geheimgesellschaften und Verschwörungen gehört hat, kann hier den wahren Charakter der Elite einmal mehr offenbart sehen. Für mich ganz klar in der ewigen Hitliste der okkulten Streifen, weil hier so OFFEN die Ausrichtung Crowleys und wohl die wahre Ausrichtung der Freimaurer offenbart wird und man sich vorstellen kann, wie diese Welt „regiert“ wird, wenn man „Do What Thou Will“ so ausgelebt sieht.

    Mit einem eigenen Blog würde ich dauerhaft gar nichts erreichen, außer Kommentare von Freunden die mich fragen, ob ich das so wirklich ernst meine. Ich muss ja auch ganz offen sagen, dass dieses Wissen nicht von mir stammt. Ich habe diese Dinge durch andere Tuther online entdeckt und glaube daran. Ich habe es zu einer eigenen Weltanschauung komplettiert, aber die Gemeinskamkeiten der Wahrheitsbewegung sind da draußen. Jeder, der die Vorgehensweise kennt, sollte auf gewisse Grudnzüge kommen können. Manche auffällige Werke haben es nur leider nie so richtig in die Truther-Szene geschafft. Wie dieser Film. Die Sachen von Stephen King, Moderne Kunst, WCW Wrestling oder „How I Met Your Mother“ fallen mir da direkt auch ein. Genau so wie einige Musik-Genres an sich. Die verdienen mal einen richtig fetten Beitrag.

    Meine kleine Filmkritik war zudem unvollständig und auch etwas fehlerhaft, aber es ging mir auch nicht darum, meinen alten Deutschlehrer zu beeindrucken oder damit bei einer Fernsehzeitschrift vorstellig zu werden. Es war eine spontane Ergänzung zum Thema Sündenfall in der Truther-Szene. Entschuldigt daher die Quali. Aber vielleicht ärgert sich ja mal jemand über diesen Drecksfim und liest das hier. Und hier habt ihr nunmal den Sündenfall gefeaturet und man kann auf diesem Medium hier leicht einen Kommi verfassen. Da habe ich dann loslgelegt.🙂 Mir ist zudem klar, dass ich persönlich auch immer recht wagemutig bin. Ich interpretiere manchmal recht weit, aber ich finde das dies in der Truther-Szene erlaubt sein muss. An den Grundrissen meiner Erkenntniss zu diesem Film halte ich allerdings fest. Ich denke, dass ihr das auch nicht für komplett geisteskrank halten könnt.

    Viel mehr Romane habe ich euch auch nicht mehr unter die Kommis zu setzen. Ich wollte nur unbedingt etwas über diesen okkulten Blödsinn loswerden. Ich hätte anderenfalls in die Tischkante beißen müssen wenn so etwas über den Bildschirm flimmert und ich lasse zu dass nirgendswo etwas von einer Meinung dazu zu lesen ist.

    Ist ja auch nur MEINE Analyse. Ich habe nichts mit Zombiewood zu tun. Das für jeden, der meine Sichtweisen zum kotzen findet.🙂

    Viel Spaß dann noch🙂

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