Der 3. Weltkrieg in Star Trek

„Star Trek“ hat nicht ohne Grund so viele Fans, denn es zeichnet eine optimistische Zukunft, ohne Krieg, Hunger und Krankheit. Die Menschen leben in einer freien Gesellschaft ohne Geld, in der sich jeder selbst verwirklichen kann. Das klingt alles schön und gut, hat aber einen Haken.

Denn bevor durch den Erstkontakt mit den Vulkaniern die Föderation entstand, tobte auf der Erde der 3. Weltkrieg mit rund 600 Millionen Toten. Im Anschluss etablierten sich in vielen Regionen brutale Regime, die mit eiserner Hand regierten. Darunter das Regime von Colonel Green, der den Genpool mittels Massenmord von radioaktiv verseuchten Mutanten säuberte. Die Epoche ging als postatomare Schreckenszeit in den Kanon von Star Trek ein.

Colonel Green

Colonel Green

Des Weiteren kam es noch vor dem 3. Weltkrieg zu den eugenischen Kriegen, in denen genetisch verbesserte Menschen nach der Weltherrschaft strebten. Unter ihnen auch ein gewisser Khan Noonien Singh, dem später Captain Kirk begegnen sollte. Es fällt nebenbei bemerkt auf, dass sowohl Khan als auch Green Uniformen in satanischem Rot tragen.

Eugenic Wars

Die ferne Zukunft von „Star Trek“ mag rosig erscheinen, doch für unsere nahe Zukunft sagen die Serien gleich zwei verheerende Kriege und eine brutale Postapokalypse voraus. Da möchte man doch am liebsten gleich in 23. Jahrhundert flüchten.

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