Gerhard Schröder lässt Geburtstagfeier von den Rothschilds ausrichten

Gerhard Schröder ist das, was sich die Opfer seiner Sozial- und Arbeitsmarktpolitik schon lange nicht mehr leisten können: Ein Lebemann. Als solcher feierte er seinen diesjährigen Geburtstag vom 7. April gleich zweimal nach.

Die erste Feier fand Ende April in St. Petersburg statt und sorgte für Schlagzeilen, weil Schröder dort seinen alten Freund Putin umarmte. Wirklich verwunderlich war Schröders Teilnahme jedoch nicht, da er der Vorsitzende des Aktionärsausschusses der Nord Stream AG ist, welche den feierlichen Empfang ausrichtete. Ebenso kann ihm niemand seine Freunde vorschreiben, zumal solche diplomatischen Beziehungen durchaus helfen könnten, die verhärteten Fronten im Konflikt um die Ukraine aufzuweichen.

Einen wirklich großen Symbolcharakter hatte Schröders Auftritt in St. Petersburg nicht. Anders verhält es sich jedoch bei der zweiten Feier, die am 12. Mai 2014 im Schlosshotel Kronberg (Hessen) stattfand. Dorthin hatte ihn die deutschstämmige Finanzmafiafamilie Rothschild eingeladen, welche nicht zu unrecht als reichste und mächtigste Familie der Welt gilt. Die Rothschilds haben sich über die letzten Jahrhunderte ein gigantisches Finanzimperium aufgebaut, welches von der City of London bis ins Bankenzentrum von Frankfurt a.M. reicht. Es gibt kaum einen Krieg, bei dem sie nicht beide Seiten mitfinanziert haben und auch mit dem 3. Reich haben die Rotschilds gute Geschäfte gemacht. Durch ihren Anteil an der US-Notenbank, der Federal Reserve, haben sie zudem direkten Einfluss auf die wichtigste Währung der Welt.

Warum lädt nun eine solch einflussreiche Familie den Ex-Kanzler der Bananenrepublik Deutschland ein? Offiziell, weil Schröder ein Berater ihrer Privatbank in Frankfurt a.M. ist. Neben Schröder war jedoch auch der russische Botschafter zu Gast und so drängt sich der Verdacht auf, dass der Finanzmafiaclan mit diesem Treffen einmal mehr Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen wollte. Wollten die Rothschilds im aktuellen Konflikt zwischen dem Westen und Russland einmal mehr beide Seiten finanzieren? Oder spielen am Ende sogar die führenden Politiker beider Lager nur eine Rolle auf dem globalen Schachbrett der Hochgradfreimaurerei?

In jedem Falle war dieses Treffen nicht koscher und zeigt einmal mehr die enge Verbindung zwischen Politik und Finanzmafia. Wirklich viel konnten deren Vertreter aber diesmal nicht im Geheimen verabreden, da die Party aufgrund einer Bombendrohung abgebrochen werden musste. Selbstverständlich kam es zu keinerlei Anschlag, da kein Terrorist so dumm wäre, seine Opfer vorab zu warnen, wann und wo es kracht. Es dürfte sich vielmehr um einen Akt des zivilen Ungehorsams gegenüber der Hochfinanz gehandelt haben. Dieser scheint auch aufgegangen sein, da es das informelle Treffen ohne den Telefonstreich wohl nicht in die Nachrichten geschafft hätte.

Achtung: Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen judenfeindlichen Verschwörungstheorien, welche die Hochfinanz mit dem Judentum in Verbindung zu bringen versuchen! Im Judentum ist Zinswucher verboten, weshalb Vertreter der Finanzmafia gar keine praktizierenden Juden sein können, auch wenn manche das von sich behaupten. Auf die Rolle des Satanismus in der Hochfinanz werden wir indes später noch genauer eingehen.

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