Ein kritischer Blick auf die Ukraine-Krise

Peter Decker versteht es, den Konflikt in der Ukraine kritisch aufzuarbeiten, ohne dabei Partei zu ergreifen. Er nimmt dabei sowohl den westlichen als auch den russischen Imperialismus auseinander. Die EU und USA sind ohne Zweifel die Triebfeder des Konfliktes und fordern von der Ukraine Privatisierungen und Sozialabbau. Das macht Putin jedoch nicht zur besseren Option, sondern lediglich zum kleineren Übel.

Leider meldet sich zum Schluss ein NATO-Anhänger (Agent Provokateur?) zu Wort und versucht, den westlichen Imperialismus zu rechtfertigen, indem er einseitig Russland attackiert. Decker ermahnt völlig zu Recht, unparteiisch zu bleiben, denn sobald man einer Seite nach dem Mund redet, befürwortet man den Imperialismus. Wessen Imperialismus ist dabei völlig sekundär.

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