Interstellar – Ab ins schwarze Loch damit!

von Shinzon

Nach dem Abschluss der neuen „Batman“-Trilogie, welche bereits vor okkulter Symbolik strotzte, wendet sich Christopher Nolan nun der klassischen Science Fiction zu. Für Interstellar schrieb er sogar zusammen mit seinem Bruder Jonathan Nolan das Drehbuch. Ein wirklicher Klassiker ist dabei jedoch nicht herausgekommen. Der Trailer verspricht zwar viel, aber der Film hält davon nur wenig.

Das fängt schon damit an, dass nicht richtig erklärt wird, warum die Erde stirbt. Man kann nur vermuten, dass es an einer Mischung aus Klimawandel und Umweltzerstörung liegt. Offiziell gibt der Film nur preis, dass das Getreide von Mehltau befallen ist und deshalb sowohl die Nahrung als auch die Atemluft ausgeht. Eine Getreideseuche allein dürfte dazu aber kaum ausreichen. Obendrein wird nicht erklärt, warum das Getreide plötzlich so anfällig ist. Die Chance, an dieser Stelle Kritik an der Gentechnik zu üben, wurde schlichtweg vertan.

In dieser sterbenden Welt versucht der ehemalige NASA-Astronaut Cooper als Farmer einen Beitrag zur Welternährung zu leisten. Darüber hinaus muss er sich noch mit seinen beiden Kindern Tom (Timothée Chalamet) und Murphy (Mackenzie Foy) herumschlagen. Letztere hat in der Schule Ärger bekommen, weil sie sich mit Raumfahrt beschäftigt. Ein verpöntes Thema, obgleich die Flucht von der Erde die einzige Überlebenschance für die Menschheit darstellt.

Immerhin traut sich Regisseur Nolan, an dieser Stelle die Frage nach der Echtheit der Mondlandung zu stellen. Es ist schon bemerkenswert, dass die Apollo 11 in seiner Zukunftsvision offiziell als Fälschung anerkannt ist, wofür es bereits heute konkrete Indizien gibt. Über die wahren Gründe schweigt er sich jedoch aus, da Aliens zumindest augenscheinlich keinen Platz in seinem Film haben.

Der Geisterspuk in Murphys Zimmer erklärt sich später jedenfalls überraschend anders, als man zunächst denkt. Die Bücher, die aus dem Regal fallen, der Staub, der sich in geraden Linien legt – all das sind zumindest schon mal Botschaften, die Cooper zu einem geheimen NASA-Stützpunkt führen. Dort erwartet sie Professor Brand (Michael Caine), der Cooper auf eine Mission zu einer zweiten Erde schicken will. Zwar möchte Cooper seine Kinder nicht im Stich lassen, aber Brands Argument, dass sie nur in einer neuen Heimat eine Zukunft haben werden, fruchtet am Ende und er macht sich auf den Weg.

Die Lazarus-Mission führt die Crew der Endurance zunächst zu einem Wurmloch, welches sich im Orbit um den Saturn befindet. Das ist eine direkte Anspielung auf „2001: Odyssee im Weltraum“. Zwar spielt sich Kubricks Verfilmung im Orbit von Jupiter ab, doch in Arthur C. Clarkes Romanvorlage führt die Handlung tatsächlich zum Saturn.

Christopher Nolan folgt dem antiken Saturnkult und öffnet das dunkle Sternentor wieder im Orbit des Ringplaneten. Da der kinderfressende Gott Saturn die Vorlage für den modernen Satan ist, bietet sich seine astrologische Repräsentation durchaus für Reisen in andere Dimensionen an. Dies trifft nicht nur auf „2001: Odyssee im Weltraum“ und „Interstellar“ zu, sondern auch auf „Transformers 2 – Die Rache“, wo die dämonischen Decepticons auf einem Saturnmond residieren.

Interstellar Saturn

Ein weiteres Symbol für den Saturn ist der schwarze Kubus oder Monolith. Dieser ist ebenfalls schon aus „2001: Odyssee im Weltraum“ bekannt und findet sich auch in „Interstellar“ wieder. Die beiden Roboter TARS und CASE sind ziemlich offensichtlich den Monolithen aus Kubricks Film nachempfunden.

Interstellar TARS & CASE

Das sphärische Wurmloch stellt bei alldem erst den Anfang der Reise dar und führt die Crew Lazarus-Mission in eine fremde Galaxie. Bei der Durchreise spürt Dr. Amelia Brand (Anne Hathaway), die Tochter von Prof. Brand, eine fremde Präsenz. Wie es den Anschein hat, wurde das Wurmloch von einer unbekannten Intelligenz künstlich erzeugt.

Diese Intelligenz meint es offensichtlich nicht allzu gut mit der Menschheit, denn auf der anderen Seite wartet ein schwarzes Loch. 10 Jahre vor der Lazarus-Mission wurden schon einmal 12 Wissenschaftler in diese Ecke des Universums geschickt, doch die meisten sind in benachbarte Sternensysteme aufgebrochen, die für die Lazarus zu weit entfernt liegen. Der Treibstoff für die aktuelle Mission reicht lediglich aus, um die drei erdähnlichen Planeten zu besuchen, die das schwarze Loch Gargantua umkreisen.

Allein das ist schon blödsinnig, da das schwarze Loch in nicht allzu ferner Zukunft den sonnenähnlichen Stern verschlingen wird und damit jedes Leben in diesem System unmöglich wird. Gleiches gilt für die Planeten, von denen der erste bereits im Schwerefeld des schwarzen Loches liegt. Dennoch entschließen sich Cooper und seine drei Begleiter, diese Wasserwelt als erstes zu erkunden. Immerhin könnte der Wissenschaftler Miller dort noch am Leben sein, da er gemessen an der Zeitdilatation selbst gerade erst dort angekommen ist.

Auf dem Planeten angekommen, finden Cooper, Brand und Doyle allerdings nur noch Trümmer der alten Landefähre. Amelia will unbedingt den Flugschreiber bergen, um herauszufinden, was geschehen ist, da rollt plötzlich eine gigantische Flutwelle heran. Obwohl Amelia viel weiter vom Lazarus-Shuttle entfernt ist und von TARS gerettet werden muss, ist es Doyle, der in den Fluten umkommt, weil er einfach zu dämlich ist, rechtzeitig einzusteigen. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass man sich im Verlauf dieses Films fragt, was für geistige Blindgänger die NASA einstellt?

Als wäre Doyles sinnloser Tod nicht schon schlimm genug, wird auch noch das Shuttle von der Flutwelle erfasst. Die Triebwerke brauchen anschließend fast so lange, um zu trocknen, wie die Welle, um den Planeten einmal zu umrunden. Nur mit Mühe und Not entkommen Cooper und Brand einer zweiten Dusche. Der Preis für die vertrödelte Zeit ist hoch. Denn während auf dem Planeten nur knapp eine Stunde verstrichen ist, sind auf der Erde schon 23 Jahre vergangen. Die 23 als Zahl der Zerstörung passt ganz gut, denn zerstört sind durch diesen Trip auch bald alle Hoffnungen der Menschheit.

Dennoch braucht es an dieser Stelle etwas Zeit, um auf die wissenschaftlichen Aspekte dieser Reise einzugehen. Sicherlich haben die Effektkünstler ganze Arbeit geleistet, eine faszinierende Wasserwelt zu erschaffen. So ganz realistisch ist diese jedoch nicht. Eine solche Nähe zu einem schwarzen Loch sollte mehr als nur eine heftige Springflut auslösen. Die Gezeitenkräfte müssten den Planeten regelrecht durchkneten und letztendlich auseinander reißen. Man denke nur an den Jupitermond Io, der eine einzige Vulkanlandschaft ist. Und dabei umkreist Io lediglich einen Gasriesen und kein schwarzes Loch, dessen Gravitation wesentlich höher wäre. Ebenso absurd ist es, dass die NASA im Film auch nur in Erwägung zieht, Menschen auf einer Welt anzusiedeln, die dem Untergang geweiht ist.

Durch den 23-jährigen Zwischenstopp hat die Endurance jedenfalls zu viel Treibstoff verbraucht, um die zwei übrigen Planeten im Gargantua-System anzusteuern. Die Crew muss sich daher für eine Welt entscheiden. Amelia würde gerne dem Ruf ihres Herzens folgen und den Planeten aufsuchen, auf dem ihr Geliebter Edmunds vor 33 Jahren gelandet ist. Die Chancen, dass er noch lebt, stehen zwar schlecht, aber dennoch hält sie daran fest. Cooper entscheidet sich jedoch anders.

Coopers Entschluss stellt sich natürlich schon kurz darauf als Fehler heraus, denn die zweite Welt, die er ansteuern lässt, entpuppt sich als Eiswelt, die ebenfalls ungeeignet für menschliches Leben ist. Sein nächster Fehler ist es, Dr. Mann (Matt Damon) aus dem Kälteschlaf zu wecken. Dieser hat nämlich von Prof. Brand den Auftrag erhalten, Plan B durchzusetzen. Dieser lautet, die Menschheit auf der Erde verrecken zu lassen und mittels befruchteter Eizellen eine neue Menschheit wie Lazarus wiederauferstehen zu lassen. Das genetische Material befindet sich bereits an Bord der Endurance und Dr. Mann ist entschlossen, es zum dritten Planeten zu bringen.

Der Plan enthält allerdings einige Logiklücken, die schwerer wiegen als Gargantua. Zum einen gibt es keine Garantie, dass der dritte Planet bewohnbar ist. Zum anderen müsste Amelia als einzige Leihmutter jedes Jahr ein Kind zur Welt bringen und selbst dann würde ihre Lebensspanne kaum ausreichen, genügend Kinder in die neue Welt zu setzen, um einen ausreichend breiten Genpool anzulegen. Ob ein Elternpaar ausreicht, um eine ganze Generation aufzuziehen und ihnen fachfremdes Wissen zu vermittelt, fragt man sich besser gar nicht erst.

Obgleich Plan B zumindest unter diesen Voraussetzungen ziemlicher Murks ist, hält Dr. Mann daran fest. Dumm nur, dass die drei Endurance-Crewmitglieder das anders sehen, was schnell zu ihrem Todesurteil wird. Zunächst sprengt Dr. Mann das Labor in die Luft, in dem sich der unglückselige Romilly (David Gyasi) aufhält. Danach versucht er Cooper zu ermorden, was jedoch misslingt. Während Cooper gerettet werden muss, fliegt der Irre mit einer Landefähre zur Endurance, die jedoch für ihn gesperrt ist. Bei einem vergeblichen Andockversuch sprengt er sich selbst ins Weltall und beschädigt das Schiff schwer. Was für ein Trottel!

In letzter Sekunde gelingt es Cooper, mit der zweiten Landefähre an die Endurance anzukoppeln und ihren Absturz auf den Planeten aufzuhalten. Weit kommen sie mit dem Schrotthaufen allerdings nicht mehr. Bis zu diesem Punkt ist schon so ziemlich alles schief gegangen, was schief gehen kann und der Gipfel ist der geisteskranke Dr. Mann. Einen irren Fanatiker, der die Mission gefährdet, gab es bereits in „Sunshine“ und so langsam fragt man sich ernsthaft, ob bei der NASA nur Bekloppte arbeiten? Okay, der Raketenwissenschaftler Jack Parsons war ein irrer Satanist, der vor jedem Start okkulte Rituale abhielt, also ziehe ich die Frage zurück. Dennoch tragen solche Charaktere nicht gerade zum Erfolg der entsprechenden Science Fiction Filme bei, sondern sind einfach nur nervig.

Zum Glück sind Cooper und Brand den Vollpfosten los und steuern den dritten Planeten an. Um diesen zu erreichen, müssen sie ein Swing-by-Manöver um das schwarze Loch wagen. Als sie im Orbit um Gargantua angekommen sind, müssen sie zusätzlich Ballast abwerfen. Zunächst verabschiedet sich der Roboter TARS, während CASE weiterhin die Endurance steuert. Doch das reicht noch nicht aus und so wirft sich auch Cooper mit der letzten verbliebenen Landefähre in den Schlund des schwarzen Loches.

Dort stirbt er jedoch nicht etwa, sondern landet in einem vierdimensionalen Raum, von welchem aus er Zugriff auf Murphys Zimmer in verschiedenen Zeitebenen hat. Es stellt sich heraus, dass Cooper der Geist ist, welcher in der Vergangenheit die Bücher aus dem Regal gestupst und den Staub in Streifen gelegt hat, um mit seiner Tochter zu kommunizieren. Diese hat inzwischen am Totenbett von Prof. Brand von dessen Plan B erfahren und ist nun stinksauer auf ihren Vater, da sie glaubt, er hätte davon gewusst und seine Kinder absichtlich im Stich gelassen.

Dem ist natürlich nicht so und langsam dämmert es Murphy, dass ihr Vater der Geist war. Um dafür eine Bestätigung zu bekommen, kehrt sie in ihr altes Zimmer zurück. Da das Haus zwischenzeitlich in den Besitz ihres Bruders übergegangen ist, zündet sie dessen Maisfeld an, um ihn abzulenken. Wen kümmert es schon, dass Menschen verhungern, wenn dafür Murphy mit ihrem Vater kommunizieren kann, der in einem schwarzen Loch lebt?

Diese ganze Situation ist nun wahrhaftig nicht mehr an Blödsinn zu überbieten. Zwar wird im Film mehrfach darauf verwiesen, dass Murphys Gesetz besagt, dass alles, was passieren kann, passieren wird. Die dargestellte Reise in ein schwarzes Loch wird jedoch niemals passieren, da sie aufgrund der physikalischen Gesetze nicht passieren kann. Ein schwarzes Loch ist eigentlich ein superkomprimierter toter Stern und kein Tesserakt. Wer in das Schwerefeld einer solchen Singularität gerät, wird durch die starke Gravitation sowie die Zeitdilatation auseinander gezogen und erlebt den Aufprall schon gar nicht mehr.

Was einem stattdessen in „Interstellar“ geboten wird, ist esoterischer Unfug. Und als wäre das noch nicht hanebüchen genug, sollen sowohl das schwarze Loch als auch das Wurmloch von Menschen aus der Zukunft erschaffen worden sein. Wenn dem so ist, warum sollten sie ihre Urahnen in ein System führen, welches sie dann durch ein schwarzes Loch gefährden? Und warum platzieren sie das Wurmloch im Orbit des Saturn, was zusätzliche Reisezeit kostet, wenn sie es genauso gut in den Erdorbit hätten verlegen können?

Das alles ist genauso sinnlos wie Prof. Brands Verhalten, die Antigravitationstechnologie zurück zu halten, welche es der Menschheit erlaubt hätte, Raumstationen zu bauen. Das Ganze wirkt umso grotesker, da Cooper vom schwarzen Loch in den Saturnorbit ausgespuckt wird, wo es die Menschheit endlich geschafft hat, gleich mehrere Weltraumhabitate zu bauen. Dort wird Cooper von seiner inzwischen über 90-jähren Tochter empfangen und die Menschheit bricht in ihre neue Heimat auf.

Doch worauf haben die Raumstationen eigentlich gewartet? Auf Coopers Ankunft? Und warum wollen die Menschen sich immer noch auf einem unsicheren Planeten jenseits des Wurmlochs ansiedeln, wo ihre Weltraumhabitate doch offensichtlich jeden nur erdenklichen Komfort bieten. Die schwierigste Frage lautet jedoch, warum die Menschheit die Erde nicht retten konnte, obwohl sie offensichtlich die Technologie besitzt, große Raumstationen zu bauen, auf denen plötzlich gesundes Getreide angebaut wird?

Fazit: „Interstellar“ hätte das Zeug zu einem Science Fiction Klassiker der 1. Liga gehabt. Die Spezialeffekte und wunderbaren Weltraumpanoramas können jedoch nicht über die krude Story hinwegtäuschen. Neben dem Wurmloch und dem schwarzen Loch ist der Kosmos vor allem übersät mit Logiklöchern. Und obgleich Murphys Gesetz durchaus richtig ausgelegt wird, scheint bei der Lazarus-Mission dennoch alles schief zu gehen, was schief gehen kann. „Interstellar“ ist eine einzige, überlange Enttäuschung.

2 Kommentare zu “Interstellar – Ab ins schwarze Loch damit!

  1. In dem Film stecken viele Wahrheiten. Geheimnisse werden offenbart und es wird sogar das größte Geheimnis der Menschheit offengelegt. Wer das Ende des Films versteht, der kann die Suche nach dem „heiligen Gral“ mit ruhigem Gewissen beenden.

  2. Am Ende hängt die Akzeptanz des Films eher daran, ob er für einen funktioniert oder nicht; das mit den Logiklöchern ist aktuell das verbreitetste Argument gegen den Film, letzten Endes geht es aber eher um Unwahrscheinlichkeiten; der Kniff (oder wenn man böse sein will, billige Trick) besteht in der Grundannahme, dass wir nicht wissen, was jenseits des Ereignishorizontes passiert und auch Gesetze der Logik und Physik nicht mehr gelten. Wenn wir z.B. davon ausgehen, dass im schwarzen Loch sämtliche möglichen Realitäten auch passieren, könnte man sich auch vorstellen, dass eben tatsächlich diese eine extrem unwahrscheinliche Abfolge die einzige ist, die das Überleben der Menschheit beinhaltet, während unendlich -1 Parallelrealitäten das Aussterben der Menschheit beinhalten. Ich fand den Film faszinierend, mitreißend und ziemlich clever konstruiert, anschließend darüber nachdenken und diskutieren ist im heutigen Kino auch nicht mehr so häufig, von daher auf jeden Fall als Anregung lobenswert, wenn man den Film nicht mag. Vieles ist Geschmackssache, problematisch finde ich, wenn alle negativen Kritiken offensichtlich so argumentieren, als ob aus einem tieferen Verständnis von Astrophysik, Quantentheorie etc. als sogar Kip Thorne den mangelnden wissenschaftlichen Gehalt des Films widerlegen können. Ich gebe meinerseits aber offen zu, dass meine Grundlagen dazu sicher nicht reichen. Nebenbei – die Mondlandung wird im Film meines Wissens nicht wirklich in Zweifel gezogen, es handelt sich um eine pädagogische Fälschung, um den Schülern Ambitionen auszutreiben, damit sie sich nicht von Visionen jenseits ihrer alltäglichen Bedürfnisse inspirieren lassen – so habe zumindest ich es verstanden.

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