Neue Offenbarungen im Fall Charlie Hebdo

Wir hatten bereits in einem früheren Artikel darauf hingewiesen, dass beim Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo einiges faul ist. Darunter das erneute Platzieren eines Ausweises von einem der mutmaßlichen Täter sowie deren Hinrichtung. Inzwischen gibt es weitere Ungereimtheiten.

Zum einen sieht das Fluchtfahrzeug der Attentäter absolut fabrikfrisch aus, als wäre es gerade beim Autohändler abgeholt worden. Für drei radikale Islamisten, die für ihre Kalaschnikows einen Kredit aufnehmen mussten, ist dieser Umstand schon sehr ungewöhnlich.

Ebenso ungewöhnlich ist der angebliche Selbstmord des 45-jährigen Direktors der Kriminalpolizei in Limoges, der an den Ermittlungen im Fall Charlie Hebdo beteiligt war. Laut offiziellen Angaben soll Helric Fredou an Depressionen gelitten haben, aber natürlich kann man ihn darüber nicht mehr selbst befragen. Es wird daher wohl nie geklärt werden können, ob es einfach nur dummes Timing für einen Selbstmord war oder Fredou zu viel wusste.

Handfeste Fakten gibt es indes über Charlie Hebdo selbst. So verkündete das niederländische Wirtschaftsmagazin „Quote“, dass das Satiremagazin erst kürzlich im Dezember 2014 vom Rothschild-Imperium aufgekauft wurde. Wieder nur ein blödes Timing? Das ist nur schwer zu glauben. Es stellt sich die Frage, welches Interesse die Rothschilds an einem französischen Satiremagazin haben sollten? Zumal sich einige Familienmitglieder wie Baron Edouard de Rothschild sogar gegen den Kauf stellten. Letztendlich wurden die Kritiker jedoch überstimmt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Indizien für eine geplante Inszenierung häufen. Allerdings liegt die Betonung auf Indizien. Bewiesen ist bisher einzig die Tatsache, dass sich die Rothschilds offensichtlich untereinander nicht grün sind. Sollte ihre Dynastie in irgendeiner Weise in das Attentat involviert gewesen sein (z.B. durch das bewusste Provozieren mit Mohammed-Karikaturen), so gab es zumindest internen Widerstand dagegen.

Ebenfalls unbestritten ist der Einfluss der Rothschilds auf die Massenmedien, welche uns wieder einmal im Gleichklang Angst vor Al Kaida machen. Diesmal werden wir jedoch nicht ausschließlich von den Mainstream-Medien in die Irre geführt, sondern auch von den alternativen Medien. So behauptete Gerhard Wisnewski, einer der Attentäter wäre bei der anschließenden Geiselnahme unbewaffnet mit gefesselten Händen aus dem Supermarkt gestürmt. Bei genauerer Betrachtung waren seine Hände aber keineswegs gefesselt und er hatte sehr wohl eine Waffe in der Hand, die er gerade fallen ließ, als ihn die ersten Schüsse trafen. Okay, als er auf dem Boden aufschlug, war er dann faktisch unbewaffnet, aber nicht, als die Polizei das Feuer eröffnete.

Mit ähnlich dürftigen Behauptungen ging auch der amerikanische Politiker Jack Lindblad, der als Republikaner in Kalifornien für den US-Senat kandidiert, an die Öffentlichkeit. Ihm zufolge sei das Attentat eine Operation unter falscher Flagge gewesen, die angeblich von den USA und dem Mossad ausgeführt worden sei. Diese Aussage ist jedoch rein gar nichts wert, da Lindblad lediglich auf die bereits bekannten Ungereimtheiten verwies, aber keine neuen Beweise auf den Tisch legen konnte.

Folgerichtig muss man sehr vorsichtig mit den Aussagen sein, die derzeit durchs Internet kursieren. Es handelt sich dabei meist nicht um Whistleblower-Informationen von Insidern, sondern lediglich um Verschwörungstheorien, denen bestenfalls Indizien zugrunde liegen. Diese Theorien müssen ebenso mit Skepsis betrachtet werden, wie die offizielle Version. Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.

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