Der mysteriöse Tod von David Crowley

Nein, David Crowley hat nichts mit dem Begründer des modernen Satanismus zu tun und ebenso wenig mit der neuen Weltordnung. Im Gegenteil hat sich der ehemalige Soldat aus Apple Valley (Minnesota, USA) ab 2009 mit genau diesem Thema beschäftigt und einen Dokumentarfilm über die FEMA-Camps gedreht. Am 17. Januar 2015 wurden er, seine Frau und seine 5-jährige Tochter überraschend tot in ihrem Haus aufgefunden. Angeblich soll Crowley erst seine Familie und dann sich selbst erschossen haben.

Zwar war Crowley als Waffennarr bekannt, doch er galt in seinem Umfeld auch als fürsorglicher Familienvater, der seine Frau und Tochter liebte. Warum sollte er seine Liebsten und sich erschießen und warum hat offenbar kein Nachbar Schüsse gehört? Ist es nur Zufall, dass Crowley ausgerechnet kurz vor der Veröffentlichung seines brisanten Films starb? Oder gibt es da vielleicht einen Zusammenhang mit der Doku „Gray State“?

Sicherlich, es gibt schon hunderte Videos zu FEMA-Thema, deren Spektrum von hochinteressant bis hanebüchen reicht. Umgebracht wurde deswegen aber bisher niemand. Warum sollte also David Crowley ermordet werden, während alle anderen als Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht werden? Vielleicht, weil Crowley Insiderinformationen besaß, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen durften? Tatsächlich teilte er kurz vor seinem Tod einem Freund mit, dass er Informationen besitzt, die „wie eine Bombe einschlagen“ würden.

Unabhängig davon, was das für Informationen waren, gibt es bereits genügend andere beunruhigende Fakten über die FEMA. So betreibt die amerikanische Katastrophenschutzbehörde, die seit 2001 dem Heimatschutzministerium unterstellt ist, rund 800 leer stehende Lager. Diese sind zwar offiziell für den Katastrophenfall gedacht, aber wozu sollte man Zivilisten im Falle eines Hurrikans oder eines Terroranschlags hinter Stacheldraht sperren?

Des Weiteren hat die FEMA 1,6 Milliarden Schuss Hohlspitzmunition auf Lager, was mehr ist, als im Irak verschossen wurde. Hinzu kommen 3,5 Millionen Plastiksärge, die für jeweils 3-5 Leichen ausgelegt sind. Nun könnten zumindest die Plastiksärge durchaus für ein Katastrophenszenario herhalten, doch in Kombination mit den Hohlspitzgeschossen ergibt sich ein völlig anderer Eindruck. Zumal sich die Frage stellt, wozu eine Katastrophenschutzbehörde überhaupt 1,6 Milliarden Schuss Munition braucht? Die FEMA sollte doch eigentlich Menschen im Katastrophenfall helfen und nicht auf wen auch immer schießen.

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