Peter Fitzek – Wenn ich König von Deutschland wär’

von Shinzon

Deutschland hat ein Problem. Es ist nicht wirklich souverän – weder innerhalb der EU noch gegenüber den USA. Die Regierung stört sich jedoch nicht daran, sondern ist im Gegenteil sogar stolz auf ihre Vasallentreue. Im Bundestag wimmelt es von Bilderbergern sowie Vertretern der Atlantik-Brücke, des CFR und der Trilateralen Kommission.

Die Deutschen fühlen sich vollkommen zu recht von dieser Regierung verraten, die erst schwört, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, dann aber Abkommen wie den ESM oder TTIP unterzeichnet. Wir leben in einer Lobbykratie, in der Politik für Banken und Konzerne gemacht wird. Das ist die traurige Wahrheit. Eine Wahrheit, die sich radikale Gruppen wie die Reichsdeutschen zunutze machen. Sie nutzen das Misstrauen in die etablierte Politik geschickt aus, um Menschen für ihre eigenen Machtphantasien zu begeistern.

Selbstverständlich ließe sich die Souveränität auch auf demokratischem Wege wiederherstellen. Aber das ist nicht im Interesse der Reichsdeutschen, die lediglich eine Diktatur durch eine noch schlimmere austauschen wollen. Wahlweise wollen sie zurück ins 3. Reich oder gar ins Kaiserreich. Eine einzigartige Ausnahme in dieser Bewegung bildet Peter Fitzek, der vorwärts in die Monarchie will. Das ist in etwa so, als würde man im Rückwärtsgang vorwärts fahren wollen.

Bevor wir jedoch zur Gründung des Scheinstaates NeuDeutschland kommen, werfen wir kurz einen Blick auf das Leben von Peter Fitzek. Er wurde 1965 in Halle geboren und hat zwei Kinder aus einer Ehe Anfang der 1990er Jahre. Beruflich unterhielt er mehrere Läden, eine Bar und ein Tattoo-Studio. Seit 2000 betreibt er in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) einen Buchladen für Esoterikliteratur und schrieb 2005 sein eigenes Buch „Wege zur Entdeckung feinstofflicher Welten“. Er ist zudem Dauergast in Esoteriksendungen wie Norbert Brakenwagens Time To Do und Jo Conrads Bewusst TV.

Seine politische Karriere begann Fitzek 2008 mit seiner Kandidatur für den Oberbürgermeisterposten in Wittenberg. Bei der Wahl erhielt er jedoch nur 0,7% der Stimmen. Das Rathaus wird er weder als Bürgermeister noch als Bürger je wieder betreten, denn zwei Jahre später erhielt er ein Hausverbot. Dazu kam es, weil er 2009 und 2010 mehrfach Sachbearbeiterinnen angepöbelt und sogar tätlich angegriffen hatte. Fitzek wollte dabei allen Ernstes eine Mitarbeiterin des Rathauses verhaften, was Zweifel an seiner geistigen Gesundheit aufkommen lässt.

2009 kandidierte er zur Bundestagwahl abermals als unabhängiger Direktkandidat für den Wahlkreis Wittenberg-Dessau und erhielt wieder nur 0,7%. Man kann nur darüber mutmaßen, dass diese beiden Misserfolge den gelernten Koch dazu getrieben haben, sein eigenes Süppchen zu kochen. Es ist offensichtlich, dass Peter Fitzek mit der Realität nicht klar kommt und sich deswegen seine eigene Fantasy-Welt erschafft.

Bevor er sein eigenes Königreich ausrief, hob er am 13. Juli 2009 zunächst seinen Verein NeuDeutschland aus der Taufe. Er behauptete dabei, seinen eigenen Staat innerhalb der BRD errichten zu können, da er nicht als natürliche Person ausgewiesen sei. Warum und vor allem auf welcher Grundlage er kurz darauf für den Bundestag kandidierte, ist angesichts dessen fraglich. Immerhin spricht er der BRD und damit auch dem Bundesparlament jegliche Legitimität ab.

Diese offensichtliche kognitive Dissonanz zieht sich durch das gesamte Konzept des NeuDeutschland-Vereins. Dieser sieht sich zwar keineswegs als rechtsextrem, fordert jedoch die Wiederherstellung Deutschlands in den Grenzen von 1937. Also ein eher altes als neues Deutschland. Den östlichen Nachbarländern dürfte dieses aufgewärmte Konzept vom Lebensraum im Osten gewiss gar nicht gefallen und ohne einen Krieg lässt sich diese Forderung wohl auch nicht durchsetzen. Unter anderem aus diesem Grund wurde dem Verein am 30. Juli 2010 vom Landgericht Stendal die Gemeinnützigkeit aberkannt.

Fitzek will dennoch im Rückwärtsgang nach vorn, was nur einer Katastrophe enden kann. Wenn es ihm nur darum ginge, in Polen oder Tschechien leben zu wollen, könnte er dies dank der europäischen Freizügigkeit längst tun. Klar müsste er dann eine fremde Sprache lernen und bei einem dauerhaften Umzug eine andere Staatsbürgerschaft annehmen. Da er Letzteres aber nun einmal nicht will, schwelgt er in großdeutschen Allmachtsphantasien, die ihm nichts außer einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz eingebracht haben.

Die Rückforderung der Ostgebiete ist purer Revanchismus, mit dem Fitzek bestenfalls bei Erika Steinbach und der NPD punkten kann. Der einzige Unterschied zu den Reichsdeutschen besteht darin, dass der Verein NeuDeutschland eine neue Verfassung erarbeitet hat, statt die des deutschen Reiches zu übernehmen. Auf die Idee, das tendenziell gute Grundgesetz als Verfassung zur Abstimmung zu stellen, kommen die NeuDeutschen natürlich nicht. Nun ja, vielleicht haben sie ja etwas gegen den Artikel 1…

In jedem Falle haben Fitzek und seine Anhänger ein Problem mit der Bundesrepublik Deutschland, die sie samt ihrer Institutionen als unrechtmäßig ablehnen. Woher sie die Rechtmäßigkeit ihres NeuDeutschlands nehmen, ist allerdings fraglich. Eine Legitimation durch die Mehrheit der Bevölkerung wird Fitzeks Projekt jedenfalls nicht erhalten. Wir erinnern uns an die 0,7%.

Leider hält das ihn und seine Anhänger nicht davon ab, einen eigenen Staat im Staate aufzubauen. Am 16. September 2012 wurde aus dem NeuDeutschland offiziell das Königreich Deutschland. Bei der Gelegenheit entledigte sich Peter Fitzek auch gleich sämtlicher demokratischer Ansätze und aus der ursprünglich angedachten, basisdemokratischen Räterepublik mit konstitutioneller Monarchie wurde eine absolute Monarchie. Fitzek begründete diesen Schritt wie folgt:

„Aufgrund der fehlenden Menschenzahl und kompetenter Ratsmitglieder, einem noch fehlenden Wahlgesetz, fehlender Wahlberechtigter, wählbarer Minister und noch anderer Erfordernisse kann es nun leider keine basisdemokratische Räterepublik in Verbindung mit einer konstitutionellen Monarchie mehr werden“.

Einerseits war Fitzek also einfach zu faul, ein Wahlgesetz auszuarbeiten, aber andererseits mangelte es ihm ohnehin an Deppen, die seine Konkurrenzdemokratie unterstützt hätten. Aber wozu braucht Fitzek schon Wähler, wenn er sich selbst zum König krönen kann? Napoleon Bonaparte lässt grüßen, also scheiß auf die 0,7%!

Krönung_1

Krönung_2

Das Staatsgebiet des Königreichs erstreckte sich über 9 Hektar am Stadtrand von Wittenberg. Auf dem ehemaligen Krankenhausgelände waren ein Kindergarten, eine Privatschule und eine Universität geplant. Die Flagge des einstigen Scheinstaates ist eine umgedrehte BRD-Fahne, was eigentlich ein Seenotzeichen ist. Die Flagge ist zudem von einer aufgehenden Sonne geziert, was auf einen kultischen Hintergrund hindeutet. Fitzek sieht sich wohl als eine Art Sonnenkönig und behauptet tatsächlich, von Gott persönlich gesandt worden zu sein.

Königliches Logo

Das Königreich hatte selbstverständlich eine eigene Währung, das so genannte Engelgeld. Auf der Forderseite findet sich ein Lebensbaum, während auf der Rückseite ein Wappen abermals von Sonnensymbolik geziert und mit einer Krone geschmückt wird.

Engelgeld

Nun gibt es ja durchaus einige erfolgreiche Lokalwährungen und im Prinzip ist nichts gegen dieses Modell einzuwenden. Zumindest sofern solche Lokalwährungen auf einem Konsens beruhen. Die „neue deutsche Mark“ ist jedoch definitiv ein Betrugsmodell, da sie zentral von einer gefakten Staatsbank herausgegeben wird. Zudem kann man zwar im Königreich Euros in Engelgeld umtauschen, aber keine anerkannte Bank der Welt würde Engelgeld in Euro umtauschen. Da Fitzek seine Rechnungen natürlich in Euro bezahlt, dürfte klar sein, wie der Hase läuft.

Allerdings konnte man im Königreich tatsächlich mit der neuen deutschen Mark bezahlen. Zu den wenigen Gütern zählten zum Beispiel Autokennzeichen. Für 120 Euro im Jahr versprach Fitzek seinen Opfern, dass sie keine KFZ-Steuern zahlen müssten und Bußgelder nur an sein Königreich zu entrichten seien. Selbstverständlich versteht die Polizei bei solchen Possen keinen Spaß und wer meint, tatsächlich keine KFZ-Steuern oder Bußgelder zahlen zu müssen, dürfte schnell eines Besseren belehrt werden. Immerhin fahren die selbsternannten Reichsbürger nicht auf königlichen Straßen, sondern auf dem Verkehrsnetz der BRD.

Auf öffentlichen Straßen ist dabei die Straßenverkehrsordnung der BRD zu beachten. Peter Fitzek denkt darüber natürlich anders und geriet daher nicht nur wegen seines ungültigen Autokennzeichens mit der Polizei aneinander. Am 13. Oktober 2013 wurde er zusätzlich vom Amtsgericht Neustadt bei Hannover zu drei Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er ohne Führerschein mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt wurde. Zum Glück für ihn ist das Urteil nicht rechtskräftig.

Dennoch zeigt dieses Beispiel sehr gut, mit welch arrogantem Charakter wir es zu tun haben. Selbst wenn sein imaginäres Königreich international anerkannt gewesen wäre, hätte er sich im Ausland BRD an die dort gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder die entsprechenden Konsequenzen tragen müssen. Wer als BRD-Bürger z.B. in Italien geblitzt wird oder in Großbritannien auf der rechten Straßenseite fährt, kann sich ja schließlich auch nicht mit deutschen Verkehrsregeln herausreden.

Die königliche Knallcharge war damit aber noch lange nicht am Ende der Possenspielchen angelangt. Der Polizei zeigte Fitzek dreist einen Führerschein, den er sich selbst ausgestellt hatte. In seinem Königreich bekam scheinbar jeder zahlende Kunde einen Fake-Führerschein ausgehändigt, ohne eine entsprechende Prüfung ablegen zu müssen. Immerhin gab es in NeuDeutschland keine einzige Fahrschule und keine Führerscheinstelle, sondern nur einen Peter Fitzek mit einem Drucker. Da muss schon die Frage erlaubt sein, wer die Führerscheinprüfung abnimmt?

Neben den gängigen Souvenirs, die man im Königreich kaufen konnte, gab es noch weitere Betrugsmodelle, die nicht mal einen Materialwert besaßen. Gemeint sind die königliche Renten- sowie Krankenkasse. Wer diese abgeschlossen hat, sollte weder alt noch krank werden, denn sofern überhaupt, werden Rente und Leistungen nur in fiktivem Engelgeld ausgezahlt. Davon kann man weder Miete, noch Strom, Wasser oder Einkäufe bezahlen, womit man im Alter noch beschissener dasteht, als mit der ohnehin schon mickrigen gesetzlichen Rente der BRD.

Noch kruder war die Krankenkasse, denn es gibt wirklich keine Ärzte und keine Apotheken, die Engelgeld akzeptieren. Allerdings waren Arztbesuche und Medikamente ohnehin nicht im Leistungskatalog vorgesehen. Gezahlt wurden nur Fitzeks eigene Gesundheitsseminare und Behandlungen bei ausgewählten Quacksalbern, die Homöopathie und Neue Germanische Medizin praktizieren. Wahrscheinlich hätten aber nicht einmal Fitzeks Esoterikfreunde dauerhaft Engelgeld akzeptiert, denn immerhin hauen die mit ihren nutzlosen Diensten andere übers Ohr und wollen nicht selbst mit Spielgeld über den Tisch gezogen werden.

Faktisch hatte man von der königlichen Krankenkasse also keine Leistungen zu erwarten gehabt. Völlig zu recht wurde dieses Treiben daher am 1. Dezember 2010 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterbunden. Fitzeks Versuch, sein Projekt als Unterstützerkasse weiterlaufen zu lassen, die nicht der Versicherungsaufsicht unterliegt, wurde am im März 2012 ebenfalls von der BaFin gestoppt. Auf Anzeige der BaFin wurden am 13. April 2013 zudem 12 Objekte, die Fitzeks Phantasiekönigreich zuzuordnen waren, von der Polizei durchsucht, weil der selbsternannte Monarch weiterhin unerlaubt im Banken- und Versicherungsgeschäft tätig war.

Es folgten zwei weitere Razzien am 26. März und 27. November 2014. Am 8. Januar 2015 verhängte das Amtsgericht Dessau-Roßlau schließlich wegen Verstoßes gegen das Versicherungsgesetz eine Geldstrafe von 4.200 Euro. Zudem wurde von staatlicher Seite ein Anwalt bestellt, der nun sämtliche illegalen Versicherungs- und Bankgeschäfte abwickelt. Darüber hinaus übt der Anwalt die Kontrolle über die Grundstücke aus, für die Fitzek nun Miete zahlen muss.

Das ist eine durchaus gerechte Strafe, die nicht einer gewissen Ironie entbehrt. Fitzek selbst hatte nämlich von seinen Anhängern verlangt, dass diese bei der Einbürgerung ihre Privatgrundstücke als Schenkung in seinen Scheinstaat einbringen. Ähnliche Methoden findet man auch bei diversen Psychosekten und es wäre wünschenswert, wenn der BRD-Staat gegen diese ebenso konsequent vorgehen würde.

Da sich Fitzeks Königreich derzeit in Auflösung befindet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sein Geld weiter mit esoterischer Literatur und dazugehörigen Seminaren zu verdienen. Es ist ja leider nicht so, dass es dafür keinen Markt gäbe und er am Hungertuch nagen müsste. Es sei denn, seine Kundschaft entdeckt eines schönen Tages den Unterschied zwischen Spiritualität und Esoterik. Das würde nämlich mit der Erkenntnis einhergehen, dass ein Despot mit Allmachtsphantasien, der obendrein wegen Körperverletzung vorbestraft ist, nicht sonderlich spirituell verlangt sein kann.

In der Tat ist König Schmalzlocke ein erfahrener Kampfsportler, der gerne mal zuschlägt. Er wollte sogar seine eigene Polizei ausbilden, um abtrünnige Anhänger und Kritiker einzuschüchtern. Eine Idee, auf die auch schon einige Islamisten in Wuppertal gekommen sind, welche den deutschen Rechtsstaat gern durch ein Kalifat mit Scharia austauschen würden. Der Vergleich klingt zu krass? Nun, Fitzek mag vielleicht kein Islamist sein, aber was Familie und Sexualität angeht, hat er ähnlich fundamentalistische Ansichten.

Am 5. April 2013 drang er zum Beispiel in die Wittenberger Grundschule „Friedrich Engels“ ein, um die sexuelle Aufklärung seines Sohnes zu verhindern. Bei dieser Aktion versuchte er, ein Sexualkundebuch gewaltsam an sich zu bringen, was ihm ein weiteres Hausverbot einbrachte.

Nach Fitzeks Meinung ist sexuelle Aufklärung in der Grundschule gleich Frühsexualisierung. Personen unter 18 Jahren dürften demnach nicht wissen, woher die Babys kommen. Dabei werden den Kindern im Klassenzimmer keineswegs Pornos gezeigt, es geht lediglich um die Aufklärung über den biologischen Vorgang. Ginge es jedoch nach dem Willen von Fitzek und anderen Esoterikern, müssten Kinder dumm gehalten werden. Obgleich die Pubertät unvermeidlich ist, sollten Heranwachsende nicht verstehen, was da mit ihnen geschieht. Stattdessen sollten sie sich vor ihrem eigenen Körper zu ekeln haben. Ein Glück, dass Fitzek nicht das Sorgerecht für seine Kinder hat.

In seinem untergegangenen Königreich wäre angesichts dieser kruden Moralvorstellungen sicherlich auch kein Platz für Homosexuelle oder sonstige „Abweichler“ gewesen. Aber unter einem Sektierer wie Fitzek fühlen sich ohnehin nur verblendete Esoteriker und neurechte Reichsbürger wohl. Vielleicht hätte auch Beatrix von Storch einen Platz im neudeutschen Königreich gehabt, allerdings hätte dann wohl ihr Cousin Philip von Preußen dem Imperator Fitzek den Thron streitig gemacht.

Zusammenfassend wirkt Peter Fitzeks Lebenslauf wie der freimaurerische Klassiker „Der Mann, der König sein wollte“. Offenbar hat er den Film jedoch nie gesehen, sonst hätte er gewusst, dass die Geschichte nicht gut ausgeht. Fraglich ist allerdings, ob er die richtigen Lehren daraus gezogen hätte, denn aus seinem eigenen Leben zieht er sie keinesfalls. Nach seiner Niederlage kündigte King Schmalzlocke an, ein ganzes Dutzend neuer Königreiche zu gründen und noch verbissener gegen die Bundesrepublik vorzugehen.

Auf die offensichtlichste Lösung kommt der ehemalige Regent jedoch nicht. Er könnte sein Königreich doch einfach in der feinstofflichen Paralleldimension wiederaufbauen, die er angeblich entdeckt haben will. Dort würde er niemanden stören und herrschen könnte er dort auch von einer gepolsterten Zelle aus.

4 Kommentare zu “Peter Fitzek – Wenn ich König von Deutschland wär’

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s