Erich von Däniken – Wurden unsere Ahnen von Aliens besucht?

von Shinzon

Erich von Däniken ist auch außerhalb der UFO-Szene vielen Menschen ein Begriff. Die Bücher des schweizerischen Schriftstellers gehören zu den Top-Bestsellern des Prä-Astronautik-Genres und werden oft zitiert, wenn es um Beweise für antike Kontakte der Menschheit mit Außerirdischen geht. Doch wie vertrauenswürdig ist von Däniken?

Blicken wir zunächst kurz auf seinen Lebenslauf. Erich von Däniken wurde am 14. April 1935 in Zofingen (Schweiz) geboren. Nach seinem Besuch der Volksschule in Schaffhausen wechselte er auf das Jesuiten-Internat Collège St. Michel in Freiburg, wo er sich nach eigenen Angaben mit Theologie und Archäologie zu beschäftigen begann. Welche Rolle die Jesuiten dabei spielten, ist nicht bekannt. Der Vatikan begann jedenfalls erst rund 50 Jahre später, sich offiziell mit der UFO-Thematik zu beschäftigen, obgleich den Kirchenvätern die Wahrheit wohl schon weitaus länger bewusst sein dürfte.

Nach der Schule machte von Däniken zunächst eine Ausbildung zur Hotelfachkraft und arbeitete anschließend in verschiedenen Hotels sowie der Suppenfabrik Knorr. In dieser Phase lernte er im Züricher Hotel Ascot seine Frau Elisabeth Skaja kennen, die er 1960 heiratete. Dem jungen Paar ging es nicht schlecht, da von Dänikens Karriere steil bergauf ging. Erst wurde er zum Geschäftsführer des Restaurants Mirabeau in Bern, 1964 übernahm er dann das Hotel Rosenhügel in Davos.

Sein Hobby der Prä-Astronautik verfolgte er in seiner Freizeit konsequent weiter und nach anfänglichen Ablehnungen erschien 1968 sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ im Econ Verlag. Innerhalb kürzester Zeit wurde von Däniken zum Auflagenmillionär, doch mit dem Erfolg begann gleichzeitig der Ärger. Ihm wurde vorgeworfen, sein Buch sei ein Plagiat, da er sich der Ideen anderer Autoren bedient und teilweise sogar ganze Passagen abgeschrieben hätte. Zudem waren seine Interpretationen wissenschaftlicher Quellen manipuliert und wurden durch verfälschte Abbildungen untermauert.

Ende 1968 wurde Erich von Däniken schließlich festgenommen und am 13. Februar 1970 wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Seinem Ansehen schadete dieser Prozess jedoch nicht. Im Gegenteil wurde sein Bestseller während seiner Inhaftierung von Harald Reinl (1908-1986) verfilmt. Der Film erhielt eine Oscarnominierung, womit von Däniken regelrecht geadelt wurde. Ein zweiter Film folgte 1976.

Nach seiner Haftentlassung gab von Däniken das Hotelgeschäft auf und widmete sich ganz und gar der lukrativen Prä-Astronautik. Er verfasste über 20 weitere Bücher und hielt gut besuchte Vorträge in aller Welt. 1973 gründete er zudem die „Ancient Astronaut Society“, welche 1998 als „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ in Form einer GmbH neu formiert wurde.

Die 1990er Jahre waren für von Däniken das wohl erfolgreichste Jahrzehnt. In dieser Zeit produzierte er mehrere populäre Dokumentationen für die Privatsender Sat.1 und RTL sowie für die American Broadcasting Company. Bei seinen anschließenden Vortragsreisen verwendete er oft Ausschnitte aus diesen Dokus. Darüber hinaus wurde ihm zu Ehren 1996 eine Erich-von-Däniken-Stiftung ins Leben gerufen.

Der Gipfel der Vermarktung wurde schließlich 2003 mit der Eröffnung des Mystery Parks in Interlaken erreicht. Trotz rund einer Million Besuchern innerhalb von drei Jahren musste der Park 2006 aufgrund finanzieller Probleme schließen. 2009 wurde der Mystery Park noch einmal für eine Sommersaison geöffnet, bevor er von den neuen Besitzern endgültig umgestaltet wurde.

2008 kehrte von Däniken als Gast ins Privatfernsehen zurück und trat in der Pro7-Show „Uri Geller Live: Ufos und Aliens – Das unglaubliche TV-Experiment“ auf. Der Kontakt mit dem israelischen Hochstapler Geller tat seinem Ruf jedoch keineswegs gut und so distanzierte sich von Däniken im Namen seiner Forschungsgesellschaft schnell wieder von der Show. Offensichtlich war ihm der esoterische Hokuspokus im Nachhinein sehr unangenehm und er versuchte fortan, sich um ein bodenständiges Image zumindest zu bemühen.

Selbstverständlich hielt ihn das nicht davon ab, den 2012-Mythos mit einem Buch auszubeuten. Im Gegensatz zu anderen Mystery-Autoren verwies er aber immerhin darauf, dass die Welt 2012 nicht untergehen werde, da der Maya-Kalender einfach von vorn beginnt. Für den neuen Zyklus sagte von Däniken dennoch die Rückkehr der Maya-Götter voraus, wollte sich allerdings dabei nicht auf 2012 festlegen. Wie man sieht, lernt auch er dazu.

von Däniken

Seinem Kernthema der Prä-Astronautik blieb Erich von Däniken über all die Jahre treu, denn immerhin verdiente er damit Millionen. Außerdem ist dieses Thema hochinteressant und keineswegs so absurd, wie es scheint. Warum sollten uns weitaus ältere Zivilisationen erst in der Zukunft besuchen und nicht schon von Beginn an studiert haben? Die Grundprämisse der Prä-Astronautik ist weder lächerlich noch falsch, nur weil skrupellose Geschäftemacher das Thema ausschlachten.

Natürlich sind von Dänikens Theorien dennoch mit Vorsicht zu genießen, denn es ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Betrachten wir einige seiner Aussagen daher etwas genauer. Eines der bekanntesten Beispiele sind die in den 1920ern wieder entdeckten Steinbilder von Nazca in Peru, die von der Nazca-Kultur zwischen 800 v. Z. Bis 600 n. Z. in den Boden gescharrt wurden. Dies geschah zwar auf äußerst präzise Weise, war jedoch mit den damaligen Möglichkeiten durchaus zu bewerkstelligen.

Von Däniken behauptet nun, diese Bildnisse wären an die Astronautengötter gerichtet und dienten diesen als Landeplätze. Das klingt erst einmal einleuchtend, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Unsinn. Zum einen sind die Bilder nur oberflächlich in den Boden gescharrt und blieben nur deshalb so lange erhalten, weil die Luft in der Region besonders trocken ist, es kaum regnet und so eine Erosion verhindert wird. Es ist undenkbar, dass außerirdische Raumschiffe dort gelandet sein sollen, da die Bilder damit unweigerlich zerstört worden wären. Zudem brauchen UFO’s für eine Landung keine Muster, die Affen, Kolibris oder Spinnen darstellen.

Der Zweck der Nazca-Bilder ist viel eher astrologischer Natur, da die Formationen Sternbilder wiederzuspiegeln scheinen. Sie könnten dabei durchaus als Hilferuf an die Götter zu verstehen gewesen sein, denn sie entstanden in einer Zeit, in der die Region zunehmend austrocknete. Die Nazca könnten die Linien rituell genutzt haben, um Regen zu erbitten, damit ihr Land wieder fruchtbar werden möge. Eine kalendarische Bedeutung ist dabei ebenfalls nicht auszuschließen.

Kein Indiz gibt es dagegen für einen Kontakt der Nazca-Kultur mit Außerirdischen. Zwar wären solche Begegnungen nicht völlig undenkbar, aber offensichtlich wären die Außerirdischen in einem solchen Fall keine große Hilfe gewesen. Die Bitten der Nazca um Regen blieben nämlich ungehört, was zum Verschwinden ihrer Kultur ca. 600 n. Z. führte. Alles, was sie hinterließen, war eine ausgetrocknete Landschaft mit einmaligen Kunstwerken.

Ebenso spekulativ wie die Kontakte der Nazca mit Aliens sind von Dänikens Behauptungen über diverse Bibeltexte. Moses hatte die 10 Gebote nicht von Gott, sondern von Göttern? Möglich, ja – bewiesen, nein. Zumindest behauptet Erich von Däniken aber, dass Moses über die sagenumwobene Bundeslade mit den Astronautengöttern kommunizieren konnte. Die Beschreibung liest sich laut ihm wie die Bauanleitung für ein antikes Handy. Das hört sich nicht nur absurd an, es ist auch absurd. Wenn die Götter ihm ein Kommunikationsgerät gegeben hätten, so wäre dieses sicherlich nicht größer als ein heutiges Handy gewesen. Dass eine uns weit überlegene Kultur für ein einfaches Telefonat einen solch großen Kasten aus Akazienholz braucht, ist purer Stumpfsinn.

Zudem war die Lade mit Gold überzogen, was nicht unbedingt die beste Tarnung gewesen wäre. Im Gegenteil lud das eher zum Diebstahl ein. Doch dagegen war die Bundeslade laut von Däniken angeblich mit einer elektrischen Selbstverteidigungsfunktion geschützt. Bei wissenschaftlichen Versuchen mit einem originalgetreuen Nachbau fanden Forscher zwar heraus, dass die in der Bibel erwähnten Todesfälle im Zusammenhang mit der Bundeslade wohl tatsächlich durch elektrische Schläge verursacht wurden, jedoch war die Erklärung eine viel banalere. Da die Lade komplett mit Gold überzogen war, konnte sie durch Reibung elektrisch aufgeladen werden und diese Ladung bei Berührung in einem tödlichen Schlag abgeben. Das hat mehr mit einfacher Physik zu tun, als mit außerirdischer Technologie.

Interessanter ist da schon das erste Kapitel des Buches Ezechiel. In diesem Fall braucht es wahrlich nicht viel Phantasie, um darin die Landung eines hoch entwickelten Fluggeräts sowie die anschließende Entführung Ezechiels zu sehen. Das beschriebene Gefährt wurde sogar von NASA-Mitarbeiter als Modell nachgebaut und für realistisch befunden. In der Tat ist dies die glaubwürdigste aller Behauptungen, die Erich von Däniken im Laufe seiner Karriere aufgestellt hat. Doch wie sagt man so schön: Auch eine blinde Katze findet mal eine tote Ratte.

Daneben liegt von Däniken dann wieder mit seiner Behauptung, Sodom und Gomorrha wären von den Astronautengöttern mit einer Atombombe zerstört worden, weil die Einwohner der beiden Städte so sündhaft gelebt hatten. Den außerirdischen Besuchern dürfte es wohl ziemlich egal gewesen sein, wie die Menschen damals lebten, sonst hätten sie unzählige Städte in allen Epochen vernichten müssen. Ein Atomschlag gegen eine unterentwickelte Kultur wäre zudem drastisch übertrieben und hätte den Besuchern keinerlei Vorteile gebracht. Außerdem wäre der flüchtige Lot mit seiner Familie auch außerhalb der Städte niemals der tödlichen Strahlung entkommen und seine Frau konnte auch nicht zu einer Salzsäule erstarren, weil sie in einen Atomblitz gesehen hat. Menschen verwandeln sich nämlich nicht in Salz, wenn sie einen Atomblitz sehen.

Und was sagt die Wissenschaft dazu? Sodom und Gomorrha lagen am Toten Meer, wo sich keinerlei Spuren einer Atomexplosion finden lassen. Allerdings kann es dort durch Unterspülung zu Bodenverflüssigungen kommen. Geschieht dies, können ganze Areale samt Häusern und Menschen ins Tote Meer abrutschen. Dieses Szenario wurde bereits im Labor nachgestellt und bietet bis heute die wahrscheinlichste Erklärung für den Untergang der beiden antiken Metropolen. Bleibt also nur noch die Frage nach Lots versteinerter Frau. Die Antwort darauf ist wieder einmal sehr banal. Am Toten Meer gibt es jede Menge Salzsäulen. Lots Frau könnte von dem Erdrutsch erfasst worden sein und als Lot zurück blickte, sah er eine dieser Salzsäulen und dachte, seine Gemahlin wäre zu dieser erstarrt. So entstehen Legenden.

Von Dänikens Behauptungen beweisen nur eines, nämlich, dass er absolut unwissenschaftlich vorgeht und anstatt intensiv zu recherchieren, lieber seiner Phantasie freien Lauf lässt. Wie weit diese Phantasie geht, zeigen seine Schilderungen über ein Tunnelsystem unter Lateinamerika, in dem er neben unglaublichen Goldschätzen auch eine antike Bibliothek entdeckt haben will. In dieser sollen Metallplatten lagern, die mit antiken Computern gelesen worden sein sollen. Eine unglaubliche Geschichte über eine untergegangene Hochkultur, die Technologie besessen haben soll und natürlich von den Sternen kam.

Aber warum hat von Däniken keine Beweise mitgebracht? Weil die Höhlen angeblich von einem alten indigenen Stamm bewacht werden, der alle Eindringlinge gnadenlos tötet und deshalb sollte natürlich jeder interessierte Archäologe die Höhleneingänge in Ecuador tunlichst meiden. Von Däniken, der aus unerfindlichen Gründen verschont wurde, wagte es nicht einmal, die beschriebenen Gegenstände zu fotografieren, obwohl er eine Kamera dabei hatte und speiste seine Leser stattdessen mit Bildern muffiger Grotten ab. Das klingt alles ein wenig nach Indiana Jones und wahrscheinlich ist es auch genau das.

Den beschriebenen indigenen Stamm gibt es nachweislich nicht. In Lateinamerika sind zwar einige unterirdische Höhlensysteme bekannt, die jedoch alle natürlichen Ursprungs sind und auch kein Eldorado an Gold oder Information beherbergen. Die komplette Geschichte ist frei erfunden und Erich von Däniken hat nie eine der Höhlen betreten, wie sein damaliger Weggefährte Juan Moricz 1973 in einem Spiegelinterview bekannt gab. Es folgte eine heftige juristische Auseinandersetzung zwischen den beiden und von Däniken musste letztendlich einräumen, in vielen Punkten übertrieben und Bilder für seine Bücher manipuliert zu haben. Dennoch bleibt er bei seinen sagenhaften Behauptungen, egal wie wenig Glaubwürdigkeit sie nach seinen Zugeständnissen noch haben.

Dies ist beileibe nicht die einzige Betrügerei, bei der von Däniken erwischt wurde. Schon 1961 machte er sich eines Versicherungsbetrugs schuldig und sogar über den Tod seines Sohnes machte er falsche Angaben. Offensichtlich haben wir es bei Erich von Däniken mit einem notorischen Lügner und Märchenonkel zu tun. Der größte Knaller sind dabei aber nicht seine Beiträge zur Prä-Astronautik, sondern seine angebliche Begegnung mit einem leibhaftigen Alien.

Dieser Kontakt soll sich 1987 in der Wüste von Pakistan ereignet haben. Sein einziger Begleiter wurde auf der Reise praktischerweise plötzlich krank und lag im Delirium. Von Däniken selbst übernachtete im Freien und gibt an, im Morgengrauen von einem Knall geweckt worden zu sein. Es folgten weitere Knallgeräusche und schließlich bemerkte er, dass die Heckscheibe seines Wagens sowie einige Wasserflaschen zu Bruch gegangen waren. Das Wasser soll anschließend einen Wirbel gebildet haben, aus dem sich ein Wesen bildete, welches schnell heranwuchs und Erich von Dänikens Aussehen annahm.

Das ist nun schon sagenhaft selbstherrlich, dass ein fremdes Wesen ausgerechnet seine Form angenommen haben soll. Allerdings nicht seinen Namen, denn es soll sich ihm als „Tomy“ von der Wega vorgestellt haben. Tomy soll Erich einige Details über seine Heimat erzählt haben, offenbarte ihm dann aber, dass er eigentlich hier sei, um etwas über die Erde zu lernen. Gesagt, getan, hat Erich ihn nach eigenen Angaben in die Schweiz ins Hotel Krone eingeladen, wo er sein jüngeres Ich seiner Frau vorgestellt haben will.

An die Öffentlich ging von Däniken mit dieser Story erst knapp 25 Jahre nach den angeblichen Ereignissen. Er begründete die Verzögerung damit, dass er Ende der 1980er seinen Ruf als Sachbuchautor nicht aufs Spiel setzen wollte. Heute ist ihm sein Leumund inzwischen egal. Weiterhin behauptet von Däniken, er hätte Fotos von der Begegnung. Diese wolle er aber nicht veröffentlichen, da er sich Sorgen mache, nicht für voll genommen zu werden. Das ist nicht besonders überzeugend, denn gerade das Unterschlagen von vermeintlichen Beweisen macht seine Story tatsächlich unglaubwürdig.

Hinzu kommt, dass er nicht etwa ein Sachbuch über seinen Kontakt mit Tomy geschrieben hat, sondern einen Roman. Dieser soll zwar auf Tatsachen beruhen, aber von Däniken gibt ganz offen zu, dass er Details hinzugedichtet hat. Was nun wahr und was fiktiv ist, müssen die Leser also selbst entscheiden. Eine Entscheidung, die ihnen selbstverständlich nicht zusteht und so erhärtet sich der Verdacht, dass man es hier mit einer reinen Lügengeschichte zu tun hat. Ironischerweise heißt das Buch auch noch „Tomy und der Planet der Lüge“.

Der Erste, der auf diese hanebüchene Geschichte hereinfiel, ist Robert Fleischer von der Deutschen Initiative für Exopolitik. Immerhin ist Erich von Däniken eine weltbekannte Ikone und Storys mit ihm lassen sich gut verkaufen, egal wie krude sie sind. Stolze 9,90 € kostet die DVD mit dem kompletten Interview.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von Dänikens Bücher auf den ersten Blick sehr interessant erscheinen, allerdings als Science Fiction gelesen werden sollten. Ihr Geld sind sie gewiss nicht wert und wer hofft, in diesen Werken Antworten zu finden, wird wohl bitter enttäuscht werden oder Illusionen erliegen. Mit seinen Halbwahrheiten und Phantastereien hat Erich von Däniken längst ein Vermögen verdient und genau das war wohl auch sein Antrieb.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die Erde noch nie Besuch von Außerirdischen hatte und diese von unseren Ahnen nicht als Götter verehrt wurden. Dafür gibt es genügend Indizien und vielleicht ist von Däniken hier und da durch Zufall doch auf etwas gestoßen. Aber im Bereich Prä-Astronautik gibt es wesentlich bessere Bücher und Artikel, die auf gründlichen Recherchen basieren und die auch keine Antworten geben, sondern Fragen aufwerfen. Das ist der wichtigste Unterschied zu Phantasten wie von Däniken, die mit wenig stichhaltigen Belegen bereits ein gesamtes Weltbild präsentieren.

Quelle

Empfohlene Literatur:
Helmut Höfling „Ufos Urwelt Ungeheuer“
ISBN 3-404-60345-1

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