Sahra Wagenknecht über Stratfor-Strategie

Sahra Wagenknecht legte erneut die Karten offen auf den Tisch: Die Zersetzung der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland wurden von langer Hand durch US-amerikanische Think Tanks geplant. Sie bezog sich dabei auf das Strafor-Video, in dem George Friedman ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland als größte Gefahr für die US-Hegemonie benannte. Wir hatten bereits darüber berichtet.

Weiterhin zitierte Sahra den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, der die NATO ein „Instrument US-amerikanischer Hegemoniebestrebungen“ nannte. Nun, Schmidt kann es sich auf seine alten Tage leisten, aber die aktuelle Kanzlerin Merkel steckt bis zu den Fußsohlen im USAnus. Frau Wagenknecht wäre eine weitaus bessere Kanzlerin.

2 Kommentare zu “Sahra Wagenknecht über Stratfor-Strategie

  1. Empfehle an dieser Stelle das Buch „Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden“ von Oliver Janich. Frau Wagneknecht würde genau die gleiche Politik fortführen wie ihre Kollegen von den anderen Parteien. Dafür ist es aber wichtig die KGB Beziehung der Elite zu recherchieren. Die Kommunisten wurden genauso bezahlt wie die Nazis und zwar von der Wallstreet. Siehe dazu die Bücher von Antony C. Sutton. Wer das verinnerlicht versteht auch die Rolle von Putin und Merkel besser. Links als auch rechts sind immer Konstrukte gewesen um die Nwo fortzuführen. Mehr Staat bedeutet immer mehr Einschneidung in der Freiheit aller Menschen. Hegelsche Dialektik ist deren Waffe gewesen und wird sie auch sein. These-Antithese=Synthese.
    Lg André

    • Dem können wir nur bedingt zustimmen. Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Jong Il und Co. waren tatsächlich vom Westen finanzierte Freimaurer, korrekt. Die haben aber auch nie eine klassenlose Gesellschaft durchgesetzt, geschweige denn eine Räterepublik, in der das einfache Volk das Sagen hatte. Im Gegenteil lohnt sich sogar ein Vergleich des Stalinismus mit dem Faschismus.

      Es gibt aber auch positive Beispiele. Schau dir z.B. mal den Dezentralisierungsprozess in Venezuela an und frage dich, warum die CIA und Konrad-Adenauer-Stiftung dort immer wieder Umsturzversuche anzetteln. Es gibt auch Linke, die gegen die NWO sind. Chavez hat in der Hinsicht vor seinem Tod immer wieder Andeutungen gemacht.

      Sahra Wagenknecht ist ebenfalls eine von den Guten und gehört auch keinem Geheimbund an. Teilweise bekommt sie sogar Feuer von der eigenen Fraktion, eben weil sie es ernst meint. Wenn wir kritisch auf DIE LINKE blicken, dann denken wir da eher an einen Stefan Liebich, der als Mitglied der Atlantik-Brücke dem neoliberalen Parteiflügel FDS angehört. Reagier dich lieber an dem ab, statt an der armen Sahra.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s