German Wings Absturz – Doch kein Suizid?

Eigentlich wollten wir gar nicht weiter auf den Absturz der German Wings Maschine eingehen, der sich am 24. März 2015 in den französischen Alpen ereignete. Obwohl das Thema die Berichterstattung der Massenmedien dominierte wie zuletzt 9/11, dachten wir zunächst, es handele sich nur um ein weiteres tragisches Flugzeugunglück. Doch dann wurde plötzlich die Behauptung in die Welt gesetzt, der Co-Pilot habe die Maschine in einem Anfall von Suizid absichtlich zum Absturz gebracht und da wird es plötzlich interessant.

Dies widerspricht nämlich der anfänglichen Berichterstattung, in der stets von einem Notruf die Rede war. Was war geschehen? Wurden eventuell giftige Turbinenöldämpfe durch das Belüftungssystem eingesaugt, wie es schon mehrfach bei German Wings und der Lufthansa geschehen ist? Versperrte der Co-Pilot die Kabinentür, weil er bewusstlos davor lag? In dem Fall hätte die Fluggesellschaft ein Interesse daran, den Vorfall zu vertuschen. Immerhin müsste das Belüftungssystem überarbeitet werden, was die Verschrottung unzähliger alter Flugzeuge zur Folge hätte. Ein Milliardenschaden! Der allerdings ohnehin unvermeidbar ist, denn das Thema war schon lange vor diesem neusten Unglück in den Massenmedien.

Doch stimmt die Abgastheorie im Falle der German Wings Tragödie überhaupt? Es gibt noch einen weiteren Verdacht, der von einer Inszenierung ausgeht. Selbstverständlich gab es den Absturz tatsächlich und im Gegensatz zu den 9/11-Flügen gibt es diesmal reale Opfer, deren reale Angehöre um die Verluste trauern. Es geht bei der Theorie der Inszenierung nicht um den Absturz an sich, sondern um die Gründe für selbigen.

Die Theorie geht davon aus, dass die Maschine bewusst zum Absturz gebracht wurde. Allerdings nicht vom Co-Piloten in suizidaler Absicht, sondern als rituelle Opferung. Grund für diese Annahme sind diverse Ankündigungen des Ereignisses in der Pop-Okkultur. So rappte Haftbefehl in seinem Song „Julius Cesar“: „Ich hab die Flügeltüren oben, sitze auf’m Dach und flieg’, während der heilige Geist denkt: Co-Pilot, Suizid.“ Woher kannte Aykut Anhan alias Haftbefehl bereits 2014 die offizielle Version von einem Ereignis, was noch gar nicht passiert war?

Die Erklärung liefert der Rapper selbst mit Zeilen wie: „Universal disste ich noch auf Blockpatin, Azzlack bleibt Straße trotz Illuminati-Money“. Universal ist ein gutes Stichwort, denn dieses Label hat nicht nur Haftbefehl unter Vertrag, sondern auch Lil Wanye. Dieser kündigte in seinem Video „My Homies Still“ den Aurora-Amoklauf vom 20. Juli 2012 an. Im Video, welches nur wenige Wochen vor dem Amoklauf veröffentlicht wurde, sind 12 Skelette in einem Kinosaal zu sehen. Also die exakte Anzahl der späteren Opfer, welche ebenfalls in einem Kino starben. Obendrein spielte das Video „My Homies Still“ auf den Vorgängerfilm von „Batman – The dark Knight rises“ an, bei dessen Premiere in Aurora (Colorado) es zum Amoklauf kam.

MHS 23 12 Skelette

In beiden Fällen kann schon nicht mehr von Zufall ausgegangen werden, zumal beide Ankündigungen vom selben Label kamen und sich später als sehr präzise herausstellten. Solche prophetischen Andeutungen sind im Okkultismus weit verbreitet und Teil der jeweiligen Rituale. Die Verantwortlichen schaffen sich damit selbst die Illusion, Herren des Schicksals zu sein, die über Leben und Tod bestimmen. Wer mehr über diese wahnhafte Idee des vorherbestimmten Schreckens wissen möchte, sollte sich unbedingt den Film „Know1ng“ ansehen.

Warum es bei dem mutmaßlichen German Wings Ritual nun u.a. ausgerechnet eine Schulklasse traf, dürften Insider bereits erahnen. Kinder sind die bevorzugten Opfer der Satanisten, was es für die Familien und Freunde der Ermordeten noch um einiges schlimmer machen dürfte. Es liegt uns fern, mit diesen Worten irgendjemanden zu verhöhnen oder zu verletzen. Sollte es sich bei der Katastrophe jedoch tatsächlich um ein geplantes Ritual handeln, können wir solche Aspekte leider nicht ausblenden.

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