Die Entschlüsselung des Universums

Im ersten Teil geht es um unser Sonnensystem und die gewaltigen Dimensionen des Universums. Eine sehr schöne Doku, sieht man einmal von dem kurzen Part über die offizielle Version der Mondlandung ab.

Der zweite Teil umfasst alles von der Entstehung bis zum möglichen Ende des Universums.

von zombiewoodproductions Veröffentlicht in Astronomie

Die blauen Stadtmusikanten

Die Blue Man Group macht nicht nur Musik, sondern bietet eine komplette Show. Allerdings singen die drei New Yorker nicht, sondern ziehen stumm durch die Lande. Vielleicht sprechen sie ja keine irdische Sprache? Hat die drei überhaupt schon mal jemand ohne blaue Farbe gesehen? 😉

Blue Man Group

Das italienische Trio Eiffel 65 stürmte 1999 mit „Blue (Da Ba Dee)“ die europäischen Charts. Im Video tanzte ein blaues Aliens zur Musik.

Eiffel 65 Blue

In der Single „Move your Body“ hatte das blaue Volk erneut einen Auftritt und füllte ein ganzes Stadion. Mit dabei war diesmal auch eine blaue Frau, die später jedoch keine Karriere mehr in der Blue Woman Group machte.

Eiffel 65 Blue Girl

Außerdem gab es auf dem Planeten einer vampirähnlichen Spezies auch die üblichen Freimaurersymbole zu sehen.

Eiffel 65 Blue Pyramid

Blaue Aliens in Star Wars

In „Star Wars“ gibt es erstaunlich wenige blaue Völker. Unter den Humanoiden fallen die Twileks vom Planeten Ryloth besonders auf. Allerdings sind nicht alle Twileks blau. Es gibt auch grüne und orangefarbene Twileks. Zu den blauen Vertretern ihres Volkes gehört die Jedi-Meisterin Aayla Secura.

Aayla Secura

Die blauhäutigen Chiss tauchten bisher nur im erweiterten Universum auf. Ihr bekanntester Vertreter ist der imperiale Admiral Thrawn.

Thrawn

Der Charakter Cad Bane aus der Serie „Star Wars – The Clone Wars“ sieht mit seiner blauen Haut und den roten Augen einem Chiss zum Verwechseln ähnlich. Die Gesichtszüge der Duros wirken jedoch weniger menschlich.

Cad Bane

Blaue Aliens in Star Trek

Das erste blaue Volk des „Star Trek“-Universums taucht bereits in der Classic-Serie auf und gehört zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Föderation der Planeten. Die Andorianer sind zweifelsfrei humanoid, weichen aber in einigen Details von den Menschen ab. Zum einen wären da ihre Fühler auf dem Kopf und des Weiteren ihre drei Geschlechter, die zur Fortpflanzung benötigt werden.

Shran

Auf dem Eismond Andoria lebt noch eine weitere Subspezies. Die Aenar sind eng mit den Andorianern verwandt, haben jedoch eine weiße Haut. Ihre Blindheit gleichen sie mit ihrer Telepathie aus.

Aenar

Die haarlosen Bolianer haben ebenfalls eine blaue Haut mit einer starken Marmorierung.
Chell

Es gibt noch eine Reihe weiterer, meist namenloser Völker in Star Trek, die verschiedene Schattierungen von Blau aufweisen.

Namenloser Blaumann

Blaumänner from Outer Space

Kaum ein blaues Volk hat die Massen so in seinen Bann gezogen wie die Na’vi aus James Camerons „Avatar – Aufbruch nach Pandora“. In diesem Sci Fi Klassiker von 2009 sind es die Menschen, die einen fremden Mond erobern und die dortige Bevölkerung unterwerfen. Im Gegensatz zu den materialistischen Menschen, die alles für Profit zerstören, sind die Na’vi sehr naturverbunden und spirituell.

Um die Na’vi unterwandern zu können, laden einige Menschen ihr Bewusstsein in Avatare herunter. Der begriff „Avatar“ dürfte dabei auf die Avatara der indischen Mythologie zurückgehen. Im Hinduismus manifestieren sich Götter, wie der blauhäutige Vishnu, in menschlichen Körpern. In Camerons Kinofilm ist es genau umgekehrt.

Offensichtlich hat sich der Regisseur direkt bei Krishna bedient. Das blaue Volk weicht nur geringfügig von hinduistischen Darstellungen ab, was z.B. die Zahl der Finger oder den Schwanz angeht. Die Ohren sind indes innen rosa, was ein sehr wichtiges Detail ist. Zudem haben die meisten Tiere auf Pandora zwei paar Arme, genau wie der hinduistische Gott Vishnu.

Avatara Blue People

Bei „Megamind“ aus dem Jahr 2010 fällt ebenfalls auf, dass der blauhäutige Großkopf rosa Ohren hat. Die ungerechte irdische Gesellschaft, in der er als Baby ausgesetzt wurde, machte aus dem spirituellen Wesen jedoch einen verbitterten Bösewicht.

Megamind

Im 2013 erschienenen „Nix wie weg vom Planeten Erde“ machen die Bewohner von Baab ebenfalls eine unangenehme Bekanntschaft mit uns Erdlingen. Ihrem Planeten ergeht es beinahe noch schlechter als Pandora, da ein fieser US-General alle außerirdischen Welten mit einer Superwaffe vernichten will.

Baabtisten

In „Farscape“ wird die blauhäutige Alienfrau Zhaan (Virginia Hey) ähnlich spirituell dargestellt wie die Na’vi.

Farscape Blue Zhaan

Ähnlich mildtätig ist die Diva Plava Laguna (Maïwenn Le Besco) aus „Das fünfte Element“ von 1997. Durch die Tentakel wirkt die Diva zwar sehr fremdartig, dennoch ist die Blauhaut entfernt humanoid.

Das fünfte Element Blue Diva

Ein völlig anderer Charakter ist Nebula (Karen Gillan) aus „Guardians of the Galaxy“ von 2014. Die Betonung des linken Auges lässt bereits ihre Boshaftigkeit erahnen. Zudem wurde hier offensichtlich bei Seven of Nine geklaut.

Blue Nebula

Ihr Adoptivvater Ronan (Lee Pace) ist ebenfalls blau und wenig Vertrauen erweckend.

Blue Ronan

Ein weiterer blauhäutiger Charakter aus „Guardians of the Galaxy“ ist der Pirat Yondu Udonta (Michael Rooker), der immerhin noch ganz sympathisch daher kommt.

„Apocalypto“ aus dem Jahr 2006 greift leider keine prä-astronautischen Theorien auf, allerdings werden die Gefangenen für die Operrituale blau angemalt. Wird hier etwa auf den Sieg der Reptiloiden über das blaue Volk angespielt, indem blau angemalte Menschen dem Schlangengott Kukulkan geopfert werden?

Sacrifice of the Blue Men Group

Ähnlich ließe sich auch die blaue Bemalung von William Wallace in „Braveheart“ aus dem Jahr 1995 deuten, welche nebenbei bemerkt historisch inkorrekt ist. Der schottische Freiheitskämpfer malt sich im Film blau an, bevor er gegen die englischen Truppen antritt, wobei die britische Krone seit jeher im Zeichen des Roten Drachen steht. Übrigens spielt in diesem Film Mel Gibson die Hauptrolle, der auch bei „Apocalypto“ Regie führte und dort Menschen blau anmalen ließ. Zufall?

Braveheart Blueman

Zu guter Letzt dürfen die Schlümpfe natürlich nicht unerwähnt bleiben. Bei diesen Gnomen handelt es sich jedoch nicht um Außerirdische.

Die Schlümpfe

Das blaue Volk – Nein, diese Aliens sind nicht besoffen

von Shinzon

Wer sich mit Begegnungen der 3. und 4. Art beschäftigt, kommt schnell zu dem Schluss, dass die Grey von allen Spezies am präsentesten sind. Neben ihnen gibt es noch Reptiloide, Insektoide und eine ganze Reihe von Humanoiden. Unter den humanoiden Spezies werden die so genannten Nordics am häufigsten gesichtet. Es ist noch nicht ganz sicher, ob sie eine eigenständige Spezies oder Hybride darstellen, aber zumindest scheinen sie eine enge Verbindung zu den Grey und Reptos zu haben.

Neben den blonden Nordics gibt es den Aussagen von Augenzeugen zufolge so ziemlich jede menschliche Variation dort draußen. Es soll sowohl europäisch als auch asiatisch anmutende Aliens geben und darüber hinaus so ziemlich jede Hautfarbe. Unter all diesen Humanoiden kommt dem blauen Volk eine sehr bedeutende Rolle zu. Insbesondere gilt dies für Indien, wo Krishna sowie eine Reihe von Gottheiten als blauhäutig dargestellt werden. Krishna wird von den Hindus als historisch existenter Mensch anerkannt, der jedoch als achter Avatara des ebenfalls blauhäutigen Gottes Vishnu verehrt wird.

Krishna mit Baphomet-Geste

Krishna mit Baphomet-Geste

Krishna gehörte zur königlichen Familie der Stadt Mathura. Viele Königshäuser rund um den Globus behaupteten über sich selbst, von den Göttern abzustammen und über manche existieren sonderbare Legenden, die zu Sternen führen. Könnte Krishnas Familie also außerirdische Wurzeln gehabt haben? Wurde die indische Kultur gar maßgeblich vom blauen Volk geprägt? Dies sind Fragen, die die Prä-Astronautik schon seit langem beschäftigen.

Da es uns hauptsächlich um die Symbolik geht, bleiben wir beim Erscheinungsbild des blauen Volkes. Dieses erinnert schon stark an den indischen Phänotyp, wenn man einmal von der Hautfarbe absieht. Auffällig ist dabei, dass auf einigen Darstellungen die Handflächen und oft auch die Ohren als einzige Körperstellen rosa statt blau sind. Der Gott Vishnu hat überdies vier statt zwei Arme.

Vishnu mit Baphomet-Geste

Vishnu mit Baphomet-Geste

In welcher Beziehung das blaue Volk zu den Grey und Reptiloiden steht, ist noch unklar. Es gibt in der Pop-Okkultur einige Andeutungen über einen Konflikt zwischen diesen beiden Parteien. In der Mahabharata wird dagegen lediglich von einem Krieg zwischen zwei verwandten Königshäusern berichtet. In der Pop-Okkultur werden die blauen Humanoiden weiterhin als gutartig und spirituell dargestellt, doch in Indien gibt es zahlreiche Darstellungen von Vishnu als Schlangenträger. Eine ähnliche Symbolik kannten auch die Pharaonen, die zweifellos humanoid waren, aber symbolisch unter der Kontrolle der Schlangenwesen standen. War Vishnu also nur ein weiterer Systemlord?

Vishnu als Schlangenträger mit Dreizack

Vishnu als Schlangenträger mit Dreizack

Blue Beam Werbung

Bei einigen Werbespots und Anzeigen muss man sich schon fragen, was da eigentlich beworben wird? Das Produkt oder das Blue Beam Project?

Kia Blue Beam

In den USA gibt es seit 2002 sogar eine Softwarefirma mit dem Namen Bluebeam. Ob diese auch für Fake-Invasionen die Software entwickelt ist fraglich, denn das Hauptaugenmerk liegt auf Design- und PDF-Bearbeitungsprogrammen.

Bluebeam Logo

Star-Crossed – Erstkontakt im Wassermannzeitalter

2014 startete die Serie „Star-Crossed“ von Warner Brothers. Die deutsche Erstausstrahlung lief im Sommer 2015 auf dem Disney-Channel. Schon auf den Werbeplakaten wird die Verbindung zum Blue Beam Project offensichtlich.

Star-Crossed Blue Beam

Bei der Schrift im Vorspann fällt zudem auf, dass der Querstrich beim „A“ diagonal ist, über den Buchstaben hinausgeht und einen kleinen Haken hat. Hier wird ein Pentagramm angedeutet und von diesem Symbol gibt es in der Serie noch einige Beispiele.

Star-Crossed PentAgramm

Pentagrammstar

Gegen Ende der Pilotfolge fällt weiterhin die musikalische Untermalung von der Band Digital Daggers auf. In einer Zeile des Pop-Songs heißt es „This is the Dawning of the Age of Aquarius“. Mit der Ankunft der Außerirdischen beginnt also das astrologische Wassermannzeitalter.

Der Erstkontakt bleibt jedoch nicht friedlich. Verschiedene Fraktionen auf Seiten der Menschen und Atrianer wollen die Erde für sich allein. In der letzten Episode sendet eine radikale Splittergruppe der Atrianer ein Signal ins All, woraufhin eine Invasionsflotte zur Erde aufbricht. Das Signal ist natürlich ein blauer Strahl.

Blue Beam Signal

Nach „V – Die Besucher“ endet auch diese Serie mit einem Cliffhanger, allerdings schon nach nur einer Staffel. Und das, obwohl sich die Macher alle Mühe gegeben haben, der neuen Weltordnung zu dienen. So sieht man in der finalen Episode „Der letzte Angriff“ sogar eine Pyramide mit Auge als Graffiti auf einer Hauswand.

(Bild folgt)

Zudem tragen einige der atrianischen Terroristen Teufelsmasken. Das ist wieder einmal die klassische Alien-Demon-Connection.

Teufelsmaske_1

Teufelsmaske_2

Disney und das Blue Beam Project

Bis zum Aufkauf von Lucasfilms hatte Disney nicht allzu viel im Bereich Science Fiction zu bieten. Dennoch gibt es einige mehr oder weniger Interessante Beiträge zur Blue Beam Agenda.

“Die Jagd zum magischen Berg“ von 2008 ist ein solcher Beitrag. Im Original lautet der Titel übrigens „Race to Witch Mountain“. Damit wird eine Verbindung zwischen Hexerei und Aliens gezogen, was einmal mehr zeigt, dass Okkultisten Wesen aus einer fremden Welt bzw. Dimension anbeten.

Race to Witch Mountain

In „John Carter vom Mars“ aus dem Jahr 2012 findet die Invasion der Therns eher schleichend statt. Es gibt keine großen Weltraumschlachten, stattdessen hetzten die Therns verschiedene Nationen der von ihnen kontrollierten Planeten gegeneinander auf. Den schlimmsten Despoten übergeben sie dabei ihre fortschrittlichen Waffen, die blaue Energie verschießen.

Götterwaffe_2