Philippine de Rothschild-Sereys – Baphomets treue Dienerin

Am 23. August 2014 verstarb die französische Unternehmerin Philippine Pascale Mathilde Camille de Rothschild-Sereys, einstige Eigentümerin des Weingutes Château Mouton-Rothschild. Auf Wikipedia wird sie als NS-Opfer geführt, da sie und ihre Mutter 1945 von der Gestapo verhaftet wurden. Ihre Mutter starb im Konzentrationslager Ravensbrück. Offenbar unterlief der Gestapo damit ein gravierender Fehler, denn eigentlich standen Satanisten nicht auf der Liste der Nazis. Immerhin bestand ihre Führungselite selbst aus Satanisten und die Rothschilddynastie gehörte indirekt zu ihren wichtigsten Geldgebern.

Bevor jetzt wieder einige die Antisemitismuskeule auspacken, wollen wir natürlich nicht mit Beweisen geizen, welche die wahre Religion der Rothschilds belegen. So hatte Philippine de Rothschild-Sereys z.B. einen Faible für Halsketten mit Abbildern des Baphomet.

Philippine de Rothschild-Sereys

Die Ziege Baphomet war zudem schon auf einigen Rothschild-Weinflaschenetiketten zu sehen. Die Haare und Hörner des Ziegenbocks bildeten dabei die Zahl 666 in dreifacher Ausführung.

Bordeauxphomet 666

Derartige Zahlenspielchen fallen auch bei Philippines Geburtsdatum auf, die offiziell am 22. 11. ’33 das Licht Luzifers erblickte. Alle drei Zahlen sind ein Vielfaches von 11. Die Quersumme von 22, 11 und 1933 ergibt abermals 22 und damit ein Vielfaches von 11. Rechnet man schlussendlich die 11, 22 und 33 zusammen, erhält man die teuflische Zahl 66. Wenn eine Satanistin an einem solch okkulten Datum geboren wird, wäre das schon ein extremer Zufall. Es wäre also möglich, dass hier etwas getrickst wurde.

Neben der satanistischen Symbolik hatte Philippine de Rothschild-Sereys auch viel für Pädophilie übrig. Für den Wein des Jahrgangs 1993 musste z.B. für die USA ein zweites Etikett gedruckt werden, weil das ursprüngliche Etikett eine pädophile Darstellung einer Nymphe des Malers Balthus (Balthasar Kłossowski de Rola, 1908-2001) zeigte. Wer Balthus in eine Internetsuchmaschine eingibt und auf Bildersuche geht, wird schnell feststellen, dass die meisten seiner Werke nackte Kinder in aufreizenden Posen zeigen. Für sein perverses Lebenswerk, welches stark an die Malereien eines gewissen Lewis Carroll (1832-1898) erinnert, erhielt er sogar den japanischen Kunstpreis Praemium Imperiale.

Pädowein 1993

Balthus war wiederum mit Salvador Dali befreundet, zu dessen Ehren Marie-Hélène Rothschild am 12. Dezember 1972 auf ihrem Anwesen in der Nähe von Paris eine okkulte Party gab. Dort wimmelte es ebenfalls von Anspielungen auf rituellen Kindesmissbrauch.

Kinderopferdekoration

3 Kommentare zu “Philippine de Rothschild-Sereys – Baphomets treue Dienerin

  1. Balthus….Kunstpreis? Dafür??….Meine Fresse….Was geht nur ab auf dieser kranken Welt….

    Vielleicht könnt ihr hin und wieder etwas Positives berichten (Gruppen, Organisationen, Personen die Gutes tun/getan haben oder ähnliches), sonst werd ich hier noch depressiv.😉

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