Angriffsziel New York – Und täglich grüßt der Inside Job

Wie jedes Jahr am 11. September ist das TV-Programm voll von billigen Propaganda-Filmen wie „World Trade Center“ oder „Flug 93“. Nicht zu vergessen die unzähligen Dokumentationen, welche nach mehr als 10 Jahren immer noch einen großen Bogen um sämtliche Ungereimtheiten und offensichtlichen Bildmontagen machen. Sogar die Computeranimationen vom Einsturz des World Trade Centers, welche nichts mit der Realität von 2001 zu tun haben, werden alljährlich wiedergekäut. Eine Lüge wird jedoch nicht glaubhafter, indem man sie in Dauerschleife wiederholt.

Während diese Lüge nun Jahr für Jahr eine Renaissance feiert, könnte der nächste Inside Job schon längst in Planung sein. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass das 9/11-Ritual in Filmen, Videospielen und der Pop-Okkultur angekündigt wurde. Verfolgt man diese Spur weiter, so mehren sich inzwischen die Zeichen für einen erneuten Angriff auf den „Big Apple“, was übrigens eine Anspielung auf den Sündenfall ist.

Entsprechend göttlich fällt die Strafe in „Deep Impact“ von 1998 aus.

NY Sintflut_1

In „The Day after Tomorrow“ aus dem Jahr 2004 wird New York abermals von einer Sintflut biblischen Ausmaßes getroffen. Das Wasser könnte dabei allerdings für Wasserstoff stehen, wie die folgenden Beispiele nahe legen.

NY Flutwelle_1

NY Flutwelle_2

Im 2008 erschienenen „Cloverfield“ wütet ein verstrahltes Monster durch Manhattan und reißt dabei der Freiheitsstatue den Schädel weg.

Cloverfield

In „Know1ng“ von 2009 wird New York durch einen Sonnensturm ausgelöscht. Dieser ist symbolisch zu verstehen und könnte auf eine nukleare Explosion hindeuten.

Apokalypse New York_1

Apokalypse New York_2

Im 2011 erschienen „The Divide“ werden die Verantwortlichen schon etwas konkreter. New York wird in diesem abartigen Streifen mit einem nuklearen Erstschlag ausgelöscht, für den mutmaßlich die Nordkoreaner verantwortlich gemacht werden.

The Divide Poster

Wie ernst diese Drohung zu nehmen ist, zeigt die Pyramide mit Auge, die im Laufe des Films im Hintergrund zu sehen ist.

Satanic Illuminati

Ähnlich direkt ist der Serienpilotfilm von „Rewind“ aus dem Jahr 2013. In diesem Zeitreiseabenteuer wird New York zu Beginn von einem nuklearen Terroranschlag erschüttert, bei dem 9 Millionen Menschen sterben. Die geplante Serie wurde anschließend gecancelt, weil sie wohl schon zu viel verraten hat. Man denke nur an die Absetzung der „Lone Gunmen“, nachdem in diesem „Akte-X“-Spin off 9/11 ebenso detailliert vorweggenommen wurde.

Rewind New York

In „The Amazing Spider-Man“ von 2012 ist man vom nuklearen Szenario zu einem Biowaffenanschlag übergegangen. Das Toxin verwandelt Menschen übrigens in Reptiloide.

Repto Attack

Zwei Jahre später erschien „Teenage Mutant Ninja Turtles“ mit einem ganz ähnlichen Plot, der ebenfalls Reptilien beinhaltet. Abermals soll eine biologische Waffe an der Spitze eines Hochhaussendemastes gezündet werden und diesmal wird sogar offen zugegeben, dass es sich um einen Inside Job handelt.

NY Bio Attack

In „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ von 2013 sind es mal wieder Monster. Also ebenfalls Biowaffen, wenn man so will.

NY destroyed by Burgers

In der letzten Superman-Verfilmung „Man of Steel“, die ebenfalls 2013 in die Kinos kam, findet die finale Schlacht in New York statt, wobei große Gebiete der Innenstadt zertrümmert werden.

NY in Flammen

Es war übrigens nicht das erste Mal, dass Aliens den Big Apple heimsuchen. New York gehörte bereits 1996 in „Independence Day“ zu den Hauptangriffszielen der Außerirdischen.

ID4 New York

Wird New York also im Zuge des Blue Beam Project attackiert oder schon vorab mit Biowaffen attackiert oder nuklear ausgelöscht? In letzterem Fall würde man die Schuld wohl Nordkorea, China oder Russland geben, was ein willkommener Anlass für einen dritten Weltkrieg wäre.

4 Kommentare zu “Angriffsziel New York – Und täglich grüßt der Inside Job

  1. Wie immer wird bei Theoretikern die wirtschaftliche Komponente völlig ausgeblendet. Nun, dies unterscheidet sie eben von echten Verschwörungsmanagern. WTC 1 und 2 sollten saniert werden und der Eigentümer scheute die immensen Kosten das total asbestverseuchte Gebäude zu sanieren. Wie gut, dass es alte Konakte zu Larry gab, der beide Türme für die völlig abstruße Zeit von 99 Jahre leaste und die Allianz den Deal auch noch versicherte. Dabei traf es sich gut, dass gerade händeringend ein rauchender Colt gesucht wurde, um den Hegemon Dollar mal wieder ordentlich aufzupolieren. Mit ein paar preiswert erstellten Filmen, einigen bezahlten Schauspielern und soliden Sprengmeistern wurde die Sanierung dann filmtechnisch brillant erledigt. Nicht einmal bezahlen mussten sie für die Show, denn das nahm ihm wie immer der Deutsche Michel mit Hilfe der Allianz ab. So gehen echte Verschwörungsmanager vor die ihr Handwerk gelernt haben.

    • Die wirtschaftliche Komponente ist sicherlich richtig und wichtig, zumal sie auf alle darauf folgenden Kriege ausgeweitet werden kann. Dennoch stehen in unseren Augen die Schaffung einer neuen Weltordnung sowie die Ritualkomponente im Vordergrund. Die Bush-Regierung hätte das sicherlich nicht allein für ihren guten Kumpel Larry durchgezogen.

  2. Apropos 9/11.
    Das hier habe ich soeben von der Facebook-Seite der Sendung „Monitor“ geklaut:

    „Geheimkapitel veröffentlicht – Helfer der 9/11-Attentäter hatten Verbindungen zu saudischen Offiziellen

    MONITOR hatte im Juni über geheim gehaltene Seiten eines Untersuchungsberichtes zu den 9/11-Anschlägen auf das World Trade Center in New York berichtet. Nun hat das Weiße Haus die ominösen „28 Seiten“ 14 Jahre nach ihrer Abfassung für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Inhalt bestätigt die Aussagen, die insbesondere der ehemalige Vorsitzende der Untersuchungskommission, Senator Bob Graham im MONITOR-Interview gemacht hatte: Zweifelsfrei wurden danach die 9/11-Attentäter von San Diego von saudischen Staatsbürgern in den USA ideologisch, finanziell und logistisch unterstützt.

    Bei einem saudischen Helfer ist die Rede von nachweisbar über 100 Telefonanrufen zu saudischen Regierungsstellen in den USA, er erhielt laut Bericht indirekt auch Geld vom Finanzministerium in Riad. Ein anderer Helfer sei über Umwege finanziert worden, seine Frau habe ein Stipendium einer Stiftung der Saudischen Kronprinzessin erhalten. Der Bericht enthält zudem die Aussage eines FBI-Agenten, nach der die Anlaufstelle der Terroristen, die Moschee in Culver City, der saudischen Regierung als Geldwaschanlage gedient haben soll. In den 28 Seiten wird auch ein CIA-Papier erwähnt, das bereits frühzeitig gewarnt hatte, es könne ein großes finanzielles Netzwerk zwischen den Attentätern, saudischen Beamten und der Königsfamilie in Riad existieren. Dieses Papier über die strukturellen Verbindungen sei, so wird vermerkt, aus unerfindlichen Gründen nie in die Hände der Ermittler in Washington gelangt.

    Der von vielen Seiten erhobene Vorwurf, die 9/11-Anschläge seien aus Riad von staatlicher Seite mit geplant worden und die Helfer seien möglicherweise als Geheimagenten ins Land geschleust worden, werden durch die überraschende Veröffentlichung des Geheimkapitels allerdings weder widerlegt noch bestätigt: Etwa ein Zehntel des Textes, womöglich die brisantesten Stellen über die saudischen Staatsbürger, sind immer noch geschwärzt.“

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