13 und mehr Beispiele aus der Pop-Okkultur

Das 1998 veröffentlichte Album „13“ von den Ärzten ist eigentlich das 8. Studioalbum der Berliner Punkband. Nur wenn man andere Veröffentlichungen mitzählt, kommt man auf die 13. Dieses Gedankenspiel findet sich auch auf dem Cover wieder, welches eine schwarze Billardkugel zeigt. Die schwarze Kugel trägt nämlich eigentlich die Nummer 8, wie auch das Album. Warum die Band ausgerechnet auf die 13 besonderen Wert legt, darüber lässt sich spekulieren.

Die Ärzte - 13

Gleiches gilt für die deutsche Metalband Rage, die ebenfalls ihr 13. Album „XIII“ genannt hat. Interessanterweise erschien dieses wie auch schon das Ärzte-Abum 1998.

13

Black Sabbath nannten ihr 19. Album „13“. Möglicherweise hat es damit zu tun, dass es 2013 erschienen ist, aber okkulte Zahlensymbolik sollte diesen Satanisten nicht fremd sein.

Black 13

Im Hotel Suizid hat Rabia Sorda das Zimmer Nummer 13 angemietet. Ein Blick durchs Schlüsselloch zeigt Eric Garcia mit freimaurerischem Galgenstrick und Verschwiegenheitsgeste.

Rabia Hotel Suicide

Wirklich krank ist das Lied „13“ von Eisregen, in dem es um das 13. Opfer eines Serienmörders geht. Der Text schildert die Ereignisse dabei aus Sicht des Mädchenmörders. Erschienen ist der Titel auf dem Album „Farbenfinsternis“, wo er an vierter Stelle steht. Die Quersumme von 13 und 4 ist 8, ebenso wie die Quersumme der Titellänge von 4:22 min. Ist es nur Zufall, dass die 13 in der Pop-Okkultur so häufig in der Kombination mit der 8 auftritt?

„Freitag der 13.“ ist ebenfalls ein begehrtes Motiv. Lieder mit einem solchen Titel gibt es u.a. von den Toten Hosen (Album „Damenwahl“), Manny Marc & Reckless, MC Basstard, Vega und Christoph Busse. Die englische Version „Friday the 13th“ findet sich u.a. bei Fozzy. Zu beachten ist dabei jedoch, dass einige Musiker lediglich das Klischee vom Freitag den 13. als Unglückstag bedienen, ohne dabei Hintergedanken zu haben.

Das dürfte wohl auch auf den deutschen Liedermacher Reinhard Mey mit seinem zweiten Studioalbum „Ankomme Freitag, den 13.“ zutreffen, auf dem sich eine gleichnamige Single findet. Die Schrift in Blau und Rot könnte dagegen schon eher ein Hinweis auf freimaurerische Umtriebe sein. Dazu auch noch blau/rote Klamotten…

Reinhard Mey - Freitag den 13

2 Kommentare zu “13 und mehr Beispiele aus der Pop-Okkultur

  1. Im Herbst diesen Jahres ist es ja soweit. Aus dem Schmitah-Jahr wird die Schmitah of Schmitahs. Jubilee Year. Wer weiß, was dann auf uns zukommt…

    Es ist natürlich ein schwieriges Thema. Ich kann mir auch vorstellen, dass sich die Leute aus der rechten Ecke daran hochziehen, um auf die jüdische Herkunft einiger Leute an der Spitze zu verweisen und ich als kirchenunabhängiger Christ respektiere auch den Hintergrund dieser Sache, also Gottes Wort, aber für mich ist klar, dass diese Anhänger der Kabbalah und sämtlicher Mysterienlehren, Mytholigen etc. damit alles andere betreiben als Pläne in diesem ihre Sklaven und das Vieh ziehen zu lassen.😉 Das nur hier nochmal zu meiner Ausrichtung. Die Elite arbeitet mit diesen altestamentarischen Dingen nicht wie Anhänger der jüdischen oder christlichen Glaubensrichtungen.

    Ich befürchte die nächsten zehn Jahre werden an Elend auch im Westen alles überschatten, was wir aus den letzten 70 Jahren kennen.

    Es ist mir unbegreiflich, mit was für einer Arroganz und Festgefahrenheit Pressesprecher, Hotelangestellte und vor allem Polizisten die Bildeberger verteidigten. Diese Menschen sind wirklich noch schlimmer als Nazimitläufer. Und das Schlimmste daran ist, dass man ihnen meiner Meinung nach nur begrenzt helfen/ihnen die Schuld geben kann. Sie weigern sich vehement nachzudenken, aber die Elite hat ihnen eine derartige Wohlfühl-Matrix aus Alltagsgewohnheiten bereitet, dass der durchschnittliche Mensch von der Straße vollkommen überfordert ist mit dem Erfassen der Situation. Ich hoffe, dass sich sehr viele dieser Polizisten mal online informiert haben und aufwachen.
    Man soll nicht den ersten Stein werfen, aber dieses aushelfen der größten und gefährlichsten Gangster des Planeten geschieht mit so einer Kompromisslosigkeit….es ist der Wahnsinn.

    Was sagt ihr eigentlich zu diesem Video von irgendeinem Typen? Kenfm als Reptiloid und Kenfm mit „el diablo“/ „mano cornuta“-Handgeste?🙂

    • Das KenFM-Video hat eine schlechte Auflösung, da kommen solche Grafikfehler schon mal vor. Wir glauben jedenfalls nicht, dass er ein Repto ist und würden sie ihre Tarnung wie beschrieben immer in emotionalen Ausbrüchen fallen lassen, wäre das bei Jebsen ständig der Fall.

      Was die Geste angeht, meinst Du wohl das Foto aus seiner Zeit als Radiomoderator. Damals war er noch relativ unbedarft und gerade im Bereich Musik wird diese Geste auch von Fans gemacht, die nicht wissen, was sie tun. Ein eindeutiges Signal wäre es, wenn er den Baphomet auch heute noch ständig zeigen würde. Was nicht heißt, dass er im Zweifelsfall nicht doch ein autorisierter Held sein könnte. Aber das wiederum macht seine Informationen nicht weniger wertvoll.

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