Wie der Terror in die Welt kam

Von Al Kaida bis IS – Terror made by USA.

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KenFM über die Profiteure der Pariser Anschläge

Man sollte es Ken Jebsen nachsehen, dass er nicht auf die okkulten Symbole und diversen Vorankündigungen bei den Terroranschlägen in Paris eingeht. Dafür sind wir da. Es ist ihm allein schon hoch anzurechnen, dass er es angesichts der Schockstarre und Massentrauer überhaupt wagt, die Ursachen sowie Profiteure und gewollten Konsequenzen der Anschläge klar zu benennen. Ebenso hinterfragt er, wie trotz Überwachung und erst recht nach Charlie Hebdo erneut etwas Derartiges passieren konnte. Von daher ein sehr wichtiger Beitrag für alle, die gerade erst beginnen, aufzuwachen, aber noch nicht genügend für das Gesamtbild sensibilisiert sind.

Freitag der 13. in Paris

Nachdem es Jahre gedauert hat, bis die 9/11-Anschläge in den alternativen Medien kritisch aufgearbeitet wurden, braucht es heutzutage nicht mehr so lange, Terroranschläge zu hinterfragen. Bei der Anschlagsserie, welche am Abend des 13. November 2015 über Paris hinwegrollte, stimmt dabei so einiges nicht. Mit diesem kritischen Beitrag wollen wir selbstverständlich niemanden herabwürdigen, der das Massaker miterleben musste oder Angehörige verloren hat. Allen Überlebenden und Angehörigen der Opfer gelten unser tief empfundenes Beileid sowie unsere uneingeschränkte Solidarität. Genau deshalb müssen wir die Ereignisse auch hinterfragen, denn wir alle haben ein Recht auf die Wahrheit.

Die Anschläge geschahen in einer weitgehend videoüberwachten Stadt, in einem Land mit Vorratsdatenspeicherung und wurden von Islamisten durchgeführt, welche zum Teil polizeilich bekannt waren und ihre Tat auf Twitter ankündigten. Doch weder die NSA noch andere Geheimdienste oder die französische Polizei wollen etwas von den öffentlich angekündigten Anschlägen geahnt haben. Die erneute Debatte um die Einschränkung von Grundrechten zugunsten totaler Überwachung ist angesichts dessen ebenso unglaubwürdig wie die Behauptung, sämtliche Sicherheitsbehörden hätten versagt.

Insbesondere gilt dies, da gleichzeitig eine Übung mit genau dem Szenario stattfand, welches sich tatsächlich ereignete. Derartiges kennen wir bereits von New York und London. Langsam wird es sehr merkwürdig, dass zufälligerweise immer dann entsprechende Übungen stattfinden, wenn es Terroranschläge von weltweitem Aufsehen gibt. Ebenso bedenklich ist das anschließende Hinwegsterben fast sämtlicher Täter, die dann praktischerweise nicht mehr vor Gericht aussagen können.

Wer soll diesen Bullshit noch glauben, nachdem bekannt wurde, dass die USA schon seit 2012 vom IS wussten und diesen aktiv unterstützt hatten, um die syrische Regierung zu destabilisieren? Wer kann ernsthaft noch davon ausgehen, keine Regierung würde Anschläge bewusst geschehen lassen und anschließend instrumentalisieren, nachdem der ehemalige V-Mann Irfan Peci aufdeckte, dass ihn der Verfassungsschutz jahrelang dafür bezahlt hatte, für den Jihad zu werben? Die Zeiten, in denen das Volk noch gutgläubig alles schluckte, was die Herrschenden ihnen servieren, sind definitiv vorbei!

Abgesehen von den üblichen Ungereimtheiten und dem vermeintlichen Versagen der Sicherheitsbehörden, gibt es bei den Anschlägen von Paris wieder einmal okkulte Symbolik. So wurde in den Nachrichten, u.a. auf Phoenix, von einem „Angriff auf die Kreuzfahrernationen Frankreich und Deutschland“ gesprochen. Zwar bezeichnen Islamisten westliche Nationen durchaus oft als „Kreuzfahrer“, dennoch ist die Verbindung mit dem Datum suspekt. Wer führte denn einst die Kreuzzüge im Mittelalter an? Richtig: Die Tempelritter! Und an welchem Tag wurden die Tempelritter verboten? An einem Freitag den 13., wie überaus interessant! Wer da noch an Zufälle glaubt, schlummert noch in den untersten Tiefen der Matrix.

Und es gibt noch mehr Symbolik. Eine der Schießereien mit Geiselnahme fand auf einem Konzert der amerikanischen Band Eagles of Death Metal statt. Im wahrsten Sinne des Wortes „Todesmetal“, wobei jedoch zu erwähnen wäre, dass dies gar nicht das Genre der Band ist. Die spielt unter anderem rockige Cover der Eagles, einer Kultband mit Verbindungen zur Church of Satan. Deshalb waren die Eagles of Death Metal allerdings nicht als Ziel ausgewählt, sondern wohl eher wegen ihrer Anbiederung an Israel. Selbstverständlich haben alle Bandmitglieder überlebt, nur die Fans und Mitarbeiter wurden geopfert.

Passend dazu kursierten kurz nach der Anschlagsserie Bilder in sämtlichen Medien, die den Pariser Eiffelturm als Todesrune zeigen. Die ahnungslose Masse glaubt, dies sei ein Symbol des Friedens, doch Frieden herrscht ja gerade nicht. Im Gegenteil bombardiert Frankreich gerade Syrien, obwohl die Täter aus dem eigenen Land sowie Belgien kamen. Für jene, die sich mit der wahren Bedeutung dieses Symbols auskennen, ist die Todesrune in Bezug auf die vielen Toten extrem pietätlos. Ausgedacht hat sich das wohl eine Werbeagentur und das quasi über Nacht. Oder vielleicht doch schon lange im Vorfeld?

Eifeltod

Wo es Symbolik gibt, sind magische Vorahnungen nicht fern. So gibt es in der „Battlestar Galactica“ Spin Off Serie „Caprica“ einen Anschlagsplan auf ein Stadion, welcher von einer Gruppe religiöser Fundamentalisten erarbeitet wird. Diese ähneln zwar mit ihren christlichen Symbolen und der Polygamie eher den Mormonen, was darauf zurückzuführen ist, dass der Galactica-Erfinder Glenn A. Larson den Mormonen angehört. Aber solche Details sind unerheblich. Knackpunkt ist, dass die „Soldaten des Einen“ (STO) religiös motivierte Terroristen sind, die einen Anschlag auf ein Stadion planen und daneben noch weitere Terrorakte durchführen.

In der Serie wird der Anschlag letztendlich verhindert, was nunmehr auch in der Realität zutrifft. Die IS-Attentäter schafften es nämlich nicht durch die Einlasskontrollen und zündeten ihre Bomben daher vor dem Stadion, wodurch Schlimmeres verhindert wurde. Zwar verläuft das Szenario in „Caprica“ etwas anders, denn dort sind es Cylonen, welche die Terroristen mittels Scharfschützengewehren ausschalten. Dies ist jedoch eine Anspielung auf verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Die Serie wirbt unverhohlen für die Akzeptanz von Kampfrobotern, in der Realität geht es indes um die Akzeptanz von Militär im Innern.

Darüber hinaus wird in der Serie der finale Todesschuss propagiert. Dieser wird nötig, weil die Sicherheitsbehörden versagen. Interessanterweise hat das in der Serie den Grund, dass die „Soldaten des Einen“ heimliche Unterstützer bei den Sicherheitsbehörden haben. Diese Anspielung ist nun schon sehr direkt und lässt keinen Interpretationsspielraum zu.

Neben der Serie Caprica wimmelt es natürlich auch in der Musikindustrie von Anspielungen. So kündigten die Rapper Bushido und Shindy in ihren Videos „Brot brechen“, „Classic“ und „Adel“ die Anschläge in Paris an. In „Brot brechen“ posieren die beiden mit Terroristen in einem Konzertsaal, wozu Shindy “Im November ist alles vorbei“ rappt.

Bushido IS

In „Adel“ sieht man indes den zerstörten Eiffelturm im Hintergrund. Möglicherweise könnte es also noch schlimmer kommen, denn die Zerstörung des Eiffelturms wird auch in zahlreichen Filmen angekündigt. An dieser Stelle müssen wir daher auch TrauKeinemPromi widersprechen, der in seinem Video meint, diese Szene sei nur symbolisch und stellvertretend für Paris. Obwohl wir seine politischen Ansichten nicht teilen und seinen vulgären Tonfall ablehnen, sind seine Recherchen die Rapszene betreffend dennoch interessant genug, um sie hier zumindest zu erwähnen.

Bushido Eifelturm

Abschließend müssen wir noch kurz auf die Konsequenzen der Attentate von Paris eingehen. Bei diesem Event geht es nicht mehr nur um die Rechtfertigung von mehr Überwachung und Krieg, sondern auch um eine gewollte Stärkung rechtspopulistischer und faschistischer Kräfte in Europa. Ein Polizeistaat lässt sich nämlich am besten durchsetzen, wenn Faschisten an der Macht sind.

Aufgrund der künstlich generierten Wirtschafts- und Finanzkrise konnten jedoch eher linke Parteien einen starken Zulauf verbuchen. In Griechenland konnte die Syriza sogar die Regierung übernehmen und in Portugal zeichnet sich ein ähnlicher Wechsel ab. Obgleich solche linken Regierungen mittels finanzieller Massenvernichtungswaffen erpressbar bleiben, stinkt den herrschenden Eliten die demokratische Entscheidung der Menschen in Europa gewaltig. Immerhin setzen sich linke Parteien für eine Dezentralisierung von Macht und die Besteuerung von Reichtum ein. Dieser Trend soll nun gestoppt werden, indem die Flüchtlingskrise instrumentalisiert und gezielt Angst geschürt wird.

Es ist nur logisch und konsequent, wenn die AfD, Pegida und Neonaziparteien die Anschläge von Paris aufgreifen und damit Hass gegen Kriegsflüchtlinge schüren. Die Attentäter kamen jedoch nicht als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich. Wer den festen Willen hat, einen Anschlag durchzuführen, riskiert nicht, im Mittelmeer zu ersaufen oder nach einem zermürbenden Fußmarsch über die Balkanroute in einem Auffanglager zu landen. Die Terroristen waren größtenteils schon längst In Frankreich und jene aus Belgien sind über reguläre Wege eingereist.

Wer wegen der Anschläge vom 13. November nun Rechtspopulisten und Neonazis hinterher läuft, macht genau das, was die herrschende Elite von ihm oder ihr erwartet. Zudem ist jeder Hass gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems ein Zeichen von Menschenfeindlichkeit. Und es gibt wirklich nichts, was mehr im Sinne der Satanisten sein könnte, als Menschenfeindlichkeit. Von daher lasst Euch nicht aufhetzen, denn Konflikte, Chaos und Bürgerkriege sind genau das, was die herrschende Elite will.

Verschwörungstheorie? Verschwörungsfakt!

Die meisten Fälle sind inzwischen allseits bekannt. Die Nummer 3 dürften jedoch nur wenige kennen. Die US-Regierung infizierte 1946-1948 in Kooperation mit der Rockefeller Foundation rund 1.500 Menschen in Guatemala mit Syphilis – angeblich um die Wirksamkeit von Penicilline zu testen. Steuerfinanzierte Menschenexperimente mit Biowaffen in Ländern des armen Südens – wie nett. Dazu noch etwas inszenierter Terror, Mind Control, Media Control und totale Überwachung.

Die Wandlung von Kinderstars zu Satanisten

Das folgende Video zeigt an einigen sehr deutlichen Beispielen, wie ehemalige Kinderstars zu Satansanbetern erzogen wurden. Dabei gibt es auch immer wieder Anspielungen auf Mind Control.

Babalon im Zeichen des Skorpions

Auf dem neusten Album der Harsh-Elektroband Hocico ruht ein verstümmelter Skorpion auf einer ausgeschmückten Abwandlung des Babalon-Siegels. Mit dem siebenzackigen Stern outen sich die beiden Mexikaner erneut als Satanisten. Garniert wird die morbide Kollage dann noch mit Totenschädeln.

Ofensor Scorpio

Siebenzackige Stars

Das Heptagramm, welches die Mittelalterband In Extremo seit ca. 2011 als Logo benutzt, soll angeblich die sieben Bandmitglieder repräsentieren. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass eine Mittelalterband nichts von Druiden weiß, zumal In Extremo schon früher okkulte Symbole wie den Schlangenträger verwendet haben.

In Extremo Heptagramm

Die Satanisten von Cradle of Filth spielen indes ganz offen auf Crowleys Göttin Babalon an.

Babalon AD

Gleiches gilt für The Cassandra Complex.

The Cassandra Complex - Babalon

Ein Heptagramm reist um die Welt

Der dänische Logistikkonzern Maersk, welcher seit 1996 die größte Containerschiffreederei der Welt ist und außerdem in der Öl- und Gasförderung aktiv ist, hat ein Heptagramm im Logo.

Maersk Logo

Ob der Firmengründer und Milliardär Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller (1913–2012) Druide war, ist nicht überliefert. Es ist jedoch allein schon aufgrund seines Einflusses und Reichtums anzunehmen, dass er einer Freimaurerloge angehörte.

Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller

Im Zeichen des Druidensterns

Pentagramme auf Staatsflaggen sind dermaßen häufig, dass die meisten Menschen den Anblick gewohnt sind und ihn nicht weiter hinterfragen. Die Eingeweihten wissen zwar um die Bedeutung des fünfzackigen Sterns, doch auch für sie ist das nichts Neues. Überraschend ist hingegen, dass sich neben dem Pentagramm und anderen Freimaurersymbolen auf einigen Staatsflaggen auch der siebenzackige Druidenstern finden lässt.

Das bekannteste Beispiel ist die Flagge von Australien, welche 5 Heptagramme sowie ein Pentagramm aufweist. Der große Stern unter dem britischen Union Jack wird Commonwealth Star genannt und soll offiziell für die sechs ursprünglichen Bundesstaaten sowie die Territorien stehen. Warum gibt es dann aber noch vier weitere Heptagramme und ein Pentagramm? Zumindest ist der astrologische Hintergrund der fünf Sterne auf der rechten Seite der Flagge offiziell bekannt, denn sie formen das Sternbild Kreuz des Südens. Das ganze Arrangement ist natürlich in den Farben der Freimaurerei gehalten.

Flagge Australien

Die Flagge Jordaniens zeigt ebenfalls einen siebenzackigen Stern. Dieser soll offiziell für die sieben Verse der ersten Sure des Korans stehen. Noch absurder ist die Begründung, er stünde für die Einheit der arabischen Stämme, die sich momentan gerade gegenseitig abschlachten. Das ehemalige Transjordanien hatte den Druidenstern jedenfalls noch nicht auf der Flagge, welche ansonsten mit der des heutigen Jordaniens identisch war. Möglich wäre hier ein britischer Einfluss, denn wie schon Australien unterstand auch Transjordanien einst der britischen Krone und in Großbritannien wimmelt es bekanntlich von Druiden.

Flagge Jordanien

Das Georgische Staatswappen, welches 1918 – 1921 und 1991 – 2004 in Gebrauch war, ist in die Form eines Heptagramms eingefasst. Auf dem Wappen selbst sind zudem fünf achtzackige Isis-Sterne abgebildet.

Wappen Georgien

Sogar während der Sowjetzeit von 1921 – 1991 war im georgischen Staatswappen das Heptagramm zu finden. Allerdings musste man damals schon etwas genauer hinsehen. Die sieben Zacken befinden sich im Rahmen. Die drei Pentagramme sowie die Farben Blau/Weiß/Rot im Hintergrund sind da schon etwas auffälliger.

Wappen Georgien Sowjetära

Die georgische Luftwaffe hat ebenfalls das Heptagramm in freimaurerischer Farbgebung.

Georgische Luftwaffe

Gleiches gilt für die Flagge der japanischen Insel Hokkaido, obgleich dort wohl kaum ein Einfluss von Druiden zu vermuten ist.

Flagge Hokkaido

Etwas überraschend ist die Flagge der Cherokee Nation. Die indigene Bevölkerung von Nordamerika kannte zwar seit jeher Schamanen, aber keine Druiden.

Flagge der Cherokee

Darüber hinaus sind die Sheriff-Sterne in mehreren Gebieten der USA in Form eines Heptagramms gehalten, sofern es mal keine Pentagramme oder Hexagramme sind.

Sheriff-Heptagramm

Das Heptagramm – Stern der Druiden

von Shinzon

Es gibt wohl kaum jemanden, dem die vielfältigen Bedeutungen von Pentagramm, Hexagramm oder achtzackigem Ištar-Stern nicht hinlänglich bekannt sind. Doch zwischen Hexagramm und Ištar-Stern liegt das wenig beachtete Heptagramm. Von dieser geometrischen Form, deren Innenraum aus einem Heptagon besteht, gibt es zwei Ausprägungen. Der plumpere Heptagramm-Stern besteht aus Sehnen, die an jeweils einem Punkt vorbei zum übernächsten führen. Die spitz zulaufende Version besteht indes aus Sehnen, die an jeweils zwei Punkten vorbei zum drittnächsten führen. Die spitze Ausführung vereint dabei die plumpe Ausführung in sich.

Heptagramme geometrisch

Die Sieben gilt gemeinhin als Glückszahl und im Christentum symbolisiert das Heptagramm die sieben Tage der Schöpfung. Allerdings spielt die Sieben auch im Buch der Offenbarung eine große Rolle bei der Apokalypse. Sieben Siegel werden gebrochen und sieben Engel blasen in ihre Posaunen, was jeweils große Katastrophen heraufbeschwört.

Das ist eigentlich schon unheimlich genug, doch es gibt noch eine weitaus dunklere Seite des Heptagramms. In der Crowleyschen Thelema steht es zum Beispiel für die Göttin Babalon.

Heptagramm Babalon

Das Heptagramm ist zudem das Symbol der International Grand Lodge of Druidism. Der deutsche Druidenorden gibt seit den 1870ern sogar eine Zeitschrift mit dem Titel „DRUIDENSTERN“ heraus, welche inzwischen auch in der Schweiz erscheint.

Druidenstern

Bei den Wicca, deren Gründer Gerald Gardner (1884–1964) ein Druide war, gibt es eine Traditionslinie des Blauen Sterns, welcher ein Heptagramm ist. Der „Coven of the Blue Star“ wurde 1975 von Frank Dufner in Philadelphia (Pennsylvania, USA) etabliert.

Heptagramm Blue Star Wicca

Heptagramme sind darüber hinaus in der Esoterik weit verbreitet, wo ihnen verschiedene Eigenschaften zugeschrieben werden.

Heptagramme okkult