Die britischen UFO-Akten

Was wusste Churchill über UFOs? Die folgende Doku behandelt brisante Fälle aus den britischen UFO-Akten.

2 Kommentare zu “Die britischen UFO-Akten

  1. Äußerst erschreckend. Was soll man machen?

    Ich möchte nicht sagen, dass einem die Hände gebunden sind. „Was soll ich allein tun?“, sprach die halbe Welt. Ich glaube an diese Aussage. Allerdings ist es genau wie in anderen Sparten nahezu unmöglich dagegen groß anzugehen bzw. sogar dann von seiner investierten Arbeit zu leben. In der Musik oder dem Sport verfällt man schnell dem Märchen vom American Dream und der Annahme, irgendwann mal reich und berühmt zu sein. Als Truther muss man neben einer Menge Spott auch noch mit jeder Menge Verunglimpfung kämpfen.

    Als Max Mustermann würde ich als Blogger auf ca. 5 immer gleiche Besucher am Tag kommen, wenn ich nach 3 Monaten stundenlanger Arbeit jeden Tag was aufgebaut hätte. Sollten es einmal mehr werden, muss man mit Verunglimpfung durch „größere“ Blogger oder rechtlichen Konsequenzen wegen Copyright Issues oder gewissen Äußerungen rechnen. Auch die größeren Youtuber der Szene arbeiten nebenbei anscheinend und haben traurigerweise nur zu Anschlägen oder bei Erwähnung gewisser Prominenter ein paar „Hochs“. Ohne politische oder religiöse Netzwerke sowieso schwierig zu starten. Vitamin B hilft auch bei Youtube.

    Freue mich also dass es euch noch gibt. Gerade ihr, die ihr euch einen gewissen Namen gemacht habt und so viel zu gewissen Themen und euren „Spezialgebieten“ angesammelt habt, habt etwas Macht aufgebaut und ich hoffe, dass ihr immer aktuell bleibt und immer wieder was kommt.

    • Ein paar mehr Besucher als nur 5 sind es bei uns schon. Aber klar hinken wir extrem hinter Größen wie KenFM her. Von daher sind wir viel zu klein, damit gewisse Kreise überhaupt auf uns aufmerksam werden. Am Ende finden einige Freimaurer unsere Analysen vielleicht sogar interessant, wer weiß…

      Was das Copyright angeht, sind Zitate erlaubt. Das schließt Bildzitate mit ein. Solange wir keine kompletten Filme und Lieder hochladen oder anderer Leute Artikel ungefragt veröffentlichen, sind wir diesbezüglich relativ sicher. Andere Blogs sind da wesentlich dreister. Einige haben sogar schon unsere Artikel raubkopiert. Insbesondere diverse Rechtsextremisten, die sich bei unseren Artikeln über die Rothschilds bedienen, obwohl wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir nichts davon auf das Judentum beziehen. Wir könnten also eher gegen andere klagen, wobei die dann aber an unsere Namen und Adressen kämen.

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