KenFM zu Köln

Während ein Teil der Truther-Szene seit Köln gänzlich dem Rassismus verfallen ist, hinterfragt der harte Kern die Ereignisse. Grund genug gibt es dazu, denn pauschale Verteufelungen von Flüchtlingen entsprechen einfach nicht den Tatsachen. So gab es am Kölner Bahnhof keinen Mob von 1.000 Vergewaltigern, sondern eine große Menschenmenge, zu der auch die Opfer, völlig Unbeteiligte und dutzende Schaulustige gehörten. Des Weiteren befinden sich unter den Tatverdächtigen vom Kölner Bahnhof drei Deutsche und ein US-Amerikaner, während es auf der anderen Seite Flüchtlinge gab, die den Frauen geholfen haben und sich für die Täter schämen.

Eine weitere differenzierte Betrachtung der Ereignisse gibt es nun auch von Ken Jebsen in seiner Reihe „Me, Myself und die Medien.“ Im Zentrum steht die Frage „Wem nützt es?“ Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

2 Kommentare zu “KenFM zu Köln

  1. Viele Sexualstraftaten, die angeblich durch Flüchtlinge begangen wurden, sind zudem noch erfunden (was ich auch in der Hinsicht zum k*tzen finde, weil sich dann die echten Opfer realer Sexualstraftaten noch weniger trauen, diese anzuzeigen, aus Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird)

    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/29/story_n_9116048.html

    Die Hoaxmap erfasst und sammelt Gerüchte über Flüchtlinge in einer interaktiven Karte:

    http://hoaxmap.org/

    Ein weiterer Link zur Amadeu Antonio-Stiftung:

    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2016/neue-handreichung-das-bild-des-uebergriffigen-fremden-wenn-mit-luegen-ueber-sexualisierte-gewalt-hass-geschuert-wird-1/

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