Die erhobenen Hände – „Hilfe, ich bin ein Freimaurer!“

von Shinzon

Viele Freimaurergesten werden von Außenstehenden fälschlich als Hilferuf fehl gedeutet, darunter die Hand am Hals und der Krawattengriff. Es gibt aber tatsächlich einen stummen Hilferuf, der bereits in der Johannesfreimaurerei gelehrt wird. Es handelt sich um die erhobenen Hände, was ja schon irgendwie an eine Verhaftung erinnert.

Im Gegensatz zum üblichen „Hände hoch!“ werden die Arme bei dieser Geste jedoch im rechten Winkel nach oben gestreckt. Verwechslungen lassen sich so ganz leicht ausschließen, denn nicht jeder, der die Arme nach oben reißt, ist ein Freimaurer in Nöten.

Hilferuf

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