5.000 Flüchtlingskinder verschwunden!

von Shinzon

In die Schlagzeilen schaffen es oft nur Meldungen über straffällig gewordene Flüchtlinge. Übergriffe wie jene in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof und andernorts wiegeln die Bevölkerung gegen Asylsuchende auf, obwohl die Straftäter nur eine Minderheit darstellen und meist gar nicht mal aus Kriegsgebieten stammen. Meldungen über verschwundene Flüchtlingskinder gehen hingegen fast völlig unter.

Unbegleitete Minderjährige, die nicht im Mittelmeer ertrinken oder beim Fußmarsch durch Europa entkräftet zurück bleiben, haben es in Deutschland nicht leicht. Immer wieder ist von gewalttätigen und sexuellen Übergriffen zu hören, teils durch Neonazis, teils aber auch durch erwachsene Migranten in den Flüchtlingsheimen. Da die Eltern irgendwo auf der Strecke geblieben oder gar gestorben sind, bleiben unbegleitete Minderjährige völlig ungeschützt auf sich gestellt.

Neben den bekannten Übergriffen gibt es inzwischen ein neues Problem. In Deutschland sind insgesamt fast 5.000 minderjährige Flüchtlinge verschwunden. Die Thüringer Allgemeine (Ausg. 4. März 2016) meldete 43 Fälle für Thüringen. Wohin die Vermissten verschwunden sind und ob sie Opfer von Verbrechen wurden, ist bislang unbekannt. Zumindest bei den Jugendlichen gilt es als wahrscheinlich, dass sie sich auf eigene Faust weiter zu Großstädten wie Berlin oder gar nach Skandinavien durchschlagen. Hier zeigt sich bereits, wie wichtig der legale Familiennachzug ist, denn die Reise der unbegleiteten Minderjährigen ist nicht ungefährlich.

Doch warum haben Politiker von Union und SPD ein Interesse daran, den Familiennachzug gesetzlich zu unterbinden? Das ist in jeder Hinsicht grausam. Familien, die den Vater durch Kriegsgebiet und die Überfahrt über das Mittelmeer vorausgeschickt haben, damit Frau und Kinder legal und sicher nachkommen können, bleiben so im Ungewissen. Vielleicht werden die Väter ihre Familien nie wieder sehen, weil sie vom IS ermordet werden oder in einem Flüchtlingscamp im Libanon verhungern. Noch schlimmer ist es jedoch für unbegleitete Minderjährige, die ihre Eltern vielleicht nie wieder sehen und ohne Familie aufwachsen müssen – mitten in einem Land, das sie nicht kennen.

Was soll nun also mit dieser verachtenswerten Politik bezweckt werden? Einer Politik, die von Freimaurern wie Thomas de Maiziére vorangetrieben wird, welcher als sächsischer Innenminister einst ein Minderjährigenbordell gedeckt hat. Da tut sich ein Ekel erregender Verdacht auf. Ein Verdacht, der durch den Fall des kleinen Mohammed bestärkt wird, welcher von einem pädophilen Deutschen entführt und ermordet wurde. Insbesondere bei Flüchtlingskindern unter 12 Jahren scheint es unwahrscheinlich, dass sie sich in eigener Verantwortung in einem fremden Land verlaufen haben und das so gründlich, dass nicht mal die Polizei sie wieder findet.

Entpuppt sich die Flüchtlingskrise etwa als Geschenk für Pädophile und Satanisten? Deutsche Kinder zu entführen fällt immerhin auf, wenn es in großem Stil geschieht. Zu viele Eltern stellen zu viele Fragen. Die unbegleiteten Flüchtlingskinder vermisst indessen niemand. Die Eltern sind entweder irgendwo weit weg oder tot. Zwar sind die zuständigen Jugendämter verpflichtet, bei der Polizei Vermisstenanzeige zu erstatten, aber was nützt das schon, wenn die Leichen nie gefunden werden?

Sicherlich ist das alles nur Spekulation und gerade die verschwundenen Jugendlichen zwischen 15 und 18 sind wohl wenig attraktiv für Pädophile. Was jedoch die Kinder angeht, beweist der Fall Mohammed das widerliche Interesse gewisser Kreise an solch leichter Beute.

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