Oskar Lafontaines Stopp-Ramstein-Rede

Während sich die deutsche Kriegministerin von Flintenuschi in Dresden die neusten Marschbefehle geben lassen hat, fand Oskar Lafontaine in Kaiserslautern deutliche Worte gegen den Drohnenkrieg der USA, welcher von Ramstein ausgeht. Es gehört schon Mut zur Wahrheit dazu, die letzten US-Präsidenten allesamt als „Terroristen“ zu kategorisieren.

Und damit uns nicht wieder alle Einseitigkeit vorwerfen, hier auch die Rede von Albrecht Müller.

4 Kommentare zu “Oskar Lafontaines Stopp-Ramstein-Rede

  1. Warum wird Die Linke hier immer wieder so hervorgehoben, obwohl ihr doch längst wisst, dass sie auch eine etablierte Partei ist und zum System gehört. Kommt mir bloß nicht mit „sie ist am wenigsten von allen Parteien etabliert und spricht die Wahrheit“ oder irgend so ein Schwachsinn.

    • Das ist kein Schwachsinn und wir lassen unseren Blog auch nicht von unzufriedenen Lesern zensieren! Schon mal was von Pressefreiheit gehört?

      Etabliert ist DIE LINKE auch nicht wirklich. Alle ihre Anträge im Bundestag werden kategorisch abgelehnt. Das geht sogar so weit, dass die anderen Parteien am Ende gleich lautende Anträge einbringen, nur um DIE LINKE auszugrenzen. In den Massenmedien sieht es nicht besser aus. Nur selten werden LINKE-Politiker überhaupt in Talkshows eingeladen oder zu aktuellen Themen interviewt, obwohl die Partei Oppositionsführerin ist.

      Die AfD dagegen, welche nicht mal im Bundestag sitzt, ist in so ziemlicher jeder Talkshow vertreten. Bei der letzten MDR-Sendung von „Fakt ist!“ durfte Höcke sogar ungeniert Volksverhetzung betreiben und ausfallende Beleidigungen verteilen, ohne einen Ordnungsruf vom Moderator zu kassieren, während man Gästen der LINKEN ständig ins Wort fährt und die dumm anmacht, wie z.B. Sahra Wagenknecht bei Markus Lanz.

      Also hören Sie uns auf mit ihren Kampfreden, die offensichtlich dazu dienen, wirkliche Alternativen zum herrschenden System niederzumachen. Wenn sich ihre Kritik wenigstens gegen Einzelpersonen wie Stefan Liebich oder Dietmar Bartsch richten würde, die tatsächlich in Richtung SPD tendieren, wäre das ja noch legitim. Aber was ist den an Lafontaines Rede bitte auszusetzen? Außer vielleicht, dass er eine sehr naive Sichtweise auf Willy Brandt hat.

  2. „Wir fordern die deutsche Politik auf, den Amerikanern zu untersagen, von deutschem Boden aus Krieg zu führen.“

    Hmm, dürfte schwierig werden:

    Bei 1min 16 sehe ich einen Regenschirm in den Farben blau-rot-weiß, sich immer schön nach rechts und links drehend. Könnte man da nicht etwas hineininterpretieren?🙂

    Freundliche Grüße

    • Ein Schirm an sich hat an einem verregneten Tag nichts zu bedeuten. Die Tricolore ist dagegen definitiv freimaurerisch. Es stellt sich dennoch die Frage, ob da wirklich ein Freimaurer im Publikum steht oder einfach jemand, der sich ein Souvenir vom letzten Frankreichurlaub mitgebracht hat? Da wir es nicht genau wissen, gilt erst mal die Unschuldsvermutung.

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