Die Vril-Gesellschaft – Nazi-UFOs und Channelmedien

von Shinzon

Die Vril-Gesellschaft ist ein historisch kaum nachweisbarer Mythos, über den mehr Verschwörungstheorien als Fakten kursieren. Bereits die Herleitung des Namens führt direkt in die Rubrik Science Fiction. Das Wort „Vril“ tauchte nämlich erstmals in einem 1871 erschienen Roman mit dem Titel „The Coming Race“/„Das kommende Geschlecht“ auf. Abgeleitet wurde es wahrscheinlich vom lateinischen „virilis“, was sich mit „kraftvoll“ übersetzen lässt.

Illustration zu "The Coming Race"

Illustration zu „The Coming Race“

Das würde Sinn ergeben, denn in der Erzählung trifft der Protagonist auf die Vril-ya, eine unterirdisch lebende Menschenrasse, welche sich vom Rest der Menschheit abgespalten hat und über telepathische sowie telekinetische Kräfte verfügt. Obwohl die Unterirdischen im Roman in Höhlensystemen leben, ist dieses Werk wohl gleichermaßen die Ausgangslage für die Verknüpfung des Vril-Mythos mit der Theorie der hohlen Erde, wie er in modernen Verschwörungstheorien häufig anzutreffen ist.

Eine reale Verbindung des Romans zum Okkultismus gibt es derweil tatsächlich. Der Autor von „The Coming Race“, der Brite Edward George Bulwer-Lytton (1803-1873), war nämlich Patron der Societas Rosicruciana in Anglia. Angeblich wurde ihm der Titel gegen seinen Willen verliehen, doch in seinen Werken tauchten die Rosenkreuzer sowie deren esoterische Lehren immer wieder auf. Erst ab den 1850ern ging er allmählich auf Distanz zur Esoterik, nachdem immer mehr Spiritisten als Betrüger entlarvt wurden.

Die mentalen Fähigkeiten der Vril-ya betrachtete er dementsprechend auch nicht aus einem esoterischen Blickwinkel, sondern versuchte sie mit naturwissenschaftlichen Mitteln zu erklären. Auf Anfrage der London Dialectical Society verfasste er am 28. Februar 1869 eine Stellungnahme, in der er Geister als Ursachen für spiritistische Phänomene ausschloss. Stattdessen führte er sie auf das Vorhandensein einer alles durchdringenden Naturkraft zurück. Lytton dürfte damit der Ideengeber für die Macht in „Star Wars“ gewesen sein. Seine posthume Popularität bei den Theosophen war jedoch keineswegs seine Intention.

Die Theosophen und andere okkulte Gruppierungen interpretierten „The Coming Race“ auf ihre Weise und glaubten, die Vril-Kraft für sich nutzen zu können. 1886 brachten einige Esoteriker sogar ein Rindfleischextrakt mit dem Namen „Bovril“ auf den Markt, weil sie sich durch den Bezug auf die fiktive Vril-Kraft einen höheren Absatz erhofften. Der Blödsinn gipfelte schließlich in einem Vril-ya-Bazaar, welcher vom 5. bis 7. März 1891 in der großen Londoner Royal Albert Hall stattfand.

Auch die oberste Theosophin Helena Petrovna Blavatsky (1831-1891) griff die Vril-Kraft in ihrem Werk „Die entschleierte Isis“ von 1877 auf. Die unterirdische Urrasse übernahm sie jedoch nicht aus Lyttons Roman. In ihrem späteren Buch „Die Geheimlehre“ von 1888 behauptete sie stattdessen, die Bewohner von Atlantis hätten die Vril-Kraft zum Bau kolossaler Gebäude benutzt, ähnlich wie Apocalypse bei den „X-Men“. Nach dem Untergang von Atlantis habe dann eine kleine Gruppe überlebender Priester das Wissen um die Vril-Kraft bewahrt.

Die X-Men, von Hollywood als "das kommende Geschlecht" gefeiert.

Die X-Men, von Hollywood als „das kommende Geschlecht“ gefeiert.

Während die Nutzung des Vril-Begriffes durch die Theosophische Gesellschaft bestens belegt ist, sieht es bei der Existenz der Vril-Gesellschaft schon anders aus. Historisch nachweisbar ist lediglich ein Vril-ya-Club, welcher 1904 in London gegründet wurde. Dabei handelte es sich jedoch um einen theosophischen Esoterikclub, welcher keine belegbaren Verbindungen zu den späteren Nazis hatte.

Nach Deutschland kam der Begriff erstmalig 1874 mit der Erstübersetzung von Lyttons Roman. Anfang des 20. Jahrhunderts begannen sich auch deutsche Okkultisten für die darin beschriebene Vril-Kraft zu interessieren. Es verwundert daher nicht, dass eine weitere deutsche Übersetzung von „Das kommende Geschlecht“ 1922 vom Anthroposophen Guenther Wachsmuth (1893-1963) in Umlauf gebracht wurde – auf ausdrücklichen Wunsch Rudolf Steiners (1861-1925).

An dieser Stelle kann schon mal zusammenfassend gesagt werden, dass der Mythos der fiktiven Vril-Kraft auch unter deutschen Esoterikern weit verbreitet war. Hinzu kam mindestens ein Privatzirkel aus Berlin, der sich explizit mit dieser Vril-Kraft beschäftigte. Dieser nannte sich jedoch nicht Vril-Gesellschaft, sondern Wahrheitsgesellschaft.

Der deutsche Raketenpionier Willy Ley (1906-1969), der nach der Machtergreifung der Nazis 1935 in die USA emigrierte, gab den irrationalen Überzeugungen dieser und anderer esoterischer Zirkel eine Mitschuld am Aufstieg der Nationalsozialisten. Ley veröffentlichte 1947 einen Artikel im Magazin Astounding Science Fiction, in welchem er die Wahrheitgesellschaft korrekt auf Lyttons Roman „The Coming Race“ zurückführte und ihre Überzeugung schilderte, die Vril-Kraft sei real. Mit der eigentlich ominösen Vril-Gesellschaft hatte aber auch die Wahrheitsgesellschaft nichts zu tun.

Ausschlaggebend für den Mythos waren wohl zwei Pamphlete aus dem Jahre 1930, welche mit „Weltdynamismus“ und „Vril“ betitelt waren. Veröffentlicht wurden sie von einem okkulten Zirkel namens „Reichsarbeitsgemeinschaft: Das kommende Deutschland“. Die Gruppe behauptete in ihren Schriften, sie sei im Besitz von Technologie, welche die Vril-Kraft nutzen könne. Allerdings handelte es sich mehr oder weniger um die Abschrift einer Broschüre des österreichischen Autoren Carl Schappeller (1875-1947), in welcher dieser ein Perpetuum Mobile propagierte.

Vril - Die komische Urkraft

Der Gründer der Reichsarbeitsgemeinschaft soll ein Johannes Täufer gewesen sein, was aber wohl nur ein Pseudonym war. Hinter diesem wird der Verleger und Theosoph Otto Wilhelm Barth (1882-Todesdatum unbekannt) vermutet. Das würde passen, weil bis dato schon immer die Theosophen hinter allem steckten, was mit Vril zu tun hatte.

Für die weitere Existenz der Reichsarbeitsgemeinschaft sowie der Wahrheitsgesellschaft nach 1930 gibt es indessen keine Belege. Und obwohl einige Okkultisten den Nazis ideologisch durchaus nahe standen, gibt es keine nachweisbaren Verbindungen der Vril-Gläubigen zur Führungsebene des 3. Reiches. Angeblich sollen sämtliche Materialien von den Alliierten beiseite geschafft worden sein, aber schaut man sich einmal genauer an, wer solche Behauptungen verbreitet, kommt man schnell auf rechte Esoteriker wie Jan Udo Holey, Reiner Feistle und Jo Conrad.

Erstmalig erwähnt wurde die Vril-Gesellschaft allerdings schon 1960 von den französischen Autoren Louis Pauwels und Jacques Bergier (1912-1978). Den beiden selbsterklärten Okkultisten zufolge soll die Vril-Gesellschaft Anfang der 1920er aus der „Loge der Brüder vom Licht“ hervorgegangen sein. Sie beriefen sich dabei zwar auf die Aussagen Willy Leys, doch ihre Daten deckten sich nicht mit denen der von Ley beschriebenen Wahrheitsgesellschaft. Lediglich die erwähnte Verbindung der Vril-Gläubigen zu den Theosophen und Rosenkreuzern entsprach den Tatsachen.

Vril-Logo

Was die neurechten Esoteriker verbreiten, ist noch abenteuerlicher. So soll die Vril-Gesellschaft unter der Leitung von Maria Orsitsch Anfang der 1920er telepathischen Kontakt mit einer Zivilisation vom Aldebaran aufgenommen haben. Um einen besseren Empfang zu haben, sollen sich die Vril-Mitglieder die Haare besonders lang wachsen lassen haben. Allein das ist schon ha(u)nebüchener Unsinn, denn Aldebaran ist ein Doppelsternsystem, dessen Hauptstern ein roter Riese ist. Wenn es dort überhaupt je Leben gab, dann wäre dieses schon vor hunderten Millionen Jahren verbrannt. Natürlich halten solche Fakten einen Reiner Feistle nicht davon ab, zu behaupten, dass die Vorfahren der weißen Europäer von dort gekommen seien.

Projekt Aldebaran

Allerdings gilt dies den rechten Esoterikern zufolge nur für die weißen Aldebaraner, die als einzige ihre Göttlichkeit bewahrt haben sollen, während die anderen Bewohner des Aldebaransystems durch Rassenvermischung degeneriert sein sollen. Das ist eine zutiefst rassistische Irrlehre, die durch wissenschaftliche Fakten leicht zu widerlegen ist. Im Gegenteil wirkt nämlich ein seichter Genpool degenerierend. Die ganze Story um die Aldebaraner ist gleichermaßen lächerlich wie verwerflich.

Es wird aber noch kruder, denn 1922 soll es der Vril-Gesellschaft gelungen sein, mithilfe der Channelingbotschaften eine Jenseitsflugmaschine zu bauen. Da stellt sich einem doch die Frage: Wenn die Nazis schon über 10 Jahre vor ihrer Machtergreifung über funktionstüchtige Reichsflugscheiben verfügten, wie konnten sie dann den Krieg verlieren? Und wieso haben die Aldebaraner den Nazis nicht gleich direkt geholfen, den Krieg zu gewinnen? Stattdessen sollen sie einfach zugesehen und anschließend Maria Orsistsch Asyl auf ihrem Planeten gewährt haben? Wer diesen Schwachsinn glaubt, der sucht auch am Nordpol nach dem Weihnachtsmann oder eben am Südpol nach Hitler.

Ebenso unwahr wie die kruden Verschwörungstheorien sind die Behauptungen, die Wahrheit über die okkulten Umtriebe der Nazis würden unterdrückt werden. Dokus wie „Schwarze Magie im braunen Hemd“ behandeln die Wurzeln des Naziregimes in der Ariosophie und Thule-Gesellschaft sogar äußerst detailliert. Des Weiteren ist es durchaus historisch anerkannt, dass es bereits in der Weimarer Republik Esoteriker gab, die sich mit Channelings und UFOs beschäftigten. Nur ist die Beschäftigung mit solchen Themen eben kein Beweis für Kontakte der Nazis mit Außerirdischen. Es beweist lediglich, dass es UFO-Sekten schon lange vor dem 2. Weltkrieg gab.

Gleiches gilt für die hoch entwickelte Technologie der Nazis. Wernher von Brauns Raketenforschung bei Peenemünde war bereits so weit gediehen, dass die V2 an der Grenze zum Weltraum kratzte. Doch statt damit zum Mond zu fliegen, hat Hitler sie lieber auf London schießen lassen. Ebenso fortgeschritten war das erste Überschallflugzeug der Gebrüder Horten. Zum Glück kam der Durchbruch zu spät, um die Niederlage noch abzuwenden. Gleiches galt für die Atombombenforschung, die kurz vor Kriegsende vor dem Durchbruch stand.

Kein Historiker würde leugnen, dass Deutschland unter dem Naziregime technologisch sehr weit fortgeschritten war. Inzwischen beschäftigen sich seriöse Historiker sogar offen mit dem Projekt Glocke, welches sich um Antigravitation gedreht haben soll. Allerdings besteht bei der Glocke keinerlei Verbindung zur Vril-Gesellschaft. Im Rahmen des Projektes wurde reguläre Elektrizität genutzt und keine fiktive Vril-Kraft. Außerdem handelte es sich um keine Flugscheibe, sondern um ein glockenförmiges Objekt. Der Erfolg ist bei alledem nicht belegt und so kann die Glocke als eines von vielen gescheiterten Geheimprojekten der Nazis betrachtet werden.

Gleiches gilt für die Entwicklungen des Österreichers Viktor Schauberger (1885-1958). Laut rechten Verschwörungstheorien soll Schauberger in Kontakt mit der Vril-Gesellschaft gestanden haben und an der Entwicklung der Vril 7 Flugscheibe beteiligt gewesen sein. Dumm nur, dass Schauberger Zeit seines Lebens nie etwas Derartiges von sich behauptet hat. Er glaubte nicht einmal an die Vril-Kraft, sondern behauptete lediglich, einen Implosionsmotor entwickelt zu haben. Die Funktionstüchtigkeit der so genannten Repulsine konnte jedoch nie nachgewiesen werden.

Gleichermaßen stellte sich Schaubergers Flugscheibe als absoluter Flop heraus und ihm wurden sämtliche Gelder gestrichen. Es handelte sich mitnichten um den Nachbau eines weltraumtauglichen UFOs, sondern um eine Art deutsches Avro-Car, welches konventionell betrieben wurde. Möglicherweise basierte sogar das Avro-Car der Amerikaner auf erbeuteten Plänen Schaubergers, aber auch dieses Vehikel entpuppte sich als totaler Reinfall und hob nicht mehr als einen Meter ab.

Für weitere Gerüchte sorgten einige Nurflügler, mit welchen die Nazis experimentierten. Im Prinzip probierten die deutschen Flugzeugkonstrukteure so ziemlich jede nur erdenkliche Form aus, wovon die meisten jedoch kläglich scheiterten. Darunter befand sich tatsächlich auch ein Rundflugzeug. Dieses trug aber weder die Bezeichnung Vril oder Haunebu, noch hatte es irgendetwas Überirdisches an sich. Es handelte sich schlicht um ein konventionell betriebenes Flugzeug mit runden Flügeln. Auf den wenigen glaubhaften Fotos lassen sich auch ganz klar Landeklappen sowie Heckflosse erkennen, welche bei einem Antigravitationsvehikel überflüssig wären. Ob die verantwortlichen Konstrukteure mit dieser Form versuchten, UFOs nachzubauen, ist nicht überliefert.

Nurflügler-Prototyp

Nurflügler-Prototyp

Historisch belegbar ist einzig und allein der mythologische Ursprung der Vril-Flugmaschinen. Detaillierte Beschreibungen lieferte der Theosoph William Scott-Elliot bereits in seinem 1896 erschienen Buch „The Story of Atlantis“. Laut diesem Werk sollen die Atlanter einst Flugmaschinen gebaut haben, welche die Vril-Kraft als Antriebsenergie nutzten. Es erscheint keineswegs abwegig, dass auch Okkultisten des 3. Reiches von dieser fiktiven Geschichte fasziniert waren. Heinrich Himmler (1900-1945) war z.B. vom Atlantis-Mythos besessen und beschäftigte sich ebenso mit den Vimanas aus der indischen Mahabharata.

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass es wahrscheinlich keine Vril-Gesellschaft gab, allerdings sehr wohl theosophische Zirkel, die von der Existenz einer Vril-Kraft überzeugt waren. Was das Thema Reichflugscheiben angeht, gab es wohl ebenfalls eher UFO-begeisterte Okkultisten als tatsächlich funktionierende Naziraumgleiter. Und mal ehrlich, wenn die Deutschen diese Technologie besessen hätten, sähe die Welt heute ganz anders aus.

Was rechtsesoterische Verschwörungstheoretiker wie Jan Udo Holey, Reiner Feistle und Jo Conrad verbreiten, sind theosophische Irrlehren, die obendrein das 3. Reich verherrlichen. Mit diesem ha(u)nebüchenen Unsinn lassen sich maximal ein paar enttäuschte Neonazis begeistern, die immer noch darauf hoffen, dass ihr Führer irgendwann mit einer Flugscheibenflotte auftaucht, um das Reich wiederaufzubauen. Na da können sie lange warten, denn Hitler wird weder sein Versteck in der Antarktis, der hohlen Erde oder auf dem Aldebaran je verlassen.

4 Kommentare zu “Die Vril-Gesellschaft – Nazi-UFOs und Channelmedien

  1. Meint ihr an dem Video könnte etwas dran sein. Ich möchte dazu erzählen, dass ich vor wenigen Wochen abends in den Sternenhimmel sah (ich kann aus meinen Fenstern mehrere Km weit geradeaus auf den Horizont schauen) und plötzlich sehr, sehr weit oben drei Lichter in Pyramidenform sah, die sich in Flugzeuggeschwindigkeit bewegten. Sollte mich diesbezüglich ein ekelhafter Anwalt ausquetschen, so müsste ich gestehen, dass sich an diesem Abend ebenfalls einige Wolken bewegten und es auch sehr weit entfernte Hubschrauber bzw. wahrscheinlich auch drei sehr hohe Flugzeuge hätten sein können. Etwas weiter links sah ich noch so ein Licht, dass sich in seiner Größe und vom Licht her nicht von Sternen unterschied. Diese Lichter waren sehr, sehr klein und es waren auch Menschen auf der Straße, die natürlich wieder einmal nicht zum Himmel gesehen haben, aber ich behielt es in Erinnerung und bin mir sicher, dass ich drei Flugobjekte (in sehr, sehr seltsamer Formation, oder?) gesehen habe (zudem ein weiteres weiter links), die absolut nachdem aussahen, was sich sonst so menschengemachtes am Himmel bewegt.

  2. Vielen Dank für eure Meinung, die eventuell mit weitaus besseren Skills einhergeht, und verzeiht mir diese kleine Anfrage unter diesem Thema, welches sehr interessant ist! Ich habe wie gesagt keine wahrhaft schockierende Entdeckung gemacht, aber für mich hat sich da ab ca. 23:10 Uhr eindeutig etwas dunkles in Pyramidenform bewegt bzw. haben sich da drei Lichter sehr organisiert und seltsam und in aller Ruhe bewegt. Das werde ich so nicht vergessen und es sah einfach aus, als hätten sich drei Sterne plötzlich dazu entschlossen, in Flugzeuggeschwindigkeit über den Himmel zu ziehen. Eigenartig.

    Auch wenn dieses Video Fake ist, wovon ich ja schon direkt ausgehen musste, so kann es sich an realen Sichtungen orientieren. Ich war ehrlich gesagt bislang nicht im geringsten bemüht nachzuforschen, was hinter diesem Video steckt. Es ist eh halt schwer zu glauben, dass ein Channel mit dem Titel „Ufomember“ oder dergleichen solch faszinierende REALE Aufnahmen anbietet. Ihr habt wohl schon recht. Es wird wohl Fake sein. Weil ich allerdings seit einiger Zeit mit einer Sichtung zu kämpfen habe, die dieser Show hier absolut gleichkommt, war ich schon etwas geschockt. Diese fliegenden Dreiecke, wie man es eh oft beschreibt, scheint es zu geben. Ich persönlich lasse mich von meiner Sichtung und von meiner Meinung dazu nicht mehr abbringen. Seltsamerweise wurde so etwas ja auch in „Akte X“ angekündigt. Also muss in diesem kranken System auch etwas dran sein. Die Typen in Hollywood denken sich das ja nicht eifnach aus.😉 Vielen Dank!

    Bluebeam. Verstecke Technik. CERN. Dämonen. Wer weiß es schon…

    • Bei dem Dreieck könnte es sich um ein außerirdisches Raumschiff oder ein irdisches TR-3B handeln. Akte-X hat übrigens die Sichtungswelle über Belgien Anfang der 1990er aufgegriffen und im Vorspann ein echtes Foto eingebaut.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s