Überraschender Wahlausgang in den USA

Amerika hat gewählt und das Ergebnis ist durchaus eine Überraschung. Obwohl Hillary Clinton die Wunschkandidatin der Hochfinanz und des militärisch-industriellen Komplexes war, zieht nun Donald Trump ins Weiße Haus. So ganz wirkungslos ist die ganze Konditionierung in Filmen und Fernsehen allerdings nichts geblieben. Tatsächlich erhielt Hillary Clinton nämlich 574.064 Stimmen mehr als ihr Kontrahent. Das sind über eine halbe Millionen Amerikaner, deren Wünsche aufgrund des undemokratischen Wahlmännersystems einfach ignoriert werden.

Die große Frage lautet nun: Stehen mit Trumps Wahlsieg die Pläne für eine neue Weltordnung auf der Kippe? Mitnichten! Sicherlich war Trump nicht der Favorit, was vor allem daran liegt, dass er ein schwer zu kontrollierender Egomane ist. Den US-Konzernen dürfte z.B. Trumps ablehnende Haltung gegenüber TTIP missfallen. Der 3. Weltkrieg scheint ebenfalls in weite Ferne gerückt, da Trump ein Putinfreund ist und obendrein die NATO schwächen könnte. Der finale Akt in der Konstruktion der neuen Weltordnung verschiebt sich damit ebenfalls, zumal ja ohnehin Hillary die UFO-Begeisterte ist.

Die Pläne der okkulten Elite werden also ziemlich durcheinander gewirbelt. Allerdings wird Trump nichts tun, was dem Ziel einer neuen Weltordnung wirklich schaden würde. Immerhin gehört er selbst zum Club und ist ein enger Freund der Clintons. Seine Eigensinnigkeit macht er zudem dadurch wett, dass er die sozialen Missstände innerhalb der USA verschärfen und die Stimmung gegen Minderheiten, insbesondere Migranten und Muslime, weiter anheizen wird. Auch das dient der Agenda.

Wo genau er wirklich steht, hat Trump gleich nach der Wahl offenbart. Zum einen beabsichtigt er, den Goldman Sucks Banker Steven Mnuchin zum Finanzminister zu ernennen. Es wäre wohl nicht mehr die USA, wenn nicht diese korrupte Großbank den Finanzminister stellen würde. Diese Entscheidung geht auch gleich mit dem nächsten Punkt konform, denn wo geklüngelt wird, da sind die Freimaurer nicht weit.

An ihren Symbolen sollt ihr sie erkennen und davon gab es beim Gespräch zwischen Trump und dem scheidenden US-Präsidenten Obama so einige. Als erstes fällt sofort Trumps Pyramidengeste auf. Da hat er schon mal was mit der deutschen Kanzlerin gemein. Das entlarvt auch gleich mal wieder die AfD, welche Trumps Wahlsieg selbstverständlich feiert, aber immer noch gegen Merkel wettert. Autorisierte Helden, die die Stimmung in Richtung gesellschaftlicher Spaltung anheizen sollen.

Kommen wir aber zum wichtigsten Hinweis und das ist Trumps rote Krawatte. Da der Milliardenerbe weder Sozialist noch Kommunist ist, kann diese nicht im politischen Sinne gedeutet werden, sondern nur als Frabencode der Hochgradfreimaurerei nach Schottischem Ritus. Obama trägt derweil eine blaue Krawatte, welche die niedrigen Grade der Johannesfreimaurerei repräsentieren könnte. Trump steht in der Freimaurerhierarchie also weit über Obama und man könnte herrlich darüber spekulieren, ob das nun an der Hautfarbe oder der Dicke des Geldbeutels liegt.

trump-obama

Wer solche Signale zu deuten weiß, kann sich bereits denken, dass es unter Präsident Donald Trump bestenfalls 4 Jahre Stillstand geben wird, aber auf keinen Fall eine Verbesserung der Lebenssituation einfacher Arbeiter. Clinton kann indes immer noch seine Nachfolge antreten. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

5 Kommentare zu “Überraschender Wahlausgang in den USA

    • Warum haben die Parteien diese Farben? Wegen der US-Flagge. Und warum hat die US-Flagge diese Farben? Richtig: Weil die Gründungsväter Freimaurer waren!

      Im Übrigen trägt Clinton öfter mal Rot, obwohl sie Demokratin ist. Ebenso Merkel und die trägt Rot gewiss aus anderen Gründen als Sahra Wagenknecht.

  1. Angeblich ist Trump doch nicht Teil der okkulten Elite. Und darum die Aufregung.
    Irgendwie denke ich, er könnte tatsächlich sogar etwas Positives bewirken.
    Manchmal denke ich den ganzen rassistischen, sexistischen Schwachsinn, den er rausgehauen hat, war reine PR, um die ganzen Wähler zu bekommen.
    Er hat ja eigentlich keine Ahnung von Politik und ist wohl auf seine ganzen Berater angewiesen. Und hoffentlich bleibt er in der Außenpolitik wirklich so friedlich wie er sagt. Könnte evt. auch bedeuten, dass Amerika dann wirklich einer echten Gefahr von anderen Ländern ausgesetzt ist. Vielleicht denkt sich ja wasweißich China..’oh cool, der Typ hat ja mal gar keinen echten Plan, also greifen wir an‘, mal vereinfacht gesagt.
    Nicht, dass ich dagegen wäre, wenn die Macht der USA eingeschänkt würde, aber es darf dann auch nicht in die andere Richtung übertrieben werden und irgendne andere Macht (also mit Macht meine ich Land) kommen und dann übertrieben stark werden und dann eben die neue Weltmacht. Wär ja sogesehen das gleiche in grün. Ich bin der Meinung, wenn, dann kann das nur in nem Gleichgewicht funktionieren, wo auf beiden Seiten gleiche Anteile sind sozusagen.
    Ich bin halt auch nicht überzeugt, dass es nur eine ganz kleine Elite ist, die die Welt beherrscht, sondern mehrere kleinere Gruppen, die durchaus konkurrieren und eben doch auch manche darunter Deals mit den anderen Gruppen machen. Aber eben keine krass getrennte Einteilung, ziemlich verwoben eben.
    Es sei denn ganz an der Spitze steht wirklich eine Außerirdische Art bzw. Erdenart, die uns dann gezüchtet hat und uns als Haustiere hält und schaut was passiert so als soziales Experiment. Prinzipiell könnte ich mir das durchaus vorstellen.

    Auch wenn das jetzt so rüberkommt vielleicht, ich bin absolut kein Trump-Fan. Halte nur Clinton für gefährlicher und hab irgendwie noch Hoffnung, dass Trump zumindest (vielleicht ungewollt) eine wirkliche Änderung bringt. Vielleicht indirekt, wenn das Volk Aufstände macht und die krasse Form des Kapitalismus vielleicht ins Wanken gerät. In den USA und damit vielleicht dann auch hier etwas. Naja hier ist es noch nicht so krass.

    LG
    DarkBird

    • Trump gehört auf jeden Fall zur selben Elite wie die Clintons. Allerdings ist er ein sehr eigenwilliger Charakter, der sich nur in so weit ans Drehbuch halten wird, wie es ihm passt. In seinen Augen dreht sich die Welt in erster Linie um ihn. Positives könnte Trump in Hinsicht auf das Ende von TTIP, eine Schwächung der NATO und eine Annäherung an Russland bewirken. Viel mehr können wir uns nicht erhoffen, außer wenn er den Kapitalismus für die Massen noch unattraktiver macht, was dann aber unbeabsichtigt wäre.

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