Wie gefährlich ist Disney?

Über die okkulten Abgründe von Disney haben wir schon viel geschrieben. Es gibt jedoch noch andere Argumente, die gegen Disney sprechen. Sexismus und rassistische Stereotype sind mindestens ebenso Gift für Kinderseelen wie satanistische Propaganda.

Es gibt noch weitere ganz sachliche Argumente gegen Disney. Allen voran die Ausbeutung von armen Länder wie Haiti oder Bangladesch, wo Disney-Artikel unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert werden. Teilweise sogar in Kinderarbeit. Mit den Angestellten in den USA und Europa geht Disney ebenfalls nicht gerade freundlich um. Bezahlte Krankentage? Streikrecht? Das würde ja die Profite schmälern!

Beim Urheberrecht ist Disney ebenfalls knallhart und unterstützt den SOPA-Act. Wenn es allerdings um die privaten Daten von Kunden geht, scheißt der Konzern auf die grundlegendsten Rechte. Umwelt- und Verbraucherschutz sind gleichermaßen Fremdworte für Disney. Und um die eigenen Profitinteressen zu wahren, mischt sich der Konzern sogar in die Politik ein.

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2 Kommentare zu “Wie gefährlich ist Disney?

  1. Hallo ich mal wieder.

    Disney verbreitet Anthropomorphismen; es sieht harmlos aus, wenn eine Maus sich wie ein Mensch verhält, spricht, Kleidung trägt und Faxen macht – das hat es aber in sich.

    Der klassische Anthropomorphismus hatte jedoch den Zweck sich das Göttliche und Unfassbare zu Eigen zu machen, in dem es auf eine Stufe mit dem Menschen (oder umgekehrt) gestellt wurde. Disney macht das Gegenteil, es werden Tiere auf die Stufe des Menschen gestellt, so ist der Mensch nur mehr wie ein Tier und nicht mehr das Abbild Gottes.

    Deshalb ist Disney sehr okkult.

    • Biologisch gesehen sind wir Menschen Tiere. Jedenfalls sind wir keine Pflanzen oder Pilze. 😉 Es ist darüber hinaus belegt, dass Papageien unsere Sprache nicht nur nachplappern können, sondern auch verstehen. Elefanten sind sich indes ihrer Sterblichkeit bewusst und trauern um ihre Toten. Schimpansen sind uns ebenfalls sehr ähnlich und erkennen im Gegensatz zu Hunden ihr Spiegelbild als Darstellung ihrer Selbst. Wir Menschen sollten also nicht so arrogant sein (selbst aus einer religiösen Sicht).

      Ob vermenschlichte Tiere ein Beleg für Disneys okkulte Seite gelten können, ist eine sehr gewagte These. An anderer Stelle gibt es jedenfalls viel offensichtlichere Belege. Demnächst kommt z.B. eine Realverfilmung von „Die Schöne und das Biest“ ins Kino, in der ein gehörntes Monster als harmloses Opfer präsentiert wird und am Ende noch in menschlicher Gestalt von dem Mädchen geliebt wird.

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