Kinder schützen – Pädophile Symbole erkennen

Es gibt kaum ein unangenehmeres und widerwärtigeres Thema als Pädophilie. Dennoch ist es notwendig, sich darüber zu informieren, um Kinder effektiv vor Übergriffen zu schützen. Zumal sich die Skandale um Kinderpornografie und Kinderschänderringe bis in die höchsten gesellschaftlichen Kreise zusehends häufen.

Zunächst einmal sollte geklärt werden, was Pädophilie überhaupt ist. Der Begriff wurde 1886 vom Psychiater Richard von Krafft-Ebing (1840-1902) geprägt und im Wesentlichen hat sich an dessen Definition bis heute nichts geändert. Es handelt sich um eine psychische Störung, die bei Erwachsenen sexuelles Interesse an vorpubertären Kindern auslöst. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sind davon nicht nur Männern, sondern sehr wohl auch Frauen betroffen.

Bei der Pädophilie gibt es zudem sowohl hetero- als auch homo- oder bisexuelle Ausprägungen. Das Interesse beschränkt sich dabei jedoch stets auf Kinder unter 14 Jahren. Sex mit Minderjährigen über 14 Jahren ist zwar ebenfalls in den meisten Ländern strafbar, zählt jedoch nicht mehr in den Bereich der Pädophilie. Selbstverständlich macht das derartige Übergriffe nicht weniger schlimm und daher sollte in jedem Fall Anzeige erstattet werden.

Da wären wir schon beim nächsten Punkt. Die geistige Erkrankung allein macht die Betroffenen nämlich noch längst nicht zu Kinderschändern. Pädophile haben in der Regel eine Hemmschwelle, genau wie sexuell normal orientierte Menschen. Ein Mann, der auf erwachsene Frauen steht, ist ja auch nicht sofort ein Vergewaltiger. Es gibt also durchaus Pädophile, die sich zwar zu Kindern hingezogen fühlen, aber nicht übergriffig werden. Viele schämen sich sogar für ihre Neigung, für die es inzwischen Therapien gibt. Auf Nummer sicher sollte man vielleicht dennoch gehen und Kinder von Betroffenen fern halten.

Kriminell wird es, wenn Pädophile sich nicht unter Kontrolle haben. Was im Übrigen für alle Vergewaltiger gilt, unabhängig davon, wie alt deren Opfer sind. Triebtäter sollten generell kastriert und zu lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung verknackt werden. Denn wer zu sexuellen Übergriffen neigt, insbesondere auf Kinder, zeichnet sich durch ein psychopathisches Verhalten aus. Das ist es, was letztendlich den Ausschlag gibt.

Wie stark Psychopathie – also eine antisoziale Persönlichkeitsstörung – mit Kindesmissbrauch korreliert, zeigt auch die rituelle Form im Satanismus. Eine nicht unerhebliche Anzahl satanistischer Kinderschänder sind dabei nicht mal pädophil. Sie fühlen sich nicht sexuell von Kindern angezogen, sondern missbrauchen diese aus purem Sadismus. Zudem glauben sie, mit der durch den Missbrauch freigesetzten Energie arbeiten zu können. Das schließt selbstverständlich nicht aus, dass im Satanismus Pädophilie und Sadismus ebenso Hand in Hand gehen können.

An Beispielen soll es nicht mangeln, wie der Fall des britischen BBC-Moderators Jimmy Savile (1926-2011) zeigt. Dieser wurde bereits 1961 erstmals von der Polizei verhört, weil er ein Mädchen vergewaltigt hatte. Dennoch konnte er weiter Karriere machen, wurde dabei sogar mehrfach ausgezeichnet, und missbrauchte nebenbei mindestens 450 weitere Kinder. Leider kamen seine Machenschaften erst nach seinem Tod an die Öffentlichkeit, wobei ein ganzes Netzwerk von Kinderschändern ausgehoben wurde.

Es stellt sich die Frage, wie dieses Netzwerk über Jahrzehnte hinweg ungestört Kinder missbrauchen und sogar Leichen verschwinden lassen konnte? Die Antwort ist schockierend, denn der Skandal reicht bis in die Politik und Geheimdienste hinein, wobei der MI5 fleißig hunderte Akten vernichtet hat. Ähnliche Vorgänge gab es schon zuvor in Belgien um den Fall Dutroux oder in Sachsen um das Bordell Jasmin, um hier nur zwei Beispiele zu nennen. Das Netzwerk dürfte also noch weit größer und international organisiert sein. Zudem gibt es enge Verbindungen zu Menschenhändlerringen und der Kinderpornoindustrie.

Doch wie organisiert sich solch ein Netzwerk? Hier kommen okkulte Geheimbünde bis hin zum Satanismus ins Spiel. Es ist z.B. bekannt, dass Jimmy Savile ein Hochgradfreimaurer war. Das bedeutet natürlich nicht, dass Freimaurer pauschal Kinderschänder sind, aber ihre verschwiegenen Strukturen eignen sich perfekt, um für derartige Zwecke missbraucht zu werden. Unübertroffen ist jedoch der Satanismus, bei welchem der bereits erwähnte Ritualcharakter hinzukommt.

Schon Aleister Crowley lieferte detaillierte Anleitungen für sexualmagische Praktiken mit Kindern, ebenso wie für rituelle Kindstötungen. Es handelt sich also um ein offenes Geheimnis und zudem decken sich derartige Schriften weitestgehend mit den Aussagen von Opfern ritueller Gewalt. Trotz einiger medialer Aufmerksamkeit gibt es jedoch kaum Ermittlungen und erst recht keine juristischen Verfahren gegen die Täter. Im Gegenteil werden jene, die sich mit der Thematik beschäftigen, schnell als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Ähnlich sieht es bei der Kinderpornografie aus, obwohl diese zumindest nicht mehr als reine Verschwörungstheorie wegdiskutiert wird. Trotzdem werden nur wenige Maßnahmen ergriffen, um das Problem einzudämmen. Statt einschlägige Webseiten vom Netz zu nehmen, gibt es z.B. nur ein Stoppschild, welches den Kindern überhaupt nicht hilft und sich leicht über Proxyserver umgehen lässt. Dementsprechend sitzen meist nur die Konsumenten auf der Anklagebank, weitaus seltener werden die eigentlichen Täter verknackt.

Dabei sind deren geheime Symbole und Codewörter längst kein Geheimnis mehr. Das FBI stellte sogar eine Liste mit Symbolen ins Internet. Es gibt jeweils eines für Jungen und Mädchen. Boy-Lover geben sich durch eine blaue, pyramidenförmige Spirale zu erkennen, während es bei Girl-Lovern eine rosa Herzspirale ist. Interessanterweise ist die Spirale ein weit verbreitetes Symbol für Hirnwäsche, ebenso wie der Schmetterling, welcher in der Päderastenszene für Child-Lover steht.

paedocodes

Neben der viel zu laschen Strafverfolgung, die wohl ihre (Ab-)Gründe hat, gab es in der Vergangenheit schon mehrfach Versuche, Sex mit Kindern zu legalisieren. Eine kleine Gruppe innerhalb der damals noch jungen Grünen hat sich dabei in den 1980ern besonders hervorgetan. Zwar hat sich die Partei inzwischen gänzlich von diesem Vorhaben distanziert, allerdings nicht von solchen Protagonisten wie Daniel Cohn-Bendit, der noch bis 2014 Mitglied des EU-Parlaments war und dort politische Immunität genoss.

Cohn-Bendits öffentlichen Äußerungen über die Sexualität von Kindern sowie seinen diesbezüglichen Umschreibungen in seinem Buch mit dem doppeldeutigen Namen „Der große Basar“ wären eigentlich Grund genug für ein Ermittlungsverfahren. Doch er wird wohl, ebenso wie Jimmy Savile, Zeit seines Lebens straffrei ausgehen. Als wäre das noch nicht unerträglich genug, hat Cohn-Bendit 2013 sogar noch den Theodor-Heuss-Preis verliehen bekommen, überreicht von seinem Parteifreund und Freimaurerkollegen Winfried Kretschmann.

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7 Kommentare zu “Kinder schützen – Pädophile Symbole erkennen

  1. Leute, ihr verderbt mir echt die Laune (als Kompliment für den Artikel gemeint). Werde es helfen zu verbreiten, so gut ich kann.

    „Triebtäter sollten generell kastriert und zu lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung verknackt werden.“ Eine so politisch inkorrekte Aussage überrascht mich hier, deckt sich aber zu 100% mit meiner Ansicht… Bei solcher „Verstümmelungsjustiz“ müsste einfach auch hundertprozentiger Beweis vorausgesetzt werden, ansonsten man das gleiche Problem hat wie Länder mit Todesstrafe…
    Herzlichst, der Chaukee

    • Politisch inkorrekt wäre nur die Forderung nach einer „Todesstrafe für Kinderschänder“, wie man das von der NPD kennt (der ironischerweise selbst mehrere Kinderschänder angehören). Die Todesstrafe ist pure Verachtung menschlichen Lebens und gegen wen sie letztendlich wirklich verhängt wird, könnte sich bald in der Türkei zeigen. Kinderschänder wird es jedenfalls nicht treffen. Eher noch die Opfer, um sie zum Schweigen zu bringen.

      Kastration ist dagegen eine Form der Entwaffnung. Wenn man einem Kinderschänder seine Kanone lässt, ist das in etwa so, als wenn ein Serienkiller sein Messer behalten darf. Klingt erst mal hart, aber es ist besser, als Kinderschänder nach 2 Jahren wegen guter Führung wieder frei zu lassen und obendrein ihre Anonymität zu garantieren, damit sie wieder auf Jagd gehen können. Wer sich nachweislich eines solchen Verbrechens schuldig gemacht hat, sollte nicht einfach so untertauchen können, vielleicht noch gegenüber von einer Kita. Das ist fast schon Beihilfe und wesentlich verwerflicher, als wenn so jemand an den Pranger gestellt wird.

  2. Bei den oben zu sehenden Symbolen ist bei dem“Girl Lover“ Symbol durch eine Drehung(wie bei dem Langnese Herz) die 33 gut zu erkennen. Versteckte Botschaften die mehr als den Genuss von Eis zeigen sollen, sind ja den Werbungen von Langnese oder anderen Genussmittelanbietern zu finden.

  3. Daniel Cohn Bendit laufen zu lassen zeigt halt wieder einmal was die Grünen letztlich vorhaben, wenn sie die Gesellschaft nach dem Gender Mainstreaming Konzept umgestaltet haben. Straffreiheit für Homosexualität (§ 175 StGB bis 1994) und Inzest (§ 173 StGB aktuell). Pädophile Ansichten werden seit Jahren nicht mehr vertreten da sie erkannt haben die Gesellschaft erst mit den oben genannten Tabubrüchen langsam darauf vorbereiten zu müssen!

    • Der Vergleich von Homosexualität mit Inzest und Pädophilie geht absolut gar nicht! Was Erwachse in beiderseitigem Einvernehmen machen, geht den Staat nichts an, daher war es absolut richtig, sämtliche Strafen dafür aufzuheben. Kindesmissbrauch und erst recht Inzest sind dagegen aus gutem Grund verboten, da es um den Schutz von Minderjährigen geht. Wenn man das schon mit etwas vergleichen will, dann doch eher generell mit Sexualstraftaten. Kriminell wird es nämlich immer dann, wenn es nicht in beiderseitigem Einvernehmen geschieht und da liegen die Heteromänner ganz weit vorn.

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