Manga-Girl-Lover

Die typische Darstellung von Frauen in japanischen Mangas ist ohnehin schon meist fragwürdig. Sie sind einerseits vollbusig und sexy, andererseits sehen sie aus wie gerade mal 12 oder bestenfalls 14 und tragen dazu oft noch Schuluniformen. In Japan geht dieser Trend sogar so weit, dass auch im realen Leben Prostituierte häufig Schuluniformen anziehen, um die Gelüste ihrer Kundschaft zu befriedigen.

Auf die Spitze treibt es der Manga „Dolly Kill Kill“, auf dessen Cover gut sichtbar das pädophile Codezeichen für Girl-Lover prangt. Damit wollen wir den Machern natürlich nichts unterstellen, aber das spiralförmige Herz lässt sich andererseits auch nicht wegdiskutieren.

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