Jeffrey Epstein erhängt aufgefunden

von Anton Nymous

Am 10. August 2019 wurde der Milliardär Jeffrey Epstein erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Als Investmentbanker war er Mitglied des Council of Foreign Relations und der Trilateralen Kommission. Er gehörte zu einem sehr einflussreichen Kreis von Weltenlenkern und war mit zwei US-Präsidenten befreundet.

Die Umstände seines Todes haben jedoch weniger mit seiner Rolle für die Neue Weltordnung zu tun, sondern viel mehr mit seinen pädophilen Neigungen. Wegen derer war er bereits vorbestraft und saß seit 6. Juli 2019 abermals in Haft. Der angebliche Suizid macht schon deshalb keinen Sinn, da sein Ruf spätestens seit der ersten Strafanzeige von 2005 ruiniert war. Zudem wäre er als Milliardär mit Sicherheit nicht für Jahrzehnte in ein Horrorgefängnis für die Unterschicht gewandert.

Hinzu kommen die seltsamen Autopsie-Ergebnisse. Diese ergaben mehrere Knochenbrüche im Halsbereich, die eher typisch für Mord durch Erwürgen als für Suizid durch Erhängen sind. Sollte Epstein etwa kaltgestellt werden, um einen Kinderschänderring zu decken, der bis in die höchsten gesellschaftlichen Kreise reicht? Vieles spricht dafür, denn Epstein hat nicht nur selbst hunderte minderjährige Mädchen missbraucht, sondern soll gemeinsam mit Ghislaine Maxwell einen Kinderprostitutionsring betrieben haben und in Menschenhandel verstrickt gewesen sein.

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Diese illegalen Einnahmen hatte er als Investmentbanker mit einem Milliardenvermögen sicherlich nicht nötig. Es war wohl eher ein Gefälligkeitsdienst innerhalb der Elite, was die Frage nach den Kunden für seine 14-Jährigen Zwangsprostituierten aufwirft. Das Ganze riecht nach Pizzagate und tatsächlich war Jeffrey Epstein ein enger Freund von Bill Clinton.

Jetzt werden viele einwenden, dass Pizzagate eine Kampagne von rechten Bloggern war, die Donald Trump unterstützt haben. Es stimmt zwar, dass die extreme Rechte sich auf den Skandal gestürzt hat und dies möglicherweise Hillary Clintons Kandidatur geschadet hat. Doch zum einen waren der Auslöser des Pizzagate-Skandals gehackte E-Mails von Clintons Wahlkampfleiter John Podesta, die auf Wikileaks veröffentlicht wurden. An der Echtheit der E-Mails besteht bislang kein Zweifel und Julian Assange steht nicht gerade im Verdacht, ein Rechtsextremist und Trump-Anhänger zu sein.

Zum anderen war der Wahlgewinner Donald Trump ebenfalls ein enger Freund von Epstein und verteidigte dessen perverse Neigung zu minderjährigen Mädchen sogar öffentlich. 2002 äußerte er gegenüber dem New York Magazine, dass Epstein ein „toller Kerl“ sei und „bekanntlich auf besonders junge Frauen“ stehe. Offenbar wusste Trump also sogar noch vor Epsteins erster Verurteilung von dessen Vorlieben und fand daran auch nichts anstößig.

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Trump stellt seine Tochter Ivanka einem Päderasten vor.

Hätte ein erneuter Gerichtsprozess gegen Epstein eventuell Trumps Präsidentschaft gefährden können, mehr als es dessen Verbindungen zu Russland je gekonnt hätten? Wäre am Ende vielleicht sogar das gesamte Pizzagatenetzwerk aufgeflogen? Und wie weit reichte der Kinderprostitutionsring? Epsteins Freundschaften reichten jedenfalls gleich zweimal ins Weiße Haus und bis ins britische Königshaus zu Prinz Andrew. Möglich, dass eine erneute Vernehmung Epsteins für einige seiner Freunde ziemlich hässlich hätte werden können.

Wenn man davon ausgeht, dass er ermordet wurde, wurde somit der mögliche Schaden begrenzt. Lediglich der Gefängnisdirektor wurde versetzt und zwei Wachleute suspendiert. Wie es scheint, allesamt Bauernopfer eines elitären Kinderschändernetzwerkes. Obgleich es wirklich nicht schade um den pädophilen Mistkerl Epstein ist, wird man den Eindruck nicht los, dass durch seinen Tod noch weitaus mehr solche Typen geschützt werden.

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