Lebenswerte Zukunft oder nach uns die Sintflut?

von Anton Nymous

Mit den Fridays for Future hat sich eine der größten Jugendbewegungen seit den 68ern gebildet. Der nächsten Generation geht es um nichts geringeres, als in Zukunft noch einen bewohnbaren Planeten vorzufinden. Kritik kommt vor allem von den älteren Generationen, die sich nicht um eine Zukunft scheren, die sie selbst nicht mehr erleben müssen. Es sind vor allem Konservative und Kapitalisten, die weiterhin für Profit Raubbau an der Natur betreiben wollen. Unterstützung bekommen sie dabei vor allem aus dem rechten Lager, welches die Fridays for Future mit purem Hass überzieht.

Doch wer ist hier im Recht? Die jungen Umweltschützer oder die Dieselfahrer und Klimaleugner? Ein Blick auf die Kritikpunkte könnte hier Licht ins Dunkel bringen. Da wären zunächst einmal die scheinbar sachlichen Argumente, in wie weit der Klimawandel menschgemacht ist. Einen Klimawandel gibt es auf jeden Fall und weder die Fridays for Future noch die Skeptiker leugnen dabei die natürlichen Einflüsse. Allen voran die Sonne, aber auch kosmische Strahlung und Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche.

Aktuell erleben wir eine Erderwärmung, welche verheerende Auswirkungen wie Dürren und Missernten hat. Wer das nicht wahr haben will, hat seinen Sinn für Realität verloren. Die Frage ist nun, welchen Anteil die Menschheit an der aktuellen Erderwärmung hat? Gehen wir einmal großzügig davon aus, dass unsere Spezies nicht allein dafür verantwortlich ist, so verschärfen wir den Trend durch unsere Industriegesellschaft doch zumindest erheblich.

Als Klimakiller Nummer 1 wird der CO2-Ausstoß angeführt. Die Skeptiker meinen nun, dass das nicht so schlimm sei, denn mehr CO2 fördert das Pflanzenwachstum und die Natur könne den menschgemachten Ausstoß kompensieren. Prinzipiell ist das richtig und ein Supervulkanausbruch würde darüber hinaus genügen, die Erde wieder drastisch abzukühlen.

Dumm nur, dass gerade kein Supervulkan ausbricht und weltweit massenhaft Wälder abgeholzt werden. Was die Waldrodung angeht, wird diese von ausgerechnet den rechten Schreihälsen und Kapitalisten vorantreiben, die den Klimawandel kleinreden oder ganz und gar leugnen. In Indonesien wird der Regenwald schon seit Jahren für Palmölplantagen abgeholzt und in den USA hat Donald Trump erst 2019 den Artenschutz gelockert, um Wälder leichter abholzen zu können, wenn es um wirtschaftliche Interessen geht.

Der Spitzenreiter ist jedoch der brasilianische Militärfaschist Bolsonaro, der den Regenwald samt seiner indigenen Bevölkerung den Profiten der Agrarkonzerne opfert. Dabei besitzt er auch noch die Dreistigkeit, Umweltschützer für die Waldbrände verantwortlich zu machen, als hätten diese ein Interesse daran. Typisch rechtsextreme Argumentation, laut denen auch Antifaschisten die wahren Faschisten sein sollen. Ist ja logisch, wer gegen Faschismus ist, muss einfach ein Faschist sein, und wer den Planeten retten will, der zündet ihn an.

Diese selbstgerechte Arroganz einer neoliberalen Weltelite führt die Menschheit zielsicher zum Weltuntergang! Nicht nur verschwinden durch die aktuelle Brandrodung sämtliche CO2-Speicher, durch die Feuer entsteht zudem zusätzliches CO2 und jede Menge Ruß. Der Ruß erzeugt einerseits lokal Smog, durch den Wärme gehalten wird, zum anderen verteilt er sich über Windströmungen global. Legt er sich auf Eisschilde und Gletscher, färbt er diese dunkel, sodass sie mehr Sonnenwärme speichern und schneller abschmelzen. Ohne das Eis, welches Sonnenlicht reflektiert, steigt die Erderwärmung weiter.

Der nächste Faktor, der sich aufs Klima auswirkt, hat ebenfalls mit den Bäumen zu tun. Diese verdunsten pro Tag jeweils hunderte Liter Wasser in die Atmosphäre und tragen so zur Wolkenbildung bei. Wolken reflektieren ebenfalls Sonnenlicht ins Weltall und bringen zudem Regen. Weniger Wolken bedeuten mehr Tageshitze und Trockenheit.

Wenn man den Fridays for Future überhaupt einen Vorwurf machen kann, dann ist es die Reduzierung des Klimaproblems auf CO2. Von daher ist auch die Forderung nach einer CO2-Steuer nicht zielführend, sondern schlimmstenfalls unsozial. Zum einen wird diese Steuer die Reichen nicht davon abhalten, mit fetten SUVs durch die Städte zu brettern und jeden Monat mit dem Privatjet in den Urlaub zu düsen. Für die Millionäre und erst recht für die Milliardäre sind das nur Peanuts und gerade diese Gesellschaftsschicht hat die höchste CO2-Bilanz. Schon allein deswegen ist eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch eine Besteuerung nicht zu erreichen.

Bestraft werden lediglich die Billigjobber und Leiharbeiter, die auf ihre Autos angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen. Für sie wird der Sprit teurer und da schon die Mieten exorbitant steigen, bleibt den einfachen Leuten vom Lohn bald gar nichts mehr zum Leben. Eine weitaus sinnvollere Forderung wäre es daher, den ÖPNV preiswerter zu gestalten und auszubauen, damit die arbeitenden Massen eben nicht mehr aufs Auto angewiesen sind. Ebenso sinnvoll wäre eine wirkungsvolle Mietpreisbremse und sozialer Wohnungsbau, damit sich die Lohnabhängigen eine Wohnung in Arbeitsplatznähe leisten können. Die ökologische Frage muss mit der sozialen Frage verbunden werden!

Weiterhin braucht es globale Strategien. Eine CO2-Steuer in Europa verhindert z.B. nicht, dass der Amazonasregenwald abgefackelt wird. Eine konsequentere Forderung wären diesbezüglich Sanktionen gegen das Bolsonaro-Regime. Brasilianische Agrarprodukte sind die eigentlichen Klimakiller! Ähnlich sieht es mit Kohle aus Kolumbien aus. Der deutsche Kohleausstieg ist zwar dringend nötig, doch wenn die Kohleförderung hierzulande eingestellt und stattdessen Kohle um den halben Globus verschifft wird, um hier verheizt zu werden, ist das keine Verbesserung, sondern eine drastische Verschlechterung. Zumal die Arbeitsbedingungen in Kolumbien weitaus menschenverachtender sind als in Deutschland.

Aus ähnlichen Gründen sind auch die Nordstream-Gasleitungen von Russland nach Deutschland durchaus sinnvoll. Bis es hierzulande ausreichend regenerative Energie gibt, wird Erdgas als Übergangslösung gebraucht. Es ist weit weniger schädlich als Kohle oder Öl und sind die Pipelines einmal gebaut, ist auch der Transport halbwegs sauber. Die Nordstreamgegner sind nicht etwa Umweltschützer, sondern Lobbyisten der US-Erdgaskonzerne. Diese gewinnen einen Großteil ihres Gases durch Fracking, bei dem giftige Chemikalien in die Erde gepresst werden. Beim Transport über Dieseltankschiffe wird dann noch einmal kräftig CO2 und Ruß in die Luft geblasen. Und abgesehen von dieser Umweltverschmutzung müsste in Deutschland erst einmal die nötige Infrastruktur aufgebaut werden und sobald die steht, ist der Frackingboom längst wieder vorbei.

Es gibt also durchaus genügend sinnvolle Optionen, die im Gegensatz zur CO2-Steuer einen tatsächlichen Nutzen hätten. Man muss sie den Kids von Fridays for Future lediglich vor Augen führen. Die sinnvollste Option, nämlich den Ausbau regenerativer Energien, haben sie immerhin schon im Forderungskatalog. Dafür ernten sie von konservativen und rechtspopulistischen Spinnern zuweilen aber weit mehr Ablehnung als für die nutzlose CO2-Steuer.

Das fängt schon mit der Behauptung an, Windkrafträder würden die Landschaft verschandeln. Derartiges hört man vor allem von der CDU und AfD, die sich beide ironischerweise für die Fortsetzung des Braunkohletagebaus einsetzen. Ganz so, als würde die Landschaft dadurch nicht verschandelt. Über zehntausende Jahre gewachsene Wälder wie der Hambacher Forst werden einschließlich bedrohter Arten dem Profit von Stromkonzernen wie RWE-geopfert. Ganze Dörfer verschwinden für den Braunkohlewahnsinn von der Landkarte. Die Bewohner werden enteignet, ihre Gemeinschaften zerrissen und denkmalgeschützte Gebäude dem Erdboden gleich gemacht. Darüber regen sich die rechten Internettrolle nicht auf, aber wehe, irgendwo steht ein Windrad in der Pampa.

Schon an solchen Beispielen zeigt sich, dass die Gegner von Fridays for Future keine Sachargumente haben, sondern nach dem Rückgang der Flüchtlinge einfach nur einen neuen Blitzableiter für ihren Hass brauchen. Sie sprechen der nächsten Generation, darunter auch ihren eigenen Kindern, das Recht auf eine intakte Umwelt und eine lebenswerte Zukunft ab. Alles nur, damit sie weiter so verschwenderisch und rücksichtslos leben können, wie sie es gewohnt sind.

Besonders perfide an den Hasstiraden der Rechten ist, dass sie sich gegen Kinder richten. Dabei kam es sogar schon zu gewalttätigen Übergriffen auf offener Straße und auch im Internet häufen sich die Gewalt- und Morddrohungen. Die Parallelen zum Verhalten gegenüber Migranten, Muslimen, Juden, Homosexuellen und Linken sind nicht zu übersehen. Es sind die immer gleichen Muster der Menschenverachtung.

Hauptziel des Hasses ist bei alledem die 16-Jährige schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg. Wie geistesgestört muss man eigentlich sein, einem engagierten Mädchen den Tod und noch viel Schlimmeres zu wünschen? Derartiges Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch fadenscheinige Pseudoargumente.

Eines der wichtigsten Argumente ist dabei immer wieder, dass Greta Thunberg von finsteren Mächten gesteuert sei. Mal wird sie dabei als Opfer, mal als willfährige Marionette der Klimaindustrie dargestellt. Doch was ist an diesen Vorwürfen tatsächlich dran? Richtig ist, dass Greta ab August 2018 von der schwedischen Aktiengesellschaft „We Don’t Have Time“ unterstützt wurde. Der PR-Manager und Börsenspezialist Ingmar Rentzhog gab dabei offen zu, dass es sein Ziel sei, mit der viralen Verbreitung von Umweltinhalten Geld zu verdienen. Damit steht er auf einer Stufe mit dem Klimazertifikatehändler Al Gore. Beiden geht es nicht wirklich um Umweltschutz, sondern um maximalen Profit.

Macht das Greta nun unglaubwürdig? Nein! Um das Warum zu verstehen, sollte sich jeder zunächst in die Lage einer unerfahrenen 16-Jährigen versetzen, der Umweltschutz am Herzen liegt. Wer hätte in ihrer Situation nicht erst einmal dankbar jede Hilfe angenommen? Immerhin hat sie auf diese Weise ihr Ziel, möglichst viele Menschen für ihre Sache zu gewinnen, im Rekordtempo erreicht. Zu einer Marionette macht sie das jedoch noch lange nicht.

Es stimmt zwar, dass sie ab Oktober 2018 als Ratgeberin des Stiftungsvorstands der Aktiengesellschaft geführt wurde, dies geschah jedoch ohne ihr Wissen. Die Verwendung ihres Namens beim Börsengang von „We Don’t Have Time“ war Greta ebenfalls eher unangenehm und so kappte sie schließlich alle Verbindungen. Im Januar 2019 wurde dann offiziell bekanntgegeben, dass sie ihre Position als Ratgeberin verlassen habe und ihr Vater ließ verlauten, dass sie nicht mit irgendeiner Organisation in Verbindung gebracht werden wolle. Damit wäre auch ausgeschlossen, dass ihre Eltern sie ausbeuten würden.

Obwohl sich Greta längst von derartigen Geschäftemachern distanziert hat, werden die rechten Hetzer nicht müde, diese Vorwürfe gebetmühlenartig zu wiederholen. Zudem werden immer wieder der Milliardär George Soros sowie der Club of Rome aufgeführt. Dumm nur, dass man sich seine Fans nicht aussuchen kann. Die Band Rammstein wird auch immer wieder von Nazis gehört, obwohl sie sich oft genug gegen Rechtsextremismus geäußert hat. Genauso wird nicht jeder Protest allein dadurch falsch, dass sich Personen zweifelhaften Charakters dafür aussprechen.

Die Rechtspopulisten sollten zudem mal schön vor der eigenen Haustür kehren, denn so ziemlich alle ihrer Aktionen werden von Meinungsmanipulatoren gelenkt. So steckte z.B. der britische IT-Konzern Cambridge Analytica hinter der Präsidentschaftskampagne von Donald Trump sowie dem Brexit, wobei illegal Facebookdaten von Millionen Nutzern ausgewertet wurden. Zum Kunden- bzw. Interessentenkreis von Cambridge Analytica gehörten übrigens auch der Front National und die AfD.

Die aktuelle Kampagne gegen Fridays for Future und Klimastreiks sowie den Ableger Extinction Rebellion scheint ebenfalls nicht dem reinen Volkszorn entsprungen zu sein, sondern ist das Ergebnis perfider Meinungsmanipulation. Profiteure sind neben rechtspopulistischen Parteien vor allem Öl- und Kohlekonzerne, die Autoindustrie, Fluglinien und so ziemlich jede andere Firma, die ihren Profit auf Umweltzerstörung gründet.

Das haben die Kids von Fridays for Future inzwischen erkannt und so stellen sie immer offener die Systemfrage. Es gibt nämlich keinen grünen Kapitalismus, der Kaputtalismus ist mit seinem grenzenlosen Wachstumsgedanken vielmehr die Wurzel allen Übels. Diese Erkenntnis ist wichtig, wenn die Bewegung nicht zu einem Placebo verkommen will.

Leider setzten viele der Teilnehmer dennoch auf die Grüne Partei, die dank der Klimastreiks einen nie gekannten Höhenflug erlebt. Die Enttäuschung bei der nächsten Bundestagswahl ist absehbar, wird Schwarz/Grün doch bereits in Hessen und Baden-Württemberg getestet. Hinzu kommen Jamaika in Schleswig-Holstein und demnächst Kenia in Brandenburg und Sachsen. Mit den Grünen zerstört man die Union nicht, so viel ist sicher. Den Kapitalismus überwindet man erst recht nicht, zumal sich der erste Grüne Ministerpräsident Kretschmann längst als Autolobbyist geoutet hat.

Zusammenfassend lässt sich über die Fridays for Future sagen, dass die Richtung stimmt. An den Details muss allerdings noch gearbeitet werden. Zumindest setzt sich dahingehend so langsam die Erkenntnis durch, dass der Klimawandel nicht das einzige globale Problem ist. Zunehmend werden auch Themen wie Regenwaldrodung, Artenschutz, Plastikmüll, Elektroschrott und auch Kriegseinsätze aufgegriffen. Das ist wichtig, denn wenn man nur das Klima rettet, aber nicht den 3. Weltkrieg verhindert, hat man am Ende trotzdem einen unbewohnbaren Planeten als Konsequenz. Nur halt mit einem nuklearen Winter statt einer Brandwüste.

Was die Gegner der Bewegung angeht, setzten diese sich aus zwei Hauptgruppen zusammen. Auf der einen Seite die Kapitalisten, für die es kein Problem darstellt, den Planeten zu zerstören, solange der Profit stimmt. Auf der anderen Seite gibt es die rechten Schreihälse, für die jede Art von Umweltschutz „linksgrün versifftes Gutmenschengetue“ ist. Diese Hassprediger leben nach dem Motto: Wer braucht schon Bäume? Oder sauberes Trinkwasser? Hauptsache die alte Dieselkarre brummt. Und wehe, einer stört sich daran, wenn sie ihren Müll in die Landschaft schmeißen. Da stellt sich schnell die Frage, wer hier eigentlich versifft ist?

Schlussendlich gibt es dann noch die Ignoranten, für die es z.B. Tagesgeschäft ist, den Regenwald abzufackeln. Für diese Gruppe ist das ein ganz normaler Job, den sie erledigen, solange sie dafür bezahlt werden. Über die Zukunft kann man sich ja Gedanken machen, wenn es so weit ist. Oder warum nicht mit giftigen Chemikalien herumhantieren? Irgendwie muss man ja seinen Lebensunterhalt bestreiten, auch wenn man anschließend kein Leben mehr hat. Bei allen drei Gruppierungen muss sich fragen, ob das einfach nur Kurzsichtigkeit ist oder schon suizidale Tendenzen?

WWF wirbt mit Chemtrails

Beim Thema Chemtrails sind wir eigentlich sehr vorsichtig, da einfach zu viele Desinformationen und Verschwörungstheorien darüber verbreitet werden. Eine Werbeanzeige der Pseudoumweltschutzorganisation WWF gibt uns nun aber doch zu denken.

WWF-Chemtrails

Zu sehen sind in der Annonce von 2009 Flugzeuge und Bodenstationen, die einen Dunstschleier verbreiten. Der Text verrät, dass es um künstliche Wolken geht – also tatsächlich um Chemtrails. Der Satz „Was, wenn Sie die Lösung von heute wären?“ ist dabei herrlich doppeldeutig. Das „Sie“ ist großgeschrieben, womit wohl die Leser gemeint sind. In Bezug auf den vorherigen Satz könnte man jedoch zu dem Schluss gelangen, dass hier die künstlichen Wolken gemeint sind, die schon heute gesät werden.

Die Anzeige ist übrigens kein Fake. WakeUpCallHannover hat direkt beim WWF in der Schweiz nachgefragt und interessante Antworten erhalten.

Übrigens werden Chemtrails aus Schwefeldioxid tatsächlich von einigen Klimahysterikern und Wissenschaftlern in Betracht gezogen. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Geo-Engineering“. Dass das Zeug später als saurer Regen wieder runter kommt, daran denken diese Genies natürlich nicht.

Greenpeace und die Klimalüge – Glauben statt Fakten

Das folgende Interview ist in mancher Hinsicht bemerkenswert, da die angesprochene Greenpeace-Aktivistin offen zugibt, an den Klimawandel zu glauben. Nun, glauben ist nicht wissen und so tritt sie in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen.

Greenpeace ist indes zu einer Pseudoumweltschutzorganisation verkommen. Galt der Kampf früher noch den Walfängern, geht es bei Greenpeace heute fast ausschließlich um die vermeintliche Klimakatastrophe. Alle Wissenschaftler und Klimaforscher, die eine gegenteilige Meinung vertreten, sind dem Verein ein Dorn im Auge und werden massiv bekämpft.

Dabei handelt es sich nicht einmal um „Klimaskeptiker“. Denn den Satz „Klimawandel ist ein Fakt“ würde wohl jeder Klimaforscher sofort unterschreiben. Auch wir sind überzeugt, dass es schon immer einen Klimawandel gegeben hat und das Klima sich auch in Zukunft noch ändern wird. Die Frage lautet jedoch, welchen Einfluss das CO2 auf den Klimawandel hat oder ob der ständige Wechsel von Erwärmung und Abkühlung nur rein zufällig mit der Sonnenaktivität korreliert?

Und wo wird schon mal dabei sind: Korreliert die Meinungsmache von Greenpeace vielleicht auch nur rein zufällig mit den großzügigen Spenden von der Rockefeller Foundation? Auf der anderen Seite ist der Interviewer Lord Christopher Monckton ebenso mit Vorsicht zu genießen. Der konservative britische Politiker, der dem Dunstkreis der toten Hexe (Margaret Thatcher) angehörte, ist Mitglied des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V., welches sich offen für Atomkraft ausspricht. Da hat der feine Herr sogar etwas mit einigen Klimahysterikern gemein, die ebenfalls Atomlobbyisten sind und Kernenergie als angebliche „saubere Alternative“ zu fossilen Brennstoffen anpreisen.

Es gibt allerdings auch seriösere Quellen zum Thema Klimahysterie. So erkannte bereits 3sat, dass die Hysterie religiöse Züge trägt. Es geht schon lange nicht mehr um Fakten, sondern um Glauben!

Schneechaos versus globale Erwärmung

Nachdem der sonnenärmste Winter seit der Wetteraufzeichnung endlich vorüber zu sein schien, schlägt er nun erneut zu. Nach vier Monaten grauem Himmel gab es gerade einmal eine Auszeit von 5 Tagen Sonnenschein.

Zuerst kam der graue Himmel zurück, dann der Nebel und nun der Schnee. Der erneute Wintereinbruch führte zu tausenden Unfällen auf Deutschlands Straßen, der Frankfurter Flughafen musste zum Teil gesperrt werden und in Frankreich sind zehntausende Haushalte ohne Strom. Es stellt sich die Frage, ob der Winter sich noch bis Ostern hinziehen wird? Für den Moment heißt es jedenfalls erst einmal Winterdienst!

Unerwarteter Wintereinbruch im Oktober

Ist Wintereinbruch eigentlich strafbar? 😉

Kleine Scherzfrage – natürlich ist das nicht strafbar. Betrug dagegen schon. Insbesondere, wenn Leute wie Al Gore milliardenschweres Kapital daraus schlagen. Es wird immer offensichtlicher, dass die angeblich menschgemachte Klimaerwärmung an der Realität scheitert. Einen so frühen Wintereinbruch gab es zuletzt vor ca. 30 Jahren und diesmal kommt er wirklich unerwartet, da sich die Sonne im Aktivitätsmaximum befindet. Eigentlich hätte dieses Jahr ein besonders heißes werden sollen und das allein schon dem Sonnenzyklus nach, ganz ohne CO2. Doch nach einem überwiegend verregneten Sommer kommt nun auch der Winter so früh wie lange nicht. Irgendetwas kann da nicht stimmen.

Behalten vielleicht die russischen Astronomen und Klimaforscher recht, die eine Minieiszeit für dieses Jahrhundert vorraussagen? Denn neben dem regulären 11 Jahreszyklus der Sonne gibt es noch übergeordnete Zyklen, die immer wieder für Kälte- und Wärmeperioden sorgen. Wenn dieser Winter wieder einmal besonders hart wird, wir es gleichsam hart für das IPCC, das Lügenkonstrukt vom menschgemachten Klimawandel weiter aufrecht zu erhalten. Wobei, es ist so manchem Hysteriker durchaus zuzutrauen, den verfrühten Wintereinbruch der globalen Erwärmung zuzuschreiben.

Klimadebatte: Nein zur Weltuntergangspanik!

von Shinzon

Mir ist bewusst, dass ich hier ein heikles Thema anspreche, zu dem die Mehrheit in der Partei scheinbar nur einseitige Informationen besitzt. In einer pluralistischen Partei, die sich seit dem Parteitag in Göttingen das Zuhören auf die Fahnen geschrieben hat, sollte es jedoch möglich sein, meine Meinung offen äußern zu dürfen. Ich erhoffe mir einen konstruktiven Informationsaustausch.

Wie vielen anderen Mitgliedern der LINKEN liegt mir der Umweltschutz besonders am Herzen. In den letzten Jahren musste ich jedoch bemerken, wie wirklich brisante Umweltthemen immer mehr in den Hintergrund traten und durch die allgemeine Klimahysterie ersetzt wurden. Nun stellt sich die Frage: Ist Klimaschutz gleich Umweltschutz? Oder werden wahrhaftige Umweltverbrechen nicht eher durch die Panikmache um das CO2 verdrängt? Ist CO2 überhaupt ein „Klimakiller“? Oder werden an dieser Stelle einfach nur fehlerhafte Daten aus dem IPCC-Bericht übernommen, der immer mehr in die Kritik gerät? Angesichts der Tatsache, dass der Sommer 2012 in Deutschland trotz Sonnenaktivitätsmaximum überdurchschnittlich kalt ausfällt, sind diese Fragen durchaus berechtigt. Es wird immer offensichtlicher, dass die gängigen Klimamodelle der Realität nicht standhalten.

Stellen wir erst zunächst einmal fest, dass die Schneeschmelze im Frühling und Temperaturen von über 30°C im Sommer kein Zeichen globaler Erwärmung, sondern völlig normal sind. Genauso ist der Schneefall im Winter kein Anzeichen einer anbrechenden Eiszeit. Früher nannte man das schlicht und einfach Jahreszeiten. Also bleiben wir doch dabei und verzichten wir auf Neusprech wie „Global Warming“, zumal der Sommer immer nur auf einer Hälfte des Globus stattfindet, während auf der anderen Winter herrscht.

Als nächstes sei darauf verwiesen, dass kein Mensch mit nur etwas Grips einen Klimawandel leugnet. Es müssen lediglich die Art und die Ursachen hinterfragt werden. Eiszeiten und Wärmeperioden hat es schon immer gegeben und eine der letzten großen Wärmeperioden im Mittelalter war mehr als 1 Grad wärmer als die heutigen Temperaturen. Damals besiedelten die Wikinger Grönland, wobei sich dieser Name von „grün“ ableitet. Grönland war, im Gegensatz zu heute, weitgehend eisfrei, sodass die Wikinger sogar Ackerbau auf der Insel betreiben konnten. In der Steinzeit gab es ebenfalls eine Wärmeperiode, die sogar 4 Grad wärmer war und zu beiden Wärmeperioden waren die CO2-Werte niedriger als heute.

Es wird also weder alles Leben auf dem Planeten umkommen, wenn die Temperaturen um 4°C steigen, noch kann das CO2 schuld daran sein, da es heute sonst schon wesentlich wärmer als zu manch anderen Wärmeperioden sein müsste. Zudem kann der Mensch während der Steinzeit wohl kaum schuld am Klimawandel gewesen sein, es muss also natürliche Ursachen geben.

In der Dokumentation „Der Klimaschwindel“ weisen Klimaforscher anhand von Eiskernbohrungen nach, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. Im Gegenteil, der CO2-Anstieg folgt mit einem Abstand von rund 800 Jahren den Wärmeperioden, was mit der langsameren Erwärmung der Ozeane zu tun hat, die dann vermehrt CO2 freisetzen. Und nur so nebenbei sind das weitaus größere Mengen, als die Menschheit je durch ihre Industrie ausstoßen könnte.

Weiterhin darf man nicht vergessen, dass CO2 gerade einmal 0,038 % der Erdatmosphäre ausmacht und ein schweres Gas ist, welches sich in Bodennähe konzentriert und lokal unterschiedlich verteilt. Außerdem ist es kein gefährliches Giftgas, denn wir atmen es aus und Pflanzen „atmen“ es ein, wobei mehr CO2 im Wesentlichen einfach ein erhöhtes Pflanzenwachstum bedeutet. Die Umwelt kann unseren CO2-Ausstoß also ausgleichen.

Das CO2 ist folglich nicht am Klimawandel schuld. Auf der anderen Seite stimmen die Daten von Klimaänderungen und Sonnenaktivität nahezu exakt überein. Das erklärt auch die zunehmend kälteren Winter der letzten Jahre, denn der Sonnenfleckenzyklus ist leicht aus dem Takt und die Sonne blieb länger in ihrem Aktivitätsminimum, als erwartet. Der aus Usbekistan stammende Leiter des astronomischen Observatoriums bei St. Petersburg, Chabibullo Abdusamatow, warnt in diesem Zusammenhang sogar vor einer neuen kleinen Eiszeit.

Die Sonne ist der Klimamotor Nummer 1 und es wäre anmaßend, zu behaupten, dass wir Menschen mehr Einfluss als die Sonne hätten. In der ARTE-Dokumentation „Das Geheimnis der Wolken“ erklärt der dänische Physiker Henrik Svensmark den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Klima. Für die Wolkenbildung ist dabei die kosmische Strahlung verantwortlich und bei erhöhter Sonnenaktivität wird durch den Sonnenwind mehr kosmische Strahlung weggedrückt. Es entstehen also weniger Wolken, die die Sonneneinstrahlung in den Weltraum reflektieren und folglich wird die Erde wärmer.

2005 gelang es Svensmark, seine Theorie experimentell nachzuweisen, doch keine Fachzeitschrift wollte die Arbeit seines Teams veröffentlichen. Die „National Geographic“ sieht sich im Gegenteil sogar als Speerspitze im Kampf gegen den angeblich „menschgemachten Klimawandel“, obwohl alle Fakten dagegen sprechen. Doch warum? Ein Blick auf die Lobbys hinter der NG und anderen Zeitschriften gibt Aufschluss. Da finden sich z.B. Interviewpartner wie David de Rothschild, Mitglied einer milliardenschweren Bankiersfamilie, die an der Gründung der Bilderbergtreffen, zahlreicher anderer Eliteklubs und der mittlerweile sehr umstrittenen Umweltschutzorganisation WWF beteiligt war. (Der WWF fiel in der Vergangenheit nicht nur wegen der Elefantenjagd seines Ehrenpräsidenten Juan Carlos auf…)

Es sind Personen wie David de Rothschild und Al Gore, die sich persönlich an der Klimahysterie bereichern. Gore schaffte es mit dem Handel von Klimazertifikaten sogar vom Millionär zum Milliardär. Für diesen Massenbetrug erhielt er außerdem den Friedensnobelpreis, wobei schleierhaft bleibt, was das Klima überhaupt mit Frieden zu tun hat.

Die Bundesregierung plant mit der Klimahysterie ebenfalls eine Abzocke sondergleichen – die Einführung einer CO2-Steuer. Wie schon die Ökosteuer wird auch diese wohl kaum in umweltfreundliche Technologien investiert werden. Eine CO2 Steuer ist in etwa so sinnvoll wie die Schaumweinsteuer, die unter Kaiser Wilhelm zum Ausbau der Kriegsflotte eingeführt wurde. Eine Steuer aufs Atmen zu erheben, um damit umweltzerstörende Kriege zu finanzieren, ist nichts anderes als organisierter Betrug am Bürger.

Ebenso wie das alberne Glühbirnenverbot. Wir hätten bereits seit über 100 Jahren energiesparende Glühbirnen mit nahezu unbegrenzter Lebensdauer haben können, jedoch wurde dies von den Stromanbietern und Glühbirnenherstellern aus Profitgier abgelehnt. Aus ähnlichen Gründen ersetzt man heute nicht etwa die alten Glühbirnen durch wirklich umweltfreundliche Alternativen, sondern durch so genannte Energiesparlampen, die giftiges Quecksilber enthalten. Zudem erzeugen die Energiesparlampen einen erheblichen Elektrosmog, was vor allem empfindliche Menschen gesundheitlich schädigen kann.

Die Umwelt zerstören und die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen, um angeblich das Klima zu retten, will auch der WWF, indem er dafür wirbt, künstliche Wolken gegen die vermeintliche „globale Erwärmung“ zu versprühen. Zynischer Weise meint der WWF auf seinem Propagandaplakat, ob sie nicht vielleicht schon die Lösung von heute wären. Es soll hier keineswegs um die teils haarsträubenden Verschwörungstheorien gehen, die man allgemein mit dem Begriff „Chemtrails“ verbindet. Geo-Engineering wird schon seit langem offen diskutiert und betrieben. Sei es nun das Impfen von Wolken mit Silberjodid, um sie abregnen zu lassen, oder das Versprühen von Aluminium- und Barium-Kondensationskernen, um Wolken zu bilden. Die Patente dafür sind im Internet öffentlich einsehbar und sogar NTV berichtete in einer Dokumentation zum Thema „Kriegswaffe Wetter“ darüber.

Die „National Geographic“ wirbt ebenfalls in ihrer Augustausgabe von 2009 für das Ausbringen von „Chemtrails“ aus giftigem Schwefeldioxid und in der Märzausgabe 2010 befürwortet sie gar den Bau von Miniatomkraftwerken in jedem Dorf. Saurer Regen und Atommüll sollen die Erde retten? Es fällt auf, dass hier aktiv Werbung für Konzerne gemacht wird, die uns diesen Dreck verkaufen wollen.

Da mutet es schon wie Hohn an, dass allen Klimaforschern und Meteorologen, die der Mainstreammeinung widersprechen, pauschal eine Verschwörung mit der Erdölindustrie vorgeworfen wird. Denn gegen fossile Brennstoffe sind diese Forscher allemal, da zum einen durch den Abbau von Kohle und Öl erhebliche Umweltschäden und zum anderen durch deren Verbrennung gesundheitsschädliche Feinstäube entstehen. Die Seite der Klimahysteriker wird dagegen nachweislich von der Atomlobby und dem Klimazertifikatehandel geschmiert.

Die Geschäfte mit dem „Klimawandel“ brummen nur so. Neben diesem modernen Ablasshandel profitieren die Medien durch reißerische Schlagzeilen, die Politiker durch CO2-Steuern und die Klimaforscher kommen schneller an größere Summen Fördergelder, wenn sie sich die Daten so zurechtbiegen oder gar fälschen, dass dabei die schlimmsten Horrorszenarien herauskommen. Wie manche Klimaforscher dabei vorgehen, bewies Ende 2009 der so genannte Climategate Skandal. Dabei wurden zahlreiche E-Mails britischer Forscher des Klimaforschungszentrums der „University of East Anglia“ von russischen Hackern zutage gefördert, in denen sich die Forscher gegenseitig Ratschläge gaben, wie man Zahlen manipuliert und Meinungsgegner diskreditiert.

Leider blieb das Medienecho zu diesem Skandal eher verhalten, denn wie gesagt profitieren die Massenmedien ebenfalls von der Klimahysterie. Doch immerhin musste der IPCC seitdem in seinen Berichten ständig zurück rudern. So prognostizierte der IPCC 1990 einen Anstieg des Meeresspiegels von über 60 cm. Wenige Jahre später waren es dann nur noch 50 cm und heute sind es lediglich noch 30 cm. Auch die Gletscher dieser Erde sollen nicht bis 2035 abgeschmolzen sein, sondern erst 2350. Angeblich handelte es sich um einen Zahlendreher – ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die isländische Vulkanaschewolke von 2011 für die sinkenden Temperaturen verantwortlich zu machen war ebenfalls nur ein scheinheiliger Versuch des britischen Klimaforschungszentrums, das Gesicht zu wahren. Denn der Vulkan brach bekanntlich erst Monate nach dem extrem kalten Winter von damals aus.

Aus alledem ergibt sich nun die Frage, warum die Mehrheit immer noch jedes Horrorszenario blind glaubt, um schon wenige Wochen später die Entschuldigung des IPCC zu bekommen, dass die Welt doch erst zu einem späteren Zeitpunkt untergehen wird. Jede Weltuntergangssekte wird ausgelacht, wenn sie wieder mal das Ende der Welt prophezeit, um es am fraglichen Termin dann doch nach hinten zu verschieben. Nicht so beim IPCC, welchen man weiterhin als seriöse Quelle zitiert. Und das, obwohl nun langsam sogar manche Journalisten aufwachen. So berichteten inzwischen das ARD Magazin „Extra“ sowie das ZDF über die haarsträubenden Fehler der IPCC-Berichte. Ohnehin würde beim IPCC nicht objektiv geforscht, sondern nur nach Beweisen für den „menschgemachten Klimawandel“ gesucht.

Die „Kulturzeit“ auf 3-Sat sprach sogar von einer „Klimareligion“. Und fürwahr mutet Al Gore wie ein Fernsehprediger an, wenn er in seiner „bequemen Unwahrheit“ aus dem Buch der Offenbarung zitiert und uns die Apokalypse prophezeit. Auch wird der CO2-Ausstoß zu einer Erbsünde stilisiert, wobei nach dieser Logik jeder Mensch, der atmet, ohnehin von Geburt an ein Sünder ist.

Für die Großkonzerne gibt es derweil einen Ablasshandel wie im Mittelalter und Skeptiker des Dogmas vom „menschgemachten Klimawandel“ werden wie Ketzer verschrien. Allerdings verbrennt man sie heute nicht mehr auf dem Scheiterhaufen, denn dabei würde ja CO2 entstehen. Dafür setzt man sie mit Hitler gleich, was ja inzwischen völlig normal ist, wenn einem die Argumente ausgehen. Die Parallelen zu einer Religion sind unübersehbar und münden zuweilen in einer Massenhysterie. Dabei stört es die Gläubigen wenig, wenn sie sich auf ihren Demos gegen die „globale Erwärmung“ den Allerwertesten abfrieren. Es ist schon direkt lächerlich, wenn wie im Januar 2010 in Berlin Klimafanatiker zur Rettung des Schneemanns aufrufen, während sich nebendran Schneeberge auftürmen.

Hier soll keineswegs das Umweltengagement der Jugend schlecht geredet werden. Der Einsatz für den Umweltschutz ist sogar äußerst wichtig. Aber man darf sein Engagement nicht auf einer Lüge aufbauen. An Bildern ausgetrockneter Landschaften in Brasilien ist nicht das CO2 schuld, sondern die Abholzung des Regenwaldes. Die Ursache für die Austrocknung Spaniens ist ebenfalls nicht das CO2, sondern die Wasserverschwendung für zahlreiche Golfplätze und gigantische, pestizidverseuchte Gewächshäuser. Die Korallen sterben ebenso wenig wegen dem CO2, sondern weil stetig Chemikalien in den Meeren verklappt werden. Zu guter Letzt tragen vom Menschen erzeugte Feinstäube und Aerosole sogar eher zur globalen Abkühlung bei, da sie als Kondensationskerne für Wolken dienen.

Folgerichtig müssen wir uns also gegen die Zerstörung der Regenwälder, gegen Misswirtschaft und gegen Umweltgifte engagieren und nicht gegen den CO2-Ausstoß. Was Letzteres angeht: Pflanzen wir einfach einen Baum und den Rest regelt die Natur von selbst. Wer dennoch am Glauben festhält, dass CO2 an allem schuld wäre, sollte konsequenterweise das Atmen einstellen.

Quellen:

ZDF-Beitrag über „Pannen im IPCC-Bericht“

ARTE-Dokumentation „Das Geheimnis der Wolken“

ARD warnt vor Al Gore

ARD über Zensur abweichender Wissenschaftlicher durch das IPCC

NTV-Doku „Kriegswaffe Wetter“