Indizienbeweise für Reinkarnation

Im folgenden Vortrag wird ein Fall von Reinkarnation vorgestellt, der sehr überzeugende Indizien für ein Weiterleben nach dem Tod sowie den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt liefert.

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Dr. Jim Tucker über Kinder, die sich an frühere Leben erinnern

Wir haben uns nun schon ausgiebig mit Nahtoderfahrungen beschäftigt. Doch kehren wir nach dem Tod auch irgendwann auf die Erde zurück?

Die meisten Informationen über Reinkarnation stammen aus Rückführungen unter Hypnose. Diese Methode ist äußerst unzuverlässig, da der Hypnotiseur durch gezieltes Fragen falsche Erinnerungen suggerieren kann. Zudem hat fast jeder Mensch Vorstellungen über vergangene Epochen im Kopf, egal ob durch Museumsbesuche, Bücher, Dokus oder Filme. Weiterhin enthalten viele Rückführen grobe Widersprüche oder können gar zweifelsfrei widerlegt werden.

Dr. Jim Tucker untersucht jedoch Fälle, bei denen sich Kinder ohne Hypnose spontan an frühere Leben zu erinnern beginnen. Dabei liefern sie verifizierbare Daten, die sich in einigen Fällen als bemerkenswert zutreffend erwiesen haben. Die bisher erzielten Indizien sprechen absolut für die Möglichkeit der Widergeburt.

Contact – Die Jenseitsflugmaschine

von Shinzon

Augenscheinlich handelt es sich bei „Contact“ aus dem Jahr 1997 um ein Erstkontaktszenario mit einer außerirdischen Spezies. In der Verfilmung eines Carl Sagan-Romans von 1985 empfängt SETI ein Signal von der Wega. Dank dem superreichen Industriemagnaten S.R. Hadden (John Hurt) gelingt schließlich die Entschlüsselung und rein zufällig liefern Haddens Unternehmen auch gleich die Bauteile für die in der außerirdischen Nachricht beschriebene Reiseapparatur. So weit die augenscheinliche Handlung.

Der Film beginnt mit der Kindheit von Ellie Arroway, die mit ihrem Vater dem Hobbyfunk nachgeht. Dabei erreichen die beiden immer fernere Ziele. Schließlich fragt die Kleine, ob sie auch ihre verstorbene Mutter erreichen könne. Als kurz darauf auch ihr Vater stirbt, entschließt sich Ellie, ihr Leben der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen zu widmen. Die Suche nach außerirdischen Signalen ist lediglich ein Vorwand, denn eigentlich handelt der Film von Transkommunikation.

So verwundert es auch nicht, dass die SETI-Einrichtung, in der die nunmehr erwachsene Ellie (Jodie Foster) das erste außerirdische Signal auffängt, einen freimaurerischen Schachbrettboden hat. Zur Erinnerung: Schachbrettmuster können auch für einen Dimensionsübergang stehen und die Wega befindet sich in unserer Realität. Die Aussage mag daher ein wenig versteckt sein, aber offenbar kommen die Signale aus einer anderen Realitätsebene.

„Contact“ (1997)

Die vermeintlich außerirdische Botschaft hat natürlich einen fatalen Effekt auf die irdische Gesellschaft. Christliche Fundamentalisten beschimpfen Ellie Arroway aufs Übelste und verdammen die Wissenschaft wie zuletzt im finsteren Mittelalter. Als es darum geht, wer zur Wega geschickt werden soll, wird Ellie zu ihrer religiösen Einstellung befragt. Sie outet sich als Atheistin, woraufhin sie aus dem Rennen fällt.

Zumindest dieser Teil des Films ist sehr realistisch dargestellt. Obgleich davon auszugehen ist, dass eine außerirdische Kultur nicht christlich und wahrscheinlich sogar überhaupt nicht religiös ist, würden die Amerikaner darauf bestehen, einen Missionar zu schicken.

Auch der Hass der verblendeten Fundamentalisten auf die Wissenschaft hat einen sehr realen Hintergrund. Egal wie viele Fakten und Beweise man solchen verbohrten Extremisten vorzeigt, sie lassen sich nicht überzeugen. Manche glauben sogar noch, dass die Erde eine Scheibe sei („Flat Earth Society“). Dummheit kennt keine Grenzen, was im Film dazu führt, dass ein christlicher Selbstmordattentäter den ersten Versuch der Kontaktaufnahme von Seiten der Erde mit einem Terroranschlag vereitelt.

Wenn man sich ansieht, wie viele Fundamentalisten heutzutage nicht nur im Internet unterwegs sind und die Existenz außerirdischer Spezies abstreiten, während sie das UFO-Phänomen gänzlich der Dämonologie zuordnen, ist es durchaus vorstellbar, dass solche Extremisten zum Mittel des Terrors greifen würden, um jeden offiziellen Kontakt zu unterbinden. Zu „Contact“ gibt es bereits einige fundamentalistische Kritiken, die den Film wegen seiner atheistischen Botschaft niedermachen und ihn als Beweis deuten, dass Aliens Dämonen sind.

Doch nur, weil es im Film offensichtlich um eine extradimensionale statt eine außerirdische Botschaft geht, bedeutet dies nicht, dass in der Realität alle Außerirdischen finstere Kreaturen aus der Hölle sind. Solche Behauptungen sind an Schwachsinn nicht zu überbieten und entbehren jeder faktischen Grundlage.

Nichtsdestotrotz haben wir es im Film nicht mit einer Kontaktaufnahme zu physischen Bewohnern des Wega-Systems zu tun. Dies wird am Ende des Films offensichtlich, in dem Ellie die Reise ins Jenseits antritt. Die Parallelen zu Nahtoderfahrungen sind dabei nicht zu leugnen. Die Reise beginnt mit einem hellen Licht und endet in einer Traumwelt, in der Ellie ihrem verstorbenen Vater begegnet. Natürlich ist es nicht ihr richtiger Vater, sondern ein extradimensionaler Alien, welcher sich dieser Scharade bedient.

Hier stellt sich nun wirklich die Frage, warum sich die Fremden nicht so zeigen, wie sie sind? In der Realität können Entführungsopfer sicherlich ein Lied davon singen, wie die Grey sich als Verstorbene, als Tiere oder gar als religiöse Figuren maskieren. Die ehrliche Art ist das selbstverständlich nicht und wer sich tarnt, hat in der Regel etwas zu verbergen.

Ob hier jedoch reale Alienerlebnisse Pate standen oder der Alienplot aus dramaturgischen Gründen mit dem Thema Nahtoderfahrung vermischt wurde, lässt sich nur schwer beurteilen. Das Licht, die unfassbare Schönheit sowie die Begegnung mit verstorbenen Verwandten hat jedenfalls mehr von einer Nahtoderfahrung als von einer Begegnung der 3. Art. Zusammen mit den Transkommunikationswünschen zu Beginn des Films ergibt sich da ein recht einheitliches Bild.

Als letzter Faktor kommt hinzu, dass Ellies Reise in der Kugel 18 Stunden gedauert hat, während auf der Erde nur eine Millisekunde vergangen ist. Zwar ist Zeit relativ und verläuft überall im Universum – abhängig von Gravitation und Geschwindigkeit – unterschiedlich. Dass eine Millisekunde auf der Erde jedoch 18 Stunden auf einem erdähnlichen Planeten bedeuten, ist jedoch eher unwahrscheinlich.

Das Jenseits hingegen ist eine Dimension, in der unser lineares Verständnis von Zeit außer Kraft gesetzt ist. Die Maschine, mit der Ellie Arroway in „Contact“ reist, ist kein Raumschiff, sondern, wenn man so will, eine „Jenseitsflugmaschine“.

Fazit: Zu den positiven Seiten von „Contact“ zählt auf jeden Fall die positive Darstellung des Atheismus. Einen solchen Film im teils sehr christlichen Amerika zu drehen ist zweifelsohne mutig. Man kann dabei nicht einmal die Satanismuskarte ausspielen, da eine Teufelsanbetung den Glauben an Gott voraussetzt. Dennoch findet man in „Contact“, wie in beinahe jedem anderen Film auch, die üblichen Freimaurersymbole.

Der Atheismus ist daher nicht die okkulte Aussage in diesem Film, auch wenn viele Christen sich höllisch darüber aufregen werden. Die esoterischen Kernbotschaften von „Contact“ sind die Transkommunikation sowie das Jenseitsreisen. Dabei sind Nahtoderfahrungen an sich nicht esoterisch, sondern nur der Wunsch einiger Geheimgesellschaften, im materiellen Zustand mit dem Jenseits in Kontakt zu treten, um sich dadurch irdische Vorteile zu verschaffen.

Trailer:

Vortrag von Robert Fleischer über Transkommunikation.

Zukunftswissenschaften und Exopolitik

Ein Vortrag von Robert Fleischer:

Ein kleiner Kritikpunkt: Versicherungen sind in erster Linie Absicherungen. Man plant damit keine Katastrophe in sein Leben ein, sondern sichert für den Fall einer ungeplanten Katastrophe ab. Natürlich ist derartiges nur im Kapitalismus nötig, wo nicht der Einsturz des Hauses die Katastrophe ist, sondern das finanzielle Aus. In einer ressourcenbasierten Wirtschaft wären Versicherungen überflüssig. Das nur so am Rande…

Wie Nahtoderfahrungen den Charakter verändern können

Der Tod ändert in so ziemlich jedem bekannten Fall die Perspektive auf das eigene Leben. Im folgenden Fall geht es um einen Vietnamkriegsveteran, der nach seinem Nahtoderlebnis keine Waffe mehr abfeuern konnte. Wenn alle Soldaten durch solche Erlebnisse zu Pazifisten würden, wären Krieg in Zukunft unmöglich.

Der nächste Fall eines Millionärs zeigt, dass Nahtoderfahrungen sogar die Geisteskrankheiten wie Geldgier heilen können. Wenn ein eiskalter Kapitalist plötzlich alle Geschäftsverbindungen kappt und anfängt, Menschen zu helfen, ist das schon eine kleine Revolution. Es wird immer deutlicher, welch weltveränderndes Potential solche Erfahrungen haben und wenn wir sie endlich anerkennen, müssen wir vielleicht nicht mehr erst sterben, um unsere Lektionen zu lernen.

ARD-Doku über Nahtoderfahrungen

Bei der folgenden ARD-Doku sind vor allem die Fälle interessant. Leider werden zwischendrin wieder einmal die üblichen Erklärungen (Sauerstoffmangel etc.) bedient. Zudem ist der Titel „Paranormal“ absolut albern und mystifiziert diese Erlebnisse. Immerhin kommt Dr. Pim van Lommel zu Wort, dessen Ergebnisse jedoch ziemlich verrissen werden. Von daher nur unter Vorbehalt zu empfehlen.