Der Cthulhu-Kult

H.P. Lovecrafts Cthulhu hat sich inzwischen zu einem der beliebtesten Dämonen der Film- und Musikindustrie gemausert.

Hello Cthulhu

Die Zeichentrickserie „South Park“ widmete Cthulhu sogar einen Zweiteiler, in dem Cthulhu durch die Deep Water Horizon-Katastrophe entfesselt wird. Hierin liegt jedoch ein katastrophaler Filmfehler, denn dem Mythos nach ruht Cthulhu in den Tiefen des Pazifiks, während die Deep Water Horizon im Atlantik lag.

South Cthulhu

Dennoch ist es interessant, dass die Ölhavarie der Deep Water Horizon mit einem Dämonenkult in Verbindung gebracht wird, denn die Katastrophe wirkt in der Tat inszeniert. So wurden alle Augenzeugen zum Stillschweigen verpflichtet, was einige jedoch nicht davon abhielt, von einer Explosion zu sprechen. Hinzu kommt, dass der verantwortliche Konzern BP (British Petroleum, mit Sitz in Hamburg) mit dem Hersteller der Chemikalie Corexit verflochten ist und deren Giftigkeit bewusst herunterspielte, was zur absichtlichen Verseuchung des halben Atlantiks sowie die Einsatzkräfte führte.

Neben der ungeheuren Skrupellosigkeit, mit welcher BP auch noch Kapital aus der Katastrophe schlug, ist noch ein weiteres Detail von Interesse. Die Ölhavarie wurde nämlich ein Jahr zuvor im Blockbuster „Know1ng“ angekündigt. Ist es nur Zufall, dass der Film sich um die Ankündigung zukünftiger Katastrophen drehte? Oder war die Deep Water Horizon ein geplantes Ritual? Und welchen Einfluss haben die Rothschilds auf den Konzern?

In der Serie „The Real Ghostbusters“ gab es eine Episode mit dem Titel „The collect call of Cthulhu“.

Cthulhu Ghosts

Ein weiterer Schrecken der Meere ist Captain Davy Jones aus „Fluch der Karibik 3“. Sein Anblick erinnert wohl nicht zufällig an Cthulhu.

"Fluch der Karibik – Am Ende der Welt" (2007)

„Fluch der Karibik – Am Ende der Welt“ (2007)

Die Black Metal-Band Cradle of Filth huldigt dem Titenfischdämon indes mit ihrer Single “Cthulhu Dawn”. Und die Massen huldigen mit…

EU-Kommission will Bauern und Gärtnern Saatgut vorschreiben

von Shinzon

Nachdem die EU-Kommission schon unser Wasser privatisieren will, haut sie nun noch eine neue Saatgutverordnung raus, die es großen Saatgutkonzernen wie Monsanto ermöglicht, den Markt zu dominieren. Doch wie funktioniert das?

Zukünftig müssen Bauern ihr Saatgut genehmigen lassen. Können sie es sich nicht leisten oder die EU sagt nein, müssen sie auf genehmigtes Saatgut zurückgreifen, welches von den Großkonzernen produziert wird.

Sowohl Bauern als auch Naturschützer sehen die Artenvielfalt bedroht, wenn zahlreiche natürliche Sorten unter Androhung von Strafe nicht mehr angebaut werden dürfen. Der erste Entwurf der Saatgutverordnung sah sogar vor, dass selbst Privatpersonen verknackt werden sollten, wenn sie nicht genehmigtes Saatgut in ihren Gärten anbauen. Walderdbeeren oder eine Himbeerhecke im Garten wären dann eine Straftat.

Um eins klarzustellen: Es geht hier nicht um gefährliche oder gar verbotene Pflanzen wie etwa Schlafmohn oder Koka. Es geht um harmlose Äpfel, Birnen, Gurken, Salatköpfe und dergleichen. Die Natur hat diese Pflanzen ALLEN Menschen gegeben. NIEMAND hat ein Recht darauf, sie zu verbieten! Der Vorstoß der EU-Kommission hat absolut nichts mit Verbraucherschutz zu tun und ist sogar gezielt gegen den Artenschutz gerichtet. Die natürliche Biodiversität soll für den Profit großer Saatgutkonzerne zerstört werden, was ein Verbrechen gegen die Natur ist!

Außerdem ist es ein Verbrechen gegen die Bauern, Gärtner und Verbraucher. Denn die EU-Kommission nimmt den Bauern das Recht, das anzubauen, was sie schon seit Jahrtausenden anbauen und schreibt auf der anderen Seite auch den Konsumenten vor, was sie in Zukunft noch essen dürfen und was nicht. Selbst nach kapitalistischen Maßstäben hat dies nichts mehr mit freier Marktwirtschaft zu tun. Hier wird eine Konzerndiktatur errichtet!

Während nun auf der einen Seite natürliche Sorten verboten werden, hat die EU-Kommission selbstverständlich kein Problem mit der Zulassung gentechnisch veränderten Saatguts. Es ist klar, wessen Interessen hier vertreten werden. Nämlich jene von Monsanto, Pioneer und einer Handvoll anderer Konzerne, die nach eigenen Angaben danach trachten, alle Lebensmittel weltweit zu kontrollieren. Dabei ist es deren Saatgut, welches eigentlich verboten gehört, da es die Bauern abhängig macht, gesundheitliche Risiken birgt und die natürliche Biodiversität unwiderruflich zerstört.

Das Vorgehen der EU-Kommission ist in hohem Maße kurzsichtig, korrupt und sogar kriminell! Diese Institution, die kein Europäer gewählt hat und eine Politik gegen die Menschen betreibt, muss endlich abgeschafft werden! Die EU-Kommission ist nicht demokratisch, sondern demokratiefeindlich! Sie ist eine Lobbyorganisation der Großkonzerne und Hochfinanz, die ihre Richtlinien allen Europäern diktatorisch aufzwingt.

Quelle

Gift und Gentechnik von Monsanto

Glaubt man der Werbung, war Roundup biologisch abbaubar. Allerdings nur bis der Hinweis nach zwei Urteilen wegen irreführender Webung von der Verpackung verschwinden musste. Was Bauern da auf ihre Felder und Gärtner auf ihre Beete kippen, ist pures Gift. Wer es auf seine Ernte sprüht, kann es sich auch gleich in Reinform hinter die Binde kippen.

Richtig extrem wird es dann bei genveränderten Organismen (GVO). Bei diesem Thema nimmt Monsanto erheblichen Einfluss auf die Politik und kontrolliert über gekaufte Mitarbeiter die Zulassungsbehörden. Wer öffentlich Bedenken äußert, der wird auf Drängen von Monanto aus den Behörden entfernt bzw. raus geekelt.

TV-Sendern, die Reportagen über die Gefahren der Monsanto-Produkte machen, droht der Konzern dagegen mit Einstellung der Werbeverträge, was zur Selbstzensur der Medien führt, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind. Monsanto schreckt einfach vor nichts zurück. Der Konzern fälschte sogar nachweislich Studien. Darunter eine, die zu der lächerlichen Behauptung kam, Dioksin sei nicht krebserregend.

Noch schlimmer ist die private Genpolizei von Monsanto. Diese nimmt – auch ungefragt – Proben von Feldern und finden sich dort von Monsanto patentierte Gene, gibt es eine Klage. Selbst wenn die betreffenden Bauern gar kein Monsanto-Saatgut angepflanz haben und es von einem Nachbarfeld rüber geweht wurde. Eigentlich müssten hier die Bauern jede Klage gewinnen, da ihre Felder kontaminiert wurden und sie damit den Schaden haben.

In armen Ländern auf Kontinenten wie Afrika kommt es dagegen gar nicht erst so weit. Das dorthin verkaufte Saatgut besitzt ein Terminatorgen, wodurch eine zweite Aussaat unmöglich wird. Sobald sich ein afrikanischer Bauer auf Monsanto eingelassen hat, wird er also abhängig. Hinzu kommt, das natürliche Sorten von Getreide und anderen Pflanzen aussterben, bis es nur noch patentierte Pflanzen gibt, die alle Eigentum von Monsanto sind. Der Konzern gibt dabei offen zu, sämtliche Nahrungsvorräte der Welt unter seine Kontrolle bringen zu wollen. Was das bedeutet, muss ja wohl nicht weiter ausgeführt werden. Hinter diesem offensichtlich totalitären Konzern steckt eine kriminelle Energie, dass es einem die Sprache verschlägt.

Unser täglich Gift

Im ersten Abschnitt geht es um Pestizide, Herbizide und Fungizide im Essen.

Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit Aspartam und wie es zur Zulassung dieses Giftstoffes kam. Alle Studien, die Aspartam für unbedenklich befanden, wurden von Herstellern finanziert, während alle Studien, die die krebserregende Wirkung nachweisen konnten, unabhängig waren. Wem würdet Ihr glauben?

Im letzten Abschnitt geht es schließlich um giftige Zusatzstoffe in Plastik, welche Krebs erregen und unfruchtbar machen. Zudem wird erklärt, wie und warum Krebs entsteht.

Radioaktiv verseuchtes Trinkwasser dank Phosphatdünger

In unseren letzten beiden Beiträgen haben wir Methoden vorgestellt, wie sich Kunstdünger einsparen lässt. (Urzeit-Code und Terra Preta)

Dafür gibt es gute Gründe, denn im Phosphatdünger sind radioaktive Stoffe wie Uran enthalten, die unsere Felder verseuchen und damit auch ins Trinkwasser sickern.

Terra Preta – Ein Segen für die Landwirtschaft

Einfache Naturvölker sind uns in vielen Dingen weit voraus. Terra Preta ist z.B. den Ureinwohnern des Amazonas-Regenwaldes seit Jahrtausenden bekannt. Statt Wälder zu roden und die Böden auszulaugen, kann mit der schwarzen Erde nachhaltig Landwirtschaft betrieben werden. Dabei können die Erträge obendrein noch ganz ohne Kunstdünger gesteigert werden. Wir müssten keine Wälder zerstören, bräuchten keine Pestizide und schon gar keine Gentechnik, wenn wir uns auf natürliche Lösungen zurück besinnen würden.

Inzwischen laufen die ersten Feldversuche in Deutschland.

Der Urzeit-Code – Profite stehen über Vernunft

Bereits in den 1980er Jahren gelang es Mitarbeitern des schweizer Chemiekonzern Ciba Geigy, mittels Hochspannungsfeldern inaktive Gensequenzen in Pflanzen und Tieren zu aktivieren und so Urzeitsorten zu züchten. Diese stellten sich als sehr robust und ertragreich heraus. Die eigentlich ausgestorbenen Maissorten trugen mehr Kolben und waren widerstandsfähig gegenüber heutigen Schädlingen, die sich evolutionär an die neuen Sorten angepasst haben. Die nachgezüchteten Urzeitforellen waren größer, kräftiger und weniger anfällig für heutige Krankheiten.

Dummerweise stellt Ciba jedoch Pestizide und Medikamente her, die bei den Ursorten überflüssig wären. Damit Ciba weiter Milliarden Profite einfahren kann, wird weiter die Umwelt und letztendlich auch unser Essen vergiftet. Im Kaputtalismus ist es egal, ob Menschen verhungern, an Krebs sterben und der ganze Planet vor die Hunde geht – hauptsache die Profite stimmen.

Gedeckt wird diese abscheuliche Logik des Verderbens durch die Gesetzgeber. Das Urheberrecht schützt dabei nicht einmal die Urheber, sondern nur die Profite der Konzerne. Die eigentlichen Urheber dieser Entdeckung sind nämlich die Mitarbeiter von Ciba, die eigentlich größte Anerkennung verdient hätten, aber stattdessen zum Schweigen verurteilt wurden.

Der Konzern durfte die Patente lange Zeit wegschließen und allen Menschen weltweit verbieten, die Methode zur Aktivierung des Urzeit-Gencodes nachzuahmen. Dabei ist der Konzern wie gesagt keineswegs der Urheber. Im Kaputtalismus ist es aber so geregelt, dass alles, was ein Mitarbeiter an der Arbeit entdeckt, erfindet und produziert, automatisch dem Konzern gehört. Erst jetzt, rund 20 Jahre später, gingen die Patente an die Nachkommen der eigentlichen Erfinder, die sie für die ärmsten Länder nutzbar machen wollen.

Dennoch bleibt es ein Skandal. Während eine Raubkopie mit 5 Jahren (in anderen Ländern sogar bis zu 10 Jahren) Gefängnis bestraft wird, dürfen Unternehmen ihre Angestellten ungestraft ihres geistigen Eigentums enteignen. Sie dürfen der gesamten Menschheit über Jahre hinweg verbieten, sich weiter zu entwickeln. Mehr noch: die großen Konzerne können die Natur nach belieben vergewaltigen und vernichten, Mensch und Natur vergiften und sogar alles Leben auf dem Planeten ausrotten. Nichts davon ist strafbar!

Wir brauchen daher dringend ein neues Urheber- und Patentrecht, welches der Gesellschaft nützt und nicht den Profitinteressen der Großkonzerne. Als Urheber dürfen nur die Menschen gelten, die eine Erfindung machen und nicht deren Arbeitgeber. Die Zurückhaltung von Patenten zum Schaden der Menschheit sowie der Umwelt muss verboten werden! Die Arroganz, dass eine kleine Elite das gesamte materielle Universum, die Natur und sogar die Gedanken der Menschen besitzen können, muss beendet werden!

Das Argument, Ciba säge mit dieser Entdeckung am eigenen Ast, ist vernachlässigbar, wenn man bedenkt, das Ciba mit seinem Chemiedreck am Ast der gesamten Menschheit sägt!

P.S. Achtet mal im letzten Bericht bei 1:10 min. auf das allsehende Auge.

Giftige Energiesparlampen

Man hätte eigentlich nur eine sparsamere Glühbirne, noch dazu mit langer Lebensdauer, entwickeln können. Das wollten aber weder die Energiekonzerne, noch die Glühbirnenhersteller. Umweltzerstörung ist halt profitabler.

Diese dann aber noch als „Umweltschutz“ zu bezeichnen, ist schon ultradreist. Ebenso die EU zu bestechen, die Verbraucher per Gesetz zu nötigen, den profitabel entsorgten Giftmüll zu kaufen. Wozu hat man eigentlich Quecksilber in Thermometern verboten, wenn es nun in Energiesparlampen viel weiter verbeitet ist? Klaus erklärt, wie umweltfreundlich das Glühbirnenverbot wirklich ist: