Organisiertes Verbrechen auf Caprica

Das organisierte Verbrechen macht auch vor der „Battlestar Galactica“-Prequelserie „Caprica“ nicht halt. In dieser mischt sich die Mafia-Organisation Ha’la’tha sogar in die Geschäfte von Großkonzernen ein, was dem Zylonenerfinder Graystone einen Vorteil verschafft. Seine Helfer gehören der Familie Adama an, womit der spätere Admiral Adama einer Mafiafamilie entstammt.

Die Ha’la’tha gründete sich ursprünglich als Widerstandsorganisation auf der von Caprica unterdrückten Kolonie Tauron. Da sich die Widerstandskämpfer über teils illegale Wege finanzieren mussten, erwuchs aus ihren Reihen eine Verbrecherorganisation, die wie eine typische Mafia aufgebaut ist. Um die Parallelen auf die Spitze zu treiben, haben Tauronen ein eher südeuropäisches Aussehen. Mit anderen Worten ist die Ähnlichkeit zur italienischen Mafia gewollt.

Freitag der 13. in Paris

von Anton Nymous

Nachdem es Jahre gedauert hat, bis die 9/11-Anschläge in den alternativen Medien kritisch aufgearbeitet wurden, braucht es heutzutage nicht mehr so lange, Terroranschläge zu hinterfragen. Bei der Anschlagsserie, welche am Abend des 13. November 2015 über Paris hinwegrollte, stimmt dabei so einiges nicht. Mit diesem kritischen Beitrag wollen wir selbstverständlich niemanden herabwürdigen, der das Massaker miterleben musste oder Angehörige verloren hat. Allen Überlebenden und Angehörigen der Opfer gelten unser tief empfundenes Beileid sowie unsere uneingeschränkte Solidarität. Genau deshalb müssen wir die Ereignisse auch hinterfragen, denn wir alle haben ein Recht auf die Wahrheit.

Die Anschläge geschahen in einer weitgehend videoüberwachten Stadt, in einem Land mit Vorratsdatenspeicherung und wurden von Islamisten durchgeführt, welche zum Teil polizeilich bekannt waren und ihre Tat auf Twitter ankündigten. Doch weder die NSA noch andere Geheimdienste oder die französische Polizei wollen etwas von den öffentlich angekündigten Anschlägen geahnt haben. Die erneute Debatte um die Einschränkung von Grundrechten zugunsten totaler Überwachung ist angesichts dessen ebenso unglaubwürdig wie die Behauptung, sämtliche Sicherheitsbehörden hätten versagt.

Insbesondere gilt dies, da gleichzeitig eine Übung mit genau dem Szenario stattfand, welches sich tatsächlich ereignete. Derartiges kennen wir bereits von New York und London. Langsam wird es sehr merkwürdig, dass zufälligerweise immer dann entsprechende Übungen stattfinden, wenn es Terroranschläge von weltweitem Aufsehen gibt. Ebenso bedenklich ist das anschließende Hinwegsterben fast sämtlicher Täter, die dann praktischerweise nicht mehr vor Gericht aussagen können.

Wer soll diesen Bullshit noch glauben, nachdem bekannt wurde, dass die USA schon seit 2012 vom IS wussten und diesen aktiv unterstützt hatten, um die syrische Regierung zu destabilisieren? Wer kann ernsthaft noch davon ausgehen, keine Regierung würde Anschläge bewusst geschehen lassen und anschließend instrumentalisieren, nachdem der ehemalige V-Mann Irfan Peci aufdeckte, dass ihn der Verfassungsschutz jahrelang dafür bezahlt hatte, für den Jihad zu werben? Die Zeiten, in denen das Volk noch gutgläubig alles schluckte, was die Herrschenden ihnen servieren, sind definitiv vorbei!

Abgesehen von den üblichen Ungereimtheiten und dem vermeintlichen Versagen der Sicherheitsbehörden, gibt es bei den Anschlägen von Paris wieder einmal okkulte Symbolik. So wurde in den Nachrichten, u.a. auf Phoenix, von einem „Angriff auf die Kreuzfahrernationen Frankreich und Deutschland“ gesprochen. Zwar bezeichnen Islamisten westliche Nationen durchaus oft als „Kreuzfahrer“, dennoch ist die Verbindung mit dem Datum suspekt. Wer führte denn einst die Kreuzzüge im Mittelalter an? Richtig: Die Tempelritter! Und an welchem Tag wurden die Tempelritter verboten? An einem Freitag den 13., wie überaus interessant! Wer da noch an Zufälle glaubt, schlummert noch in den untersten Tiefen der Matrix.

Und es gibt noch mehr Symbolik. Eine der Schießereien mit Geiselnahme fand auf einem Konzert der amerikanischen Band Eagles of Death Metal statt. Im wahrsten Sinne des Wortes „Todesmetal“, wobei jedoch zu erwähnen wäre, dass dies gar nicht das Genre der Band ist. Die spielt unter anderem rockige Cover der Eagles, einer Kultband mit Verbindungen zur Church of Satan. Deshalb waren die Eagles of Death Metal allerdings nicht als Ziel ausgewählt, sondern wohl eher wegen ihrer Anbiederung an Israel. Selbstverständlich haben alle Bandmitglieder überlebt, nur die Fans und Mitarbeiter wurden geopfert.

Passend dazu kursierten kurz nach der Anschlagsserie Bilder in sämtlichen Medien, die den Pariser Eiffelturm als Todesrune zeigen. Die ahnungslose Masse glaubt, dies sei ein Symbol des Friedens, doch Frieden herrscht ja gerade nicht. Im Gegenteil bombardiert Frankreich gerade Syrien, obwohl die Täter aus dem eigenen Land sowie Belgien kamen. Für jene, die sich mit der wahren Bedeutung dieses Symbols auskennen, ist die Todesrune in Bezug auf die vielen Toten extrem pietätlos. Ausgedacht hat sich das wohl eine Werbeagentur und das quasi über Nacht. Oder vielleicht doch schon lange im Vorfeld?

Eifeltod

Wo es Symbolik gibt, sind magische Vorahnungen nicht fern. So gibt es in der „Battlestar Galactica“ Spin Off Serie „Caprica“ einen Anschlagsplan auf ein Stadion, welcher von einer Gruppe religiöser Fundamentalisten erarbeitet wird. Diese ähneln zwar mit ihren christlichen Symbolen und der Polygamie eher den Mormonen, was darauf zurückzuführen ist, dass der Galactica-Erfinder Glenn A. Larson den Mormonen angehört. Aber solche Details sind unerheblich. Knackpunkt ist, dass die „Soldaten des Einen“ (STO) religiös motivierte Terroristen sind, die einen Anschlag auf ein Stadion planen und daneben noch weitere Terrorakte durchführen.

In der Serie wird der Anschlag letztendlich verhindert, was nunmehr auch in der Realität zutrifft. Die IS-Attentäter schafften es nämlich nicht durch die Einlasskontrollen und zündeten ihre Bomben daher vor dem Stadion, wodurch Schlimmeres verhindert wurde. Zwar verläuft das Szenario in „Caprica“ etwas anders, denn dort sind es Cylonen, welche die Terroristen mittels Scharfschützengewehren ausschalten. Dies ist jedoch eine Anspielung auf verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Die Serie wirbt unverhohlen für die Akzeptanz von Kampfrobotern, in der Realität geht es indes um die Akzeptanz von Militär im Innern.

Darüber hinaus wird in der Serie der finale Todesschuss propagiert. Dieser wird nötig, weil die Sicherheitsbehörden versagen. Interessanterweise hat das in der Serie den Grund, dass die „Soldaten des Einen“ heimliche Unterstützer bei den Sicherheitsbehörden haben. Diese Anspielung ist nun schon sehr direkt und lässt keinen Interpretationsspielraum zu.

Neben der Serie Caprica wimmelt es natürlich auch in der Musikindustrie von Anspielungen. So kündigten die Rapper Bushido und Shindy in ihren Videos „Brot brechen“, „Classic“ und „Adel“ die Anschläge in Paris an. In „Brot brechen“ posieren die beiden mit Terroristen in einem Konzertsaal, wozu Shindy “Im November ist alles vorbei“ rappt.

Bushido IS

In „Adel“ sieht man indes den zerstörten Eiffelturm im Hintergrund. Möglicherweise könnte es also noch schlimmer kommen, denn die Zerstörung des Eiffelturms wird auch in zahlreichen Filmen angekündigt. An dieser Stelle müssen wir daher auch TrauKeinemPromi widersprechen, der in seinem Video meint, diese Szene sei nur symbolisch und stellvertretend für Paris. Obwohl wir seine politischen Ansichten nicht teilen und seinen vulgären Tonfall ablehnen, sind seine Recherchen die Rapszene betreffend dennoch interessant genug, um sie hier zumindest zu erwähnen.

Bushido Eifelturm

Abschließend müssen wir noch kurz auf die Konsequenzen der Attentate von Paris eingehen. Bei diesem Event geht es nicht mehr nur um die Rechtfertigung von mehr Überwachung und Krieg, sondern auch um eine gewollte Stärkung rechtspopulistischer und faschistischer Kräfte in Europa. Ein Polizeistaat lässt sich nämlich am besten durchsetzen, wenn Faschisten an der Macht sind.

Aufgrund der künstlich generierten Wirtschafts- und Finanzkrise konnten jedoch eher linke Parteien einen starken Zulauf verbuchen. In Griechenland konnte die Syriza sogar die Regierung übernehmen und in Portugal zeichnet sich ein ähnlicher Wechsel ab. Obgleich solche linken Regierungen mittels finanzieller Massenvernichtungswaffen erpressbar bleiben, stinkt den herrschenden Eliten die demokratische Entscheidung der Menschen in Europa gewaltig. Immerhin setzen sich linke Parteien für eine Dezentralisierung von Macht und die Besteuerung von Reichtum ein. Dieser Trend soll nun gestoppt werden, indem die Flüchtlingskrise instrumentalisiert und gezielt Angst geschürt wird.

Es ist nur logisch und konsequent, wenn die AfD, Pegida und Neonaziparteien die Anschläge von Paris aufgreifen und damit Hass gegen Kriegsflüchtlinge schüren. Die Attentäter kamen jedoch nicht als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich. Wer den festen Willen hat, einen Anschlag durchzuführen, riskiert nicht, im Mittelmeer zu ersaufen oder nach einem zermürbenden Fußmarsch über die Balkanroute in einem Auffanglager zu landen. Die Terroristen waren größtenteils schon längst In Frankreich und jene aus Belgien sind über reguläre Wege eingereist.

Wer wegen der Anschläge vom 13. November nun Rechtspopulisten und Neonazis hinterher läuft, macht genau das, was die herrschende Elite von ihm oder ihr erwartet. Zudem ist jeder Hass gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems ein Zeichen von Menschenfeindlichkeit. Und es gibt wirklich nichts, was mehr im Sinne der Satanisten sein könnte, als Menschenfeindlichkeit. Von daher lasst Euch nicht aufhetzen, denn Konflikte, Chaos und Bürgerkriege sind genau das, was die herrschende Elite will.

Der Zodiak – Die 12 Sternbilder des Tierkreises

von Joe Doe

Zodiak ist eine aus dem Griechischen stammende Bezeichnung für den Tierkreis. Dieser ist eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik, innerhalb derer die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Der Tierkreis ergibt sich also nur aus Perspektive der Erde. Dabei liegen die 13 Tierkreissternbilder aufgrund der Präzession der Erdachse nicht einmal mehr in den gleichnamigen Tierkreiszeichen. Die beiden Begriffe müssen daher voneinander unterschieden werden.

Tierkreis Ekliptik

Bis ins 19. Jahrhundert wurde der Tierkreis in zwölf Abschnitte unterteilt. Zu den zwölf bekannten Sternzeichen gehören Widder (lat. Aries, 19. April bis 14. Mai), Stier (lat. Taurus, 14. Mai bis 21. Juni), Zwillinge (lat. Gemini, 21. Juni bis 20. Juli), Krebs (lat. Cancer, 20. Juli bis 11. Aug.), Löwe (lat. Leo, 11. Aug. bis 17. Sept.), Jungfrau (lat. Virgo, 17. Sept. bis 31. Okt.), Waage (lat. Libra, 31. Okt. bis 23. Nov.), Skorpion (lat. Scorpius, 23. Nov. bis 30. Nov.), Schütze (lat. Sagittarius, 18. Dez. bis 20. Jan.), Steinbock (lat. Capricornus, 20. Jan. bis 16. Feb.), Wassermann (lat. Aquarius, 16. Feb. bis 12. März) und Fische (lat. Pisces, 12. März bis 19. April).

Tierkreiszeichen

„Moment mal“, werden jetzt einige denken und sich wundern, warum ihr Geburtstag plötzlich in einem anderen Sternbild liegt und es zwischen Skorpion und Schütze eine Lücke gibt. Das liegt einerseits daran, dass die Sonne sich in den angegebenen Zeiträumen in den entsprechenden Sternbildern befindet, aber diese wie bereits erwähnt nicht mehr exakt in den Sternzeichen liegen. Hinzu kommt die Lücke, da die Sonne insgesamt 13 Sternbilder schneidet. Wir haben eingangs nicht ohne Grund von 13 Tierkreissternbildern geschrieben, denn zwischen Skorpion und Schütze liegt der Schlangenträger (lat. Ophiuchus). Zwar war das Sternbild schon in der Antike bekannt, doch damals schnitt es noch nicht den Tierkreis, da einige Sterne erst später dem Schlangenträger zugeordnet wurden. In anderen Kulturen, wie z.B. in China, gibt es seit jeher 13 Tierkreiszeichen, wenn auch unter anderen Namen.

Ophiuchus

Ophiuchus

So wenig bekannt wie der Schlangenträger ist auch die astrologische Herleitung biblischer Mythen. Angelehnt an den astrologischen Tierkreis ist z.B. der Mythos von den 12 Stämmen Israels, die auf die angeblichen 12 Söhne Abrahams zurückgehen. Wie aus einer Familie 12 Völker hervorgegangen sein sollen, ist dabei mehr als erklärungsbedürftig. Historisch belegbar ist lediglich, dass es sich bei den Israeliten, die von Pharao Ramses II. vertrieben wurden, um eine Glaubensgemeinschaft handelte und nicht um ein Volk. Die ersten Israeliten waren Ägypter.

Dennoch überlebte der Mythos von den 12 Stämmen Israels und ist heute vor allem bei den Mormonen populär, die glauben, dass es sich bei den amerikanischen Ureinwohnern um einen verlorenen Stamm Israel handelt. Auch das ist ein Mythos, der den historischen Fakten nicht gerecht wird. Amerika wurde von seinen Ureinwohnern lange vor dem Auszug der Israeliten besiedelt, ja sogar noch bevor Pharao Echnaton mit seinem monotheistischen Aton-Kult den Grundstein für das Judentum legte.

Wie sehr sich die mythologischen Stämme Israels auf den Tierkreis beziehen, versinnbildlichte der Mormone Glen A. Larson schließlich in seiner Science Fiction Serie „Kampfstern Galactica“. In der Serienmythologie hat die Menschheit ihren Ursprung auf dem Planeten Kobol. Als sie ihre Heimat verließen, gründeten sie 12 Kolonien, die nach den 12 bekannten Tierkreiszeichen benannt waren (z.B. Caprica, Tauron, Arilon, Geminon, Virgon usw.). Ein 13. Stamm ging verloren und besiedelte einen weit entfernten Planeten. Nur hat der verlorene Stamm vergessen, den Planeten folgerichtig Ophiuchon zu nennen. Stattdessen entschied man sich für den Namen Erde und obwohl es keinerlei Kontakt zu den anderen 12 Kolonien gab, wusste man auch dort von der Erde.

Auf den 12 Stämmen basieren auch die 12 Apostel, welche sich um Jesus geschart haben sollen. Jesus wäre demnach der 13. im Bunde. Manche sehen allerdings auch in Maria Magdalena den 13. Apostel. Bereits im 3. Jahrhundert verlieh Hippolyt von Rom (170-235) ihr die Bezeichnung Apostola apostolorum. Später soll die katholische Kirche sie wegen ihres weiblichen Geschlechts unterschlagen haben.

Um noch einmal auf „Battlestar Galactica“ zurück zu kommen, im Remake gibt es insgesamt 13 menschliche Cylonenmodelle, von denen die Nummer 7 jedoch nie zu sehen ist. Die anderen 12 dürften eine Anspielung auf die 12 Apostel sein. Um das Ganze abzurunden, gibt es zu Werbezwecken ein Foto, auf dem 12 Charaktere der Serie an einer Tafel sitzen. Dies ist offensichtlich eine Darstellung des letzten Abendmahls mit der teuflischen Nr. 6 als eine Art Anti-Jesus. Allerdings hat sie nur 11 Apostel.

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Es kann davon ausgegangen werden, dass noch weitere Spielereien mit den Zahlen 12 und 13 einen Bezug zum Tierkreis haben. Es ist kein Geheimnis, dass Astrologie zu den Kernelementen sowohl der Religionen als auch okkulter Geheimgesellschaften zählt. Neben dem Zodiak stößt man dabei sehr häufig auf den Orion, den Stern Sirius sowie die Planeten, darunter insbesondere Venus und Saturn. Von noch zentralerer Bedeutung sind eigentlich nur der Mond und die Sonne, wobei der scheinbare Verlauf der Sonne durch die Tierkreiszeichen Beginn und Ende astrologischer Zeitalter markiert.

Die astrologischen Zeitalter sind allerdings nicht nur den Esoterikern heilig, sondern auch den monotheistischen Religionen. Die Entstehung des Judentums fällt z.B. in das Zeitalter des Widders, weshalb an jüdischen Feiertagen bis heute ein Widderhorn, das so genannte Schofar, geblasen wird. Jesus lebte zu Beginn des Fische-Zeitalters, was wohl der wahre Grund dafür ist, warum der Fisch das ursprüngliche Symbol des Christentums war. Heute befinden wir uns am Übergang vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter, welches die Esoteriker als ihr Goldenes Zeitalter herbeisehnen.

Allerdings handelt es sich um rein astrologische Zeitalter, die nur aus der Perspektive der Erde Sinn ergeben. Faktisch wird sich rein gar nichts ändern. Die Erde wird in keine höhere Dimension aufsteigen, die Zeit wird keine andere Qualität haben, wir werden auch keine globale Erleuchtung erleben und es wird kein neuer Messias kommen. Die Natur wird einfach weiter ihren gewohnten Gang gehen und wenn sich unsere Gesellschaft verändert, dann nur, weil wir es zulassen, dass uns irgendwelche Esoterik-Quacksalber einen falschen Propheten vorsetzen. Wenn wir endlich diesen ganzen astrologischen Hokuspokus überwinden würden, kämen wir sehr schnell zu der Erkenntnis, dass wir selbst unser Schicksal in der Hand haben und unsere Zukunft unabhängig von irgendwelchen willkürlich gesetzten Zeitaltern gestalten können.

„Battlestar Galactica“ und die Cylonen-Agenda

Zugegeben: Das Remake von „Battlestar Galactica“ ist eine geniale, spannende Serie mit einem unvergesslichen Soundtrack. Dennoch sind die Zylonen Teil der Cyborg-Agenda.

Zylonen Evolution

Maschinen, die danach streben, menschlich zu sein und dann die Menschheit auslöschen, um ihren Platz einzunehmen. Irrwitzigerweise töten die Zylonen nicht nur ihre Schöpfer, sondern schaffen sich eine monotheistische Religion mit einem Ersatzschöpfer. Man merkt, dass „Battlestar Galactica“ mormonische Wurzeln hat.

In der weitaus okkulteren Originalserie aus den 1970ern glaubten die Zylonen dagegen noch nicht an Gott. Im Gegenteil hieß ihr Anführer sogar „Lucifer“. Die Zylonen der Klassikserie waren auch nicht das Produkt von Menschen, sondern einer reptiloiden Spezies.

Lucifer

Lucifer

Doch zurück zum Remake. In diesem schließen die Menschen mit einem Teil der Zylonen schließlich doch noch Frieden und es entsteht eine neue Spezies – halb Mensch, halb Maschine. These und Antithese ergeben hier schlussendlich eine Synthese. Übrigens ein weiteres okkultes Prinzip, welches sich nicht nur bei den Transhumanisten wieder findet.

Die Cyborg-Verführung

Die Cyborg-Verführung

Interessanterweise beginnt der Irrsinn damit, dass einige Menschen Gott spielen wollen. Die Vorgeschichte zu „Battlestar Galactica“ wird in „Caprica“ erzählt.

In „Blood & Chrome“ („Blut & Chrom“ = Synthese) geht es dann um den ersten Zylonenkrieg.