Helix – Black Goo und jede Menge Honig

von Mr. Rabbit

Helix ist eine amerikanische Horrorserie, die 2014 bis 2015 in zwei Staffeln erstausgestrahlt wurde. In der ersten Staffel geht es um ein Virus namens Narvik, das die Infizierten in Zombies verwandelt. Es handelt sich um ein künstlich erzeugtes Virus, welches seine Opfer steuert und dazu zwingt, andere zu infizieren. Das klingt zunächst wie eine Mischung aus Zombievirus und Toxoplasmose.

„Helix“ ist aber mitnichten eine weitere Zombieserie, obwohl es gewisse Parallelen zu „Resident Evil“ gibt. Zunächst wäre da der unterirdische Forschungskomplex in der Arktis, wo die Seuche erstmals ausbricht. Das erinnert doch sehr an den Hive unter Raccoon City, obgleich die Anlage in „Helix“ viel abgelegener und klaustrophobischer ist.

Kaum in der Anlage des Privatkonzerns Ilaria angekommen, werden den Angehörigen eines Teams der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) RFID-Chips in die Hände implantiert. Das ist der erste Hinweis auf die neue Weltordnung und das Zeichen des Antichristen, was alles noch eine zentrale Rolle spielen wird.

Das Virus hat derweil nicht viel mit einer gewöhnlichen Zombieseuche zu tun. Es ähnelt viel mehr dem Black Goo, verhält sich intelligent und wuchert binnen Sekunden, wenn es auf einen passenden Nährboden gelangt.

Übertragen wird es von Mund zu Mund oder ähnlich direkte Kontakte.

Der Konzern Ilaria verfolgt mit dem Narvik-Virus ähnliche Ziele wie die Umbrella Corporation in „Resident Evil: The Final Chapter“. Im letzten Teil der Computerspielverfilmung wird offenbart, dass der T-Virus alles andere als eine profitable Biowaffe ist, sondern die Menschheit bewusst dezimiert werden soll. Die Umbrella-Bosse wollen damit zu Anführern einen neuen Weltordnung werden und nichts anderes plant Ilaria in „Helix“. Hat Sony Pictures Television hier einfach nur von Constantin Film kopiert oder wollen beide Studios auf die gleichen Pläne der realen Machtelite anspielen?

Die Elite wird in „Helix“ durch eine Gruppe unsterblicher Übermenschen verkörpert, welche schon seit Jahrhunderten im Verborgenen die Fäden zieht. Ilaria ist daher eher eine Geheimgesellschaft als ein Konzern. Da sich die normalen Menschen in der Überzahl befinden und die Unsterblichen in der Vergangenheit als Hexen verfolgt worden sind, haben die Verantwortlichen gleich zwei gute Gründe, die Menschheit zu dezimieren. Es geht ihnen einerseits um Rache, aber andererseits vor allem um Macht und Kontrolle.

Ein interessantes Detail sind die silbern leuchtenden Augen der Unsterblichen. Damit wird recht unverhohlen auf dämonische Besessenheit angespielt. Im Prinzip hätten sie auch geschlitzte Pupillen haben können, denn in jedem Falle sind die Verantwortlichen von Ilaria nicht ganz menschlich. Sie sind machtgierige und gewissenlose Psychopathen und daher zumindest als Parabel auf die Satanisten zu verstehen.

Es sollte dementsprechend nicht verwundern, dass die zweite Staffel gleich mit einer Verhöhnung des Christus wirbt. Auf dem Cover ist eine maskierte Gestalt zu sehen, die an ein Kreuz gehängt und mit gelben Honigfäden eingesponnen ist.

Tatsächlich geht es in der Fortsetzung um eine anderes Pathogen, einen Pilz, welcher über Bienenhonig übertragen wird. Mit anderen Worten eine Seuche aus dem Bienenkorb der Freimaurerei.

Allerdings wirkt die Pilzinfektion derart schnell tödlich, dass sie sich kaum ausbreiten kann. Für eine Pandemie ist das Pathogen daher unbrauchbar. Das mag daran liegen, dass es eigentlich gar nicht als Honig verabreicht werden sollte, wie in der Episode „Verbotene Früchte“ geschehen. Der Titel ist natürlich mal wieder eine biblische Anspielung, obgleich es sich bei den vergifteten Früchten um Brombeeren handelt. Die Bienen haben den Pilz jedoch bei gentechnisch veränderten Äpfeln aufgeschnappt, womit das Gesamtbild wieder stimmig ist.

Die Genobstplantage gehört zu allem Elend einer religiösen Sekte, die sich auf der fiktiven Pazifikinsel St. Germain eingenistet hat. Der Sektenführer Michael ist natürlich ein Unsterblicher, der ebenfalls aus Rachemotiven handelt. Im Gegensatz zu Ilaria will er die Menschheit jedoch nicht auslöschen, sondern lediglich unfruchtbar machen. Das von ihm entwickelte Genfood zielt dabei auf die männliche Fruchtbarkeit ab, denn die Frauen will er selbst weiter begatten, wobei er über vier Jahrhunderte auch seine eigenen Töchter und Enkelinnen geschwängert hat.

Der dargestellte Inzest treibt das Paarungsverhalten des europäischen Hochadels auf die Spitze und spielt wohl durchaus bewusst darauf an. Es ist ein weiterer Beleg für die Abartigkeit und Kontrollsucht der herrschenden Eliten. Die Macht soll in der Familie bleiben.

Als die Macht über die Sekte dem Oberguru entgleitet, greift er zu einem ebenfalls in der Realität üblichen Mittel und vergiftet seine Anhängerschaft. Dabei zieht die Serie sogar einen direkten Vergleich zu den Sonnentemplern, also einem elitären Rosenkreuzerorden. Allerdings wird auch die UFO-Sekte Heavens Gate namentlich erwähnt.

Die relevanteste Parallele zur Realität ist derweil das gentechnisch veränderte Obst, welches unfruchtbar machen soll. Immerhin gibt es schon Untersuchungen, laut denen u.a. Genmais für erhöhte Unfruchtbarkeit in Mexiko verantwortlich sein soll. Der Inhalt der Serie ist also durchaus ernst zu nehmen. Zumal sie nicht die einzige Serie mit dieser Botschaft ist. Die Handlung der zweiten Staffel ähnelt der kurz zuvor ausgestrahlten britischen Serie „Utopia“ dermaßen, dass es schon kein Zufall mehr sein kann.

Eine weitere Übereinstimmung ist das zeitgleich eingesetzte Virus, hier das Narvik und da die russische Grippe. Ebenso sind die Verantwortlichen in beiden Serien untereinander zerstritten. Während die einen die Menschheit direkt mittels Biowaffen an den Rand der Auslöschung treiben wollen, sind die anderen etwas weniger drastisch und wollen die Bevölkerungsreduktion ohne Genozid durch Sterilisation erreichen. Letztere Botschaft findet sich auch in Filmen wie „Children of Men“, in denen die Menschheit durch Unfruchtbarkeit kurz vor dem Aus steht.

Damit sind die Gemeinsamkeiten immer noch nicht am Ende. In „Utopia“ soll das Virus mit Flugzeugen versprüht werden und am Ende der zweiten Staffel von „Helix“ werden Chemiewaffen über St. Germain versprüht, um das Pathogen einzudämmen. Was zu welchem Zweck per Flugzeug verteilt wird, mag auf den ersten Blick unterschiedlich sein, doch in beiden Fällen ist es tödlich und spielt insbesondere in „Helix“ auf Chemtrails an.

Zu guter Letzt gibt es in beiden Serien eine Reihe von Protagonisten, die dem Wahnsinn verfallen und die Seiten wechseln. Sympathische Charaktere sind rar gesät und die Bösen sind derart psychopathisch, dass selbst Kim Jong Un dagegen nett wirkt. So wimmelt es in der zweiten „Helix“-Staffel von Kannibalen, Folterknechten, Serienmördern und einem Guru, der stark an Josef Fritzl erinnert und einen Keller voller zahnloser Gebärmaschinen hat.

Fazit: „Helix“ ist eine absolut kranke Serie, welche tiefe Einblicke in die perverse Gedankenwelt der herrschenden Elite bietet. Während die erste Staffel wenigstens noch halbwegs spannend und interessant ist, sollte die zweite Staffel von Menschen mit sensiblen Nerven gemieden werden. Obwohl diese auf einer tropischen Insel spielt, ist sie noch weitaus düsterer als das erste Jahr in der arktischen Untergrundbasis. Die Altersfreigabe von FSK 16 ist diesbezüglich nicht nachvollziehbar, da es mehr als nur eine verstümmelte Leiche und sogar Verstümmelungen sowie Morde an Kindern gezeigt werden.

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13 – Die Hollywoodverschwörung

Die Serie „13 – Die Verschwörung“ behandelt Themen wie HAARP, Chemtrails, inszenierte Aufstände und was der Menschheit sonst noch von der Elite angetan wird.

Spielt Hollywood jetzt mit offenen Karten? Mitnichten! Indem solche Themen als Science Fiction und Unterhaltung verkauft werden, erzielt man genau den gegenteiligen Effekt. All denjenigen, die schon lange vor dieser Serie auf die behandelten Themen aufmerksam geworden sind, kann auf diese Weise unterstellt werden, sie hätten zu viel ferngesehen.

Dabei schmückt Hollywood die realen Verschwörungen natürlich mit etwas Fiktion aus, um alles dramatischer wirken zu lassen. Es ist zwar z.B. eine nette Idee, dass der Tunguskazwischenfall mit einem Vorgänger von HAARP ausgelöst worden sein könnte, aber ein Meteorit ist immer noch die wahrscheinlichste Lösung. So viel zum Thema künstlerische Freiheit.

Das Ganze bekommt dann noch die Zahl „13“ aufgedrückt, um es mit okkulter Zahlenmystik anzureichern. Man hätte genauso gut die „23“ nehmen können, das wäre noch etwas offensichtlicher gewesen.

Elysium – Die wahrhaftig abgehobene Elite

von Shinzon

Der Name „Elysium“ stammt aus der griechischen Mythologie und bezeichnet eine Insel der Seligen, in der jene Helden entrückt werden, die von den Göttern geliebt werden. Im gleichnamigen Film handelt es sich um eine Raumstation, in der sich die Seligen flüchten, die genug Geld auf dem Konto haben.

Interessanterweise ergeben sich noch mehr Parallelen zwischen Film und Mythologie. Denn setzt man prä-astronautische Maßstäbe an, könnte es sich beim antiken Elysium ebenfall um eine Raumstation gehandelt haben. Zum einen handelte es sich um einen Ort, an dem Götter wohnten, die nach prä-astronautischer Lesart von fremden Planeten kamen. Zum anderen wurden griechische Helden nach Elysium „entrückt“ – ein Wort, welches häufig im Zusammenhang mit einer Fahrt zu den Sternen steht.

Gab es vor Jahrtausenden also tatsächlich eine radförmige Raumstation im Erdorbit? Ein Hinweis darauf könnte das antike Symbol des Himmelsrades sein, welches u.a. in Indien sehr weit verbreitet ist. Könnte es sein, dass nicht alle Darstellungen das Rad des Lebens meinen, sondern die Menschen in grauer Vorzeit tatsächlich ein Rad am Himmel gesehen haben?

Indisches Himmelsrad

Eine weitere interessante Frage lautet, warum man Elysium heutzutage in Hollywood ständig in Verbindung mit radförmigen Raumfahrzeugen bringt? Bereits in „Pandorum“ trug das Raumschiff der Seligen, die der Zerstörung der Erde entkommen sind, den Namen Elysium.

Pandroum Elysium_1

"Himmel für Helden"

„Himmel für Helden“

Steckt in diesen beiden Filmen etwa freimaurerisches Geheimwissen? Um diese Frage zu beantworten, machen wir einen kleinen Abstecher ins Jahr 1785. In jenem Jahr erhielt Friedrich Schiller von der Dresdner Freimaurerloge „Zu den drei Schwertern“ den Auftrag, eine Ode „An die Freude“ zu schreiben. Von seinem Freund Christian Gottfried Körner erhielt Schiller Schriftstücke der Freimaurer, an denen er sich orientieren sollte.

Darin ist die Rede von einer „Tochter aus Elisium“, womit ein Tochterraumschiff gemeint sein könnte. „Himmlische, dein Heiligthum“ wäre demnach die Raumstation Elysium und „Wir betreten feuertrunken“ meint nicht etwa, dass die Reisenden besoffen wären, sondern desorientiert. So richtig konkret wird es jedoch ein paar Verse weiter:

„Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.“

Elysium, großer Ring, zu den Sternen – Die Ode „An die Freude“ ist alles andere als ein stupides Sauflied. Es ist viel mehr eine Steilvorlage für Filme wie „Elysium“, „Pandorum“ und natürlich die ringförmige Raumstation aus dem extrem freimaurerischen „2001: A Space Odyssey“. Handelt es sich bei diesen Science Fiction-Abenteuern also weniger um Zukunftsvisionen, als viel mehr um uralte Überlieferungen?

2001 Elysium

Eine genauere Analyse des aktuellen Kinofilms könnte Aufschluss geben und dabei fällt zunächst die übliche Symbolik auf. In „Elysium“ hat die Raumstation fünf Streben und stellt damit ein Pentagramm dar.

Elysium-Station_1

Auf Elysium leben die Reichen in Frieden und in Luxus. All ihre Errungenschaften teilen sie nur mit ihresgleichen. Sie können alle Krankheiten bis hin zu Krebs heilen, doch auf der Erde siechen die Menschen auf einer gigantischen Müllkippe dahin. Die Klassengesellschaft wird durch den Aspekt der Raumstation auf die Spitze getrieben, denn die oberen 10.000 leben tatsächlich oben und schauen wie die Götter des Olymp auf die „Untermenschen“ herab.

Der Ausdruck „Untermensch“ ist an dieser Stelle durchaus gerechtfertigt, denn wie die Reichen mit den Armen umgehen, ist extrem faschistisch. Wer von den Erdlingen versucht, nach Elysium einzureisen, wird gnadenlos abgeschossen. Völlig gleichgültig, ob sich auch Kinder auf dem Transport befinden. Wer es durch die Verteidigung schafft, wird umgehend festgenommen und zurück auf die Erde deportiert. Die Reichen bleiben in ihrer orbitalen Gated Community gerne unter sich und trauen sich ihrerseits nur in Ausnahmefällen auf die Erde.

John Carlyle (William Fichtner) gehört zu denen, die in ihren Produktionsstätten gern mal selbst nach dem Rechten sehen. Er betreibt einen Rüstungskonzern, der u.a. Kampfroboter herstellt. Diese setzen auf der Erde einen totalitären Polizeistaat durch, dessen Motto „Null Toleranz“ lautet. Wer aus der Reihe tanzt, wird umgehend brutal zusammengeschlagen. Die Roboter sind dabei besonders effektiv, da sie stärker als Menschen sind und weder Gewissenbisse haben, noch sich kaufen lassen.

Max DeCosta (Matt Damon) macht eine unangenehme Begegnung mit einem solchen Polizei-Zylonen, wobei ihm umgehend der Arm gebrochen wird, nur weil er eine sarkastische Bemerkung macht. Zynischerweise arbeitet er in Carlyles Fabrik, in der die Killermaschinen hergestellt werden. Und er arbeitet dort auch mit gebrochenem Arm weiter, denn sonst wäre er den Job sofort los und würde wieder auf der Straße landen.

Besser kann man es nicht versinnbildlichen, dass die Armen ihre eigenen Ketten schmieden. Eigentlich wäre es Zeit für eine Revolution, doch die Mehrheit hat es stillschweigend akzeptiert, dass Arbeiter keinerlei Rechte mehr haben. Kündigungsschutz? Es gibt in dieser düsteren Zukunft nicht einmal Arbeitsschutz!

Das erfährt Max am eigenen Leib, als er eine verklemmte Palette aus einer Strahlenkammer holen soll. Eigentlich wäre dies eine Aufgabe für Spezialisten mit Strahlenschutzanzügen gewesen und so kommt es, wie es kommen muss. Die Tür geht hinter Max zu und er bekommt eine tödliche Strahlendosis ab. Dem Vorarbeiter fällt dazu nicht mehr ein als seine Entsorgung anzuordnen.

Max kommt in einem Hinterzimmer wieder zu sich und wird mit ein paar Schmerztabletten auf die Straße geworfen. Als Arbeitskraft ist der Todgeweihte mit einer Lebenserwartung von maximal 5 Tagen nicht mehr zu gebrauchen. Eine Entschädigung gibt es nicht. Im Gegenteil meint der Milliardär Carlyle noch zynisch, dass man Max rauswerfen solle, bevor er das Laken voll kotzt. Was ist das für eine Welt, in der selbst ein Laken mehr wert ist als ein Menschenleben?

Arbeitsbedingungen wie in Bangladesch sind in diesem Film globaler Standard und werden sogar noch unterboten. Diese Zukunftsvision ist dabei nicht einmal so fern, sondern wird zwangsläufig das Ergebnis sein, wenn die Mehrheit weiterhin neoliberalen Politikern glaubt, die von grenzenlosem Wachstum und bedingungsloser Wettbewerbsfähigkeit schwadronieren. Keiner, der „Elysium“ gesehen hat, soll später einmal behaupten, er hätte es nicht kommen sehen!

Immerhin rächt sich die unmenschliche Ausbeutung. Max hat nichts mehr zu verlieren und wendet sich daher an den Schleuser Spider (Wagner Moura), der Menschen mit gefälschten Identitäten nach Elysium bringt. Dort könnte Max’ Verstrahlung im Nu geheilt werden. Doch im Gegenzug soll er für Spider Carlyle entführen und dessen Kontodaten aus seinem Hirn saugen.

Die Reichen tragen nämlich einen Memory-Chip im Hirn, der sämtliche wichtigen Daten wie Passwörter enthält. Um an diese Daten zu kommen, wird Max selbst ein Link ins Hirn gelegt. Zusätzlich bekommt er ein mechanisches Exoskelett, welches seinen geschwächten Körper auf den Beinen halten sollen.

Elysium Cyborg

Die Cyborg-Agenda ist ein weiteres zentrales Thema des Films. Der Gipfel sind dabei die Pässe, die dem Gencode des Benutzers angepasst sind und als eine Art genetischer Barcode in die Haut gestempelt werden. Das erinnert an eine Passage aus dem Buch der Offenbarung, dass niemand mehr kaufen oder verkaufen könne, der nicht das Malzeichen des „großen Tieres“ trägt. Derartiges könnte durch die RFID-Agenda bereits in naher Zukunft Realität werden, doch mit dem genetischen Stempel geht „Elysium“ sogar noch einen Schritt weiter.

Mit allem ausgestattet, was einen Cyborg ausmacht, geht die Jagd auf Carlyle los. Anfangs verläuft alles wie geplant und Max bekommt noch weitaus mehr als die Kontodaten seines Peinigers. Der Bonus ist jedoch gleichzeitig der Grund, warum drei Söldner die Operation platzen lassen. Carlyle ist nämlich einen Pakt mit der Kriegsministerin Delacourt (Jodie Foster) eingegangen, der ihm weitere Rüstungsaufträge beschert, wenn er sie im Gegenzug ins Präsidentenamt putscht. Dafür benötigt er die Zugangdaten zum Hauptrechner von Elysium, die nicht einmal in Gold aufgewogen werden können.

Delacourt erkennt die Gefahr und macht sie per Satellitenaufklärung auch umgehend ausfindig. Die Erde steht nämlich unter ständiger Beobachtung durch die gottgleichen Spitzenverdiener und die merken sofort, wenn einem der ihren etwas zustößt.

Die Kriegsministerin aktiviert ihren Agenten Kruger (Charlto Copley), der bereits einige Flüchtlinge von der Erde für sie abgeschossen hat. Die Elite kennt keine Skrupel, wenn es darum geht, Mörder und Vergewaltiger für sich arbeiten zu lassen. Immerhin beseitigen sie für Geld effizient alles, was den Herrschenden nicht in den Kram passt. So auch das Team von Max, inklusive dessen besten Freund Julio (Diego Luna).

Schwer verletzt kann Max entkommen und lässt sich von seiner früheren Freundin Frey verarzten. Die beiden kennen sich aus ihren Kindertagen, in denen Max ihr versprach, sie einst nach Elysium zu bringen. Inzwischen ist Frey Krankenschwester und hat eine todkranke Tochter, deren Leukämie nur auf der Raumstation geheilt werden kann. Doch noch kann Max ihr nicht helfen. Im Gegenteil bringt er sie durch seine Anwesenheit in Gefahr und verschwindet daher am nächsten Tag wieder.

Dummerweise orten ihn Krugers Söldner mit Überwachungsdrohnen und nachdem er entkommt, schnappen sie sich Frey samt deren Tochter. Nachdem sich Max ihnen stellt, wird er nach Elysium ausgeliefert, sodass sein Versprechen Frey gegenüber doch noch wahr wird. Allerdings werden sie erst einmal gefangen genommen und eine Behandlung bekommt nur Kruger, der kurz vor der Bruchlandung Max’ Granate schlucken musste. Dass die Elysianer sogar Tote ins Leben zurückbringen können ist allerdings leicht unglaubwürdig.

Während sich Kruger regenerieren und ebenfalls zu einem Cyborg upgraden lässt, will Delacourt an die Daten in Max’ Hirn. Auf der Erde startet indessen Spider nach Elysium und hilft dort Max, der sich inzwischen selbst aus dem Folterstuhl befreit hat. Als erstes hilft Max Frey aus der Klemme, damit diese ihre Tochter heilen kann.

In der Waffenkammer greift er sich auf dem Weg nach draußen noch eine Art Energiewaffe, die alle Gegner in Gulasch verwandelt. Aus unerfindlichen Gründen steht auf dem Gewehr „CHEMRAIL“, was irgendwie an „Chemtrails“ erinnert. Was dieser Schriftzug aussagen soll, bleibt jedoch schleierhaft, da es sich offensichtlich nicht um eine Chemiewaffe handelt.

Elysium Chemtrail

Auf dem Weg zum Computerzentrum von Elysium muss sich Max noch einmal Kruger stellen und sprengt ihn abermals ins Jenseits. Mit der Hilfe von Spider und den Daten in seinem Kopf startet er anschließend den Hauptrechner neu, sodass alle Menschen auf der Erde Bürger von Elysium werden. Bedauerlicherweise wird dabei sein Hirn gegrillt und er stirbt den Heldentod.

Spider, den man zu Beginn für einen gewöhnlichen Kleinkriminellen hält, entpuppt sich indessen als idealistischer Revolutionär. Dank seiner Hilfe für Max werden die Erdenmenschen aus der Sklaverei befreit und die Klassengesellschaft fällt.

Fazit: „Elysium“ hat alles, was man von einem Science Fiction-Kracher erwartet: Geniale Effekte und ausreichend Action, aber auch ruhige Charakterszenen und nachdenkliche Momente. Der südafrikanische Regisseur Neill Blomkamp setzt mit diesem Film zudem seine harsche Kapitalismuskritik fort, die er bereits in „District 9“ unverhohlen ins Zentrum der Handlung stellte.

Zwar zeigt „Elysium“ eine Zukunft, in der die neue Weltordnung Realität ist, aber man muss es Blomkamp hoch anrechnen, dass er den totalitären Polizeistaat verurteilt und filmisch zu Fall bringt. In Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ heißt es ebenfalls „Bettler werden Fürstenbrüder“ und es ist wohl kaum ein Zufall, dass genau dies am Ende von „Elysium“ geschieht. Nur sollte keiner auf den Gedanken kommen, dass dies einst das Verdienst der Freimaurer sein könnte, denn diese gehören zu den oberen 1%, den die moralisch verkommenen Elysianer darstellen.

Unabhängig von uns ist auch Lars A. Fischinger auf den Zusammenhang „Eylsium“ und Prä-Astronautik gekommen.

Chemtrails – Pro und Contra

Wo wir schon mal bei Giften sind: Hier noch eine Doku zum Thema Chemtrails. Es handelt sich um eine rare TV-Reportage, die beide Seiten zu Wort kommen lässt.

Ein „letzter Beweis“, wie der deutsche Titel verkündet, ist die Doku allerdings nicht. Im Gegenteil beweist sie zweifelsfrei, dass zumindest in der zivilen Luftfahrt nichts ausgebracht und kein Aluminium ins Kerosin gemischt wird. Bleibt also nur noch das Militär, welches sich weigert, Proben seiner Treibstoffe zur unabhängigen Untersuchung bereit zu stellen.

Zweifelsfrei belegt ist bisher nur das Ausbringen von mit Aluminium ummantelten Düppeln. Diese dienen der Radartäuschung, können aber auch zum Abblocken von Sonnenlicht zweckentfremdet werden. Wie breit sich Düppel verteilen können, zeigt ein ZDF-Wetterbericht von 2009. Das hatte allerdings nichts mit einer Verschwörung zu tun, sondern mit einer Militärübung. Daher fallt bitte nicht auf gegenteilige Desinformation rein!

WWF wirbt mit Chemtrails

Beim Thema Chemtrails sind wir eigentlich sehr vorsichtig, da einfach zu viele Desinformationen und Verschwörungstheorien darüber verbreitet werden. Eine Werbeanzeige der Pseudoumweltschutzorganisation WWF gibt uns nun aber doch zu denken.

WWF-Chemtrails

Zu sehen sind in der Annonce von 2009 Flugzeuge und Bodenstationen, die einen Dunstschleier verbreiten. Der Text verrät, dass es um künstliche Wolken geht – also tatsächlich um Chemtrails. Der Satz „Was, wenn Sie die Lösung von heute wären?“ ist dabei herrlich doppeldeutig. Das „Sie“ ist großgeschrieben, womit wohl die Leser gemeint sind. In Bezug auf den vorherigen Satz könnte man jedoch zu dem Schluss gelangen, dass hier die künstlichen Wolken gemeint sind, die schon heute gesät werden.

Die Anzeige ist übrigens kein Fake. WakeUpCallHannover hat direkt beim WWF in der Schweiz nachgefragt und interessante Antworten erhalten.

Übrigens werden Chemtrails aus Schwefeldioxid tatsächlich von einigen Klimahysterikern und Wissenschaftlern in Betracht gezogen. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Geo-Engineering“. Dass das Zeug später als saurer Regen wieder runter kommt, daran denken diese Genies natürlich nicht.

Red Apis verleiht Flügel – ohne Garantie

Red Bull wartet gleich mit zwei roten Stieren auf und spart dabei nicht mit der Sonnenscheibe. Eine geradezu klassische Darstellung des Apis.

Die Dosen sind derweil in den Farben der Freimaurer gehalten.

RedbullCola

Bei der Werbung für eine von Red Bulls Flugshows finden wir indessen die Säulen Jachin und Boas mit Schachbrettmustern. Die Abgase des Flugzeugs sind einem ungesunden Gelb gehalten, was den Gedanken an Chemtrails aufkommen lässt.

Redbull

Red Bull ist übrigens keine reine Getränkemarke. Haupteinnahmequelle des Konzerns ist das Event-Marketing. Höher, schneller, weiter und immer öfter auch tödlich für die Vertragssportler wird mit Risiko geworben. Werden hier vielleicht Menschen zu Ehren des Apis geopfert? „Die dunkle Seite von Red Bull“ offenbart die tiefen Abgründe des Konzerns, die man durchaus wörtlich nehmen kann.

V – Die reptiloiden Besucher kommen

von Shinzon

1983 startete die erste Miniserie von „V – Die außerirdischen Besucher kommen“, in der Außerirdische urplötzlich in einen globalen Erstkontakt mit der Menschheit treten.

Originalserie

Ursprünglich sollte es eine Serie über den Aufstieg einer faschistischen Bewegung in den USA werden, was bereits einen starken Bezug zur neuen Weltordnung hatte. Man wollte jedoch eine Science Fiction Serie – keine neue Weltordnung ohne Aliens. Diese durften dann in der Serie den Part der Faschisten übernehmen, wobei ihr Logo stark an das Hakenkreuz der Nazis erinnert.

Reptilienlogo

Reptofaschismus_1

Reptofaschismus_2

Wie sich im Verlauf der ersten Miniserie herausstellte, handelt es sich bei den Besuchern keineswegs um Humanoide, sondern um Reptiloide in Menschenhaut, die uns zum fressen gern haben und die Ressourcen der Erde plündern. Die wenigen wissenden Menschen schließen sich zu einer Widerstandsbewegung zusammen, um die Besucher zu bekämpfen. Hilfe erhalten sie dabei von einer 5. Kolonne innerhalb Reptiloidengesellschaft.

Die Heimatwelt dieser Wesen ist übrigens ein Planet im Sirius-System. Das ist interessant, denn der hellste Stern am Nachthimmel war vielen antiken Hochkulturen heilig und galt u.a. den alten Ägyptern als Heimat ihrer Götter. Ebenso berichten einige Entführungsopfer, dass die Reptiloiden aus der Umgebung des Sternbildes Orion kommen sollen. Vermittelt uns die Serie hier geheimes Wissen?

Dieser Verdacht wird zumindest dadurch angeheizt, dass das Aussehen Besucher in der Serie den Beschreibungen von aus Sichtungsberichten in der Realität stark ähnelt. Außerdem spielt die menschliche Hülle auf Formwandlertheorie an. Und das zu einer Zeit, in der David Icke noch kein bekannter Esoterik-Guru war.

Enttarnt

Reptiloid

Erschreckend ist auch die Lösung des Besucherproblems durch biologische Kriegsführung. Mittels Flugzeugen soll tödlicher, roter Staub ausgebracht werden. Zwar entpuppt sich dieser Plan als Ablenkungsmanöver, während der Widerstand den Dreck mit Heißluftballonen über den Planeten verteilt, aber dennoch kommen einem hier unweigerlich Chemtrails in den Sinn.

Natürlich sind Chemtrails ein sehr umstrittenes Thema und es werden definitiv keine biologischen Waffen breitflächig ausgebracht, was ja letztendlich auch den Selbstmord der Elite bedeuten würde. Allerdings gab es nachweislich vereinzelte Experimente in den USA, Großbritannien und anderen Ländern, bei denen biologische und chemische Kampfstoffe wie Dioksin und LSD ausgebracht und an der eigenen Bevölkerung getestet wurden. Diese sind jedoch gewiss nicht dazu gedacht, Außerirdische zu bekämpfen.

Nachdem die Menschheit am Ende der Miniserie mittels Biowaffen vorerst über die Besucher gesiegt hat, kommen diese in einer kompletten Serienstaffel aus den Jahren 1984-85 zurück. Während die Miniserie durch eine hohe Qualität und spannende Drehbücher glänzt, bleibt die Serienstaffel jedoch ein totaler Flop.

Die Handlung ist zuweilen sehr konfus und die Umsetzung teils erschreckend dämlich. So schießen die Besucher nur Löcher in Luft, während bei den Menschen jeder Schuss sitzt. Als dann doch mal ein Hauptcharakter von einem Laserstrahl verdampf wird, stirbt dieser total sinnlos, da er mitten hinein rennt. Gute Unterhaltung sieht anders aus.

Hinzu kommt, dass jede Menge neue Handlungsstränge geöffnet werden, die zu keinem Abschluss kommen. So beten einige Reptiloide zu einem extradimensionalen Wesen, was jedoch nie weiter verfolgt wurde. Zu einer zweiten Staffel kam es nicht mehr.

Dafür gab es jedoch ein Remake, welches von 2009-2011 lief. In diesem treten die Reptiloiden wieder in Menschenhaut als unsere Erlöser auf, abermals ohne ein vorhergehendes Invasionsszenario. Natürlich stellen sie sich wieder als menschenverachtende Monster heraus und es gründet sich eine Widerstandsbewegung namens „5. Kolonne“, wobei dies im Original der Name des internen Widerstands unter den Reptiloiden war. Von denen gibt es aber auch diesmal wieder Hilfe.

Neu ist dagegen das Interesse der Reptiloiden für die menschliche Seele – ein Konzept, welches ihnen fremd ist. Auf der Suche nach der Seele entführen die Besucher Menschen und unterziehen sie schmerzvollen Prozeduren, an die sich die Opfer später nicht mehr erinnern können. Allerdings werden die Entführten fortan von Alpträumen geplagt. Die Parallelen zum realen Entführungsphänomen sind mehr als offensichtlich und tatsächlich wird von den Betroffenen immer wieder die Gegenwart von Reptiloiden berichtet, die mit den Grey zusammenarbeiten.

Ein weiteres Phänomen, welches sowohl in der Serie auftritt als auch von Entführungsopfern berichtet wird, ist der rote Himmel. In der Originalserie gab es nur den roten Staub, der eine Biowaffe gegen die Besucher war. Im Remake ist der rote Himmel hingegen das Werk der Besucher, welches angeblich die Welt von Umweltgiften reinigen soll. Die Bilder, von denen Entführte berichten, sind jedoch ungleich apokalyptischer und könnten auf eine Kriegswaffe oder eine Naturkatastrophe wie einen Sonnensturm hindeuten.

Roter Himmel 1

Roter Himmel 2

Ebenfalls neu ist beim Remake, dass einige Besucher schon lange vor dem offiziellen Erstkontakt die menschliche Gesellschaft unterwandert haben. Die Besucher zeichnen sich für sämtliche Kriege, Bürgerkriege, Terrororganisationen, politischen und religiösen Extremismus sowie Krisen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen verantwortlich. All diese Aktionen dienten dazu, die Menschheit ins Chaos zu stürzen, um dann als Erlöser aufzutreten. Wer glaubt, dass einige Politiker und Stars in Wahrheit Reptiloide sind, kann sich hier seine Paranoia auffrischen lassen.

Alles in allem ist die neue Serie weitaus mysteriöser als das Original und enthält zudem weitaus mehr okkulte Symbole. Für die Fans der alten Serie gibt noch eine kleine Überraschung, denn Jane Badler ist wieder als Besucherin Diana mit von der Partie – eine Rolle, die sie bereits in der Originalserie spielte.

Lydia & Diana

Das Ende des Remakes gehört dann aber wieder zu den negativen Aspekten, die vom Original übernommen wurden. Es ist wieder einmal eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Die guten Charaktere handeln total unlogisch, lassen Gnade mit ihren Feinden walten, nur um dann reihenweise von ihnen niedergemäht zu werden. Die Situation ist zuletzt ausweglos, während die einzig verbliebene Widerstandskämpferin Erica Evans (Elizabeth Mitchell) auf eine mysteriöse Geheimgesellschaft stößt.

Dies wirft einige interessante Fragen auf. Z.B. warum diese Geheimbündler (Illuminaten?) den Kampf der 5. Kolonne nicht unterstützt haben, wenn sie doch gegen die Besucher sind? Das Ende bleibt offen und hoffnungslos, denn aufgrund der sinkenden Einschaltquoten wurde die Serie abgesetzt. Wie es scheint, sind selbst die Freimaurer den Gesetzen des Marktes unterworfen. Oder haben sie mit dieser Serie einfach zu viel verraten?

Chemtrails – Zwischen Fakt und Fake

Chemtrails sind ein sehr umstrittenes Thema. Fakt ist, dass es Patente für Geoengineering gibt und die US-Airforce ein Strategiepapier mit dem Titel „Owning the weather until 2025“ erarbeitet hat. In Letzterem geht es vorrangig darum, Wetter als Kriegswaffe einzusetzen. Dabei ist es nichts Neues, dass man Wolken mit Silberjodid abregnen lassen und auf der anderen Seite mit dem Ausbringen von Kondensationskernen Wolken erzeugen kann.

Dennoch ist nicht jeder Kondensstreifen ein Chemtrail und nicht jede ungewöhnliche Wolkenformation künstlich. Es ist wenig hilfreich, wenn Laien, die von Meteorologie keine Ahnung haben, alles Mögliche in ihrem Sinne interpretieren. Kriminell wird es dann jedoch, wenn Bilder von Infokriegern absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen oder gar mit Photoshop manipuliert werden. Meist mit dem Ziel, Panik zu verbreiten. Unter anderem wird behauptet, dass Chemtrails der Bevölkerungsreduktion dienen oder mit der mysteriösen Morgellons-Krankheit in Verbindung stehen. Für keine dieser Verschwörungstheorien gibt es auch nur den Hauch eines Beweises.

Unserer Meinung nach besteht lediglich ein Zusammenhang zwischen Chemtrails und Wettermanipulation. Zudem gibt es einzelne Aktionen wie das Ausbringen von Düppels, die vom Militär benutzt werden, um feindliche Radaranlagen zu täuschen. Der folgende ZDF-Wetterbericht bezieht sich z.B. auf diese Düppels und nicht auf Chemtrails, wie oft fälschlich behauptet wird. Er beweist also gar nichts!

Der folgende Vortrag von Joachim Koch ist daher sehr zu empfehlen, denn er zeigt auf, dass man nicht alles glauben sollte, was von Infokrieg an Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt wird. Wir führen daher auch keine eigene Rubrik für Chemtrails, sondern ordnen sie unter Waffentechnologien ein.