Mars Attacks – Fiese Dämonen vom roten Planeten

von Shinzon

Tim Burton ist bekannt für seine surrealistischen Filme, voll von okkulter Symbolik. Es verwundert daher nicht, dass sein „Mars Attacks“ der durchgeknallteste Invasionsfilm aller Zeiten ist. Der Streifen basiert dabei auf einer Sammelkartenserie aus dem Jahr 1962, welche Tim Burton noch aus seinen Kindertagen kennt.

So ziemlich alle Kernelemente des Films basieren auf den Trading Cards. Diese zeigen einige sehr drastische Szenen, auf denen Menschen auf grausame Weise getötet und verstümmelt werden. Man bedenke, dass diese Sammelbilder für Kinder gedacht waren.

Sticker Nr 11

Sticker Nr 19

Die Verfilmung geht in eine ähnliche Richtung, überschreitet dabei aber die Grenze zum Klamauk. Bereits der Aufbruch der Marsianer ist vollkommen surrealistisch und schräg. Die Oberfläche des roten Planeten erinnert eher an Filme aus 1950ern als an die Realität. Die Erde, die eigentlich ein kleiner blauer Punkt sein sollte, erscheint zudem so groß am Firmament, als sei der Mars einer ihrer Monde.

Aufbruch Mars

Auf der Erde werden zunächst einmal die Hauptcharaktere vorgestellt. Darunter der US-Präsident (Jack Nicholson) und die Familie Norris, bei denen zwei Illuminateneulen im Wohntrailer hängen.

Eulenwandschmuck

Ein beträchtlicher Teil der Handlung dreht sich um eine Handvoll Leute aus Las Vegas. Zu diesen zählt der Ex-Boxer Byron Williams (Jim Brown), der einen Job als Casinosecurity hat.

Ägypter

Das Pyramidencasino gibt es tatsächlich, doch man muss nicht lange raten, warum sich der Freimaurer Tim Burton ausgerechnet für diesen Schauplatz entschieden hat.

Las Vegas Pyramide

In Las Vegas treibt sich weiterhin ein ausgeflippter Unternehmer (Jack Nicholson in einer Zweitrolle) herum, der ebenfalls starke Bezüge zur Freimaurerei aufweist. Auf seinem Jackett findet sich z.B. ein allsehendes Auge.

Allsehende Augenjacke

Aber vielleicht ist er ja eher ein Anhänger der Bruderschaft des Saturns. Denn dieser Planet ziert in seinem Empfangszimmer nicht nur die Wände, sondern auch die Säulen Jachin und Boas.

Saturnsäulen

Etwas später taucht im Casino noch einmal ein Arrangement mit drei Säulen auf, bei welchem im Vordergrund aufrechte sowie umgedrehte Pentagramme zu sehen sind.

Pentagramme & Säulen

In einer Bettszene gibt es zu guter letzt noch ein schwarz/weißes Yin und Yang-Symbol, während die Decke im Blau/Rot der Freimaurergrade gehalten ist.

Masonic Sex

Doch zurück zur Handlung. Die Marsianer landen zunächst in der Wüste Nevadas, was wohl eine Anspielung auf die Area 51 sein soll. Empfangen werden sie u.a. von einer Esoterikspinnerin, was symbolisch für die okkulten Praktiken auf dem Gelände der Geheimbasis stehen könnte.

Esoteriktante

Ankunft

Man denke in diesem Zusammenhang an den verängstigen Area 51-Whistleblower, der in einer Livesendung bei Art Bell behauptete, dass die Aliens in Wirklichkeit bösartige extradimensionale Wesen sind. In „Mars Attacks“ entpuppen sich die Marsianer ebenfalls als dämonische Kreaturen. Anfangs behaupten sie noch, in Frieden zu kommen, nur um dann alle Anwesenden auf möglichst grausame Art und Weise abzuschlachten.

Aliensbotschafter

Grausamkeit

Die Reporterin Nathalie Lake (Sarah Jessica Parker) lassen die Marsianer als einzige am Leben, um sie für ihre abscheulichen Experimente zu missbrauchen.

Bizarre Experimente_1

Bizarre Experimente_2

In dieser Szene sieht man im Hintergrund auch einen Clown in einem Wasserglas. Ob dieser von der Erde stammt oder wohl eher als Anspielung auf die „Killer Klowns from outer Space“ zu verstehen ist?

Clown im Glas

Nach dem ersten Massaker versuchen es die Marsianer erneut mit ihrer Friedensmasche und landen in Washington D.C. Im Kongress sind deutlich zwei Rutenbündel zu sehen, welche den römischen Einfluss auf die USA zeigen. Rutenbündel finden sich in den Vereinigten Staaten tatsächlich überall.

Rutenbündel im Kongress

Prof. Kessler (Pierce Brosnan) verdeutlicht derweil noch einmal die freimaurerischen Einflüsse mit einem Krawattengriff.

Brosnans Krawattengriff

Im Anschluss wird der Kongress von den Marsianern ausgelöscht. Eine ziemlich unverhohlene Andeutung, dass Project Blue Beam das Ende der Demokratie einläuten wird. Grandma Norris (Sylvia Sidney) bricht angesichts des Niedergangs der Demokratie sogar in Freude aus.

Kongress_1

Kongress_2

Prof. Kessler wird indes von den Aliens entführt und auf besonders abscheuliche Weise in seine Einzelteile zerlegt. Zu Menschenverstümmelungen soll es im Zusammenhang mit dem Entführungsphänomen tatsächlich schon gekommen sein. Dass der Kopf dabei am Leben bleibt, ist jedoch eher unrealistisch.

Human Mutilations

Ein wenig Ironie steckt ebenfalls in dieser Szene, denn kurz zuvor leitete Prof. Kessler noch eine Alienautopsie. Als Pluspunkt für die Menschheit ist dabei zu werten, dass der Marsianer wenigstens schon tot war.

Alien Autopsy

Auf der Erde läuft die Invasion indes weiter. In der US-Hauptstadt versuchen die Marsianer das Weiße Haus zu infiltrieren, um den Präsidenten zu ermorden.

Obelsikalien

In Paris verhandeln die Marsianer indes auf dem Schachbrettboden der französischen Regierung. Das Bodenmuster ist gar nicht mal so weit hergeholt, denn bisher waren und sind alle französischen Staatsoberhäupter Freimaurer.

Zerstörtes Paris_1

Es ist daher nicht wirklich ein Verlust, dass die Invasoren kurz darauf in ihren üblichen Blutrausch verfallen und die Logenbrüder einschmelzen. Im Hintergrund fällt indes ein Wahrzeichen der Freimaurer.

Zerstörtes Paris_2

Gleiches gilt für Washington D.C., wo der Obelisk fällt.

Zerstörtes Washington Monument

In London zerstören die Invasoren den Big Ben…

London Attacks_1

London Attacks_2

…und die Pyramide in Las Vegas kommt ebenfalls nicht ungeschoren davon. So langsam werden einem die Marsianer fast sympathisch.

Zerstörte Pyramide

Nur die Zerstörung des wunderschönen Taj Mahal muss man ihnen wirklich übel nehmen.

Zerstörtes Taj Mahal

Hinzu kommt, dass ihre Flagge eine Pyramide mit Auge an der Spitze zeigt. Die Marsianer sind also doch nicht die erhofften Erlöser, die die Erde von der Freimaurerei säubern. Sie sind einfach nur generell menschenverachtend. Das sollte die irdische Elite vielleicht berücksichtigen, wenn sie geheime Verträge mit extradimensionalen Wesen abschließt. Vielleicht enden sie ja auch mit einer Pyramidenfahne im Rücken, wer weiß…

Marsflagge

Die Erlösung von den Marsianer bringt indes die schrille Musik von Grandma Norris. Diese ist bereits für menschliche Ohren das reinste Gift. Den Aliens explodiert hingegen der Kopf davon. Die Welt ist gerettet!

Schlechte Musik

Fazit: „Mars Attacks“ ist auf der einen Seite extrem schrill und hat durchaus einige gute Gags zu bieten. Andererseits ist er absolut menschenverachtend und die Marsianer werden einzig von einer dämonischen Boshaftigkeit getrieben. Die Gründe für ihren Angriff sind weder Ressourcen, noch die Eroberung des Planeten oder die Versklavung der Menschheit. Sie sind schlichtweg Sadisten, die jemanden zum Quälen brauchen.

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Okkulte Symbole auf der Erklärung der Menschenrechte

Die Menschenrechte sind zweifelsohne ein wichtiger Schritt in Richtung einer freien, grerechten und demokratischen Welt. Allerdings kommt man bei all den okkulten Symbolen auf der Originaldeklaration der Menschenrechte doch arg ins Grübeln. Als Erstes fällt einem gleich die Pyramide mit Auge auf, die über allem prangt. Ein Stück darunter findet man eine Ouroboros-Schlange und zwischen den Texttafeln ein Rutenbündel. Abgerundet wird das Ganze durch das Bündnis und eine königlich anmutende Dame in blau/roter Kleidung, die eine Kette entzwei bricht.

Declaration_of_Human_Rights

Wenn man sich nun die Geschichte seit Erklärung der Menschenrechte ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass sich die okkulte Elite damit nur ein Alibi geschaffen hat. Was geschah denn als erstes, nachdem die Menschenrechte in Frankreich erstmalig erklärt wurden? Richtig, es wurden Hunderttausende geköpft! Nicht nur die Königsfamilie, was ja noch verständlich gewesen wäre, sondern überwiegend unschuldige Zivilisten, die sich wagten, ihre freie Meinung zu äußern oder gar gegen den von den Jakobinern eingeführten Sonnenkult aufzubegehren.

Die ersten Unterzeichner der Menschenrechte waren zugleich jene, die sie als erste gebrochen und mit Füßen getreten haben. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Nehmen wir z.B. den Libyenkrieg. Man nahm nicht einmal die tatsächlichen Menschenrechtsverletzungen von Gaddafi zum Vorwand, denn diese beging er ja teils sogar im Auftrag der EU-Grenztruppe FRONTEX an Flüchtlingen aus Afrika. Nein, für den NATO-Angriff erfand man schlichtweg Menschenrechtsverletzungen, um dann 50.000 Libyer durch NATO-Bomben zu massakrieren und dem libyschen Volk das Eröl und die sozialen Errungenschaften wegzunehmen. Der Krieg und die Unterdrückung eines ganzen Volkes sind im Selbstverständnis der westlichen Machtelite natürlich keine Menschenrechtsverletzungen.

Es zeigt sich, dass nicht die Menschenrechte schlecht sind, sondern nur diejenigen, die sie missbrauchen. Und das schließt das von den bayrischen Illuminaten unterwanderte Jakobinerregime genauso mit ein, wie die verlogenen westlichen Regierungen der Neuzeit. Gültigkeit werden die Menschenrechte erst dann erlangen, wenn es der Menschheit gelingt, sich von der Geißel okkulter und faschistoider Geheimlogen zu befreien.

Das Rutenbündel mit Axt

Ein Symbol römischer Herrschaft ist das Rutenbündel mit einer Axt. Die Originalbezeichnung lautet „Fascis“, woraus sich das Wort „Faschismus“ ableitet, da die italienischen Faschisten unter Mussolini das Rutenbündel als Zeichen trugen.

Fascis

Wikiartikel

Das Rutenbündel kann entweder auf eine römische Tradition hindeuten, wie es bei den Nazis oder den USA der Fall war, oder auf einen direkten Einfluss des Vatikans verweisen. Zunächst ein paar Beispiele aus den USA.

Admin Office of the US Courts

US Senat

Nazi Guard Bureau

Lincolns Thron hat ja merkwürdige Armlehnen…

Lincoln_Memorial_Fascis

Beim Wappen von Vilnius ist der Fall klar. Das Patriarchenkreuz und das Jesuskind lassen keinen Zweifel daran, dass hier der Vatikan seine dreckigen Finger im Spiel hat.

Wappen Vilnius

Das Staatswappen von Ecuador.

Wappen Ecuador

Das Staatswappen von Kamerun.

Wappen Kamerun

Das Wappen des Kanton St. Gallen.

Kanton St Gallen

Das Stadtwappen von Ühlingen-Birkendorf.

Ühlingen Birkendorf