Die AfD-Freimaurer-Connection

Von Anfang an haben wir darauf hingewiesen, dass die Gründungsmitglieder der AfD aus der Hochfinanz, der Ökonomie und dem europäischen Hochadel kommen. Das Logo in den Freimaurerfarben war uns sofort suspekt. Dennoch hat es die AfD erfolgreich geschafft, die Massen aufzuhetzen und sich eine blindgläubige Anhängerschaft aufzubauen, die jeden Kritiker als „Volksverräter“ beschimpft. Der rassistisch aufgeheizte Mob hat offensichtlich noch nicht kapiert, wie das Prinzip „teile und herrsche“ funktioniert und wem es nützt.

AfD-Logo in Blau-Weiß-Rot mit erigierter Phallus-Symbolik.

AfD-Logo in Blau-Weiß-Rot mit erigierter Phallus-Symbolik.


Die AfD ist eine Partei der Elite und ihre Spitzenkandidaten sind Chaosagenten, die Deutschland für die faschistische neue Weltordnung sturmreif machen sollen. Ihr Ziel ist die Spaltung der Gesellschaft, nicht ihre Rettung. Nun werden einige nach Beweisen verlangen und das ist auch völlig legitim. Gerne kommen wir dieser Aufforderung nach und entlarven die AfD als das, was sie ist!

Auf die adelige Abstammung von Beatrix von Storch haben wir bereits hingewiesen und die Verbindung von Freimaurerei und Hochadel dürfte allseits bekannt sein. Daher wollen wir uns gar nicht länger bei Frau von Storch aufhalten. Es spricht für sich, dass so etwas stellvertretende Bundesvorsitzende ist.

AfD Adelsnetzwerk

Kommen wir zum brandenburgischen Landes- und Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland. Es ist allein schon ironisch, dass dieser für Mainstream-Zeitungen wie die Märkische Allgemeine und den Tagesspiegel geschrieben hat. Wie war das doch gleich mit der „Lügenpresse“? Es kommt aber noch besser.

Alexander Gauland ist nämlich ebenso Autor beim Rotary Magazin. Er ist also ein Rotarier und damit absolut keine Alternative zu seinen ehemaligen CDU-Parteigenossen Angela Merkel, Thomas de Maiziére, Tankred Schipanski oder Siegmar Gabriel von der SPD. Unnötig zu erwähnen, dass der Rotary Club eine Frontorganisation der Freimaurer ist. Denen gehört Gauland selbstverständlich ebenfalls an. In Hamburg durfte er im März 2015 sogar die Räumlichkeiten seiner Loge für ein Seminar der rechten Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) nutzen.

Die SWG nutzte die Räume der Loge mit dem bezeichnenden Namen „Zur unverbrüchlichen Einigkeit“ schon seit Jahren. Das zeigt wieder einmal sehr schön, wie Freimaurerei und rechte Ideologie Hand in Hand gehen. Die Teilnahme von bekennenden Holocaustleugnern im März 2015 ging den Logenbrüdern dann aber doch zu weit und so distanzierten sie sich von der Veranstaltung, nicht jedoch von Alexander Gauland.

Quelle 1

Quelle 2

Alexander Gauland als Autor beim Rotary Magazin.

Alexander Gauland als Autor beim Rotary Magazin.

Wie viele Beweise braucht es denn jetzt noch, um alle Zweifel auszuräumen? Sollte die AfD jemals an die Macht kommen, wird es keine spürbaren Verbesserungen für die Mehrheit der Menschen geben. Einzig eine Spaltung gibt es schon, weil sich immer mehr naive Wutbürger aufhetzen lassen. Doch Menschen zum Hass auf ihresgleichen zu verführen, ist Teil der Agenda und es gibt kaum erfolgreichere Chaosagenten als Beatrix von Storch, Alexander Gauland oder Björn Höcke. Die AfD muss argumentativ zerlegt werden, bevor sie Deutschland zerlegt! Deutschland darf kein zweites Polen oder Ungarn werden!

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Fear and Loathing in Las Vegas – Ein schlechter Trip ins Reptoland

von Shinzon

„Fear and Loathing in Las Vegas“ (zu Deutsch „Angst und Abscheu in Las Vegas“) ist eine Romanverfilmung aus dem Jahr 1998. Was allgemein als Kult gilt, ist bei genaurer Betrachtung ein fieser Drogentrip, der teils autobiografische Züge aufweist. So ist die Hauptrolle Raoul Duke ein Alter Ego des Romanautors Hunter S. Thompson (1937-2005) und die Buchvorlage erschien im selben Jahr, in dem die Handlung spielt.

1971 wird der Sportjournalist Raoul Duke (Johnny Depp) in die Wüste bei Las Vegas geschickt, um über ein Offroad-Rennen zu berichten. Begleitet wird er von seinem Freund, dem Rechtsanwalt Dr. Gonzo (Benicio del Toro). Der Übergang von den 1960 zu den 1970ern war in den USA von der Hippie-Bewegung geprägt, welche mit freier Liebe und allen möglichen Drogen herumexperimentierte. Ähnliches machen auch die beiden Protagonisten durch.

Schon auf der Hinfahrt sind die beiden total breit und werden somit zu einer Gefahr für den Straßenverkehr. Raoul ist dermaßen zugedröhnt, dass er glaubt, von Fledermäusen attackiert zu werden. Die Flattermänner könnten als Anspielung auf Vampirismus verstanden werden und tatsächlich sieht man schon in dieser Szene das erste Blut an Gonzos Hals.

02_Fledermäuse

Bei einem kurzen Halt folgt sogleich eine Auflistung der mitgeführten Drogen, welche von Gras über Meskalin, Acid, Kokain, Äther, Poppers bis hin zu diversen Sorten Alkohol reicht. Bei einem weiteren Stopp nehmen die beiden Junkies einen Anhalter mit, der ein fieses Mickey Maus T-Shirt trägt. Ein Verweis auf die abartigen Abgründe von Disney, wo Drogen zur Hirnwäsche von Kinderstars eingesetzt werden.

04_Mickey Man

Es folgt eine kleine Rückblende, die zeigt, wie Raoul in einem Hotel seinen Arbeitsauftrag bekommen hat. Bei der Abfahrt steht ein Engel mit einem flammenden Schwert vor dem Hotel, der den Beginn des mythologischen Abstiegs in die Hölle markiert.

05_Engel

Noch bevor die Reise so richtig losgeht, gibt es auch schon das erste Menschenopfer. Der Verkehrstote geht dabei offensichtlich auf das Konto einiger zugedröhnter Hippies.

06_Unfallopfer

Am Abend wechseln die zwei Protagonisten noch schnell ihr Auto. Sie tauschen eine blaue Schrottkiste gegen ein rotes Cabriolet, was ihren Aufstieg von der Johannesfreimaurerei in die hohen Grade des schottischen Ritus andeutet.

07_Blau zu Rot

Blau/weiß/rot ist auch die US-Flagge, die Raoul auf Meskalin schwenkt. Besser kann man nicht zum Ausdruck bringen, dass der ganze Drogenrausch vom Staat gewollt ist.

08_Captain America

Der Kampf gegen die Drogen ist nur ein vorgespieltes Theater für die anständigen Bevölkerungsteile und trifft in erster Linie weiche Drogen wie Marihuana.

09_Hanfblatt

Die ersten Eindrücke, die man von Las Vegas zu sehen bekommt, sind ein erleuchtetes Hexagramm und ein umgedrehtes Pentagramm.

10_Hexagramm

11_Pentagramm

Raouls Eindrücke sind jedoch völlig andere. Zunächst verwandelt sich die Empfangsdame im Hotel in eine Muräne.

12_Muräne

In der Hotelbar sieht der Junkie schließlich nur noch Reptiloide, die ziemlich blutrünstig und sogar kannibalisch veranlagt sind. Interessant daran ist, dass Drogenopfer tatsächlich immer wieder davon berichten, reptiloide Wesen wahrzunehmen. Es ist fraglich, ob es sich dabei nur um Halluzinationen handelt oder um eine erweiterte Wahrnehmung.

13_Reptos_1

14_Reptos_2

15_Reptos_3

16_Reptos Cannibalis

In der Tat könnte es in Las Vegas von Reptiloiden und anderen Aliens nur so wimmeln, denn Area 51 liegt direkt um die Ecke. Glaubt man zudem einigen zweifelhaften Quellen, ist das Hoheitszeichen der Draco ein achtzackiger Stern und den finden wir wo? Richtig, am Ortseingangsschild des Sündenpfuhls!

17_Las Vegas Stern

Nach dem Reptiloidentrip geht es erst einmal ab ins Hotelzimmer. Dort hält Raoul den Fotografen, der die Fotos für seinen Artikel knipsen soll, für einen Soldaten, weil im Fernsehen gerade eine Reportage über den Vietnamkrieg läuft. Am nächsten Morgen hat er seine Paranoia schließlich überwunden und geht mit Gonzo zum Motorradrennen. Überall hängen Wimpel mit Schachbrettmustern, was im Motorsport zwar nichts Ungewöhnliches ist, aber gerade deswegen den tatsächlichen Einfluss der Freimaurer auf dieses Geschäft offenbart.

18_Schachbrettrennen

Mitten im Rennen glaubt sich Duke abermals mitten in einer Kriegssituation. Aber egal, der Tag ist schnell vorbei und es wartet eine weitere Nacht voller Drogentrips in Vegas. Zur Tour gehört auch ein Zirkus, den man durch den Rachen eines grusligen Clowns betritt.

19_Evil Clown

Schon am Eingang des Zirkus’ geht einiges schief und Raoul wird von einer Gruppe Rotarier umgehauen.

20_Rotarier

Drinnen gibt es das nächste Hexagramm in Form eines Glückrades, vor dem ein weiterer hässlicher Clown steht.

21_Clown Hexagramm

Einige Clowns sind sogar direkt dämonisch und haben Teufelshörner.

22_Satanic Clowns

23_Enter Hell

Die Schlange Luzifer ist ebenfalls nicht weit und verführt Eva zur Sünde.

24_Sins of Eve

An diesen Trip werden sich Duke und Gonzo gewiss noch lange erinnern.

25_A trip to remember

Am nächsten Tag hängen die beiden abwechselnd im Fahrstuhl, im Kasino und in ihrem Zimmer 601 ab. In Letzterem hängt eine kuriose Wandleuchte. Die eine Glühbirne ist blau und zeigt nach oben, die andere ist rot und weist nach unten. Das ist wieder einmal die typischen Blau/Rot-Symbolik gepaart mit dem Prinzip „Wie im Himmel, so auf Erden“. Das ganze Arrangement ist obendrein in einer erhobenen Faust aus Rasierschaum platziert.

27_Gonzo Fist Lampe

Raoul findet seinen Kumpel in der Badewanne, wo er gerade einen Acid-Trip durchlebt. Um zu verdeutlichen, welch Teufelszeug das ist, macht Gonzo mit beiden Händen den Baphomet.

28_Baphomet in Badewanne

Um trotz all der schlechten Trips etwas Schlaf zu bekommen, sperrt Duke seinen Kumpel im Bad ein. Als er endlich weggetreten ist, träumt er von seiner Vergangenheit, wie er in den 60ern in den Drogensumpf abgerutscht ist. Er erinnert sich, wie er sich auf einer Toilette LSD rein gepfiffen hat. Auf dem Spiegel klebt ein Sticker mit der Aufschrift „Matrix“, was wieder einmal auf den fragwürdigen Bezug zur Realität anspielt.

29_Matrix

Die Wände sind mit den damals üblichen Todesrunen geschmückt. Unten links findet sich zudem ein Schachbrettmuster, welches den Übergang in die durch Drogen induzierte Scheinwelt ankündigt.

30_Schachbrett LSD

Ein umgedrehtes rotes Pentagramm ist ebenfalls nicht weit und verdeutlicht die satanische Agenda hinter dem zügellosen Drogenkonsum.

31_Satanic Pantagramm

Nach dem Traum von seiner Zeit in San Francisco schafft es Raoul tatsächlich, sich hinter die Schreibmaschine zu setzen und den Artikel anzufangen, für den er eigentlich nach Las Vegas gekommen war. Ohne etwas satanische Inspiration schafft er es dann aber doch nicht.

32_Duke Baphomet

In seinen Erinnerungen taucht indes ein Hells Angel inmitten all der Hippies auf. Da weiß man gleich, wer ihm die schlechten Trips verkauft hat und natürlich hat es mal wieder mit der Hölle zu tun.

33_Höllenengel

Am nächsten Morgen wacht Raoul Duke mit einer Waffe in der Hand und einer umgedrehten Sig-Rune auf der Stirn auf. Offenbar ist er unfähig, sich daran zu erinnern, wie es dazu gekommen ist.

34_Sighead

Als Duke feststellt, dass Gonzo verschwunden ist und die Hotelrechnungen explodiert sind, flüchtet er Hals über Kopf aus Vegas. Er begibt sich auf den Weg nach Los Angeles, von wo aus Gonzo ihm ein Telegramm geschickt hat. Auf dem Highway wird er von der Polizei angehalten, doch obwohl er völlig stoned ist, hat er Glück und der Polizist empfiehlt ihm lediglich, einen Rastplatz aufzusuchen und sich auszuruhen. Als Raoul an einem Schrottplatz mit Telefonzelle ankommt, ruft er erst einmal Gonzo an, der sich in einem Büro voll von okkulten Symbolen aufhält.

35_Anwaltsbüro

Dukes Weg führt ihn schließlich zurück nach Las Vegas. Inzwischen fährt er ein weißes Cabrio, womit die Farben Blau, Weiß und Rot komplett abgedeckt wären. Wieder in der Casinooase angekommen checkt der Drogenbaron kurzerhand in einem anderen Hotel ein. Ironischerweise findet in diesem eine Konferenz über Narkotika und gefährliche Drogen statt. Auf dieser wimmelt es selbstverständlich von Drogenfahndern.

36_Weißes Cabrio

Im Hotelzimmer wartet bereits Gonzo mit einem jungen Mädchen namens Lucy (Christina Ricci). Der Name spielt natürlich auf den Beatles Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ (kurz „LSD“) an. Der Spaß bekommt hier aber noch eine ganz andere Dimension, denn die Schauspielerin war im Produktionsjahr 1997 erst 17 Jahre alt und damit noch minderjährig. Obendrein wirkt sie noch um einiges jünger, was die ganzen sexuellen Belästigungen durch die beiden Protagonisten umso widerwärtiger macht.

37_Minderjährige

Während Gonzo Lucy mit Drogen gefügig macht, denkt Duke darüber nach, sie zu prostituieren. In Anbetracht der Tatsache, dass in Hollywood schon wiederholt Kinderstars einer Hirnwäsche unterzogen und anschließend sexuell missbraucht worden sind, ahnt man nichts Gutes in Bezug auf Christina Ricci. Johnny Depp dürfte dabei als ehemaliger Kinderstar, der im Verdacht steht, MPS (multiple Persönlichkeitsstörung) zu haben, nur allzu gut wissen, was er in seiner Rolle als Raoul Duke für abartige Scheiße labert. Hollywood lässt seine dunkle Seite in diesem Film ganz offen raushängen.

Nachdem die beiden Möchtegernzuhälter Lucy wieder losgeworden sind, wagen sie sich auf die Anti-Drogen-Konferenz. Wer nun glaubt, auf der Gegenseite stünden die Guten, sollte einen Blick auf deren Logo werfen. Dort findet sich eine Hand, die eine Fackel hochhält.

38_Fackel

Nach der Konferenz meldet sich Lucy telefonisch, woraufhin die beiden Sexualstraftäter sich bereits in Ketten vor Gericht sehen. Der Gerichtssaal hat bei genauerer Betrachtung einen Schachbrettboden.

40_Sexualstraftäter

39_Anklage

Statt nun endlich die Reißleine zu ziehen, werfen sich die beiden Schweine den nächsten Trip ein. Gonzo gibt dabei zu bedenken, dass er das Zeug von Satanisten bekommen hat. Offensichtlicher geht es nun wirklich nicht mehr und das betrifft auch die Symbolik. Gonzo trägt nämlich nur einen Handschuh und verabreicht seinem Kumpel die Drogen mit der linken Hand.

41_Koks zur linken Hand

Wohin der Pfad zur linken Hand führt, dürfte klar sein. Was nun folgt, ist Satanismus in Reinkultur. Zunächst bekommt Gonzo Reptilienaugen, doch im Gegensatz zu den Reptilien zu Beginn des Films ist dies eine Andeutung von dämonischer Besessenheit.

42_Reptilienaugen

Als nächstes wachsen Gonzo Hörner und schließlich verwandelt er sich komplett in einen Baphomet, inklusive weiblicher Brüste.

43_Benicio devil Toro_1

44_Benicio devil Toro_2

Das gruselige Drogenritual findet in einem Hotelzimmer statt, dessen Wände ein Schachbrettmuster aus Spiegeln aufweisen. Das sind gleich zwei Symbole für einen Dimensionsübergang in einem. Und die Dimension, in die Duke gerade gezogen wird, ist selbstverständlich die Hölle.

45_Spiegelschachbrett

Am nächsten Morgen ist dieses Ambiente mit Blut verschmiert, als wäre Satan persönlich erschienen und hätte ein Menschenopfer in Stücke gerissen.

46_Schalchthaus

Irgendwer scheint zu Tode gekommen zu sein, denn im Zimmer findet sich neben all den Spuren von Gewalt auch ein kleiner Friedhof.

47_Gräber

Raouls Transformation scheint nach diesem Trip jedenfalls abgeschlossen, denn er trägt nun einen Reptilienschwanz.

48_Reptoschwanz

Der freimaurerische Charakter dieser satanischen Orgie wird durch einen großen lila Elefanten unterstrichen, der eine Shriner-Mütze trägt. Diese typische rote Mütze kam im Film schon einmal bei den Rotariern vor.

49_Shriner Elefant

Als Duke den nächsten Raum betritt, findet er dort seinen Kumpel, der einen Spiegel zerschlägt. Dies könnte für den von Drogen zerstörten Geist der beiden stehen, aber ebenso gut könnte es sich um eine Anspielung auf die multiple Persönlichkeitsspaltung von Johnny Depp handeln.

50_Zerbrochener Spiegel_1

51_Zerbrochener Spiegel_2

Als die zwei Junkies wieder einigermaßen zu sich kommen, hat Gonzo das Zimmermädchen am Wickel, welches zufällig in die Szene geplatzt ist. Ihr Name ist Alice, was wohl eine Anspielung auf das Drogenmärchen „Alice im Wunderland“ sein dürfte. Die beiden versuchen, die Putzfrau einschüchtern und überzeugen sie tatsächlich davon, dass sie Drogenfahnder seien. Wenig glaubhaft bei dem, was sich so im Zimmer findet.

52_Marijuana

Nachdem die abgestiegenen Meister ihren Trip noch einmal Revue passieren lassen haben, gehen sie in ein Schnellrestaurant, wo Gonzo die Bedienung sexuell belästigt. Die Frau trägt ein Christenkreuz, weshalb sie wohl nicht zufällig als Opfer ausgesucht wurde.

53_Sexuelle Belästigung

Am darauf folgenden Tag reisen die beiden ab. Auf dem Weg zum Flughafen begegnen sie noch einmal Lucy und fahren mehrmals an einem Schuppen namens „Blue Angel“ vorbei. Möglicherweise könnte dies bedeuten, dass Raoul und Gonzo Engel hätten sein können, wenn sie sich auf die blauen Grade beschränkt hätten.

54_Blue Angel

Nachdem Duke seinen Anwalt am Flughafen abgeliefert hat, kehrt er noch einmal ins versiffte Hotelzimmer zurück, bevor auch er Las Vegas verlässt. Auf dem Weg nach LA fährt er an einem Schild der fiktiven Gemeinde „Fear and Loathing“ vorbei, die 1971 gegründet wurde. Das Ortsausgangsschild wird durch einen Stierkopf und ein Lions Club Logo geziert.

55_Lions Club

Fazit: „Fear and Loathing in Las Vegas“ ist mitnichten eine Komödie, die zeigt, wie lustig Drogentrips sein können. Es handelt sich auch nicht um Kult, sondern maximal um Okkultismus. Im Kern geht es um die Initiation von Johnny Depp und Benicio del Toro in die höchsten Grade der Freimaurerei des schottischen Ritus. Die Bezüge der Hochgradfreimaurerei zum Satanismus sowie die Rolle harter Drogen bei den Ritualen werden dabei mehr als offensichtlich gezeigt. An der Spitze der Machtpyramide stehen offensichtlich die Reptiloiden, auf die gleich mehrmals Bezug genommen wird.

Weiterhin werden die freimaurerischen Serviceclubs Rotary und Lions International namentlich erwähnt. Die Verbindungen zu den Shriners sind ebenfalls erkennbar und bei der Symbolik wird so ziemlich die komplette Palette aufgefahren. Am bedenklichsten sind jedoch die unverhohlenen Anspielungen auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen. Alles in allem ist dieser Film absolut krank und widerwärtig!

Ob der Autor der Romanvorlage, Hunter S. Thompson, ebenfalls aus rituellen Gründen Drogen konsumierte oder einfach nur ein Junkie war, ist nicht überliefert. Er beging am 20. Februar 2005 mit einem Kopfschuss Selbstmord. Gemäß seinem letzten Wunsch wurde auf seiner Farm in Woody Creek eine 46,6 Meter hohe Gonzo-Faust aus Stein errichtet, welche einen Peyotekaktus hält. Diese Kakteengattung enthält psychotropes Meskalin, was ähnlich wie LSD wirkt.

Gonzo Fist

In dem Monument war eine Kanone integriert, mit der Thompsons Asche in die Luft geschossen wurde. Finanziert wurde der ganze Spaß von Johnny Depp, der die Kanone auf Thompsons Beerdigung eigenhändig abfeuerte. Offensichtlich stand er dem realen Vorbild seiner Rolle des Raoul Duke sehr nahe und teilt dessen Ansichten zur Drogenthematik. Im Film trägt Depp übrigens nicht die übliche blaue Brille, die ihm als Farbtrigger dient. Der Grund, warum er in „Fear and Loathing in Las Vegas“ eine gelbe Brille trägt, ist ganz einfach der, dass Thompson im realen Leben Brillen mit dieser Farbe bevorzugte.

Rotary- und Lions-Propaganda

In fast allen großen Filmproduktionen lassen sich Freimaurersymbole finden. Es liegt daher nahe, dass auch freimaurerische Service Clubs wie die Rotarier nicht unerwähnt bleiben.

In „Hexen hexen“ (1990) verkündet der Hotelchef Mr. Stringer (Rowan Atkinson) stolz, dass der Rotary Club regelmäßig in seinem Gebäude tagt. In eben jenem Hotel versammeln sich aber auch Großbritanniens abscheulichste Hexen, womit hier ein klarer Bezug zwischen den Rotariern und Okkultisten hergestellt wird. Die Tatsache, dass die Hexen Kinder verschwinden lassen und dies angesichts des großen Kinderschänderskandals einen realen Hintergrund hat, lässt den Rotary Club zusätzlich in einem recht düsteren Licht erscheinen.

Hexen hexen

Der Film „Catch me if you can“ aus dem Jahr 2002 erzählt die Lebensgeschichte des Checkbetrügers Frank William Abagnale Jr. (dargestellt von Leonardo DiCaprio), welcher nach seiner Verhaftung zum FBI überwechselte, wo er ironischerweise gegen andere Dokumentenfälscher ermittelte. Inzwischen hat er ein eigenes Unternehmen, welches Banken, Fluglinien und Hotels berät, um sie vor Typen sicher zu machen, wie er selbst einer war.

Wie das bei Biografieverfilmungen so üblich ist, werden aus Zeitgründen immer Abstriche gemacht. Von daher ist es schon sehr aussagekräftig, dass der Mitgliedschaft von Abagnales Vater im Rotary Club eine ganze Szene eingeräumt wurde.

Catch me if you a Rotary Member

Im Film „Arachnophobia“ von 1990 sieht man das Ortseingangsschild der Gemeinde Canaima (Kalifornien, USA). Unter diesem finden sich die Logos der Rotarier, Freimaurer und Lions International wie in einer unheiligen Dreifaltigkeit nebeneinander aufgereiht. Dies offenbart nicht nur die enge Verknüpfung der drei Organisationen, sondern auch deren Kontrolle über diese Ortschaft.

Rotary Mason Lions Connection

Der Rotary-Club – Gutes tun, um Schlechtes zu vertuschen

von Shinzon

Rotary Clubs verstehen sich als Service-Clubs, die nach außen hin wohltätige Ziele verfolgen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Frontorganisationen der Freimaurer. Es stimmt zwar, dass nicht alle Gründungsmitglieder Freimaurer waren, doch bereits der erste Rotary Club, welcher am 23. Februar 1905 in Chicago gegründet wurde, war von Logenbrüdern wie Gustav Löhr durchsetzt.

Der Name beruht auf den ständig wechselnden Treffpunkten der Gründungsmitglieder – Rotary kommt also von Rotation. Heute rotieren meist nur noch die Ämter, die jährlich neu besetzt werden. Weltweit gibt es inzwischen über 34.000 Rotary Clubs in 166 Ländern, denen rund 1,2 Millionen Menschen angehören. In Deutschland sind es 1006 Clubs mit rund 51.000 Mitgliedern, die sich hierzulande Rotarier nennen. Organisiert sind die weltweiten Clubs in einem Dachverband namens Rotary International, dessen Hauptsitz sich in Evanston (USA) befindet.

Das Logo der Rotarier ist ein Zahnrad mit 6 Streben, die ein Hexagramm bilden.

Rotary International

Einige Abzeichen zeigen sogar unverhohlen Zirkel und Winkelmaß der Freimaurer in der Mitte des Zahnrades. Wer also glaubt, dass die bloße Mitgliedschaft von Freimaurern im Rotary International nichts zu bedeuten hätte, wird hiermit eines Besseren belehrt.

RotaryWheelMason

Das ist bereits Grund genug, um auf Abstand zu diesen Clubs zu gehen, doch es wird noch weitaus düsterer. Die deutschen Rotary Clubs passten sich nämlich sehr schnell den Verhältnissen unter der Naziherrschaft an und schlossen 1933 alle jüdischen Mitglieder aus oder drängten sie zum Austritt. Einige Clubs waren allerdings auch schon vor 1933 frei von Juden und Marxisten.

Etwas anders gingen die Rotarier mit ihren freimaurerischen Mitgliedern um. Nach dem Verbot der regulären Logen am 17. August 1935 dienten die Rotary Clubs den Logenbrüdern als Zuflucht, in der sie sich weiterhin organisieren konnten. Diese Ausweichmöglichkeit existierte jedoch nur noch zwei weitere Jahre, da die deutschen Rotary Clubs am 4. September 1937 unter Hugo Grille aufgelöst wurden. Grille war sowohl Governor der deutschen Rotary Clubs als auch NSDAP-Mitglied und es ist offensichtlich, welche Karriere für ihn Vorrang hatte.

In der DDR sowie den Staaten des Warschauer Paktes waren die Rotarier verboten. Einerseits wegen ihrer Nähe zur Freimaurerei, aber den Ausschlag gaben wohl ihre engen Beziehungen zum Westen, insbesondere zu den USA. Nach dem Mauerfall breiteten sich die Rotarier sofort wieder über den Osten aus. Der erste Club wurde bereits am 17. Juni 1990 in Dresden wieder neu ins Leben gerufen, wo er ursprünglich 1928 gegründet worden war.

In ihrer abwechslungsreichen Geschichte haben es die Rotarier nicht einmal versäumt, selbst Geschichte zu schreiben. 1945 beteiligten sich 49 Rotary-Mitglieder an der Erarbeitung der Charta der Vereinten Nationen und die UNESCO wurde sogar auf Basis einer Rotary-Konferenz gegründet. Bis heute ist Rotary International als NGO ein offizieller Beobachter der Vereinten Nationen und damit in bester Gesellschaft des Lucis Trust sowie anderer okkulter Gruppierungen, die sich am Aufbau einer neuen Weltordnung beteiligen.

Es dürfte angesichts dessen nicht weiter verwundern, dass auch Angela Merkel Mitglied des Rotary Club ist. Allerdings waren Frauen bei den Rotariern nicht immer willkommen. Die ach so humanistische Organisation schloss bis 1987 die Hälfte der Menschheit komplett von der Mitgliedschaft aus. Die Aufnahme von Frauen musste erst durch kalifornische Gerichte erzwungen werden, nachdem einzelne Clubs in den 1970ern gegen Rotary International geklagt hatten. Der Dachverband hatte die betroffenen Clubs zuvor ausgeschlossen, weil diese eigenmächtig Frauen aufgenommen hatten.

Obwohl sich in der Richtung inzwischen einiges geändert hat, sind die Rotary Clubs dennoch nicht für alle Menschen offen. Ähnlich wie bei den Freimaurern muss man für die Mitgliedschaft vorgeschlagen werden und anschließend muss ein Aufnahmeausschuss über die Mitgliedschaft entscheiden. Es ist also kein Zufall, dass die Rotarier eine extrem elitäre Vereinigung von reichen Säcken sind. Sie sorgen selbst dafür, dass sich kein Pöbel in ihre Reihen verirrt.

Aber immerhin sammeln die Rotarier für die Ärmsten. In der Thüringer Allgemeine vom 4. Juni 2010 ist in einem Artikel über die Distriktskonferenz in Erfurt zu lesen, dass der Rotary Club Gotha u.a. Spenden für die Diakonie gesammelt hat und den Jugendclub Big Palais in Gotha unterstützt. Außerdem verkündete der damalige Governor Prof. Heinemeyer im Interview stolz, dass einem afghanischen Jungen eine Operation finanziert wurde.

Dieses Beispiel ist gleichermaßen rührend wie entlarvend. Denn während die Rotarier einem einzelnen afghanischen Kind geholfen haben, waren es Clubmitglieder wie Angela Merkel, Tankred Schimpanski und Thomas de Maizière, die im Bundestag überhaupt erst für den Afghanistankrieg gestimmt haben. Das Motto „Tue Gutes und rede darüber“ ist angesichts solcher Verlogenheit absolut zynisch. Gleiches gilt für die Rotary-Prinzipien von Frieden und Völkerverständigung. Alles nur Maskerade, denn die Rotarier im Bundestag sind für sämtliche Kriegseinsätze und Sanktionen gegen Länder wie Russland und Kuba mitverantwortlich. Im Umkehrschluss müsste es also heißen „Tue Schlechtes und schweige darüber“.

Der TA-Artikel enthält aber noch mehr interessante Informationen, die unsere gesamte Demokratie infrage stellen. So werden als Mitglieder des Rotary Club sowohl Erfurts ehemaliger Bürgermeister Manfred Ruge (CDU) als auch der amtierende Bürgermeister Andreas Bausewein (SPD) aufgezählt. Die Erfurter hatten also die Wahl zwischen einem Rotarier und einem Rotarier. Wenn jetzt noch aufgedeckt würde, wer auf den Wahlzetteln alles Freimaurer ist, würde den meisten Wählern wohl die Kinnlade runterklappen.

Apropos Freimaurer. Was deren Verbindung zum Rotary Club angeht, konnte sich die Thüringer Allgemeine den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verkneifen und setzte einen Artikel über eine 3.000 Jahre alte Mumie über den Bericht zur Distriktskonferenz der Rotarier. Die Freimaurer haben bekanntlich einen Faible für das antike Ägypten und so ist diese Artikelkombination gewiss kein Zufall.

Am rechten Rand ist dann noch ein Artikel über eine Übung der Bundeswehr zu finden, was die heimliche Kriegslüsternheit der Rotarier gut unterstreicht. Selbstverständlich verbergen die Clubmitglieder diese, so gut sie nur können. Z.B. erklärte Andreas Bausewein Erfurt erst zur Friedensstadt, nur um anschließend mit der Bundeswehr zum Neujahrsempfang anzustoßen, ihre Kriegseinsätze zu loben und die Kindertagesstätte „Springmäuse“ vom Militär mitfinanzieren zu lassen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rotary International eine hochgradig verlogene Organisation ist, deren eigentliches Ziel darin besteht, Kriegstreibern und NWO-Unterstützern einen wohltätigen Anstrich zu geben. Es handelt sich um eine hochgradig elitäre Organisation, die obendrein eine Vorauswahl für die Freimaurerei darstellt. Wer nämlich die Aufnahme bei den Rotariern geschafft hat, steht unter Observation und wer ins Profil passt, bekommt eine Einladung ins nächst höhere Level.

Schwarze Kassen der CDU/CSU

Wo wir schon mal bei der Union und den Nazis sind – es ist doch sehr interessant, von wem sich diese Partei in ihrer Vergangenheit finanzieren lassen hat. Die folgende ATRE-Doku über das Nazinetzwerk „Oktogon“ ist fesselnder als jeder Krimi. Illegale Waffengeschäfte, Schwarzgeldaffären und sogar Morde – willkommen in der Welt der Christdemokraten.

Thomas de Maizière und die Vertuschung von Kindesmissbrauch

Als ehemaliger sächsischer Innenminister hatte Thomas de Maizière (CDU) Informationen über die organisierte Kriminalität, die auch Kinderprostitution umfasste, vertuschen lassen sowie die strafrechtliche Verfolgung der Täter boykottiert. Der sächsische Verfassungsschutz unter de Maizière deckte die Mafia nicht nur, sondern kooperierte direkt mit ihr Es gab von staatlicher Seite sogar Warnungen vor Polizeirazzien. Richter und Staatsanwälte standen ebenfalls unter dem Verdacht, mit der Kindersexmafia zusammen zu arbeiten und selbst Kinder zu missbrauchen.

Selbstverständlich wurde kein Verfassungsschützer, Richter oder Staatsanwalt zur Rechenschaft gezogen. Nicht ein Gerichtsurteil wurde gesprochen, obwohl dem Verfassungsschutz die Namen derjenigen bekannt waren, die Minderjährige missbraucht hatten.

De Maizière übernahm indessen 2009 das Amt des Bundesinnenministers und 2011 das des Bundeskriegsministers. Statt strafrechtlich verfolgt zu werden, konnte er im Gegenteil weiter Karriere machen. Nicht auszumalen, welche Verbrechen er in der machtvollen Position Bundesinnenministers vertuschen konnte.

Nur so nebenbei: Thomas de Maizière ist Mitglied des Rotary Club. Da dieser von Freimaurern gegründet wurde und ihnen als Rekrutierungsplattform dient, ist es in Anbetracht des gesellschaftlichen Status von de Maizière sehr wahrscheinlich, dass er selbst Freimaurer ist. Auch wenn man ihm persönlich (noch) keinen rituellen Missbrauch nachweisen kann, ergeben seine Nähe zur Freimaurerei sowie der Kindersexmafia eine bedenkliche Mischung.

Zu seinem Glück wurde nie wegen Amtsmissbrauch, Vertuschung sowie Behinderung strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn ermittelt. Wer kann schon wissen, welch belastendes Material dies zutage gefördert hätte. Allerdings zeigt sich im Falle Thomas de Maizière, wie Groß Macht und Einfluss der organisierten Kriminalität sowie der Freimaurerei sind. (siehe P2 Loge) Wer das Spiel der Elite mitspielt, kann sich scheinbar alles erlauben, ohne je eine Strafe fürchten zu müssen.

Nun bleibt nur noch eine Frage: Warum wählt das deutsche Volk, insbesondere die Christen, einen Mann, der sein Amt missbraucht hat, um Kindesmissbrauch zu vertuschen und die Täter zu schützen? Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass so jemand unwählbar ist

Quelle: