Juwelenprogrammierung – Glitzernde Trigger

von Shinzon

Das Ziel von Hirnwäscheprogrammen wie MK Ultra ist die Erschaffung von ferngesteuerten Menschen. Diese können nach erfolgreicher Behandlung wahlweise als Attentäter, Sexsklaven oder Marionetten eingesetzt werden. Wenn mit Hypnose und traumabasierter Persönlichkeitsspaltung gearbeitet wird, braucht es einen Trigger, um die eingegebenen Programme zu aktivieren. Dies können bestimmte Wörter, Töne, Gerüche, Symbole, Farben oder Gegenstände sein.

Als Sach-Trigger eignen sich Juwelen besonders gut, da sie zudem einen Belohnungsfaktor darstellen. Aussagen von Betroffenen zufolge werden Edelsteine feierlich als Geschenke überreicht. Nach all den Strapazen und Qualen wird den Opfern mittels wertvoller Juwelen vermittelt, dass sie etwas ganz Besonderes, jemand Auserwähltes seien.

Nun gibt es viele reiche Säcke in der High Society, die sich alle mit Gold und Juwelen schmücken. Man denke nur an die britischen Kronjuwelen, die bei feierlichen Anlässen von der Queen getragen werden, oder die protzigen Goldkettchen und Diamanten von Gangster-Rappern. Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass all diese Menschen unter Mind Control stehen. Diamanten und andere Klunker sind für die meisten Promis einfach nur schicke Statussymbole. Es fällt daher schwer, zwischen reinen Modetrends und einer Juwelenprogrammierung zu unterscheiden.

In der Musikindustrie fallen vor allem stilisierte Diamanten auf, die als Symbol in Musikvideos gestreut werden oder die Cover von Alben zieren. Hinzu kommen wiederkehrende Floskeln wie „Diamonds in the Sky“, die auf eine Juwelenprogrammierung hindeuten. Eine der ersten Bands, die sich dieser Symbolik bedienten, waren die Beatles. Ihr Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ lässt sich mit LSD abkürzen – einer Droge, die nachweislich beim MK Ultra-Programm reichliche Verwendung fand.

Juwelenprogrammierung

Zuweilen werden bei Juwelen auch bestimmte Farbcodes verwendet. Grüne Juwelen (Smaragde) können z.B. auf eine Oz-Programmierung hindeuten. Darüber hinaus stehen sie für Hexerei, was wiederum durchaus in Zusammenhang mit Oz steht, wo es von Hexen nur so wimmelt.

Grüne Juwelen

Rote Juwelen (Rubine) sollen indes ein Anzeichen für sexuellen Missbrauch sein, während es sich bei blauen Juwelen (Saphire) um eine Anspielung auf Project Bluebird handeln könnte. Violette Edelsteine (Amethyste) sollen für Disziplin sowie Verschwiegenheit stehen und meist am Beginn einer Programmierung vergeben werden, wohingegen Diamanten als wertvollste Steine angeblich erst zum Abschluss im Erwachsenenalter überreicht werden. Zu beachten ist in jedem Falle, wenn Stars immer wieder Edelsteine derselben Farbe tragen, unabhängig davon, ob sie zum Rest des Outfits passen.

Disney-Kinderstar Britney Spears

Disney-Kinderstar Britney Spears

Abseits der Hirnwäsche-Programme sind Edelsteine insbesondere in der Esoterik verbreitet. So genannten Heilsteinen werden bestimme magische Wirkungen nachgesagt. Tatsächlich können einige Mineralien Einfluss auf unser gesundheitliches Wohlbefinden nehmen. Salz (Halit) wird z.B. dringend vom menschlichen Körper benötigt, während die Pechblende (Uraninit) durch seine radioaktive Strahlung extrem schädlich ist. Um solche realen Auswirkungen geht es in der Esoterik jedoch nicht. In dieser Irrlehre werden bestimmte Schmucksteine den Sternzeichen zugeordnet und ihnen werden Kräfte nachgesagt, für die es keinen Beweis gibt.

Amethysten sind besonders beliebt und sollen z.B. gegen Hautunreinheiten und Süchte helfen, ja sogar vor Diebstahl schützen. Nun mag es in gewissen Fällen einen nachweisbaren Placeboeffekt geben, insgesamt betrachtet handelt es sich jedoch um puren Aberglauben. In dieser Hinsicht kommt der Hype um Heilsteine einer weichen Hirnwäsche gleich, mit der leichtgläubige Menschen abgezockt werden. Überdies sind solch esoterische Irrlehren ein guter Ansatzpunkt für okkulte Hirnwäscheprogramme, die ebenfalls zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Glauben ihrer Opfer setzen.

Amethyst

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John dies at the End – Und nimmt zu Beginn Drogen

von Shinzon

„John dies at the End” ist, ähnlich wie „Fear and Loathing in Las Vegas“, eine Romanverfilmung, in der es vordergründig um einen Drogentrip geht. Doch auch dieser Film strotzt bei genauerer Betrachtung nur so vor okkulter Symbolik und dämonischen Einflüssen. Beide Filme handeln vom drogeninduzierten Abstieg in die Hölle.

Die erste Minute des Streifens kann man gleich überspringen, denn sie zeigt lediglich einen zusammenhangslosen Axtmord. In der nächsten Szene trifft sich David Wong (Chase Williamson) mit dem Reporter Arnie Blondestone (Paul Giamatti) in einem China-Restaurant und schildert diesem rückblickend seine Drogenkarriere. Diese liegt offensichtlich in der Familie, denn Dave beschreibt seine Mutter als crackabhängige Kannibalin, die sich mit Nekromantie und Vampirismus beschäftigt hat. Beste Voraussetzungen also.

Seine eigene Geschichte beginnt Dave mit einem Anruf seines besten Freundes John Cheese (Rob Mayes). Im Fernsehen läuft gerade eine Sendung über einen Zauberkünstler namens Marconi und in der hagelt es bereits die ersten Pyramiden. Zunächst eine ägyptische Pyramide mit illuminierter Spitze, kurz darauf gleich noch eine Maya-Pyramide. Der Film wurde nebenbei bemerkt 2012 uraufgeführt und obwohl der Maya-Kalender keinen Weltuntergang prophezeit, handelt es sich bei diesem Motiv dennoch um einen klischeehaften Hinweis auf die drohende Apokalypse. Doch dazu später mehr.

01_Marconipyramide

02_Mayapyramide

Nachdem John Dave wach geklingelt hat, lädt er ihn zu einem Auftrag ein. Dabei benutzt er eine Codesprache, in der „Morgen ermorden wir den Präsidenten“ so viel wie „Vergiss nicht, unterwegs Bier zu besorgen!“ heißt. Macht voll Sinn, wenn man abgehört wird und keine Aufmerksamkeit erregen will. Es wird ziemlich schnell klar, dass man es bei John mit einer Knallcharge zu tun hat.

Der Auftrag der beiden beginnt sogleich mit einigen Zahlenspielchen. Auf Daves Gewehr findet sich eine Strichliste mit der Zahl seiner Opfer. Es sind 18 Striche und 18 geteilt durch 3 ist 6 6 6.

03_666 Flinte

Auf dem Gewehr findet sich weiterhin die ausgeschriebene Zahl Three/Drei. Diese taucht kurz darauf noch einmal als Hausnummer von John auf. Die 3 steht einerseits für die Dreifaltigkeit und die 33 ist die Anzahl der Freimaurergrade im schottischen Ritus.

04_Hausnummer 3

Die Klientin der beiden wird vom Geist ihres toten Freundes geplagt, doch dann stellen die beiden fest, dass sie selbst ein Geist ist. Kurz nach dieser Erkenntnis bekommen sie es auch schon mit dämonischen Kräften zu tun, die sich zunächst in Form von Schlangen manifestieren.

05_Schlangengrube

Der Türgriff des einzigen Fluchtweges verwandelt sich in einen Penis und das Fleisch aus einer Kühltruhe setzt sich zu einem widerlichen Dämon zusammen, den die zwei mit Hilfe eines Anrufs bei Marconi auflösen.

Selbstverständlich glaubt Blondestone diese abstruse Geschichte nicht. Um die Aufmerksamkeit des Journalisten zu gewinnen, nennt Dave ihm den Inhalt seiner Tasche und trifft auch mit dessen Traum von letzter Nacht ins Schwarze. Die Droge, auf der David ist, lässt ihn nämlich Dinge sehen, die jenseits seiner Wahrnehmung in Raum und Zeit liegen. Wie wenig erstrebenswert diese Bewusstseinserweiterung ist, zeigt der Traum des Reporters, in dem dieser von seiner Mutter mit einer Peitsche aus verknoteten Penissen geschlagen wurde. Aber immerhin hört Arnie ihm nach dieser peinlichen Offenbarung zu.

Nun erzählt David seine Geschichte endlich vom Beginn an, was er auch gleich hätte tun können. Alles fing vor einigen Jahren auf dem Konzert einer befreundeten Band an. Deren Logo besteht aus drei Armen, die eine Pyramide mit einem Auge im Zentrum bilden. Das wichtigste Freimaurersymbol wäre damit abgehakt und wie selbstverständlich steht es im Zusammenhang mit der Musikindustrie.

06_Bandlogo

Auf der Party wird reichlich Alkohol getrunken. In den USA sind die wahlweise blauen oder roten Plastikbecher bereits ein heimliches Symbol für den illegalen Alkoholkonsum unter Jugendlichen, da Personen unter 21 Jahren nicht mit einschlägigen Getränken erwischt werden dürfen.

07_Alkoholbecher

Alkohol ist aber nicht das Heftigste, was auf der Party gereicht wird. Abseits lernt David einen Typen im Jamaika-Look (Tain Bennett) kennen, der schon wie ein Klischeekiffer daher kommt. Seine Droge heißt jedoch nicht Marihuana, sondern Sojasoße und die lässt ihn nicht nur schweben, sondern auch Dinge sehen, die er eigentlich nicht wissen sollte. Woher diese Eingebungen kommen, macht er sogleich mit einer entsprechenden Geste klar.

08_Bob Baphomet

Obwohl die Traumdeutung des Jamaikaners korrekt ausfällt, wendet sich Dave zunächst ab. Die ganze Nummer beunruhigt ihn. Zumal der Junkie ankündigt, dass die USA von einer Atombombe getroffen wird und er weiß, welche Stadt als erste dran glauben muss. Obwohl der Name der Stadt nicht genannt wird, tippen wir einfach mal auf New York. Immerhin wurde ein derartiges Szenario bereits mehrfach in Filmen wie „Know1ng“, „Batman – The dark Knight rises“, „The Divide“, „Man of Steel“ und „Oblivion“ angekündigt. „John dies at the End“ scheint sich nahtlos in diese Liste einzureihen.

Nach der Party läuft Dave ein Hund mit den Namen Bark Lee zu, der später noch eine tragende Rolle spielen wird. Zunächst muss er aber erst mal seinen Rausch ausschlafen. Die Ruhe wird je durch einen Anruf von John unterbrochen, der auf einem schlechten Trip ist und gruselige Kreaturen sieht. Noch glaubt David, dass es sich nur um Halluzinationen handelt.

10_Hirngespinnst

Auf dem Tisch entdeckt er eine Spritze mit einer schwarzen Substanz, die an Black Goo erinnert.

09_Spritze

Er steckt die Spritze ein und fährt mit John in ein Restaurant. Dort erklärt ihm sein Kumpel, dass er das Zeug von einem Robert Marley bekommen hat, also dem Jamaika-Typen auf Party. Während des Gesprächs bekommt Dave einen Anruf von John, der aber direkt vor ihm sitzt. Sein Freund hatte bereits angekündigt, dass er ihn mehrfach angeklingelt hätte und die Telefonate erst noch ankommen werden. Sie sind quasi durch die Zeit gewandert. Nun können Drogen zwar die Wahrnehmung der Zeit verändern, aber nicht die Raumzeit in der Realität beeinflussen. Langsam dämmert Dave, dass mit diesem Zeug etwas nicht stimmt.

Als er mit John weiterfährt, ruft er während einer Fahrpause einen Pfaffen an, um diesen nach Rat zu fragen. Im Verlaufe des Anrufs dringt die Nadel der Spritze versehentlich in Davids Bein ein und infiziert ihn mit der Droge. Während der Pfaffe plötzlich andere Töne anschlägt, erkennt er, dass die Substanz offensichtlich lebt. Damit wird einmal mehr auf das Phänomen des intelligenten Öls angespielt.

12_Sojasoße

Auf der weiteren Fahrt taucht wie aus dem Nichts ein mysteriöser Mann auf der Rückbank auf, der sich als Roger North (Doug Jones) vorstellt und Dave Wong mit einer abartigen Kreatur bedroht. Die Erscheinung sagt ihm, dass er noch eine Aufgabe hätte, die darin bestünde, gegen eine Entität namens Korrok anzutreten. Es gelingt David, den Schattenmann abzuschütteln und dessen Kreatur zu töten. Kurz darauf taucht ein Polizist auf, der die beiden Freunde in Gewahrsam nimmt.

Am nächsten Morgen wird David von Detective Appleton (Glynn Turman) verhört. Dieser offenbart ihm, dass alle Sojasoßekonsumenten von dem Konzert der letzten Nacht verstorben sind. Doch das weiß Wong bereits. Dennoch schockieren ihn die Bilder der förmlich explodierten Drogenopfer. Ebenso schockiert ihn, dass im Nebenraum sein Kumpel Cheese verendet.

An dieser Stelle schwenkt die Handlung kurz in die Gegenwart zurück und Dave zeigt dem Reporter Arnie eine extradimensionale Kreatur im Kofferraum seines Wagens. Zunächst sieht Arnie nur einen leeren Käfig, doch aus dem Augenwinkel erkennt er plötzlich das dämonische Geschöpf, obwohl er die Droge nie genommen hat. Spätestens an dieser Stelle wird endgültig klar, dass das Black Goo die Wahrnehmung tatsächlich erweitert und verborgene Dinge sichtbar macht.

13_Hirngespinnst

Zurück im China-Restaurant fährt Dave mit seiner Geschichte fort. Obwohl sein Kumpel tot ist, bekommt er einen Anruf von ihm. So viel zum Thema Transkommunikation. Jedenfalls teilt John ihm mit, dass die zweite Wache im Vernehmungszimmer kein Mensch ist und er daher unbehelligt fliehen kann. Allerdings muss er noch gegen den Dämon kämpfen und dessen fliegenden Bart abwehren.

Als ob das noch nicht verrückt genug wäre, kann Dave auch mit einem kaputten Handy noch weiter mit seinem toten Freund kommunizieren. Dieser demonstriert ihm, dass er genauso gut mit einem Hot Dog in der Hand telefonieren kann. Mit diesem skurrilen Kommunikationsgerät lotst John ihn zum Trailer von Bob Marley, wo er nicht nur ein merkwürdiges Wesen in einem Aquarium entdeckt, sondern auch seine Zukunft im Fernseher sieht. Darüber hinaus ist die Bude mit einer Todesrune ausstaffiert, welche aus Hanfblättern besteht.

14_Hanfrune

Durch ein Geräusch aus dem Nebenraum aufgeschreckt, wird Dave auf eine weitere Dosis Black Goo in Pillenform aufmerksam. Die beiden Kapseln verwandeln sich in Fliegen und dringen ohne sein Zutun in seinen Kopf ein.

15_Lord of Flies

Während einer außerkörperlichen Erfahrung erlebt David die Produktion einer Pistolenkugel, die Detective Appleton wenige Sekunden später auf ihn abfeuern wird. Bevor es dazu kommt, erklärt der Cop ihm, dass die Soßenopfer von etwas Lebendigem aufgefressen wurden. Als Katholik erkennt Appleton in den extradimensionalen Wesen Dämonen und meint, dass die Hölle die Menschen umgibt und diese sie nur nicht wahrnehmen können.

Die Droge des Jamaikaners hat nun die Barriere zwischen der Hölle und unserer Realität durchbrochen und Appleton gedenkt, die Tür wieder zu schließen. Dafür muss er leider alle töten, die mit dem Black Goo in Berührung gekommen sind, was David wenig begeistert. Der Schuss prallt jedoch an ihm ab, weil bei der Produktion eine Fliege in die Patrone gekrochen ist. Er verdankt sein Leben also dem Herrn der Fliegen.

Als Dave aufwacht, brennt die Wohnung rings um ihn herum. Die Rettung kommt in Form seines Wagens durch die Wand gefahren. Am Steuer sitzt kein geringerer als der Hund, den er in der Nacht zuvor aufgegabelt hatte. Als wäre das noch nicht absurd genug, spricht aus dem Köter sein toter Kumpel John telepathisch mit ihm und erklärt, dass die letzte Welt, die mit dem intelligenten Öl infiziert wurde, nach 100 Tagen komplett zerstört war.

16_Zerstörte Welt

Noch beunruhigender ist die Erkenntnis, dass nicht Dave die Sojasoße nimmt, sondern die Soße ihn nimmt. Das Zeug spielt mit seinen Opfern, bis es sie nicht mehr gebrauchen kann und schlussendlich tötet. Wie sehr die Droge von jemanden Besitz ergreifen kann, zeigt sich bei Justin White (Jonny Weston), der sich neuerdings „Shitload“ nennt. Er hätte sich genauso gut „Legion“ nennen können, denn es sind verdammt viele Dämonen in ihm.

Mit Shitload ist nicht zu spaßen und selbst nach einem Kopfschuss steht er wieder auf. Mit David hat der Untote etwas Besonderes vor und bringt ihn zusammen mit dem wieder auferstandenen John, dem Asiaten Fred (Jimmy Wong) und Amy (Fabianne Therese) zu einem leer stehenden Kaufhaus mit dem bezeichnenden Namen „Mall of the Dead“.

17_Shitload

In der Kaufhalle befindet sich ein Dimensionsportal, welches nur von auserwählten Drogenkonsumenten gesehen werden kann. Das Portal erscheint als grüne Tür, was eine Anspielung auf die Smaragdstadt im „Zauberer von Oz“ sein dürfte. Dieses Kinderbuch des Theosophen Lyman Frank Baum handelt ebenfalls von einer Parallelwelt, in der es jede Menge Anspielungen auf Drogen (z.B. Mohnfelder) gibt.

18_Oz Tür

Mit einer zuvor platzierten Nachricht lockt David Shitload nach draußen, wo Detective Appleton den Dämon erschießt und die Leiche verbrennt. Appleton nimmt die restlichen Kids mit, doch wie sich herausstellt, hat er die Droge ebenfalls genommen. Seine Augen explodieren, das Auto überschlägt sich und kaum haben sich alle Überlebenden aus dem Wrack gerettet, befallen die herausströmenden Dämonen Fred. Es bleibt den anderen nichts weiter übrig, als ihn zu erschießen und zu verbrennen. Eine überflüssige Rolle stirbt einen sinnlosen Tod.

Die verbliebenen Drei beschließen, der Paralleldimension einen Besuch abzustatten. In der Mall of the Dead finden sich bereits entsprechende Symbole, die das Gebäude als Reptiloidenzone kennzeichnen. Auf dem Boden sind mehrere Oktagone aufgemalt, die das Innere eines achtzackigen Isis-Sterns darstellen.

19_Oktagon

John gelingt es nicht, die Geistertür zu öffnen, da er einfach durch sie hindurch greift. An dieser Stelle kommt Amy ins Spiel, die ihre linke Hand verloren hat. Allerdings gilt dies nur für die physische Realität. Auf der astralen Ebene existiert ihre Hand noch und mit dieser kann sie die Tür öffnen. Dabei ist es wohl kein Zufall, dass es ausgerechnet die linke Hand sein musste, denn die drei folgen schon lange dem Pfad zur linken Hand.

20_Astralhand

Obwohl Amy als Einzige die Tür öffnen kann, ist sie gleichermaßen die Einzige, die sie nicht mit bloßem Auge sehen kann. Dies gelingt ihr nur mit einer 3D-Brille, welche ein schwarz/weißes Muster hat. Hier dient das Schachbrettmotiv wieder einmal ganz offensichtlich als Dimensionsübergang.

21_Schachbrettbrille

Dave, John und Amys Hund Bark Lee gehen auf die andere Seite und werden von Amy getrennt. In einer Höhle treffen sie auf ein weiteres Portal in Form einer schwarzen Säule. Dort werden sie von Roger North und dem Magier Marconi erwartet, welche sie mit der Mission betrauen, in die Parallelwelt zu reisen und dort Korrok mit einer halluzinogenen Bombe auszuschalten.

22_Dimensionstor

Die Welt des alternativen Universums ist sehr befremdlich und hat einen roten Himmel. Der rote Himmel ist ein wiederkehrendes Motiv bei der Vorhersage zukünftiger Kataklysmen, welche diese Dimension bereits hinter sich hat.

23_Roter Himmel

Begrüßt werden die beiden Dimensionsreisenden von einer Gruppe maskierter Gestalten, die mit Ausnahme des Anführers fast komplett nackt sind. John kommentiert dies mit den Worten „Offenbar eine Eyes Wide Shut Welt“. Das ist ein kleiner Insider für all jene, die Stanley Kubricks hochgradig okkulten Film über die Sexrituale der Hochgradfreimaurer gesehen haben.

24_Eyes wide shut

Dave und John werden in eine satanistische Endzeitkirche geführt, wo sie offensichtlich schon seit langem erwartet werden. Man beachte die rote Krawatte des Predigers, die einen Hinweis darauf gibt, in wessen Diensten er steht.

25_Satanskirche

26_Thron

Der Prediger erklärt den beiden, dass sie in einer alternativen Zeitlinie gelandet sind, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts abgespalten hat. In unserer Realität starb damals ein gewisser Cyrus Rooney im Alter von 17 Jahren, während er in der Parallelwelt überlebte und zu einem großen Erfinder avancierte. Insgeheim war er natürlich ein Okkultist und ziemlich pervers, wie die Hand im Schritt andeutet.

27_Cyrus

Rooney experimentierte auf dem Gebiet der Bestielogie, womit er in etwa die Rolle einnimmt, die Aleister Crowley in unserer Realität hatte. Im Gegensatz Crowley hatte sich Rooney jedoch nicht mit Drogen ins Nirwana geschossen und stattdessen den ersten Supercomputer aus dem Hirn eines Schweins entwickelt. Bereits 1922 hatte die Parallelwelt sich selbst weiterentwickelnde Computer auf organischer Basis, die letztendlich die Herrschaft über die Welt übernahmen.

Es gibt bereits genügend Andeutungen, dass der Schlussstein der Freimaurerpyramide kein lebendes Wesen, sondern ein allsehender und alles kontrollierender Supercomputer ist. Das erinnert nicht von ungefähr an das Venus Projekt, wobei die Venus in der okkulten Astrologie für Luzifer und Satan steht. Bei dem in Jacque Frescos Projekt vorgesehenen Zentralcomputer handelt es sich demnach um Luzifer/Satan höchstpersönlich.

Die Teufelsmaschine von Jacque Frescos filmischem Alterego Cyrus Rooney strotzt ebenfalls vor derartigen Andeutungen. Korrok erinnert mit seinen Tentakeln an Cthulhu und in seinem Zentrum sitzt ein allsehendes Reptilienauge.

29_Korrok_1

30_Korrok_2

Weitere Parallelen gibt es zu Skynet aus der „Terminator“-Filmreihe, denn nach dem Tod Rooneys 1926 entwickelte Korrok ein eigenes Bewusstsein und begann damit, die Menschheit zu versklaven und alle Kritiker auszurotten. Der Genozid wird entsprechend der Alterfreigabe von FSK 16 nur als Cartoon gezeigt, was jedoch nichts an der Abartigkeit der folgenden Szenen ändert.

Nach der kurzen Geschichtsstunde werden John und Dave direkt zu Korrok geführt. Dieser offenbart den beiden, dass er sie mit einer winzigen Veränderung ihrer Gehirnchemie zu Kinderschändern machen könnte. Dieser überflüssige Kommentar ist gleichermaßen eine Anspielung auf Mind Control und rituellen Kindesmissbrauch – zwei Praktiken, die seit jeher im Satanismus miteinander kombiniert werden. Aber was will man anderes von einer Höllenmaschine erwarten, die glatt mit Sauron konkurrieren könnte?

31_Korrok_3

Neben der offensichtlichen Symbolik des allsehenden Reptilienauges gibt es in Korroks Umfeld noch eine weitere Anspielung auf die Reptiloiden. Das Türschloss zu seinem Bunker ist ein achtzackiger Ištar-Stern.

33_Korrokstern

Korroks nächstes Ziel ist es, unsere Realität zu erobern, wobei ihm Dave und John behilflich sein sollen, da sie bereits einen Dimensionssprung geschafft haben. Freilich haben die beiden andere Pläne und stellen den Zeitzünder der Bombe ein. Während Dave am Abgrund zu Korroks Schlund abhängt, setzt sich John eine Totenkopfmaske auf und grillt die Diener des Supercomputers mit einem selbst gebastelten Flammenwerfer. Nun, in der Hölle sind die beiden ja sowieso.

34_Flammenwerfer

In letzter Sekunde scheint die Mission der beiden fast zu scheitern, doch da taucht plötzlich Amys Hund auf, schnappt sich die Bombe und startet einen Kamikazeangriff auf Korrok. Wie sich herausstellt, hatte Bark Lee auch etwas von der Sojasoße abbekommen, als er den Jamaikaner gebissen hat. Auf diese Weise konnte er telepathischen Kontakt mit Marconi aufnehmen und bekam den Auftrag, Korrok zu töten. Dave und John waren lediglich seine Eskorte.

35_Bark Lee

Die nächste Überraschung wartet schon im China-Restaurant, denn Arnie Blondestone beschreibt sich selbst als Afroamerikaner, während Dave ihn als Weißen wahrnimmt. Das bedeutet, dass der Reporter längst tot ist und Dave die ganze Zeit mit einem Geist gequatscht hat.

In der Schlusszene spielen Dave und John Basketball und entdecken dabei ein sphärisches Dimensionstor. Dieses führt sie in eine weitere Parallelwelt, die von einer Katastrophe heimgesucht wurde.

36_Black Sphere

Vom Himmel steigen zwei Soldaten der Befreiungsarmee herab, deren Anzüge aus dem Film „Galaxy Quest“ recycelt wurden. Offensichtlich ging den Produzenten zum Ende hin das Geld aus, aber immerhin konnten sie so noch einmal den Saturn ins Bild bringen.

37_Galaxy Quest

Fazit: „John dies at the End“ zeigt sehr eindringlich, dass man die Finger von harten Drogen lassen sollte. Darüber hinaus offenbart er aber auch die Machenschaften der okkulten Elite, insbesondere deren Agenda zur Erschaffung eines allsehenden Zentralcomputers. Google und Facebook lassen grüßen. Das Ganze wird dann noch etwas mit satanistischer Symbolik und extradimensionalen Höllenwesen garniert und fertig ist ein weiteres blutrünstiges Machwerk, mit dem Filmfreunde ihre Seelen abstumpfen können.

Ein zentraler Aspekt des Films ist das Black Goo, welches offensichtlich eine intelligente Lebensform außerirdischen Ursprungs ist. In dieser Hinsicht ist auch die Rolle des Marconi interessant, denn in der Realität soll eine britische Firma mit dem Namen „Marconi Electronic Systems“ mit Black Goo herumexperimentiert haben. Angeblich sollen dabei 22 Mitarbeiter Selbstmord begangen haben. Die Verbindung des Namens Marconi mit intelligentem Öl in „John dies at the End“ ist gewiss kein Zufall, zumal es auch im Film mehrere Tote gibt.

Wolkig mit Aussicht auf Genozid

von Shinzon

„Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ ist ein witziger Animationsfilm von 2009, in dem der nerdige Erfinder Flint Lockwood eine Maschine entwickelt, die aus Wasser Essen replizieren kann. Zwar sind die physikalischen Vorraussetzungen nicht so realistisch wie bei den Replikatoren aus „Star Trek“, aber hey, es ist ein Kinderfilm und wer wollte als Kind nicht in einem Wackelpuddinghaus wohnen?

Vier Jahre später läuft nun die Fortsetzung in den Kinos. Auf der Heimatinsel, die Flint im ersten Teil in ein Fast Food Mekka verwandelt hat, ist ein einzigartiges Biotop entstanden. Die Lebensmittel haben ein Bewusstsein entwickelt und eine große Artenvielfalt hervorgebracht. Darunter Tacosaurier, Wassermelofanten, Shrimpansen und Erdbeeren, die nicht nur süß schmecken, sondern auch so aussehen.

Lebendmittel_1

Lebendmittel_2

Tiere, die aus Lebensmitteln bestehen? Echt jetzt? Eigentlich bestehen doch eher fleischhaltige Lebensmittel aus Tieren. Wenn Buletten wieder anfangen zu leben, sollte man sie auf den Müll werfen. Wenn das Obst dann noch anfängt, mit einem zu sprechen, wird es langsam echt unappetitlich. Aber Spaß beiseite, der Plot des Films ist einfach nur absolut dämlich!

Ebenfalls dämlich ist das Kleidchen, welches der ehemalige Sheriff der Insel trägt. Warum steckt man eigentlich in 90% der Fälle afroamerikanische Männer in Frauenkleider? Ist das nicht ein kleinen wenig rassistisch?

Sheriff Drag Queen_1

Sheriff Drag Queen_2

Ergänzt wird die krude Story um Flints Idol Chester V, dem Chef der LIVE Corp Company. Dieser stellt Flint in seine Erfinderfirma ein, womit für diesen ein Traum in Erfüllung geht. Allerdings sind Flints Erfindungen nicht unbedingt massentauglich und so braucht Chester V ihn auch nicht für seine Alltagsgeschäfte, sondern um an seine einzig sinnvolle Erfindung zu kommen – den Lebensmittelsynthetisierer.

Schnell wird klar, dass Chester V Flint nur ausnutzt und wer sich mit okkulter Symbolik auskennt, merkt schon früh, dass er ein total verkommener Bösewicht ist. In seinem futuristischen Firmenkomplex wimmelt es von Hexagonen, womit die Zahl 6 allgegenwärtig ist.

Hexagone

Sogar der Rotor und die Tür des Firmenhelikopters haben eine Hexagonform.

Hexakopter

Obendrein macht Chester V ständig die 666-Handgeste, wobei Daumen und Zeigefinder ebenfalls ein perfektes Hexagon formen.

Chester 666

Das „V“ als Nachname steht natürlich für die entsprechende Freimaurerhandgeste (römisch 5 / hebräisch 6). Der baphomet-mäßige Ziegenbart rundet indessen das Erscheinungsbild des Halunken ab.

Chester Ziegenbart

Hinzu kommt die omnipräsente Farbe Grün. Grüne Türen, grüner Rauch, grüne Brillengläser – die Welt von Chester V ist grün.

Grüner Nebel

In der Live Corp Zentrale finden sich sogar einige Smaragdkristalle.

Grüne Kristalle_2

Der neue Firmenkomplex, welchen er auf dem Eiland bauen lässt, ist schlussendlich direkt an die Smaragdstadt angelehnt, womit kaum noch ein Zweifel daran besteht, dass Chester V den Zauberer von Oz verkörpern soll.

Es gibt noch eine weitere Parallele, die diesen Verdacht bestätigt. Der Zauberer von Oz arbeitete mit einem künstlichen Abbild seiner selbst. Chester V nutzt ebenfalls Hologramme, um seine Gegner zu verwirren.

Hologramme

Außerdem besitzt er einen sprechenden Affen, der im Gegensatz zu seinen Vorbildern aus Oz allerdings nicht fliegen kann. Dafür hat Flint schon im ersten Teil geflügelte Ratten erfunden. Und war der Zauberer von Oz nicht letztendlich auch nur ein trickreicher Erfinder?

Affe

Chester V gewinnt Flint für seine Sache, indem er ihm einredet, die Kreaturen auf der Insel würden eine Gefahr darstellen. Dabei zeigt er ihm ein paar potentielle Angriffsziele.

NY destroyed by Burgers

Burgerattack London

Burgerattack Paris

Burgerattack Moskau

Der Fiesling unternimmt zudem alles, um Flint von seinen Freunden zu entfremden. Dieser wacht erst auf, als Chester droht, die ungebetenen Eindringlinge zu schreddern und sie zu Müsliriegeln zu verarbeiten. „Soylent Grün“ ist Menschenfleisch!

Soylent Grün_1

Soylent Grün_2

Flints Freunde wissen zu dem Zeitpunkt natürlich schon längst, dass Chester V böse ist. Denn im Gegensatz zu Flint haben sie sich nicht von ihm blenden lassen. Sie haben sogar schon herausgefunden, dass der Firmenname „LIVE“ rückwärts geschrieben „EVIL“ ergibt. Ach ja, Reverse Speech. Jetzt wissen wir, dass Chester V ein Satanist ist!

Aus dem „Corp“ wird zudem noch „Crop“. „Evil Crop“ heißt übersetzt so viel wie „böse Ernte“, was absolut passt, da Chester V empfindungsfähige Wesen bei lebendigem Leibe zu Müsliriegeln verarbeiten will. Sicher, dass das ein Kinderfilm ist? Okay, es gelingt Flint natürlich, seine Freunde zu retten und gemeinsam mit ihnen den irren Kapitalisten aufzuhalten. Dennoch ist das dargebotene Szenario ziemlich krank.

Fazit: „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ war noch ein durchaus unterhaltsamer Animationsfilm mit einigen guten Gags. Die Fortsetzung hat zwar auch den einen oder anderen Lacher zu bieten und wartet mit einer trickreichen 3D-Animation sowie etlichen ziemlich putzigen Figuren auf. Die Story gleitet jedoch schnell ins Beknackte ab.

Hinzu kommt eine Flut okkulter Symbole sowie ein teuflischer Bösewicht, der eher für einen zweiten Teil von „Soylent Grün“ taugt, als für die Fortsetzung eines Kinderfilms. Das verdirbt einem den Kinospaß schon ziemlich arg.

Chester Rainman

Pacific Rim – Klonzillas greifen an!

von Shinzon

Der erste Gedanke, der einem zu „Pacific Rim“ kommt, lautet wohl: „Nicht schon wieder ein Invasionsfilm!“ Zumal so kurz nach dem Angriff der Kryptoniden in „Man of Steel“. Dennoch weiß „Pacific Rim“ zu überraschen, indem der Film recht ungewöhnliche Wege geht.

Die gigantischen Aliens, die die Erde attackieren, erinnern stark an die Monster aus diversen Godzilla-Filmen und auch die irdische Gegenwehr kann sich nur ein Japaner ausgedacht haben, da die total auf Riesenroboter abfahren. Natürlich kamen Riesenroboter ebenfalls schon im ein oder anderen Godzilla-Spektakel vor. Bestärkt wird dieses japanische Flair durch die Benennung der Monster in Kaijus sowie den Charakter der Mako Mori (Rinko Kikuchi).

Toter Kaiju

Der Film beginnt mit einer kleinen Rückblende, in welcher die ersten beiden Angriffe auf San Francisco und Manila gezeigt werden. Bei Ersterem wird wieder einmal die Golden Gate Bridge zerlegt. Diese Brücke wurde in den letzten Jahren derart häufig durch überwiegend außerirdische Einflüsse in Filmen zerstört, dass sich darüber schon fast ein eigener Artikel lohnt.

Golden Gate Crash

Golden Gate Crash_4

Bei einem solchen Angriff kommt es natürlich zu einer kräftigen Bevölkerungsreduktion. Allein bei der ersten Attacke eines Kaiju sterben über 10 Millionen Menschen. Um gegen die außerirdische Bedrohung zu bestehen, müssen alle Nationen ihre Feindseligkeiten beiseite legen und zusammenarbeiten. Hier wird wieder einmal auf die finale Geburt der neuen Weltordnung angespielt, was stark an die Reden des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan (1911-2004) vor der UN erinnert. Mehrmals sprach er davon, wie schnell unsere Differenzen verschwinden würden, wenn wir einer außerirdischen Bedrohung gegenüber stünden.

In dieser Hinsicht ist der Film am bedenklichsten, denn den Schutz müsste zwangsläufig das Militär übernehmen, was zu einer Militarisierung der Gesellschaft und im schlimmsten Falle sogar zu einer globalen Militärdiktatur führen würde. In „Pacific Rim“ tritt das traditionelle Militär in Form von Soldaten, Panzern und Kampfjets allerdings weniger in Erscheinung, was im Vergleich zu Propagandawerken wie „World Invasion: Battle Los Angeles“ (US-Army) oder „Battleship“ (US-Navy) noch angenehm auffällt. Dennoch ist die Präsenz des Militärs spürbar, denn die Kampfroboter gehören schließlich keiner Zivilbehörde.

Da Logo der globalen Militärjunta besteht selbstverständlich aus Freimaurersymbolen. Es zeigt einen Adler in einem Hexagon. Anwendung findet es u.a. auf großflächigen Propagandaplakaten.

Together Hexagramm

Hinzu kommt die geflügelte Sonne, welche seit jeher bei den Luftstreitkräften üblich ist. Dieses Symbol, mit einem zusätzlichen Pentagramm in der Mitte, findet sich gleich im Vorspann.

Geflügeltes Pentagramm

Im Zentrum der Handlung steht Raleigh Becket (Charlie Hunnam), welcher zusammen mit seinem Zwillingsbruder einen Kampfroboter steuert. Die Riesenroboter können nur zu zweit gesteuert werden, weil ein einzelner Pilot Gefahr läuft, dabei seine Synapsen zu grillen. Zwillinge eignen sich dabei besonders gut, da die Kampfmaschinen mittels einer telepathischen Brücke – dem Drift – gesteuert werden.

Die telepathische Steuerung ist hoch interessant, da an einer solchen tatsächlich schon gearbeitet wird. Es ist Forschern bereits gelungen, dass Probanden mittels Hirnstrommessungen Mauszeiger auf einem Bildschirm telepathisch bewegen konnten. Demnächst könnten die ersten einfachen Computerspiele auf dieser Basis funktionieren. Die Steuerung von Militärgerät, wie z.B. Kampfjets, dürfte allerdings etwas schwieriger werden. Denn wenn zum Beispiel ein unsicherer Pilot während eines Fluges ans Abstürzen denkt, wäre das fatal, wohingegen der bloße Gedanke daran bei der herkömmlichen Technik nicht gleich am Steuerknüppel umgesetzt wird.

Bedenklich an dieser Technik ist darüber hinaus der Verlust der Gedankenfreiheit. In der Realität arbeitet man ernsthaft an Gedankenlesern, die auf Basis der Hirnaktivität Rückschlüsse auf das Denken der jeweiligen Person ziehen sollen. (Quelle: P.M. Ausgabe 01/2013) Im Film entsteht durch die telepathische Brücke sogar ein direkter Gedankenaustausch zwischen den Piloten, die somit alle Erinnerungen teilen. Privatsphäre gibt es da keine.

Ein weiterer gravierender Nachteil ist, dass Raleigh den Tod seines Bruders aus dessen Sicht miterleben muss. Nach dem verheerenden letzten Einsatz kehrt Raleigh folgerichtig dem Militär den Rücken und arbeitet fortan auf den Baustellen der großen Mauer, die die Kaijus aufhalten sollen. Wie sich bald herausstellt, ist dieses Projekt zum Scheitern verurteilt und Stacker Pentecost (Idris Elba) holt Becket ins Jäger-Programm zurück. Rekrutierung auf niederstem Niveau funktioniert immer.

Symbolhaft ist hierbei zudem die Nummer des Militärhubschraubers, mit dem Becket nach Hong Kong geflogen wird. Es ist die 23, die in der okkulten Numerologie für Zerstörung steht. Und zerstört wird in „Pacific Rim“ reichlich.

23 Helikopter

In Hong Kong lernt Raleigh Mako Mori kennen. Da die beiden Piloten miteinander harmonieren müssen, zieht Raleigh die hübsche Japanerin als Kampfgefährtin vor. Ganz im Gegensatz zu Stacker Pentecost, welcher in ihr eine Tochter sieht und sie daher beschützen will. Dies wird Raleigh zwangsläufig in dem Moment offenbar, in dem er Makos Vergangenheit sieht, in der sie von Stacker vor einem Kaiju gerettet wird. Etwas symbolhaft kommen in dieser Szene die roten Schuhe der kindlichen Mako daher. Diese erinnern zwangsläufig an den Zauberer von Oz.

Makos rote Schuhe

Wie weit die Oz-Programmierung reicht, erkennt man in der vorherigen Szene, in der Stacker Mako erlaubt, als Pilotin einen Kamproboter zu besteigen. Es hat schon fast Ritualcharakter, dass er ihr dabei den roten Schuh überreicht. Er entlässt sie damit aus der Bevormundung.

Roter Schuh

So viel zu der Symbolik. Der Unterhaltungsfaktor ist bei „Pacific Rim“ im Gegensatz zu vergleichbaren Invasionsschlachtplatten definitiv um einiges höher. Es gibt zwar ordentlich auf die Glocke, aber eben nicht nur. Die beiden zankenden Wissenschaftler Dr. Newton Geiszler (Charlie Day) und Dr. Hermann Gottlieb (Burn Gorman) erinnern sogar etwas an die verrücken Wissenschaftler aus der Serie „Eureka“ und sorgen für einige Lacher, aber auch für nützliche Informationen.

Als die beiden sich mit einem Kaiju-Hirn verbinden, erfahren sie, dass die Fremden alle unterschiedliche Aufgaben haben, die einem umgekehrten Terraforming dienen. Weiterhin erkennen sie, dass nur die geklonten Kaiju durch das Dimensionsportal, dem so genannten Breach, reisen können. Diese Erkenntnis rettet letztendlich die Mission der letzten zwei Kampfroboter, die bereits auf dem Weg zum Pazifikgraben sind, in dem das Dimensionstor liegt.

Höllentor im Pazifik

Wenn diese nämlich nicht mit einem Kaiju-Kadaver in den Breach eindringen, würden sie daran abprallen und die Atomreaktoren auf der irdischen Seite zünden. Damit würde die letzte Verteidigungslinie der Erde fallen und die Kaiju dringen bereits in immer kürzeren Abständen und größerer Anzahl in unsere Welt ein.

Natürlich gelingt die Mission und die Explosion auf der anderen Seite des Breachs dürfte den halben Planeten der Kaiju in Stücke gerissen haben. Immerhin wird die Atomexplosion mit dem Reaktor des Dimensionstors kombiniert. Etwas anderes als einen totalen Sieg erwartet man bei einem Invasionsfilm schon gar nicht mehr und wie selbstverständlich überleben die beiden Helden Raleigh und Mako. Nur Stacker darf zusammen mit Chuck Hansen (Robert Kazinsky) den Heldentod sterben.

Die Kaiju und deren Erschaffer sind indes zu aller Schande wieder einmal absolut eindimensional böse. Zudem sind es keine Außerirdischen, sondern Extradimensionale, die der Dämonologie entsprungen zu sein scheinen. Zumal das Dimensionstor im Pazifikgraben mit all der Lava drum herum stark an ein Höllentor erinnert.

Dämonische Eigenschaften haben schon fast Tradition in solchen Filmen, was durchaus passt. Denn glaubwürdige Außerirdische müssten schon mit einer glaubwürdigeren Motivation aufwarten als nur reiner Boshaftigkeit.

Diese lassen die Kaiju zuletzt in Hong Kong aus, was in einer godzillamäßigen Zerstörungsorgie gipfelt. Irrsinnigerweise überlebt der Mafiosi und Kaiju-Artikeldealer Hannibal Chau (Ron Perlman) das Massaker, obwohl er von einem frisch geschlüpften Kaiju-Jungtier richtig gut durchgekaut wurde. Dies kann nur als Schlussgag verstanden werden und tatsächlich kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Allerdings fragt man sich, warum geklonte Kampfmaschinen überhaupt Junge bekommen?

Fazit: „Pacific Rim“ ist einerseits wieder einer dieser Invasionskracher, von denen es in den letzten Jahren definitiv zu viele gab. Zwischen reichlich hirnlosen Filmen wie „Skyline“ und „World Invasion“ fällt er aber dennoch positiv auf. Klar steht die knallharte Action im Vordergrund, aber der Film hat durchaus auch Witz und kreative Ideen.

Positiv fällt ebenfalls die starke Frauenrolle Mako Mori auf, die sich in einer von Männern dominierten Branche durchsetzt. Sie musste zwar als kleines Kind gerettet werden, aber als erwachsene Frau übernimmt sie den Job selbst.

Über die Effekte braucht man ebenfalls nicht lange streiten, die sind nämlich top. Obwohl Godzilla selbst nicht auftaucht, ist „Pacific Rim“ der beste Godzilla-Film aller Zeiten. Auf Gummimonster und Plastikroboter, die durch Miniaturstädte stapfen, legt man nur noch in Japan Wert. Zwar hatte sich schon Roland Emmerich an einem CGI-Godzilla versucht, scheiterte aber kläglich. „Pacific Rim“ ist dagegen ein gepflegter Megamonster-Slasher, der sich gewaschen hat.

Wer wirklich intelligente Unterhaltung erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Wer dagegen auf prügelnde Monster steht, kommt allemal auf seine Kosten. Immerhin hat der Film sogar etwas Hirn, auch wenn dieses in Ammoniak eingelegt ist.

Das Martyrium der Cathy O’Brien

Der verlinkte Artikel ist eine Zusammenfassung der Erlebnisse von Cathy O’Brien, die in einer satanistischen Familie aufwuchs und von ihren Eltern an das MK-Ultra-Programm verkauft wurde. Während ihrer Misshandlungen, die auch rituellen Missbrauch einschließen, machte sie die Bekanntschaft einiger namhafter US-Politiker. Nach eigenen Aussagen wurde sie auch im Bohemian Grove rituell missbraucht.

Das Martyrium der Cathy O’Brien

Irgendwo über dem Regenbogen

Somewhere over the Rainbow

Wir hatten bereits darüber geschrieben, dass der „Zauberer von Oz“ Bestandteil von Mind Control-Programmen war bzw. immer noch ist. Darunter auch die CIA-Programme Monarch und MK-Ultra.

Das ehemalige MK-Ultra-Opfer Cathy O’Brien soll in diesem Zusammenhang geäußert haben, dass den Kindern von ihren Mind Control-Trainern gesagt wurde, sie sollen „über den Regenbogen gehen“. Diese Aussage bezieht sich auf den Titel „Somewhere over the Rainbow“ aus der 1939er Verfilmung des „Zauberer von Oz“ von MGM.

In der Pop-Okkultur gibt es natürlich reichlich Nachahmer.

Tin Man – Noch mehr Mind Control aus Oz

Die Oz-Verfilmung „Tin Man“ bietet einmal mehr Anspielungen auf Hirnwäsche.

Tin Man

Die Rolle der Vogelscheuche läuft in diesem Schrottfilm mit einem Reißverschluss am Kopf herum. Man erfährt, dass der arme Kerl lobotomiert wurde, um ihm bestimmte Erinnerungen zu nehmen.

Tin Man Lobot

Diese drastische Form der Hirnwäsche widerfährt auch anderen Charakteren.

Tin Man Brainwash

Natürlich dürfen auch hier diverse Freimaurersymbole nicht fehlen. Zum einen macht Zooey Deschanel auf dem folgenden Bild die M-Handgeste. Zum anderen wäre da noch das X, auf welches wir zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer eingehen werden.

Tin Mason

Die fantastische Welt von Oz – Der Siegeszug der Hirnwäsche

von Shinzon

Mit der Vorgeschichte zu „Der Zauberer von Oz“ wartet Disney nach „Alice im Wunderland“ nun mit der zweiten Neuverfilmung einer wirren Fantasy-Geschichte auf. Dabei haben beide Werke viel gemeinsam. In beiden Geschichten geht es um eine durch Drogen induzierte Scheinwelt und beide Werke finden Verwendung in Mind Control Programmen.

Bereits im Vorspann wimmelt es von Spiralen und Pendeln. Beides findet Anwendung in der Hypnose. Und damit beginnt der Film auch gleich. Oz bzw. Oscar (James Franco) ist ein Jahrmarktszauberer, der sich im Kansas des Jahres 1905 mit Taschenspielertricks durchschlägt. Er engagiert eine Schauspielerin, die sich in seinen Shows als zufällige Freiwillige ausgibt. Zu Beginn der Show hypnotisiert er sie.

Hypnose kann, richtig angewendet, der Therapie dienen und verborgene Erinnerungen zutage fördern. Ein unprofessioneller oder gar böswilliger Hypnotiseur kann seinem Opfer jedoch auch falsche Erinnerungen suggerieren und Menschen Dinge tun lassen, die sie nie freiwillig tun würden. Unter Hypnose könnte einem Probanden z.B. eingeredet werden, er sei ein Hund und schnippt man dann mit dem Finger, kann er sich nicht mehr erinnern, wie er gebellt und sich die Eier geleckt hat.

Man könnte einem Hypnotisierten aber auch beauftragen, auf ein bestimmtes Signal hin einen Mord zu begehen, den er dann praktischerweise vergisst. Man kann sich also einen so genannten Manchurian-Kandidaten dressieren. Natürlich funktioniert dies nur bei willensschwachen Menschen, die anfällig für Hypnose sind. Es klappt nicht bei jedem.

Es bleibt in „Die fantastische Welt von Oz“ nicht bei Anspielungen auf Hypnose. Durch einen Wirbelsturm wird Oscar in die Parallelwelt von Oz gerissen, wo er zunächst auf Schmetterlinge und dämonische Elfen trifft. Die erste menschliche Person, die Oz über den Weg läuft, ist Theodora. Diese tritt als Lady in Rot auf, was durchaus passt. Denn später entpuppt sie sich als böse Hexe des Westens.

Theodora in Red

Doch zunächst führt sie Oscar in die sagenhafte Smaragdstadt. Dort begegnen uns die nächsten Mind Control-Instrumente. Es handelt sich zum einen um Farbenprogrammierung, womit hier natürlich die Farbe grün gemeint ist. Zum anderen ist diese eng mit einer Juwelenprogrammierung verknüpft. In diesem Falle dienen also grüne Smaragde als Mittel zum Zweck. Es handelt sich dabei um so genannte Trigger.

Emerald City

Grüne Juwelen

Sowohl in Mind Control-Experimenten der Geheimdienste als auch im Satanismus wird bereits im Kleinkindalter mit der Programmierung begonnen. Gegenstände wie Edelsteine werden den Kindern dabei als besonders wertvoll suggeriert. Die Opfer müssen sich das Juwel verdienen, was ihnen Gehorsam abverlangt. Später können mit diesem Trigger je nach Bedarf traumatische oder angenehme Erfahrungen ins Gedächtnis gerufen werden. Auf diese Weise lassen sich bestimmte erlernte Verhaltensmuster aktivieren.

Geschichten wie „Der Zauberer von Oz“ oder „Alice im Wunderland“ können ironischerweise selbst zur Hirnwäsche genutzt werden. Eine Fixierung auf die Farbe Grün kann z.B. ein Hinweis auf eine Oz-Programmierung sein. Ebenso die gelbe Pflastersteinstraße oder das tragen von roten Schuhen, mit welchen Dorothy durch das Zusammenschlagen der Hacken nach Kansas zurückkehren kann.

Oz-Anniversary

Doch zurück zu der aktuellen Verfilmung. In der Smaragdstadt wimmelt es neben bösen Hexen und der Farbe Grün überall von Löwenköpfen. Neben dem offensichtlich herrschaftlichen Charakter, z.B. auf dem Thron, kann hier auch eine Repräsentation von Satan vermutet werden.

Bestätigt wird dies durch ein weiteres Kleider von Theodora, welches die Farben der Venus – Rot und Weiß – aufweist.

Theordora und ihre Schwester Evanora (Rachel Weisz), die böse Hexe des Ostens, benutzen Oscar zunächst, um ihre Konkurrentin Glinda (Michelle Williams), die gute Hexe des Südens, auszuschalten. Sie geben sich dafür selbst als die Guten aus und Glinda als die böse Hexe, die den Frieden bedroht.

Oz zieht mit seinem Begleiter, dem geflügelten Affen Finlay, los und macht erst einmal einen Abstecher nach China Town. (China Town ist übrigens ein Wortspiel, da das englische Wort „China“ übersetzt auch „Porzellan“ bedeutet.) Oz findet ein kleines Porzellanmädchen, dessen zerbrochene Beine er repariert. Gemeinsam mit ihr und Finlay reist er weiter durch den finsteren Wald, wo er am Tor eines gruseligen Friedhofs Glinda entdeckt.

Schnell dämmert ihm, dass sie die Gute ist und so schlägt er sich auf ihre Seite. Evanora zeigt ihrer eigentlich gar nicht so bösen Schwester Theodora, wie der Frauenschwarm Oz einfach mit der nächst besten Anderen durchbrennt, was diese so erzürnt, dass sie sich von Evanora auf die dunkle Seite der Macht ziehen lässt. Durch einen Biss in einen verhexten Apfel verwandelt sich Theodora in eine klischeehaft wirkende Gewitterhexe und schwört Oz grausame Rache.

Knusperhexe

Der falsche Zauberer lehrt indessen die Bewohner des Landes, dessen Namen er trägt, wie man mit technologischem Fortschritt zu zaubern vermag. Er bedient sich ausgeklügelter Taschenspielertricks, um die beiden bösen Hexen aus der Smaragdstadt zu vertreiben. Darunter befindet sich ein Filmprojektor, mit welchem er sein Gesicht auf eine Rauchwand projiziert.

An dieser Stelle muss man der Neuverfilmung zugestehen, dass sie sich sehr eng ans Original hält und diesem Rechnung trägt. Der Film endet da, wo das Buch anfängt. Von daher hat sich der Regisseur Sam Raimi, der sonst eher für Horrorfilme wie die „Evil Dead“-Reihe bekannt ist, durchaus positiv hervor getan. Zudem scheint er kein Fan von Schachbrettmustern zu sein, die man im Gegensatz zu Tim Burtons „Alice im Wunderland“-Verfilmung in „Die fantastische Welt von Oz“ vergeblich sucht.

Die positiven Aspekte werden jedoch durch die zahlreichen Mind Control-Aspekte wieder wettgemacht. Wir hatten bereits die Hypnose erwähnt, welche mehrfach durch Spiralen und Pendel angedeutet wurde. Ebenso kamen wir bereits auf die Juwelen- und Farbenprogrammierung zu sprechen. Doch kein Mind Control-Programm ist komplett, ohne den Einsatz von Drogen.

Die CIA experimentierte in den 1960er und 1970er Jahren vor allem mit LSD. Im „Zauberer von Oz“ ist dagegen Opium das Mittel der Wahl. Sowohl im Buch, als auch in den Disney-Verfilmungen spielt ein Schlafmohnfeld eine zentrale Rolle. Während in der Originalverfilmung Dorothy und ihre Begleiter beim Betreten des Mohnfeldes in Trance fallen, setzt Oscar es in der aktuellen Verfilmung zur chemischen Kriegsführung gegen die fliegenden Paviane der bösen Hexe ein. Da fragt man sich als Zuschauer, ob man sich hier wirklich noch in der Parallelwelt Oz befindet, oder nicht doch eher in Afghanistan?

Opiumfeld Classic

Opiumfeld New

Und es gibt tatsächlich Eltern, die ihre Kinder diesen Film sehen lassen. Nicht nur Satanisten, sondern auch ganz normale Eltern, die offenbar nicht wissen, dass Opium aus Schlafmohn gewonnen wird und ihren Kleinen hier Drogen verkauft werden. Dabei ist dieser Zusammenhang von allen Anspielungen noch am offensichtlichsten.

Doch zurück zum Film. Natürlich gewinnt am Ende der Zauberer von Oz und vertreibt die ollen Gewitterziegen aus der Smaragdstadt. Glinda leistet ihren Beitrag, indem sie den Smaragd-Trigger der bösen Oberhexe zerstört und sie so ihrer Kräfte beraubt. Oscar und Glinda finden zueinander und regieren fortan die Smaragdstadt.

Bei Oscar sollte noch rückblickend betrachtet werden, dass er fast die gesamte Zeit über einen freimaurerischen Zylinder trägt. Seine Reise ist nichts anderes als eine Initiation. Er beginnt als ungeschliffener Zauberlehrling, betritt die geheime Welt von Oz und steigt schlussendlich zu deren Herrscher auf. Dabei legt er einige hinderliche Eigenschaften ab. Er arbeitet also wie ein Freimaurer an sich selbst.

Masonic Subliminal

Freimaurer von Oz

Oz erhobene Faust

Fazit: „Die fantastische Welt von Oz“ ist ein typischer Disney Film voller freimaurerisch-okkulter Symbole und Magick. Ähnlich wie „Alice im Wunderland“ ist er von besonderer Bedeutung, insbesondere in Bezug auf Mind Control und Drogenkonsum. Bei Alice sind es der Fliegenpilz sowie die Raupe mit der Haschischpfeife, bei Dorothy ist es das Opiumfeld.

Wenn man sich die Handlung beider Werke genauer ansieht, muss man dabei zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass die Autoren Lewis Carroll und Lyman Frank Baum selbst Drogen eingeworfen haben. Zudem war Baum Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, der auch Carroll nahe stand. Ist es da noch ein Zufall, dass sich ihre beiden Werke so sehr ähneln?

Kinder sollte man von diesem Dreck möglichst weit fern halten. Nicht zuletzt, da Lewis Carroll offensichtlich pädophil war und auch Lyman Frank Baum sich durch menschenverachtendes Gedankengut auszeichnete. Unter anderem forderte Baum, den Konflikt mit den amerikanischen Ureinwohnern mit deren totaler Auslöschung zu beenden. Und so jemand schreibt Kinderbücher…

Ist es eine Pyramide oder ein Prisma?

Das „Dark Side of the Moon“-Cover von Pink Floyd ist sicherlich ein Streitfall, da ein Prisma nun mal dreieckig ist und das Licht bricht.

Pink Floyd Dark Side of the Moon

Berücksichtigt man jedoch, dass dieses Motiv auch schon in der Verfilmung des hochgradig okkulten „Zauberer von Oz“ vorkam, sollte es aber zumindest mit angeführt werden.

oz_Pyramid

Etwas eindeutiger ist da schon das folgende Cover von The Asteroids Galaxy Tour. Hier formen die beiden Regenbögen eine Pyramide, an deren Spitze die Sonne erstrahlt.

Asteroids Galaxy Tour - Out of Frequency