Was weiß Hollywood über die dreitägige Finsternis?

Bei all dem Okkultismus und Esoterikquatsch, mit dem die Glitzerwelt von Hollywood durchsetzt ist, sollte es nicht verwundern, dass die Wahrsagerei in der Filmindustrie hoch im Kurs steht. Insbesondere gilt dies für biblische Themen, mit denen nicht nur die entsprechende Zielgruppe versorgt wird. Die dreitägige Finsternis kommt selbstverständlich in allen Filmen über Moses vor, da es sich um die neunte von zehn Plagen handelt, mit denen Gott den Pharao gestraft haben soll.

Außerhalb der Bibel gibt es die dreitägige Finsternis auch in der Zukunftsprophetie. Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Film „Herrschaft der Schatten“ aus dem Jahr 2011. In diesem bricht unvermittelt eine Finsternis über die Erde herein, die drei Tage andauert. Bereits in der Nacht vor dem letzten Sonnenaufgang verschwinden alle Menschen, die sich in der Dunkelheit aufhalten. Übrig bleibt lediglich ihre Kleidung.

Nachdem die Sonne zum letzten Mal untergegangen ist, suchen die Überlebenden verzweifelt nach Orten, an denen es noch künstliches Licht gibt. Schon bald müssen sie erkennen, dass sich in der Finsternis gruselige Schattenwesen aufhalten. Diese scheinen sich von den Menschen zu ernähren und locken sie mittels telepathischer Tricks in die Dunkelheit. Mit der gängigen Prophetie hat dieses Szenario allerdings wenig gemein, denn nirgendwo ist von Dämonen die Rede, die jeden töten, der sich nicht im Licht aufhält.

Übrigens gibt es noch einen kleinen Insidergag in „Herrschaft der Schatten“. Der Charakter Luke wir von Hayden Christensen gespielt, welcher im Star Wars Universum Luke Skywalkers Vater Darth Vader verkörperte. In diesem Film wechselt er jedoch eher unfreiwillig auf die dunkle Seite.

Einen ähnlichen Plot wie in „Herrschaft der Schatten“ gibt es in „Pitch Black – Planet der Finsternis“, der bereits 2000 in die Kinos kam. Zwar spielt der Film nicht auf der Erde und die Finsternis, die alsbald über den fremden Planeten hereinbricht, dauert weitaus länger als nur drei Tage. Dennoch sind die Parallelen zu „Herrschaft der Schatten“ verblüffend. Das Häufchen Überlebender um Richard B. Riddick (Vin Diesel) bekommt es ebenfalls mit Kreaturen zu tun, die Menschen fressen und das Licht meiden wie der Teufel das Weihwasser. Wenn das Licht ausgeht, beginnt das Sterben.

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Die dreitägige Finsternis – Fenster und Türen geschlossen halten!

von Anton Nymous

In der europäischen Prophetie wird immer wieder eine dreitägige Finsternis erwähnt. Am bekanntesten sind dabei die Prophezeiungen des Alois Irlmaier (1894-1959), laut denen die dreitägige Finsternis das Ende des 3. Weltkrieges markiert. Es gibt jedoch allein in Europa noch rund 50 weitere Propheten, die eine drei Tage andauernde Finsternis vorhergesagt haben. Darunter die Deutsche Bertha Dudde (1891-1965), der italienische Geistliche Pater Pio (1887-1968) und die ebenfalls aus Italien stammende Nonne Elena Aiello (1895-1961). Folgende Karte bietet einen Überblick, wann und wo entsprechende Aussagen getroffen wurden.

3 Tage Finsternis

Interessant ist die Tatsache, dass sich unter den betreffenden Propheten auch einige Kirchenvertreter befinden, denn in der Bibel kommt ebenfalls eine dreitägige Finsternis vor. Allerdings nicht in einem Zukunftsszenario, sondern in der Vergangenheit. Die drei Tage andauernde Dunkelheit ist die neunte von zehn Plagen, mit den Gott den ägyptischen Pharao gestraft haben soll.

Im zweiten Buch Moses (10, 21-23) heißt es: „Der Herr sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus gen Himmel, dass eine Finsternis über das Land Ägypten komme, sodass man die Finsternis greifen möge. Und Mose streckte seine Hand aus gen Himmel; da entstand im ganzen Lande Ägypten eine dichte Finsternis drei Tage lang.“

In der Offenbarung des Johannes, welche die Apokalypse prophezeit, gibt es indes nur 7 Plagen. Die fünfte davon sagt zwar voraus, dass das Reich des Tieres verfinstert wird, jedoch wird kein konkreter Zeitraum für die Finsternis genannt.

Haben die Propheten Europas also einfach aus der Bibel abgeschrieben? Zumindest bei Pater Pio und Elena Aiello wäre dies denkbar, da sie als fromme Kirchenangehörige gewiss die entsprechenden Zeilen kannten. Muslimische Seher könnten sich indes auf den „Hadith“ berufen, eine Sammlung mündlicher Überlieferung der Worte und Taten des Propheten Mohammed aus der Zeit um 800. In einem Text mit dem Titel „Das Tor der Reue“ wird eine dreitägige Finsternis für den Raum Arabien vorausgesagt. In dieser Schrift heißt es sogar, dass nach der Finsternis die Sonne im Westen aufgehen werde.

Haben also alle Propheten lediglich aus alten religiösen Texten abgeschrieben? Nicht unbedingt, denn für die dreitägige Finsternis gibt es auch Quellen aus anderen Erdteilen und Kulturen. Das wirft wiederum die Frage auf, ob es sich bei der Finsternis um ein zyklisches Ereignis handelt, welches in gewissen Abständen wiederkehrt?

Für die 10 Plagen, welche laut Bibel das antike Ägypten heimsuchten, gibt es durchaus wissenschaftliche Erklärungsmodelle. Für die dreitägige Finsternis könnte u.a. die Aschewolke eines Vulkanausbruchs in Frage kommen. Erwartet uns also demnächst der Ausbruch eines Supervulkans mit globalen Folgen? Analysieren wir dazu die Aussagen der Propheten dafür etwas genauer.

Alois Irlmaier sagte voraus, das sich nach drei Monaten des Krieges etwa Ende Oktober/Anfang November eine Staubwolke über Europa (und vermutlich auch über den Rest der Welt) ausbreiten werde. Sobald die dunkle Wolke den Boden berühre, soll es zu einem Massensterben kommen. Alle, die sich im Freien befinden oder nur ein Fenster öffnen, sollen umkommen, da der Staub die Lungen nach nur wenigen Atemzügen zerstört.

Dies klingt tatsächlich nach den Folgen eines Vulkanausbruchs. Der feine Vulkanstaub kann sich durchaus mit der Feuchtigkeit der Lungen zu einer Art Zement verbinden, der absolut tödlich ist. Allerdings trifft dies nur auf die unmittelbare Umgebung eines Vulkans zu, wo die Aschekonzentration am höchsten und zudem noch heiß ist. Es gibt zwar durchaus Beispiele, bei denen sich vulkanische Aschewolken über den gesamten Globus verteilten und sogar das Klima beeinflussten, aber tödlich sind solche Aschewolken nicht. Zudem verteilen sie sich unregelmäßig und brauchen sowohl für ihre globale Ausbreitung als auch für ihren Abzug länger als drei Tage.

Vulkanausbrüche dürften also ausscheiden und selbiges gilt für Asteroideneinschläge. Die Staubwolken kleinerer Einschläge sind ebenfalls nicht tödlich, aber dafür weitaus beständiger. Um eine tödliche Wirkung von globalem Ausmaß zu erzielen, müsste es sich schon um einen sehr großen Asteroiden handeln, aber ein solcher Impakt würde die Erde gleich für mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in Dunkelheit hüllen. Zudem sagten weder Irlmaier noch andere Propheten die Begleiterscheinungen eines Asteroideneinschlag voraus, zu denen Feuerwalzen und Tsunamis gehören.

Es bleiben also nicht mehr allzu viele Erklärungen übrig. Eine Erklärung wäre eine Verbindung der Finsternis zum Einsatz chemischer Waffen in Osteuropa, den Irlmaier prophezeite. Jedoch liegen zwischen den Ereignissen mehrere Wochen. Eine andere Theorie geht von einer kosmischen Staubwolke aus, in welche die gesamte Erde eintritt. Die Passage dieser Wolke würde demnach drei Tage dauern.

Zum Schluss bleibt noch die Theorie, dass die dreitägige Finsternis mit dem Polsprung in Verbindung steht. Dieser zeichnet sich tatsächlich schon ab, was von der Wissenschaft keineswegs geleugnet wird. Eine Verschiebung der Erdkruste würde zudem erklären, warum die Sonne laut einigen Prophezeiungen plötzlich im Westen aufgeht und laut Irlmaier in Deutschland Temperaturen wie in Südeuropa herrschen werden.

Doch warum sollte sich die Welt bei einem solchen Ereignis für drei Tage verfinstern? Sicherlich würden sich bei einem Verrutschen der Erdkruste einige Teile der Welt sehr plötzlich auf der Nachtseite wieder finden, doch andere Teile lägen dafür plötzlich auf der Sonnenseite. Zudem würde es weiterhin einen Tag/Nacht-Zyklus geben, wenn auch etwas chaotischer. Ein völliger Blackout mit einer Dauer von drei Tagen kann durch einen Polsprung allein nicht erklärt werden.

Was genau für die dreitägige Finsternis verantwortlich sein wird, kann die Wissenschaft wohl erst im Nachhinein erklären. Ob sie tatsächlich kommt, ist ebenfalls fraglich. Allerdings deuten alte Schriften wie die Bibel darauf hin, dass es ein solches Ereignis in der Vergangenheit durchaus schon gegeben haben könnte. In jedem Falle sollten wir beim tatsächlichen Eintreten der Finsternis Alois Irlmaiers Rat beherzigen und alle Türen sowie Fenster für mindestens drei Tage schließen.

Alois Irlmaier – Der deutsche Nostradamus

Vom Orakel von Delphi über Nostradamus bis hin zu Rasputin gab es über alle Jahrhunderte mehr oder weniger bekannte Medien, welche die Zukunft vorhersagten. Einige von ihnen hatten eine natürliche Gabe, andere bedienten sich okkulter Praktiken wie Astrologie und Kabbalistik. Zuweilen arbeiteten sogar naturwissenschaftlich orientierte Astronomen wie Johannes Kepler nebenbei als Hofastrologen.

Zu den Kunden gehörten Kaiser, Könige und Zaren, aber auch Nazis wie Adolf Hitler, Heinrich Himmler und Rudolf Heß waren von den Prophezeiungen des Nostradamus und anderer Seher fasziniert. So weit, so bekannt. Etwas überraschender ist dagegen, dass auch in unserer modernen Zeit Staatsoberhäupter den Rat von Astrologen suchten und immer noch suchen. Darunter Konrad Adenauer, Helmut Kohl, François Mitterrand und Ronald Reagan.

Der bayrische Brunnenbauer und Wünschelrutengänger Alois Irlmaier (1894-1959) ist der bekannteste deutsche Seher, der im Gegensatz zu den eher schwammigen Versen von Nostradamus sehr präzise Angaben machte. Seine Fähigkeiten entwickelten sich ab 1928 und während des 2. Weltkrieges sagte Irlmaier die Einschlagsorte von Bomben voraus, was vielen Menschen das Leben rettete. Jene, die ihm nicht glaubten und die besagten Stellen nicht mieden, fanden hingegen den Tod.

Nach dem Krieg wurde Alois Irlmaier 1947 vor dem Amtsgericht in Laufen (Bayern) wegen Betrug und Gaukelei angeklagt. Der entsprechende Paragraph stammte noch aus der Nazizeit. Während des Prozesses soll Irlmaier dem Richter offenbart haben, dass dessen Frau ihn betrüge, was sich als wahr herausstellte. Der Prozess endete mit einem Freispruch. Das Gericht einigte sich darauf, dass nicht festzustellen sei, ob der Angeklagte tatsächlich keine seherischen Fähigkeiten habe.

Alois Irlmaier starb am 26. Juli 1959 im Alter von 65 Jahren an Lungenkrebs. Er hinterließ eine Vielzahl von erstaunlichen Prophezeiungen, von denen sich die meisten bereits erfüllt haben oder gerade im Moment erfüllen. Im Gegensatz zu vielen anderen Propheten bediente sich Irlmaier jedoch nie okkulter Praktiken, um Aussagen über die Zukunft zu treffen. Im Gegenteil äußerte er sogar zuweilen, dass er diese Gabe der Präkognition lieber nicht hätte, denn er sah auch höchst unerfreuliche Dinge voraus.

Die bedrückendste Prophezeiung betrifft den 3. Weltkrieg. Im Hochsommer eines nicht näher benannten Jahres soll Russland Europa angreifen und innerhalb weniger Tage bis zum Rhein vorstoßen. Der Vormarsch soll ebenso plötzlich durch eine Armada von weißen Vögeln (Flugzeugen oder Drohnen) aus dem Süden gestoppt werden, die Eier (Bomben) mit einer giftigen Substanz über Osteuropa abwerfen, um den russischen Nachschub abzuschneiden.

Während sich Russland langsam wieder zurückzieht, soll Paris brennen und London im Meer versinken. Nach weniger als drei Monaten soll der Krieg bereits zu Ende sein, noch bevor es zu einer nuklearen Auseinandersetzung kommt. Nach einer dreitägigen Finsternis, während der alle sterben sollen, die das Haus verlassen oder auch nur ein Fenster öffnen, soll wieder Frieden in Europa einkehren. Von einem goldenen Zeitalter ist die Rede.

Analysieren wir die Situation einmal etwas genauer. Viele dachten bis 1989, dass der Krieg von der Sowjetunion ausgehen werde. Das hatte Irlmaier jedoch nie behauptet und die Wende in Osteuropa strafte die Fehlinterpretationen Lügen. Nun herrscht jedoch eine neue Eiszeit zwischen Europa und Russland. Die jahrelange Osterweiterung der NATO sowie der CIA-gesteuerte Umsturz in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen drängen Russland immer weiter in die Defensive. Gleichzeitig wird Putin zum neuen Feindbild aufgebaut, sodass der Eindruck einer russischen Aggression entsteht. In Wirklichkeit sind es jedoch die USA und ihre NATO-Vasallen, die Russland in einen Krieg drängen.

Mit Alois Irlmaier müssen wir natürlich nachsichtig sein, denn er sah nur die offensichtlichen Konsequenzen und kannte die politischen Hintergründe nicht. Da wir jedoch einen Wissensvorsprung haben, sind die Vorhersage der russischen Niederlage sowie die Installierung einer prowestlichen Regierung in Moskau äußerst besorgniserregend. Das goldene Zeitalter des Friedens könnte sich daher schnell als esoterisches Wassermannzeitalter herausstellen, welches äußerlich positiv erscheint, aber im Kern luziferisch ist. Zumal Irlmaier eine Rückkehr der Monarchie in Teilen Europas vorhergesagt hat und wir wissen, was für ein parasitäres Satanistengeschmeiß der europäische Hochadel ist!

Doch wie genau die Zukunft aussehen wird, lehrt uns ohnehin die Zeit. Weitaus klarer erscheinen dagegen Irlmaiers Prophezeiungen für die Zeit vor Ausbruch des Krieges. Er sah einen großen Wohlstand voraus, der sich jedoch schnell ins Gegenteil verkehren werde. Tatsächlich gab es bis in die 1990er Jahre hinein eine wirtschaftliche Blütezeit. Doch nach dem Wegfall des sozialistischen Ostblocks gab es keinen Grund mehr, den Menschen den Kapitalismus schmackhaft zu machen. Es folgte ein nie da gewesener Sozialabbau, Hartz IV, Lohndumping und Leiharbeit.

Laut Irlmaier sollte der soziale Niedergang mit einem Sittenverfall einhergehen und um diesen bestätigt zu finden, braucht man sich nur einmal das Unterschichtenfernsehen ansehen oder die Musik von Lady Gaga, Kesha, Haftbefehl und den ganzen Aggro Berlin-Rappern anzuhören. Die große Zahl von Fremden, die nach Europa kommen werden, hat sich ebenfalls bestätigt, auch wenn Irlmaier nicht die Hintergründe im Detail nannte. Die Aufstände, die Paris verwüsten werden, haben übrigens ihre Wurzel sowohl in der sozialen Verelendung als auch in der verfehlten Integrationspolitik. In der Tat kam es sogar schon zu einigen größeren Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt.

Weitere Anzeichen des nahenden Krieges sind ein extrem warmer Winter und eine hohe Inflation, die revolutionäre Aufstände in Europa zur Folge haben wird. Beunruhigender kann es eigentlich schon nicht mehr werden, denn der letzte Winter 2014/2015 war ungewöhnlich warm. Die Schneetage in weiten Teilen Europas konnte man an einer Hand abzählen. Es ist dabei unerheblich, dass der Winter in Nordamerika erheblich kälter ausfiel und New York nach einem Blizzard lahm gelegt war. Irlmaier bezog sich mit seinen Vorhersagen fast ausschließlich auf Europa.

Für die Inflation gibt es ebenfalls erste Hinweise. So begann die EZB schon vor einigen Wochen mit dem Druck von 2 Billionen Euro. Eine Inflation scheint da vorprogrammiert und einen ersten Protest gegen die Europäische Zentralbank gab es bereits am 18. März in Frankfurt. Offenbar waren die Ausschreitungen bei der Eröffnung des babylonischen Bankenturms nur der Auftakt für etwas weitaus Größeres. Die revolutionären Unruhen sollen sich dabei auf Deutschland, Frankreich und Italien konzentrieren. In Italien soll darüber hinaus der Papst vertrieben werden, was interessant ist, denn auch laut Prophezeiungen des Malachias soll Franziskus der letzte Papst sein.

Neben den Aufständen soll es auch zu drei politischen Morden in Europa kommen. Boris Nemzow wäre der Erste. Sind die beiden ukrainischen Politiker der nunmehr oppositionellen Janukowitsch-Partei, zu denen sich inzwischen Nationalisten bekannt haben, Nummer 2 und 3? Leider gab es in den beiden Fällen keinen großen Pressewirbel und politischer Mord steht in der Ukraine auf der Tagesordnung. Werden also noch zwei weitere, bekanntere Politiker ermordet werden? Vielleicht sogar in Deutschland? Man denke nur an die jüngsten Morddrohungen gegen den ersten LINKE-Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

Das letzte Vorzeichen des 3. Weltkrieges soll schlussendlich ein neuer Krieg im Nahen Osten sein. Nun sind Auseinandersetzungen zwischen Israel und Palästina nichts Neues, die flammen immer wieder auf. Eine neue Dimension eröffnet sich jedoch durch den IS im Norden von Syrien und dem Irak. Damit wäre also auch dieser Punkt abgehakt und wir alle dürfen auf den Sommer 2015 gespannt sein. Für den Fall der Fälle sollten wir uns schon mal mit Vorräten eindecken und unsere Kellerräume gemütlich einrichten. Wenn dieses Jahr nichts Schlimmes passiert, können wir immer noch aufatmen und ohnehin sollten wir jetzt nicht in Panik ausbrechen, sondern lieber die Zeit des relativen Friedens genießen.